Hört hier bereits jetzt das sensationelle neue Album von Nathaniel Rateliff in voller Länge im Stream.
Am 21. August erscheint das neue Studioalbum von Nathaniel Rateliff. Während seine früheren Werke, die er noch als Solo-Künstler bestritt, in sich gekehrte, beinahe traurige Platten waren, überrascht Rateliff auf seinem neuen, selbstbetitelten Album. Hier herrscht kraftvolles Songwriting mit ebenso kraftvollen Texten.
Hört hier selbst:
Nicht ganz unbeteiligt an diesem Sound-Wandel dürfte Rateliffs Band, die Night Sweats, sein. Durch sie wurde der einst melancholische Folk zum pulsierenden Soul.
Seht hier den umwerfenden Auftritt von Nathaniel Rateliff bei der „Tonight Show“ mit ›S.O.B.‹:
In Kürze werden Deep Purple mit FROM THE SETTING SUN… (IN WACKEN) und TO THE RISING SUN (IN TOKYO) zwei Konzertmitschnitte veröffentlichen.
Um die Vorfreude noch zu steigern, zeigen Ian Gillan und Kollegen schon jetzt einen kurzen Ausschnitt aus den Live-Werken, die am 28. August erscheinen werden. Das Video zu ›Space Truckin’‹ springt zwischen den Shows in Wacken und Tokio hin und her.
Die Aufnahme aus Wacken stammt aus dem Jahr 2013, der Gig im Nippon Budokan in Tokio fand vergangenes Jahr statt. Die Mitschnitte wurden von Eike Freese und Alex Dietz (Heaven Shall Burn) unter der Leitung von Roger Glover in Hamburg abgemischt und werden als 2CD+DVD-Set, DVD, Blu-ray (Auftritt in Tokyo), Blu-ray 3D (Wacken) und 3LP Gatefold erhältlich sein.
„Wir waren von dem Standort, der Sicherheit, dem Backstage-Bereich und der Camping-Fläche unglaublich beeindruckt, die gesamte Produktion war mehr als superb“, erinnert sich Roger Glover an das Konzert in Wacken. Das Puplikum in Tokio habe unglaublich gerockt. „Die Menschen sorgten für einen unvergesslichen Abend“, so Glover.
Gewinnt hier einen Eindruck von den neuen Live-DVDs von Deep Purple:
Im November werden die Briten auf Deutschland-Tournee sein, mit den Rival Sons als Vorband. Präsentiert werden die Shows von CLASSIC ROCK.
Hier sind die Termine:
13.11. Oberhausen, König-Pilsener-Arena
14.11. Magdeburg, GETEC Arena
16.11. Rostock, Stadthalle
17.11. Leipzig, Arena
18.11. Hannover, Swiss Life Hall
20.11. Trier, Arena
21.11. Nürnberg, Arena
23.11. Hamburg, O2 World
24.11. Berlin, Max-Schmeling-Halle
26.11. München, Olympiahalle
27.11. Frankfurt am Main, Festhalle
28.11. Stuttgart, Hans-Martin-Schleyer-Halle
Die Platte, die begleitend zur Doku „Montage Of Heck“ erscheint, wird bis dato unveröffentlichte Songs von Kurt Cobain enthalten.
Im Zuge der Arbeiten an der Kurt Cobain-Dokumentation „Montage Of Heck“, die im April in die Kinos kam, durfte Regisseur Brett Morgen das Archiv des Nirvana-Frontmanns sichten. Dabei entdeckte er unbekannte Aufnahmen Cobains. Ein Teil davon wird am 6. November auf einem neuen, noch unbetitelten Album veröffentlicht werden.
Die Platte wird alle Stücke enthalten, die in „Montage Of Heck“ vorkommen, dazu gibt’s weitere, bisher unbekannte Songs, Cover-Versionen, Audiomontagen und sogar einen Comedy-Sketch Cobains. „Das ist alles nur Kurt mit seiner Gitarre“, so Morgen.
„Es fühlt sich an, als würde man in Kurts Wohnzimmer sitzen, während er Musik erschafft“, erklärt Morgen via „Billboard“. Die Stücke trügen dazu bei, Cobain besser zu verstehen, „sowohl als Musiker als auch als Menschen“.
Seht hier das visuelle Kunstwerk zur neuen Pop Evil-Single ›Footsteps‹.
UP!, das mittlerweile sechste Album der Rocker aus Michigan, erscheint am 21. August. Bereits jetzt präsentiert euch CLASSIC ROCK die Videopremiere zur Single ›Footsteps‹.
Der aufwändige Clip stammt von Johan Carlén, dem langjährigen Weggefährten und Regisseur von Pop Evil .
Sänger Leigh Kakaty zum Video: „Wir haben uns der Herausforderung gestellt, etwas neues für den Zuschauer zu schaffen. Johan Carlén hat unserer Vorstellung noch einmal ganz besonderes Leben eingehaucht, wie man an jetzt an diesem fantastischen Kunstwerk sehen kann.“
Er wolle Angus nicht verärgern, so Rudd, „doch wir haben zusammen allerhand erlebt, und er weiß: Wenn ich da wäre, wäre das besser.“ Das habe er in seiner Zeit bei AC/DC bewiesen. „Gebt mir fünf Minuten mit Angus allein in einem Raum, und ich habe meinen Job zurück. Das verspreche ich.“
Er habe persönlich eine schwere Zeit durchgemacht und einige Dinge getan, die er nicht hätte tun sollen, sagte Rudd. Damit meint er seine Morddrohung gegen einen ehemaligen Geschäftspartner im Rahmen der Veröffentlichung seines Albums HEAD JOB, die ihm zusammen mit Drogenbesitz einen achtmonatigen Hausarrest eingebracht hat.
