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    Review: AC/DC – BON SCOTT BOX

    Rares, Seltenes und ein Best Of: Das 2CD-&-DVD-Set erinnert an das unnachahmliche AC/DC-Original Bon Scott Kuriose Zufallskonstellation: Nach einem schweren Motorradunfall am 3. Mai 1974,...

    Review: The Beatles – ABBEY ROAD (50TH ANNIVERSARY)

    Geburtstagsausgabe zum erfolgreichsten aller Beatles-Alben „My boys are ready“, hört man John Lennon hier auf einer Aufnahme sagen, „last chance to be loud“. Und so...

    Review: America – 50TH ANNIVERSARY: THE COLLECTION

    Durch die Wüste auf einem Pferd ohne Namen: 3-CD-Jubiläums-Ausgabe mit Hits und Raritäten Heimweh kann ganz schön weh tun. So auch bei drei Söhnen, deren...

    Review: Rory Gallagher – BLUES

    I got dem ol´ kozmic blues again... Nach Van Morrison und noch vor Phil Lynott (zeitlich gesehen) gehört Rory Gallagher (Jahrgang 1948, verstorben 1995) zum...

    Review: Bob Dylan – THE ROLLING THUNDER REVUE

    Paint it white: Boxset mit fünf Shows von der berühmten Tour von 1975 Als Bob Dylan 1974 mit The Band nach fast einem Jahrzehnt ohne...

    Review: John Lennon & Yoko Ono – WEDDING ALBUM

    John und Yokos dritter Avantgarde-Streich: ein Hochzeitsalbum nach der Blitztrauung in Gibraltar. Nach den Alben UNFINISHED MUSIC NO. 1: TWO VIRGINS (1968) und UN­­FINISHED MUSIC...

    Review: Frank Zappa – ZAPPA IN NEW YORK (40TH ANNIVERSARY EDITION)

    Titties & Beer: Zappas favorisiertes Live-Werk als Jubiläumsausgabe in einer schicken Metallbox. 1976 gab Frank Zappa vier ausverkaufte Konzerte im New Yorker Palladium. Diese hochspannenden...

    Review: David Bowie – THE BROADCAST COLLECTION 1972–97

    Veritables 5-CD-Paket: David Bowies vitale Radiomitschnitte. In die Dutzende gehen mittlerweile die posthumen Archivhebungen von mehr oder minder Unveröffentlichtem, seit David Bowie 2016 das...

    Review: R.E.O. Speedwagon – CLASSIC YEARS 1978–1990

    Erfolgszenit und Abstieg der US-Mainstream-Rock-Pioniere auf neun CDs. Ab dem selbstbetitelten Debüt von 1971 surfte die Formation aus Champaign, Illinois, in diversen Beset­zungen mit sechs...

    Montrose – MONTROSE

    Sensationelles Debüt stets unterbewerteter Hard Rock-Innovatoren. Auf vertrackte Jazz-Rock-Fusionen limitiert, verließ Gitarrist Ronnie Montrose 1973 leicht angenervt die Edgar Winter Group, um sich endlich einmal...

    Review: Phil Collins – SERIOUS HITS… LIVE!/ A HOT NIGHT IN PARIS

    Doktor Hit und Mister Big-Band-Jazz: zwei weitere remasterte Collins-Klassiker. Unter dem Motto „Take A Look At Me Now“ komplettierte Phil Collins in den vergangenen zwei...

    Review: Udo Lindenberg – DAS VERMÄCHTNIS DER NACHTIGALL (1983-1998)

    Im Käfig aus Zeitgeist und Himbeergeist (und anderen Likörchen). Lindis Zeit bei Polydor, das sind 15 Jahre, in denen der 37- bis 52-jährige Udo die...

    Review: Mott The Hoople – MENTAL TRAIN – THE ISLAND YEARS

    Mott The Hooples frühe Karriere – komplett auf sechs CDs. Einem wohl tragisch frühen Finale hätten Mott The Hoople entgegengeblickt, wäre David Bowie 1972 nicht...

    Review: The Rolling Stones – BEGGARS BANQUET 50TH ANNIVERSARY

    Die Rückkehr zu den Wurzeln – und die Blaupause für kommende Werke. Mit dem siebten UK-Studiowerk wagten die Rol­ling Stones 1968 den Neustart. Nach frühen...

    Review: Fleetwood Mac – 50 YEARS: DON’T STOP

    Goldenes Jubiläum: vom Albatross bis zum Sad Angel. Als Kapelle mit Faible für Groß­arenen fünf Dekaden zu überdauern, dürfte ein nicht gerade leichtes Unterfangen sein....