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Guns N‘ Roses: Bei Axl und Co. klingeln die Kassen – und wie!

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guns n roses facebook videoDa wäre doch sicher auch noch genug für Izzy übriggeblieben…Guns N‘ Roses verdienten mit ihrer „Not In This Lifetime“-Tour bisher sage und schreibe fast 117 Mio. $ – und das in drei Monaten!

Die meisten Menschen werden wohl in ihrem ganzen Leben nicht so viel verdienen, wie Guns N‘ Roses in drei Monaten. Laut der Billboard-„HOT TOURS“-Liste der höchsten Tour-Einnahmen verdienten die reunierten Gunners Axl Rose, Slash und Duff McKagan mit ihrer „Not In This Lifetime“-Tour in einem Vierteljahr 116.835.698 Dollar – das entspricht 103.740.000 Euro!

Damit nahmen sie sogar mehr ein als Bruce Springsteen, der mit seiner aktuellen Tour bis jetzt „nur“ 33.632.390 Dollar einnahm – aber der Boss im Spielzzeit-Rekorde-Brechen ist er immer noch, wie wir bereits berichteten.

Hier die Top Ten der Top-Verdiener:
1. Guns N’ Roses – 116.835.698 $
2. Bruce Springsteen & The E Street Band – 33.632.390 $
3. Barbra Streisand – 26.638.090 $
4. Celine Dion – 24.689.892 $
5. Kenny Chesney – 17.926.699 $
6. Billy Joel – 8.871.419 $
7. Metallica – 5.158.790 $
8. Juan Gabriel – 3.482.694 $
9. Keith Urban – 2.770.077 $
10.Dave Matthews Band – 1.467.185 $

Am 04. September fand das erste gemeinsame TV-Interview von Bassist Duff McKagan und Axl Rose seit der Reunion statt. Darin meinte Rose, er wisse nicht genau, was er zum Thema Izzy Stradlin sagen solle.

Daraufhin meldete sich der frühere Guns N‘ Roses Gitarrist und Gründungmitglied Izzy Stradlin über seinen Twitter-Account zu Wort und erklärte, warum er nicht bei den Reunion-Shows dabei ist: Es war alles eine Frage der „nicht gerecht aufgeteilten Kohle“.

Naja, bei diesen Tour-Einnahmen wäre sicherlich trotzdem noch genug zum Überleben für Izzy herausgesprungen, oder?

Kings Of Leon: Hört mit ›Waste A Moment‹ die erste Single vom neuen Album

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Opener_Kings Of Leon 2013a @ Dan WintersDas Warten in Sachen Kings Of Leon hat ein Ende! Endlich gibt’s neue Musik zu hören, genauer: den WALLS-Track ›Waste A Moment‹.

Ende August ließen die Kings Of Leon durchblicken, dass ihre siebte Platte in Sicht ist. Das neue Werk wird den Titel WALLS tragen und am 14. Oktober erscheinen.

WALLS kommt als lange erwarteter Nachfolger von MECHANICAL BULL, das die Brüder Followill vor drei Jahren herausgebracht haben.

Als ersten Vorgeschmack auf den kommenden Kings Of Leon-Langspieler gibt’s mit ›Waste A Moment‹ jetzt den Eröffnungstrack desselben zu hören

Hier sind die Kings Of Leon mit ›Waste A Moment‹:

Varvara: Exklusive Video-Premiere zu ›Sons‹

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varvara-sonsAb heute steht das neue Album der Finnen Varvara in den Plattenläden. Bei uns gibt’s exklusiv das Video zum darauf enthaltenen Song ›Sons‹ zu sehen!

Die aus der finnischen Stadt Hamina stammende Indie-Rock-Band Varvara wird heute ihr drittes Studioalbum DEATH DEFYING TRICKS veröffentlichen. Bei uns könnt ihr euch exklusiv das Video zur neuen Single ›Sons‹ ansehen!

Der Clip zeigt Orte in mehreren Städten, die für die beiden Sänger/Gitarristen Mikko Kiri und Toni Raukola, Gitarrist Tommi Muhli, Bassist Simo Kuhlman, Trompeter Vesa Rahkama und Schlagzeuger Lauri Tattari von großer Bedeutung sind.

So erscheint im Bild zum Beispeil die Varvara Shantin-Statue, die für die Gruppe namensgebend war. Auch die JackUp-Bar in Hamina, die für sie lange Zeit „wie ein zweites zu Hause“ war, durfte nicht fehlen.

