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Jimi Hendrix: Fillmore-Konzert von 1969 erscheint als Live-Album

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jimi hendrix liveMACHINE GUN: THE FILLMORE EAST FIRST SHOW enthält den ersten von vier Auftritten, die Jimi Hendrix mit seiner Band Of Gypsys im Fillmore East in New York spielte.

Zum Jahreswechsel 1969/70 spielte Jimi Hendrix erstmals live zusammen mit seiner neu gegründeten Band Of Gypsys, der außer ihm selbst Bassist Billy Cox und Schlagzeuger Buddy Miles angehörten. Das Trio gastierte für vier Shows an zwei Tagen im Fillmore East in New York City.

Bei den Konzerten verzichtete die Band Of Gypsys weitgehend auf Trademark-Stücke ihres Frontmanns wie ›Purple Haze‹ und ›All Along The Watchtower‹, stattdessen gab’s eher unbekannte, von den Bandmitgliedern geschriebene Lieder wie ›Power Of Soul‹, ›Changes‹ oder ›Machine Gun‹ zu hören.

Wir beschlossen, dass wir keinen Song spielen konnten, der schon veröffentlicht worden war“, erinnert sich Billy Cox. „Wir wollten ihnen etwas anderes geben. Also gingen wir das Projekt auf eine verspielte, kreative Weise an und entwickelten so schließlich das Repertoire der Band Of Gypsys.

Bereits 1970 ist eine Live-Platte namens BAND OF GYPSYS erschienen, die ausgewählte Tracks aus den beiden Neujahrskonzerten enthält. MACHINE GUN: THE FILLMORE EAST FIRST SHOW 12/31/69 präsentiert nun den ersten Auftritt am Silvesterabend in voller Länge und in der originalen Songreihenfolge von damals.

Die Titelliste zu MACHINE GUN THE FILLMORE EAST FIRST SHOW:
1. Power Of Soul
2. Lover Man
3. Hear My Train A Comin’
4. Changes
5. Izabella
6. Machine Gun
7. Stop
8. Ezy Ryder
9. Bleeding Heart
10. Earth Blues
11. Burning Desire

Metallica: „IT’S HERE! FINALLY!“ – Seht hier den Trailer zum Bildband „Back To The Front“

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metallica-back-to-the-frontDas Metallica-Buch „Back To The Front“ ist seit gestern erhältlich – hier gibt’s den Trailer dazu zu sehen!

Am 03. März 1986 veröffentlichten Metallica ihr drittes Studioalbum MASTER OF PUPPETS, welches sechs Mal mit Platin ausgezeichnet und ein Meilenstein im Metal werden sollte.

Das neue „Metallica-Familien-Jahrbuch“, wie es James Hetfield nennt, mit dem Titel „Metallica: Back to the Front: A Fully Authorized Visual History of the Master of Puppets Album and Tour“ erzählt in Bildern von der Entstehung von MASTER OF PUPPETS und der darauffolgenden Tour.

Das Buch enthält neue, exklusive Interviews mit James Hetfield, Lars Ulrich und Kirk Hammett, aber auch Freunde und Manager von Metallica, wie Cliff Burnstein, Peter Mensch, Faith No More-Gitarrist Jim Martin und die Anthrax-Mitglieder Scott Ian und Charlie Benante kommen darin zu Wort.

Auf ihrer MASTER OF PUPPETS-Tour erlebten Metallica eine Zeit des Erfolges, die jedoch durch den Unfall-Tod ihres Bassisten Cliff Burton am 27. September 1986 für die Band eine tragische Wendung nehmen sollte.

„Ich vermisse Cliff noch immer. Alte Fotos von ihm – und besonders welche von uns zusammen – zu sehen, die ich noch nicht kannte, ist großartig!“, so James Hetfield im Trailer zu „Back To The Front“.

Hier könnt ihr euch den Trailer zu „Back To The Front“ ansehen:

Der Schmerz über den Verlust von Cliff Burton rührt Gitarrist Kirk Hammett während eines Interviews zu „Back To The Front“, das ihr hier sehen könnt, noch immer zu Tränen.

