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Ghost: Neuer Song ›Square Hammer‹ veröffentlicht

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ghostGhost haben als Teil eines Radiointerviews ihren hymnischen neuen Track ›Square Hammer‹ vorgestellt.

Ghost sind zurück mit neuer Musik. Im Gespräch mit dem US-Radiosender „Sirius XM“ präsentierte einer der „Nameless Ghouls“, wie sich die Bandmitglieder um ihren Frontmann Papa Emeritus nennen, den Song ›Square Hammer‹.

Der Track ist weniger düster als viele der Lieder auf MELIORA, dem jüngsten Album der schwedischen Okkult-Rocker, und kommt in hymnischem Breitwand-Sound daher.

„Wir sind sehr stolz darauf“, sagte der Nameless Ghoul gegenüber Sirius XM. „Wir freuen uns sehr darauf, neue Sachen spielen zu können.“ ›Square Hammer‹ sei ein „short, to-the-point little gem right at the jugular.“

Ob der Song Teil der nächsten Ghost-Platte sein wird, ist bisher nicht bekannt. MELIORA brachte den Schweden im vergangenen Jahr einen Grammy in der Kategorie „Best Metal Performance“ ein.

Hier den neuen Ghost-Track ›Square Hammer‹ via Sirius XM hören:

Jack White: Erster Solo-Akustik-Auftritt in „Tonight Show“

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jack-white-bei-jimmy-fallonJack White ist am vergangenen Freitag zum ersten Mal als Solokünstler nur mit seiner Gitarre im TV aufgetreten. Dabei gab er sich ebenso emotional wie humorvoll.

Am vergangenen Freitag veröffentlichte Jack White sein Akustik-Doppelalbum namens ACOUSTIC RECORDINGS 1998-2016.

Zur Feier des Tages gab er in der US-Sendung „The Tonight Show Starring Jimmy Fallon“, die in New York aufgezeichnet wird, seinen ersten Solo-Akustik-Auftritt im Fernsehen überhaupt.

White gab zwei Songs zum Besten, die sich auf seinem neuen Werk finden: ein sehr emotionales ›Love Is The Truth‹ und den White-Stripes-Song ›You’ve Got Her In Your Pocket‹ – nach dem er sogar ein paar Tränen verdrückte.

Seht hier Jack White in der „Tonight Show Starring Jimmy Fallon“ mit ›Love Is The Truth‹ und ›You’ve Got Her In Your Pocket‹:

 

Vor seiner Live-Darbietung scherzte der Gitarrist und Sänger noch mit seinem Gastgeber und nannte dabei dessen Gitarre „eine Anfänger-Gitarre für Kinder“.

Zudem erzählte White von seinem Flug nach New York, auf dem ihn eine Stewardess gefragt habe, was er denn in New York mache und ob er Musiker sei. Seine ironische Antwort: „Ja, manchmal“. Außerdem habe die Flugbegleiterin empfohlen, er solle sich unbedingt Tickets für Jimmy Fallon kaufen, wenn er schon einmal in New York sei…

Seht hier einen zu Witzen aufgelegten Jack White im Gespräch mit Jimmy Fallon:

Free – THE VINYL COLLECTION

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freeAll right now! Free komplett kompakt: sechs Studioalben und ein Konzertmitschnitt.

UK-Blues-Pate Alexis Korner erwies sich einmal mehr als großzügiger Mentor: Fasziniert von der Professionalität, die Sologitarrist Paul Kossoff (17), Schlagzeuger Simon Kirke (18) sowie Vokalist und Rhythmusgitarrist Paul Rodgers (18) bei der Gründung 1968 an den Tag legten, war er es, der ihnen Bassist Andy Fraser (15) vorschlug, Gigs vermittelte und sogar das Bandkürzel lieferte. Sechs Studioalben sowie einen Konzertmitschnitt veröffentlichte das Londoner Quartett bis 1973, nun zusammengefasst im Original-Artwork in der VINYL COLLECTION. Virtuose Perfektion zeichnete 1969 schon das von Island-Produzent Guy Stevens betreute Debüt TONS OF SOBS mit patent selbstgezimmerten Bluesrock-Oden wie ›Walk In My Shadows‹, ›I’m A Mover‹ und ›Sweet Tooth‹ aus. Noch stromlinienförmiger gelang der von Island-Chef Chris Blackwell produzierte Zweitling FREE (UK Rang 22). ›I’ll Be Creepin’‹, ›Songs Of Yesterday‹ oder ›Trouble On Double Time‹ funktionierten prächtig in einschlägigen Rockdiskotheken. Weltweit durch die Decke ging das rustikale Konzept 1970 mit FIRE AND WATER. Angeschoben durch eine Kompakt-Edit der Stadionrockhymne ›All Right Now‹ (US: 4, UK: 2), erwies sich der Longplayer auch im US-Markt als Top-20-Verkaufshit. HIGHWAY konnte im selben Jahr die hohen Verkaufserwartungen nicht erfüllen, obwohl ›The Stealer‹ knochentrocken im Ohrwurmmodus rockte und ›Ride A Pony‹ und ›The Highway Song‹ sich ebenfalls prächtig im US-FM-Radio schlugen. Um Kapital aus der Trennung im Frühjahr 1971 zu ziehen, schob Island das schon im Vorjahr auf zwei UK-Tourneen mitgeschnittene FREE LIVE hinterher. Nachdem anvisierte Soloprojekte sich zerschlugen, kamen Free im Januar 1972 erneut zusammen. Auf FREE AT LAST präsentierte sich eine putzmuntere Truppe, die Doppel-A-Seiten-Single ›Little Bit Of Love/Sail On‹ funktionierte erfolgreich als Appetizer. ›I Catch A Train‹ nahm schon Rogers und Kirkes Nachfolgeband Bad Company vorweg. HEARTBREAKER geriet ein Jahr später trotz widriger Umstände – Fraser kündigte vorab, Kossoff war Mandrax-abhängig und Rodgers traf sich immer öfter mit Mott-The-Hoople-Gitarrist Mick Ralphs – zum starken Finale samt UK-Top-10-Single ›Wishing Well‹, Gospel-Beschwörungen (›Easy On My Soul‹) und Blues-Moll-Titelsong.

