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Ghost: Hört den brandneuen Song ›Majesty‹

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ghost-meliora-8021Am 21. August veröffentlichen Ghost ihr drittes Album MELIORA. Einen ersten Vorboten bieten uns die Schweden schon jetzt.

Mit neuem Oberhaupt Papa Emeritus III. legen die schwedischen Teufelsanbeter Ghost den Nachfolger von INFESTISSUMAM aus dem Jahr 2013 vor. Mit ›Majesty‹ gibt’s nun einen wuchtigen Vorgeschmack auf das kommende Werks.

Eines der Bandmitglieder, ein sogenannter Nameless Ghoul, über MELIORA: „Textlich handelt es sich auf der einen Seite um eine Hymne an den dunklen Herrn der Unterwelt, auf der anderen Seite wird das Bild einer Menschenmasse gemalt, die in einer Welt voller Chaos eine Autorität verehrt, die eindeutig auf sie herabblickt. Man liebt etwas und bekommt im Gegenzug Hass.“

Ein ausführliches Feature zu Ghost und die Review zur neuen Platte findet ihr übrigens in der kommenden Ausgabe von CLASSIC ROCK.

Hier könnt ihr euch ›Majesty‹ aus Ghosts drittem Studiowerk MELIORA anhören:

AC/DC: Phil Rudd will seinen Job zurück

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Phil Rudd sieht sich als „richtigen Mann“ für AC/DC – und schießt gegen seinen Nachfolger Chris Slade.

Der unter Hausarrest stehende Phil Rudd hat das Kapitel AC/DC für sich noch nicht abgeschlossen. Einem neuseeländischen TV-Sender verriet der 61-Jährige seine nächsten Pläne. Er wolle seinen „Job zurück, wieder auf Tour gehen und ordentlich Kohle machen“.

Rudd äußerte sich auch zu Chris Slade, der seinen Platz bei AC/DC übernommen hat: „Er ist ein guter Drummer, aber ich habe keine Ahnung, was er da oben auf der Bühne macht. Ich habe nichts gegen Chris. Doch er hat keinen festen Job – hoffe ich. Ich bin der richtige Mann.“

Dass seine Morddrohung infolge einer missglückten Release-Party zu seinem jüngsten Soloalbum so hohe Wellen schlagen würde, habe er nicht erwartet, so Rudd. „Ich stand unter Stress. Ich war einfach angepisst.“ Er habe danach gleich wieder an seine Arbeit gehen wollen.

Er habe sich jetzt absolut unter Kontrolle, so Rudd weiter. „Ich bekomme Hilfe vom prominentesten Psychologen des Landes. Ich stehe unter psychiatrischer Behandlung, medizinischer Behandlung. Ich habe unter Ängsten, Unsicherheit und Depression gelitten.“

Im Juli war Rudd zu acht Monaten Hausarrest verurteilt worden und einer Haftstrafe nur knapp entgangen. Erst kürzlich musste er erneut vor Gericht erscheinen, weil er Alkohol getrunken und damit gegen seine Haftauflagen verstoßen haben soll. Rudd bestritt die Anschuldigung.

Bon Jovi: Zwei Tracks aus „Fan-Album“ veröffentlicht

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Munich, DE ¥ May 18, 2013Bon Jovi haben das Lyric-Video zu ihrem neuen Song ›Saturday Night Gave Me Sunday Morning‹ veröffentlicht. Außerdem könnt ihr hier ›We Don’t Run‹ im Stream hören.

Am 21. August veröffentlichen Bon Jovi ihr 13. Album BURNING BRIDGES. Jon Bon Jovi bezeichnet dieses als ein Fan-Album, das aus „Songs, die zuvor nicht fertig waren, die schon länger vollendet waren und einigen neu geschriebenen Nummern“ besteht.

Weiter beschreibt er die kommende Veröffentlichung als Wegweiser für die künftige musikalische Richtung der Band. „Aber das neue Album, das richtige neue Album, wird Anfang nächsten Jahres kommen“, so Jon.

Das für 2016 geplante Album wird das erste Studiowerk von Bon Jovi ohne Beteiligung von Gitarrist Richie Sambora sein. Der verließ 2013 die Gruppe.