Seht hier Varvara mit ihrem Video zu ›Sons‹:

The Beatles – LIVE AT THE HOLLYWOOD BOWL

beatles hollywood bowlErstmals auf CD: Auszüge der 64er und 65er Shows aus Los Angeles.

Seltsam, aber dennoch wahr: The Beat­les veröffentlichten zu ihren Lebzeiten keinen of­­­­fi­­ziellen Konzert­mitschnitt, LIVE AT THE HOLLYWOOD BOWL erschien erst 1977. Jetzt, 39 Jahre später, kann man das denkwürdige Werk erstmals auf CD ge­­nießen – und nebenbei die zwischenzeitigen Fort­schrit­­te bei der Bearbeitung antiker Li­ve-Aufnahmen bewundern. Bei der alten Vi­­­nyl-Ausgabe dürfte Produzent George Mar­­tin der Verzweiflung nahe gewesen sein, denn die korrekte Balance aus musikalischem Bühnenpro­gramm (laut) und gutturalem Pub­­li­kumsgeschrei (mitunter wesentlich lauter) zu finden, war ge­­wiss ein Kraft­akt, zumal das Ausgangsmaterial auf Drei­spur-Band akustisch nur unvollkommen ge­­trennt gewesen sein dürfte. Sohn Giles Mar­tin hat mittlerweile bessere Technik zu Ver­fügung, weshalb die Neuausgabe wirklich sehr, sehr ordentlich klingt. Und was hören wir? Die Beatles in – verglichen mit manch an­­­­­­deren Shows ihrer damaligen Tourneen – äußerst res­­pektabler Form. Selbst der Har­mo­­­­­­­nie­ge­­sang passt, trotz fehlender Moni­tor­­­­lautsprecher und be­­sagter Neben­ge­räusche aus dem Au­­di­­­torium. Die Band spielt sich kraftvoll und gewohnt zügig durch ein klassisches Best-Of-Pro­gramm je­­ner Zeit, und wer jetzt noch immer behauptet, die Beatles wären eigentlich nicht Rock, sondern eher Pop gewesen, dem sollte man mor­­gens um vier ›Dizzy Miss Lizzy‹ in den Player legen, ohne Vorwarnung und mit an­­gemessenen 110 Dezibel Schalldruck. Zu den 13 Tracks der einstigen Vinyl-Aus­gabe ge­­sellen sich vier Bonus-Nummern (›You Can‘t Do That‹, ›I Want To Hold Your Hand‹, ›Everybody‘s Trying To Be My Baby‹ und ›Baby‘s In Black‹) sowie ein Be­­gleitheft in­­klu­­­si­­ve zeitgenössischer Zei­­tungsausschnit­te, neuer Liner No­­tes und George Martins Original-Kom­men­­tar zur 77er-LP-Ausgabe. In der Kategorie „char­­mantes Zeitdokument“ ist das simultan zu Ron Howards Film „Eight Days A Week – The Touring Years“ er­­schei­nende Al­­bum ohnehin nicht zu toppen. Echt verrückt: Wie sich das Kreischen des perfekt konditionierten Pub­likums dramatisch po­­tenziert, wann immer die Beat­­les in­­nerhalb eines Songs auch nur einen Zacken zulegen, also gemeinhin bei jeder Middle-Eight. Das ist wah­­re Begeisterung, stets kurz vor der Hysterie und demnach: absolut großartig. Es gibt eine neue Veröffent­lichung der Beatles. Weihnachten kann also wirklich kommen.

9/10

The Beatles
LIVE AT THE HOLLYWOOD BOWL
APPLE/UNIVERSAL

Red Hot Chili Peppers: Anthony Kiedis als Disco-König im Clip zu ›Go Robot‹

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red hot chili peppers videoEin (fast) nackter Anthony Kiedis und Tanzeinlagen im Stil von „Saturday Night Fever“. Die Red Hot Chili Peppers lassen’s krachen im neuen Video zu ›Go Robot‹.

Die Red Hot Chili Peppers haben einen exzentrischen Clip zum Song ›Go Robot‹ veröffentlicht. Darin ist ein fast nackter, komplett mit weißer Farbe bemalter Anthony Kiedis zu sehen, der Pizza mampft und dann im Club zum Disco-Helden aufsteigt.