10/10

Free
THE VINYL COLLECTION
Island/Universal

Jet: Kommt die Reunion der Aussie-Rocker?

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jet_portrait_1159Mit ›Are You Gonna Be My Girl‹ stürmten Jet einst die Hitparaden. Jetzt deutet ein mysteriöser Facebook-Post auf ein Comeback der Band hin.

Dürfen wir uns auf die Rückkehr von Jet freuen? Ein neuer Facebook-Beitrag der Australier lässt eben das vermuten. Darin ist ein Video zu sehen, das die Retro-Rocker bei einer Live-Vorführung ihres größten Hits ›Are You Gonna Be My Girl‹ zeigt. Darüber die Worte: „Come Around Again …..?“

Die Gruppe um die Brüder Nic (Gitarre/Gesang) und Chris Cester (Schlagzeug) hatte sich vor vier Jahren nach rückläufigem Erfolg aufgelöst. Bis dahin hatten Jet drei Platten veröffentlicht, von denen ihr Debüt GET BORN (2003) wohl das bekannteste ist.

Deutet dieser Facebook-Clip auf ein Jet-Comeback hin?

Alter Bridge: Seht hier das Video zu ›My Champion‹

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alter-bridge-my-champion-hqUnd weil’s so schön war noch einmal! Alter Bridge veröffentlichen die zweite Single aus ihrem kommenden Album THE LAST HERO. Seht es euch hier an!

Am 07. Oktober wird das fünfte Studioalbum von Alter Bridge mit dem Namen THE LAST HERO auf den Markt kommen. Kürzlich veröffentlichten sie das Video zur ersten Single daraus, ›Show Me A Leader‹.

Nun gibt es schon eine zweite Hörprobe aus dem neuen Werk des Quartetts aus Florida: das erbauliche ›My Champion‹!

Seht hier den Clip zu ›My Champion‹ von Alter Bridge:

Peter Gabriel: Neuer Song ›The Veil‹ über Edward Snowden

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peter gabriel promoPeter Gabriel hat mit ›The Veil‹ einen Track über Edward Snowden geschrieben. Das Stück wird im kommenden Spielfilm über den Whistleblower zu hören sein.

Nach ›I’m Amazing‹ über Muhammad Ali hat sich Peter Gabriel nun einer weiteren bekannten Persönlichkeit angenommen. Im neuen Song ›The Veil‹ singt Gabriel über Edward Snowden Zeilen wie: „You let the whole wide world see/Exactly what is going on“ und „There’s no safe place to go“.

Gabriel hat das Lied für Regisseur Oliver Stone und dessen am 22. September im Kino anlaufenden Spielfilm „Snowden“ geschrieben. Der befasst sich mit der Geschichte des ehemaligen CIA-Angestellten Snowden, der wegen Geheimnisverrats von den U.S.A. verfolgt wird und derzeit in Moskau im Exil festsitzt.

In einem Statement auf seiner offiziellen Homepage sagte Peter Gabriel:

In einer digitalen Welt, in der wir immer sichtbarer werden und einen endlosen Schwall an Daten hinterlassen, wird es immer wichtiger, wer unsere Daten besitzt und was derjenige damit anstellt.

Snowdens Enthüllungen haben die Welt schockiert und klar gemacht, dass wir einen Weg finden müssen, die zu beobachten, die uns beobachten. In Zeiten terroristischer Anschläge ist Sicherheit wichtig, aber nicht ohne jede Rechenschaftspflicht oder Aufsicht.