Hier erinnern sich Metallica an ihren vor fast 30 Jahren verstorbenen Bassisten Cliff Burton:

Phil Campbell And The Bastard Sons: EP des Motörhead-Gitarristen kommt im November

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artistheader_phil_campbellFür den langjährigen Motörhead-Gitarristen Phil Campbell geht es musikalisch weiter – mit seiner eigenen Band namens Phil Campbell And The Bastard Sons!

Nach dem Tod von Lemmy Kilmister im Dezember 2015 hat sich Motörhead-Gitarrist Phil Campbell seine Söhne (Gitarrist Todd, Schlagzeuger Dane und Bassist Tyla Campbell) vorgeknöpft und gründete mit ihnen und dem Sänger Neil Starr die Band Phil Campbell And The Bastard Sons.

Am 18. November wird nun ihre selbstbetitelte 5-Track-EP erscheinen. Diese wurde von Todd Campbell selbst produziert und von Motörhead-Produzent Cameron Webb gemixt. Das Werk wird über Motörhead Music veröffentlicht werden.

Sänger Neil Starr über die EP: „Man weiß, was man zu hören bekommen wird, weil Phil Campbell der Riff-Gott ist, also hört man diese Motörhead-Riffs. Phil hat viele der Songs geschrieben. Natürlich würde ich persönlich niemals auch nur versuchen wie Lemmy zu sein oder ihn zu kopieren, weil es gibt nur eine Person, die so ist wie er, und das ist er selbst. Das versucht man nicht. Ich bringe meinen eigenen Stil mit ein, aber natürlich sind viele großartige Riffs in den Songs, wie man es von einer Band mit Phil Campbell erwarten würde. Es ist einfach Rock’n’Roll, denke ich“.

Diese Songs werden auf der EP zu hören sein:
1. Big Mouth
2. Spiders
3. Take Aim
4. No Turning Back
5. Life In Space

Nicht nur Campbell, auch Motörhead-Drummer Mikkey Dee hat übrigens einen neuen Job. Für ihn wird es mit einer Festanstellung bei den Scorpions weitergehen, wie gerade erst offiziell bekannt gegeben wurde.

Wer jetzt schon ein bisschen Rock’n’Roll von Phil Campbell And The Bastard Sons hören möchte, kann sich hier den kompletten Auftritt des Quintetts auf dem diesjährigen Wacken Open Air ansehen:

Green Day: Seht hier das Video zur Single ›Bang Bang‹

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green-day-bang-bangNach dem Lyric-Video zu ›Bang Bang‹ liefern Green Day jetzt einen „echten“ Clip zur ersten Single aus ihrem neuen Werk REVOLUTION RADIO. Seht ihn euch hier an!

Bereits am 11. August zeigten uns Green Day das Lyric-Video zu ›Bang Bang‹, der ersten Single aus ihrem kommenden Album REVOLUTION RADIO, das am 10. Oktober erscheinen wird.

Über ›Bang Bang‹ sagt Billy Joe Armstrong: „Die Single ist die aggressivste, die wir jemals hatten. Ich hatte gar nicht geplant, dass sie so wird. Ich mag nicht der alte Typ sein, der sagt ‚Wir werden diesen jungen Grünschnäbeln zeigen, wie man es macht‘, wir dachten uns nur ‚Fuck, das klingt echt gut’“.

Seht hier im Video zu ›Bang Bang‹ wie drei „junge Grünschnäbel“ mit Green-Day-Masken eine Bank ausrauben und dann auf einem Konzert der Punkrocker die Geldscheine fliegen lassen:

Green Day werden im Januar 2017 für drei Konzerte nach Deutschland kommen. Sichert euch nur hier schon jetzt Tickets…

Aerosmith: Naht das Ende?

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aerosmithEin Jahr Band-Pause, Krebs, eine Herz-OP, Zusammenbrüche – wie lange werden Aerosmith noch durchhalten? Vielleicht gar nicht mehr, meint Aerosmith-Trommler Joey Kramer.

Schon letztes Jahr kündigte Aerosmith-Frontmann Steven Tyler im Rolling Stone an, dass ihre nächste Tour die letzte sein werde. Nach den vielen gesundheitlichen Problemen, die die Bandmitglieder immer wieder heimsuchten, ist sich nun auch Aerosmith-Schlagzeuger Joey Kramer nicht mehr sicher, ob sie überhaupt noch auf Tour gehen werden.