Das Video von Regisseur Tota Lee wurde vom Kultstreifen „Saturday Night Fever“ inspiriert. Wie „Pitchfork“ berichtet, fand der Dreh an den Originallocations des Films aus dem Jahr 1977 statt.

Der Disofunk-Track ›Go Robot‹ findet sich auf THE GETAWAY, dem jüngsten Album der Red Hot Chili Peppers. Als erste Single daraus war bereits im Mai das entspannte ›Dark Necessities‹ erschienen.

Hier sind die Red Hot Chili Peppers im Video zu ›Go Robot‹:

Hardcore

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hardcore

Eine kleine Geschmacksprobe dessen, was im Rahmen der kommenden VR-Revolution auf uns zukommt, gibt Russlands Blockbuster-Dirigent Timur Bekmambetov, der hier als Produzent das Regietalent Ilya Naishuller unter seine Fittiche nimmt. Letzterer hatte bereits die Musikvideos seiner Band Biting Elbows als proof of concept produziert, deren Grundidee „Hardcore“ nun mit vollem Action-, Stunt- und Körpereinsatz ins Film­format gebracht wird: Aus der Sicht von Hauptfigur Henry schlagen, treten und ballern wir uns zur Rettung unserer Freundin durch Heerscharen von Söldnern, Soldaten und anderer Schergen. Eine volle Ladung Action und Adrenalin ist dabei garantiert, schließlich lässt sich Naishuller von störendem Beiwerk wie Cha­rakterentwicklung oder etwas tiefer gehendem Plot nicht irritieren. Dafür liefert sein furioses First-Person-Brett jedoch die perfekte visuelle Blaupause für die Generation aus Gamern, ADHS-Kids und Freunden filmischer Gimmicks. Unterhaltsam ist „Hardcore“ ohne Frage, auch wenn manche Szenen wirken, als hätte man einen 14-Jährigen mit Red Bull vollgepumpt und ihn anschließend seine Coolheits-Insignien aus Blei, Brüsten und Ballern in Drehbuchform bringen lassen.

7/10

Hardcore
Capelight

Tygers Of Pan Tang: Seht hier ihr Video zu ›Only The Brave‹

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Bald wird das neue, selbstbetitelte Album der Tygers Of Pan Tang erhältlich sein. Den Clip zu ›Only The Brave‹, der ersten Single daraus, gibt es hier schon im Voraus zu sehen!

Die fünfköpfige Metal-/Rock-Band Tygers Of Pan Tang, bestehend aus Sänger Jacopo Meille, den beiden Gittaristen Robb Weir und Micky Crystal, Schlagzeuger und Percussionist Craig Ellis und Bassist Bav Gray, zählen sich selbst neben Iron Maiden, Motörhead, Saxon und Diamond Head zu den Pionieren der New Wave Of British Heavy Metal.

Am 21. Oktober werden sie ihr neues Werk TYGERS OF PAN TANG auf den Markt bringen. Das Video zum ersten Song daraus könnt ihr euch schon jetzt ansehen!

Seht hier die Tygers Of Pan Tang in ihrem Clip zu ›Only The Brave‹:

Wenn euch der Song gefallen hat: Wir haben ›Only The Brave‹ von Tygers Of Pan Tang auf die Heft-CD der kommenden Ausgabe von CLASSIC ROCK gepackt. Holt euch das Magazin und den Song ab dem 22. September am Kiosk!

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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zz topEndlich Freitag! Das Wochenende steht vor der Tür und neue Musik ist da. Hier sind unsere vier Alben der Woche.

ZZ Top nehmen uns auf ihrer, Achtung: ersten Live-Platte überhaupt mit auf eine Zeitreise durch ihr Konzertschaffen. Mit dabei: Die größten Hits des Trios, darunter auch ›Rough Boy‹:

Hier findet ihr die Review zu LIVE GREATEST HITS FROM AROUND THE WORLD…

Spröde schöner Folkrock – auf Wilco ist Verlass. Zum Beweis das neue ›If I Ever Was A Child‹:

Hier findet ihr die Review zu SCHMILCO…

Devin Townsend überzeugt auf TRANSCENDENCE mit atmosphärischem Prog-Rock:

Hier findet ihr die Review zu TRANSCENDENCE…

Meat Loaf nimmt nichts auf die leichte Schulter, schon gar nicht seine Musik – wie er uns im Clip zu seiner Platte BRAVER THAN WE ARE erklärt:

Hier findet ihr die Review zu BRAVER THAN WE ARE…