Ich habe mich sehr gefreut, als ich hörte, dass Oliver Stone einen Film über Edward Snowden machen wird und ich glaube, es ist ein kraftvoller und inspirierender Film geworden…

Hier ist Peter Gabriel mit seinem Edward-Snowden-Song ›The Veil‹:

peter gabriel the veil

Jack White: ACOUSTIC RECORDINGS 1998-2016 als Stream!

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jack white 100 beste gitarristenJack White hat in seinen Archiven gekramt und aus alten aber auch neuen Songs ein Akustik-Doppelalbum gezaubert. Dieses gibt es seit Freitag in den Plattenläden und auch als Stream.

Wie wir Mitte August angekündigt hatten, gibt es seit dem 09. September das Akustik-Doppelalbum ACOUSTIC RECORDINGS 1998-2016 von Jack White zu kaufen.

Die darauf enthaltenen 26 Songs aus Whites Zeit als Gitarrist und Sänger bei den White Stripes und den Raconteurs sowie als Solo-Künstler könnt ihr jetzt auch streamen!

Hier gibt es ACOUSTIC RECORDINGS 1998-2016 von Jack White auf Spotify zu hören:

Ramones – RAMONES 40TH ANNIVERSARY DELUXE EDITION

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Ramones-40th-anniversary-deluxe-edition-Cover-photocredit-Warner-Music-px900„1-2-3-4… Hey, Ho, Let’s Go“: 76er Debütklassiker im ausführlichen Rundum-glücklich-Jubiläums-Paket.

Kaum zu glauben: Sind wirklich schon 40 Jahre vergangen, seit sich die New Yorker Punk-Pioniere Ramones mit selbstbetiteltem Debüt auf ewig in die DNA der Pop-Historie einbrannten? Tönen doch die auf über knapp 30 Minuten verteilten 14 Tracks des Erstlings auch ohne Klangaktualisierung von Co-Produzent Craig Leon nach wie vor zeitlos frisch. Und wie konnte es geschehen, dass sämtliche Urmitglieder, Joey, Johnny, Tommy und Dee Dee Ramone, die weltweit zahllose Bands mit zeitlosem Stil inspirierten, nahezu mittellos das Zeitliche segneten? Fragen über Fragen. Über die Gründungsphase des Quartetts aus Forest Hills, Queens, gab Frontmann Joey Ramone noch kurz vor seinem frühen Tod 2001 nüchtern zu Protokoll: „We thought we were a bubblegum band… there was no punk movement at all“. Dass der von Schlagzeuger Tommy Ramone im Gespann mit Craig Leon co-produzierte Erstling THE RAMONES für 6.4000 Dollar Studiokosten tatsächlich eine Lawine lostrat, konnte keiner der Beteiligten in den Plaza Sound Studios der Radio City Music Hall ahnen. In sieben Tagen entstanden 13 eigene Songs und – nach alter Beatles-Tradition – ein Cover, nämlich Chris Montez’ ›Let’s Dance‹. 29 Minuten und 4 Sekunden grenzenlose Energie mit einem Hauch Big-Apple-Nihilismus – vom infernalischen „Hey, Ho, Let’s Go“ des Openers ›Blitzkrieg Bop‹ über weitere Muntermacher wie ›Judy Is A Punk‹, ›I Don’t Wanna Walk Around With You‹ und ›Now I Wanna Sniff Some Glue‹ bis hin zum megalomanischen Schlachtruf vom finalen ›Today Your Love, Tomorrow The World‹. Inmitten bierernster Prog-Rock-Konzepte von Yes, ELP oder Genesis sowie alberner Teen-Seichtheiten à la Bay City Rollers wirkte das in ein grobkörnig schwarzweißes Cover von Roberta Bayley – die Band lehnt im typischen Outfit (verrissene Jeans, schwarze Motorradlederjacken, Moptop-Frisuren) an einer Backsteinmauer – verpackte Manifest als erlösende Offenbarung. Verarbeitete die Combo doch ihre unmittelbare Realität: Baseballschläger-Attacken, das Texas Chainsaw Massacre, Rumlungern auf Manhattans 53rd & 3rd und Klebstoffschnüffeln zur Sprache – pure Provokation. Gitarrist Johnny Ramones trockener Kommentar zum Konzept: „We couldn’t really sing songs about cars and girls, ‚cause we had no cars and girlfriends.“ Abgesehen vom Stereo-Original hält das remasterte Box-Set THE RAMONES 40TH ANNIVERSARY DELUXE EDITION im Format 30 x 30 cm mit drei Silberlingen auch noch weitere Überraschungen parat: Einen kompletten 40th Anniversary Mono Mix, 18 zum Teil zuvor unveröffentlichte Single Mixes, Outtakes und Demos rund um die Produktion sowie den Konzertmitschnitt LIVE AT THE ROXY (8/12/76). Obendrein liegt dem Luxuspaket mit Hardcoverbuch auch eine LP-Vinyl-Replika des Albenoriginals bei.

10/10

Ramones
RAMONES 40TH ANNIVERSARY DELUXE EDITION
Rhino Records/Warner Brothers