Er sagte dem Rolling Stone: „Wir sind keine 25 mehr. Wir können nicht mehr so viele Shows spielen wie früher. Steven kann nicht zwei Nächte hintereinander singen, oder an drei bis vier Nächten pro Woche. Das ist körperlich nicht möglich. Deshalb stellt sich nun die Frage, ob wir weniger touren sollten als früher – oder gar nicht mehr“.

Am 10. Juli war Joe Perry während eines Konzerts mit den Hollywood Vampires zusammengebrochen, Bassist Tom Hamilton kämpfte 2006 und 2011 gegen den Krebs und konnte 2013 aus gesundheitlichen Gründen nicht mit auf Tour gehen. Joey Kramer selbst musste sich 2014 nach einem Kollaps einer Herz-OP unterziehen.

„Als das passierte, war ich verdammt erschrocken. Ich mache jeden Tag Sport. Ich achte auf meine Gesundheit. Ich dachte, es wäre Sodbrennen oder eine Magenverstimmung“, so Kramer.

The Answer: Hört hier ›Solas‹ – den Song, der The Answer die Karriere retten sollte

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theanswer_04-e1423653221991Nach Schicksalsschlägen und harten Zeiten wagen The Answer einen Neuanfang – und das auf allen Ebenen. Wie dieser klingt, hört ihr in ihrer neue Single ›Solas‹. Zudem erfahrt ihr die Hintergründe des Songs!

Am 25. August veröffentlichten The Answer die erste Single ihres kommenden Albums SOLAS namens ›Beautiful World‹. Nun gibt es mit dem Titelsong des Albums schon den zweiten Vorboten zu hören!

In einem Interview mit der britischen Ausgabe von CLASSIC ROCK sprach The-Answer-Gitarrist Paul Mahon unter anderem über ›Solas‹ und ihr gleichnamiges neues Werk, das am 28. Oktober erscheinen wird.

„Ich glaube, der Song fasst alles zusammen, was neu ist auf der Platte. Es spielt ein bisschen Zeppelin mit rein, aber es ist viel mehr ein filmischer Sound mit einem Maschinen-ähnlichen Groove. Ich glaube, die Leute werden positiv überrascht sein. Wir haben bei jedem Album versucht, einen oder zwei Songs zu machen, die sich von den anderen abheben. Aber auf dieser Platte sind es letztendlich zehn geworden“.

Sänger Cormac Neeson musste vor den Arbeiten an SOLAS durch eine harte Zeit, da sein erstes Kind drei Monate zu früh geboren wurde und es seiner Frau in den Wochen nach der Geburt ebenfalls gesundheitlich sehr schlecht ging. Für Mohan sei es „sehr schmerzhaft“ gewesen, das mit anzusehen: „Ich konnte nicht wirklich helfen. Das einzige, was ich tun konnte, war, zur Stelle zu sein, als es an der Zeit war, wieder Musik zu machen. Wir dachten die Band wäre Geschichte gewesen, aber aus [Cormacs] Schmerz heraus haben wir etwas wirklich Cooles gemacht“.

Der Albumtitel „Solas“ ist Gälisch für „Licht“ und symbolisiere jenes Licht, das die Band gemeinsam „während dieser dunklen Tage zu finden versuchte“.

Hört hier The Answer mit ihrem epischen ›Solas‹:

Scorpions: Motörhead-Drummer Mikkey Dee offiziell fest bei den Scorpions!

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mikkey dee promoMotörhead-Drummer Mikkey Dee ist ab jetzt offiziell der neue Vollzeit-Schlagzeuger bei den Scorpions.

Am 6. Mai in North Carolina trommelte Mikkey Dee von Motörhead zum ersten Mal als Aushilfs-Drummer für James Kottak bei den Scorpions. Kottak musste sich in medizinische Behandlung geben, wie die Band über ihre offizielle Facebook-Seite mitteilte.

Allerdings hieß es, Kottak solle wieder zu den Scorpions stoßen, sobald es ihm besser ginge. Jetzt bestätigen seine Bandmitglieder jedoch, dass er vorerst nicht wieder zurückkommen wird – und ernannten Dee in einem Facebook-Post offiziell zu ihrem neuen Drummer.