„Es kam zur Konfrontation auf der Party dieser Frau, die unglaublich schlecht organisiert war. Also habe ich alle auf der Stelle rausgeschmissen“, so Rudd. „Ich wollte, dass sie sich hinsetzen und das Album hören, mit einem Snack und einer Tasse Tee.“ Von da an sei es nur immer schlimmer geworden. „Ich bin mit der Situation nicht klargekommen, es war alles ein bisschen zu viel für mich. Doch die Anklage wegen Morddrohung ist ein Haufen Scheiße, so etwas würde ich nicht tun.“
Wie es mit Rudd und AC/DC in Zukunft weitergeht, ist noch unklar. Fest steht nur, dass der Drummer im Lauf der aktuellen Tour zur Platte ROCK OR BUST nicht zurückkehren wird. Einen endgültigen Bruch mit Rudd haben Angus Young und Co. bisher nicht bestätigt.
Weil ihm unterwegs der Sprit ausging, musste der Iron Maiden Frontmann und Pilot einen unvorhergesehenen Zwischenstopp einlegen, um eine Bruchlandung zu vermeiden.
Bruce Dickinson, der neben seiner Tätigkeit bei Iron Maiden auch noch erfahrener Pilot ist, hatte eine brenzlige Situation zu überstehen. Als er diese Woche mit seinem deutschen Dreidecker-Jagdflugzeug aus dem Ersten Weltkrieg unterwegs war, ging der Treibstoff zuneige. Doch Dickinson reagierte cool und steuerte die nahe gelegene Royal Air Force-Basis Halton an.
RAF-Staffelführer Gary Coleman war gegenüber „Bucks Herald“ voll des Lobes für den Musiker: „Wir applaudieren Bruce Dickinson für seine Entscheidung, zum RAF Halton zu fliegen, anstatt sein eigentliches Ziel mit möglicherweise zu wenig Sprit anzupeilen.“
Für angehende Piloten sei Dickinson damit ein Vorbild. „Solch einen geschätzten Piloten und weltbekannten Rocksänger zu sehen, der eine solche Entscheidung trifft, ist großartig für unsere Jungpiloten. Sie erkennen, dass jedem aufgrund unvorhergesehener Umstände der Treibstoff ausgehen kann und es dann richtig ist, nicht weiterzufliegen.“ Abgesehen davon sei Dickinsons Fokker Triplane-Flugzeug ein „prachtvoller“ Anblick gewesen, so Coleman.
Seht hier das road-romantische Musikvideo zu Frankie Lees Single ›Where Do We Belong‹ aus dem kommenden Album AMERICAN DREAMER.
Am 02. Oktober veröffentlicht Frankie Lee sein Album AMERICAN DREAMER. Bereits jetzt können wir die ersten zarten Americana-Klänge des aus Minnesota stammenden, doch vor seiner Rückkehr für Jahre durch die Staaten gereisten, Künstlers hören.
Seine Liebe zur Musik erwachte bereits sehr früh, als sich Lee nach dem tödlichen Motorradunfall seines Vaters mit gerade einmal 14 Jahren in die Musikszene von Minneapolis stürzte. So durfte er bereits damals mit Künstlern wie Slim Dunlop von den Replacements auftreten.
„Ich bin auf der Bühne aufgewachsen. Diese Jungs brachten mich in die Clubs, wo sie mich ans Mischpult setzten und mir so viel Coca Cola gaben, wie ich trinken konnte, bis ich für ein oder zwei Songs am Ende des Abends einsteigen durfte„, so Frankie Lee.
Seine zweite große Liebe, die unendlich scheinenden Straßen Amerikas, bekommt im aktuellen Video zu ›Where Do We Belong‹ eine Hauptrolle:
Roger Waters hat in einem Interview verraten, dass er derzeit an seinen Memoiren schreibt. Kommendes Jahr will er wieder Konzerte geben.
Als Gründungsmitglied und langjähriger Frontmann von Pink Floyd sowie als erfolgreicher Solokünstler dürfte Roger Waters so manch spannende Anekdote zu erzählen haben. Wie er einer israelischen Zeitung offenbart hat, hat er genau das vor.
Er befinde sich „im Schreibprozess einer Autobiografie“, so Waters. Wann genau wir mit den Memoiren des 71-Jährigen rechnen dürfen, ist jedoch noch offen. Außerdem plant der Brite für 2016 eine weitere Welttournee.
Waters‘ vergangene THE WALL-Tour von 2010 bis 2013 war die größte Auftrittsreihe eines Solokünstlers aller Zeiten. Am 29. September wird der Sänger diese in einer gleichnamigen Doku in Kinos weltweit wieder aufleben lassen.
Im selben Interview äußerte sich Waters auch zur Rockmusik allgemein. „Es gibt einige Gruppen und Songwriter, deren Namen man aus der Luft greifen kann. Man kann etwa sagen, dass John Lennon ein wichtiger Songwriter war, ebenso wie es Paul McCartney, Neil Young, Bob Dylan oder John Prine sind. Doch wer sonst? Es gibt nicht viele Rock’n’Roll- Acts, die ich mir je anhören würde.“
Im Juli hat Waters sein Soloalbum AMUSED TO DEATH wiederveröffentlicht. Auf der Konzeptplatte aus dem Jahr 1992 setzte er sich mit der Thematik der Medienabhängigkeit und Unterhaltungssucht auseinander.