Seht hier das Lyric-Video zu ›Saturday Night Gave Me Sunday Morning‹:

Vor einigen Tagen wurde der Song ›We Don’t Run‹, den ihr hier anhören könnt, veröffentlicht.

Jimi Hendrix: Neue Doku zum Auftritt beim Atlanta Pop Festival

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Neben der Dokumentation „Jimi Hendrix: Electric Church“ erscheint im September das Live-Album FREEDOM: ATLANTA POP FESTIVAL.

Zwei Veröffentlichungen beschäftigen sich mit Jimi Hendrix‘ Performance auf dem Atlanta Pop Festival am 4. Juli 1970, gut zwei Monate vor dem Tod des Ausnahmegitarristen. Hendrix spielte damals vor 300.000 Fans beim auch als ‚Southern Woodstock‘ bekannten Großevent neben Künstlern wie Bob Seger, BB King und den Allman Brothers.

Am 4. September feiert die Doku „Jimi Hendrix: Electric Church“ auf dem US-Sender „Showtime“ Premiere. Der Film befasst sich mit den Begleitumständen des Konzerts und enthält Interviews mit den Jimi Hendrix Experience-Kollegen Billy Cox und Mitch Mitchell. Außerdem kommen Paul McCartney, Steve Winwood, Rich Robinson, Kirk Hammett und viele mehr zu Wort. Ende Oktober erscheint „Electric Church“ auf DVD und Blu-ray.

Begleitend dazu kommt am 4. September das Live-Album FREEDOM: ATLANTA POP FESTIVAL. Auf wahlweise CD oder Vinyl findet sich der Auftritt von Hendrix und Band in voller Länge. Unter den 16 Songs sind natürlich zahlreiche Klassiker, von ›All Along The Watchtower‹ über ›Purple Haze‹ bis hin zu ›Hey Joe‹.

Im März erst ist mit YOU CAN’T USE MY NAME: CURTIS KNIGHT & THE SQUIRES ein Album mit frühen Aufnahmen von Jimi Hendrix mit der R’n’B-Gruppe Curtis Knight & The Squires erschienen.

FREEDOM-Tracklist:
CD 1
1. Fire
2. Lover Man
3. Spanish Castle Magic
4. Red House
5. Room Full Of Mirrors
6. Hear My Train A Comin’
7. Message To Love
CD 2
1. All Along The Watchtower
2. Freedom
3. Foxy Lady
4. Purple Haze
5. Hey Joe
6. Voodoo Child (Slight Return)
7. Stone Free
8. Star Spangled Banner
9. Straight Ahead

Coheed And Cambria: Artwork und Tracklist von „THE COLOR BEFORE THE SUN“ veröffentlicht

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Horizontal_ColorAm 16. Oktober erscheint Coheed And Cambrias neues Werk THE COLOR BEFORE THE SUN. Letzte Nacht zeigten sie erstmals Cover und Trackliste!

THE COLOR BEFORE THE SUN ist das achte Studioalbum der New Yorker und – zumindest lyrisch – ganz anders als ihre Vorgänger. Songwriter Claudio Sanchez verlässt den Weltraum und textet erstmals über seine eigenen Gefühle. „Ich will, dass die Leute wissen, dass Coheed auch diese Art von Alben schreiben können“, erklärt Sanchez diesen Schritt. „Ich habe in der Vergangenheit immer betont, dass es nie Einschränkungen der Band gibt. Es macht keinen Sinn für mich, eine Grenzlinie zu ziehen und diese nie überqueren zu dürfen.“

Dabei versteckt er nichts, sondern schreibt ehrlich und direkt seine Empfindungen nieder. Die Angst des Vaterseins. Das verwirrende Gefühl, sein Zuhause zu verlieren. Seine Gedanken während stiller Spaziergänge am frühen Morgen.

Aufgenommen haben Coheed And Cambria zusammen mit dem Grammy-nominierten Produzenten Jay Joyce (u. a. Eric Church, Cage The Elephant) in den Neon-Kreuz Studios in Nashville. Und auch hier traut sich die Band auf neues Terrain. Sie spielte nämlich alle Songs erstmals live ein.