Darin heißt es: „Mikkey Dee jetzt fest in der Band! Trennung von James Kottak in bestem Einvernehmen! Mikkey Dee, der seit der US-Tour im vergangenen Mai für den wegen einer Erkrankung ausgefallenen James Kottak am Schlagzeug der SCORPIONS eingesprungen ist, wird auch nach Ende der laufenden Welttournee für die Band trommeln“.

Sie bedanken sich bei James Kottak für „seine so viele Jahre dauernde Mitwirkung in der Band und die persönliche Freundschaft“ und sind sich „sicher, in Mikkey Dee einen fantastischen Dummer [sic.] gefunden zu haben, der frische Energie mit in die Band bringt“.

Hier den kompletten Facebook-Post der Scorpions:

Mikkey Dee zeigte sich „geehrt und glücklich“, dass er „weiter auf diesem Level spielen“ dürfe. „Ich bin mit der Musik der Scorpions aufgewachsen und habe die Band immer geliebt. Wir sind schon lange Freunde, deswegen hat es großen Spaß gemacht, dieses Jahr mit Klaus, Rudolf, Matthias und Pawel zu touren“, so Dee via Facebook.

Weiter meinte er: „Lemmy hatte immer großen Respekt vor den Scorpions, davor, dass sie eine wahre Rockband sind, und ich bin sicher, er ist stolz da oben, dass ich weitermache und mit dieser großartigen Band spiele“.

Seht hier den Facebook-Post von Mikkey Dee:

Zu Ehren Lemmy Kilmisters spielten die Scorpions mit Mikkey Dee am 03. September in São Paulo ›Overkill‹ von Motörhead. So hörte sich das Ganze dann an:

Aim High – Paul Weller In Photographs 1978–2015

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paul weller buchStyle matters.

Wer würde sich besser als Pro­tagonist eines Fotobuchs eignen als Paul Weller? Chefstyler, „Mod­father“, Idol des Britpop. Wer als modebewusster Musikfan etwas auf sich hält, kommt am Mann aus Woking kaum vorbei. Der britische Fotograf Paul Sheehan begleitete Weller – von einer längeren Unterbrechung abgesehen – fast seine ganze Karriere hindurch und schoss dabei wunderschöne Fotos, jetzt versammelt in vorliegendem Bildband. Durch die Gliederung des Buchs in drei Teile – 1978-1982 The Jam, 1983-1987 The Style Council und 1998-2015 Going Solo – bietet es eine gute Möglichkeit, die drei künstlerischen Phasen Wellers und seine modische Entwicklung nachzuvollziehen. Die frühesten Bilder zeigen Weller im Kreis seiner The-Jam-Kollegen Bruce Foxton und Rick Buckler. Drei Jungs um die 20, denen eine gewisse jugendliche Schüchternheit anzusehen ist, die sich bald in Entschlossenheit und Selbstsicherheit wandeln sollte. Wir sehen die Band, wie sie im Studio ab­­hängt oder durch den grauen Londoner Winter marschiert und dabei versucht, möglichst ausgebufft auszuschauen. Die Fotos vom Auftritt des Trios im Apollo Theatre fangen die ganze Wut ein, für die The Jam standen, ihren Willen, die Verhältnisse zu ändern. Als Margareth Thatcher 1983 als Pre­­mierministerin wiedergewählt wurde, beschloss Weller, dass es genug sei. Es zog ihn mit seiner neuen Formation The Style Council nach Paris, er tauchte ein in das dortige Lebensgefühl. Ab da ließ er sich mit seinem musikalischen Partner Mick Talbot als französischer Bonvivant in gerne maritim angehauchtem Look mit Seidentaschentuch, Leder­slippern und locker über die Schulter geschwungenem Pullover ablichten. Schön anzusehen. Die Bilder des letzten Abschnitts sind großteils in und um den 100 Club in London entstanden – wie im jedes Kapitel einleitenden Begleittext zu lesen ist. Es gibt Porträtaufnahmen zu bestaunen, Weller an Gitarre und Piano, Marvin Gayes WHAT’S GOING ON anstatt der Notenblätter vor sich. Im Plat­tenladen greift er zielsicher zu Dylan und The Who. Der Mann hat eben Geschmack. Hatte er schon immer, das zeigt dieses Buch ganz deutlich.

Aim High – Paul Weller In Photographs 1978–2015
VON TOM SHEEHAN
Flood Gallery Publishing