Das Cover, gewohnt kunstvoll und leicht verstörend, zeigt einen klaren See mit einem sich in Luft auflösenden Haus. Gestaltet hat es Nick Steinhardt, der damit die Geschichten hinter den zehn Songs reflektiert.

Hier die Tracklist von THE COLOR BEFORE THE SUN:

01. Island
02. Eraser
03. Colors
04. Here To Mars
05. Ghost
06. Atlas
07. Young Love
08. You Got Spirit, Kid
09. The Audience
10. Peace To The Mountain

 

Ozzy Osbourne: Cameo-Auftritt beim „Ghostbusters“-Reboot?

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ozzy-osbourne-memoirs-madman-6825Bei der Komödie „Little Nicky“ tauchte Ozzy am Ende auf, um die Welt zu retten – indem er einer Fledermaus den Kopf abbiss. Jetzt scheint es ihn wieder zum Film zu ziehen, dieses Mal zu den „Ghostbusters“.

Im Juli 2016 soll die Neuauflage der „Ghostbusters“ weltweit in die Kinos kommen. Neben den vier Geisterjägerinnen (gespielt von Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und Leslie Jones) wird scheinbar auch Ozzy einen kleinen Cameo-Auftritt als Sänger einer Metal-Band haben.

Der Prince Of Darkness wurde letzte Woche am Citi Wang Theatre in Boston gesichtet, in dem gerade eine Szene für Regisseur Paul Feigs neuen Streifen gedreht wurde. Dabei geht es um ein Heavy Metal Konzert, bei dem Ozzy singen soll. Ob es dabei auch spuken wird, ist leider noch nicht bekannt.

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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big wreckUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

Hier gibt’s mit ›Ghosts‹ den Titeltrack der neuen Big Wreck-Platte:

Hier findet ihr die Review zu GHOSTS…

Deaf Wish lassen uns ›Eyes Closed‹ vom Album PAIN hören:

Hier findet ihr die Review zu PAIN…

Punk-Songwriter Frank Turner zeigt das Lyric-Video zu ›Get Better‹:

Hier findet ihr die Review zu POSITIVE SONGS FOR NEGATIVE PEOPLE…

Hier hört ihr New Light Choir mit ›Higher Fire (Proximity)‹ vom Album VOLUME II:

Hier findet ihr die Review zu VOLUME II…

Deaf Wish – PAIN

deaf wish painDie Australier packen so viel US-Underground wie möglich in ein starkes, aber unbehagliches Album.

Deaf Wish-Platten zu hören ist wie David Lynch-Filme zu sehen. Man fühlt sich nicht komfortabel in dieser Welt. Aus ihr heraus möchte man aber so schnell auch nicht wieder. Es gibt halt eine gewisse Magie des Kaputten und Zerschossenen, und wie der amerikanische Filmemacher sind auch die australischen Musiker sehr gut darin, diese Magie zu fördern. Nach einigen Jahren unterhalb des Radars drohten Deaf Wish zu einer dieser Bands zu werden, von denen alle schwärmen – die aber kaum jemand hört. Ein Vertrag bei Sub Pop ändert die Voraussetzungen: PAIN ist das erste Album auf dem Vorzeigelabel für lärmenden Indierock und wird von dort aus seine Kreise ziehen. Beeinflusst wurden Deaf Wish vor allem vom US-Underground, von Sonic Youth und den Wipers, Hüsker Dü und Minor Threat. Beim Titelstück ›Pain‹ laufen die Fäden zusammen, die Energie des Hardcore, die No-Wave-Gitarrenläufe von Sonic Youth, das wirbelnde Schlagzeug – ein Fest. ›The Whip‹ ist dagegen deutlich unbehaglicher, weil der Ausbruch ausbleibt und die Band im Bluesgetränkten Noise-Rock verweilt, der an andere Australier wie Nick Caves Boys Next Door erinnert. Beim Finale ›Calypso‹ scheiden sich die Geister: Die Gitarren sind offensichtlich verstimmt, zum Weglaufen für die einen, eine geniale Off-Mainstream-Geste für die anderen. Ganz ähnlich wie der rückwärts sprechende Zwerg damals bei David Lynchs Finale von „Twin Peaks“ – entweder man liebte ihn, oder man hasste ihn. Egal war er keinem.