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David Bowie: Mysteriöser Facebook-Post sorgt für Aufsehen…

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David bowie press 2015Ein mysteriöser Facebook-Post von David Bowie sorgt unter Fans für Aufsehen und reichlich Spekulationen.

Auf David Bowies offizieller Facebook-Seite erschien heute ein Post, in dem vor feuerrotem Hintergrund zuerst ein Ziggy-Stardust-Blitz, dann ein Pfeil und einige Auschnitte aus Album-Covers und dann ein BLACKSTAR-Stern erscheint – ohne Kommentar. Was soll uns das genau sagen? Von Seiten der Fans wird schon fleißig gemutmaßt.

Manche denken: „Wahrscheinlich die Ankündigung einer karriereübergreifenden Compilation-Box. Ich wette, es wird „Berlin Years“ bis SCARY MONSTERS (AND SUPER CREEPS)“. Oder vielleicht „kündigt das das neue Box-Set von ALLADIN SANE bis BLACKSTAR“ oder doch „die Wiedveröffentlichung aller Alben auf Vinyl“ an?

Hier der Fragen aufwerfende David-Bowie Post:

Im September 2015, vier Monate vor David Bowies Tod, erschien das Boxset DAVID BOWIE – FIVE YEARS (1969-1973), seit vergangenem Freitag steht das Bowie-Boxset WHO CAN I BE NOW? (1974–1976) in den Plattenläden. Zudem wird ab dem 21. Oktober LAZARUS (ORIGINAL CAST RECORDINGS) mit u. a. drei bisher unveröffentlichten Songs, die während der Aufnahmen zu BLACKSTAR entstanden, erhältlich sein.

Auf der offiziellen Homepage von David Bowie wurde nun außerdem die Veröffentlichung der aktualisierten Ausgabe des Buches über sein Lebenswerk namens „The Complete David Bowie“ für den 25. Oktober angekündigt.

Mobeen Azhar – Prince. Sein Leben in Text und Bild

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prince buchMusik heißt Leben.

„Dies ist weder eine Prince-Biografie noch eine erschöpfende Darstellung seiner Lebensgeschichte“, stellt Mobeen Azhar seinem Buch voraus. Stattdessen handle es sich um eine „Sammlung von Gesprächen, die ich mit vielen seiner engsten Mitarbeiter geführt habe“. Damit sind sowohl Mitmusiker gemeint als auch Manager, Art-Direktoren und selbst Angestellte des Sicherheitsdiensts. „Er hörte Musik in seinem Kopf, und sie floss durch seine Finger … Es war, als würde man Mozart zuschauen“, verrät etwa Keyboarder Dr. Fink. Prince habe sich in einem permanenten Schöpfungsprozess befunden, erinnert sich Bassistin Rhonda Smith, „es ist nicht leicht, mit so einer Anomalie zu leben“. Für Tourmanager Alan Leeds waren Princes Nebenprojekte wie Apollonia 6 oder The Time wie Bühnenstücke, die der Meister selbst geschrieben, produziert und nach seinen Vorstellungen besetzt habe. „Für eigene Kunst war kein Platz.“ Der Porträtierte erscheint als Ausnahmebegabung, als Workaholic, für den Musik Leben bedeutete. In Kunstdingen kompromisslos bis schwierig, zugleich feinfühlig, hilfsbereit und offenherzig. Neu ist das freilich nicht, in seiner Vielstimmigkeit aber abwechslungsreich zu lesen. Zu sehen gibt’s vor allem Promo- und Konzertaufnahmen – von Princes erstem Auftritt 1979 in seiner Heimat Minneapolis bis zur letzten Show in Atlanta am 14. April dieses Jahres, eine Woche vor dem Tod des Genies.

6/10

Prince – Sein Leben
in Text und Bild
VON MOBEEN AZHAR
Edition Olms

Green Day: Seht hier das Lyric-Video zur dritten Vorabsingle ›Still Breathing‹

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green-day-still-breathingNach ›Bang Bang‹ gibt es jetzt mit ›Still Breathing‹ den zweiten Song aus Green Days kommendender Platte zu hören. Seht euch hier das Lyric-Video dazu an!

Green Day werden am 10. Oktober ihr neues Werk REVOLUTION RADIO auf den Markt bringen. Mit ›Bang Bang‹ gab es kürzlich die erste Single daraus zu hören, heute präsentiert uns das Punk-Trio schon den zweiten Album-Vorboten ›Still Breathing‹.

Über das Thema von ›Still Breathing‹ meinte Billie Joe Armstrong in einem Interview mit dem Rolling Stone: „Im Song geht das Leben eines Junkies über in das Leben eines Zockers und dann in das Leben einer alleinerziehenden Mutter und eines Soldaten und [das soll zeigen,] wie wir alle irgendwie miteinander verbunden sind“.

Seht hier das Lyric-Video zu ›Still Breathing‹ von Green Day:

Video der Woche: AC/DC ›Whole Lotta Rosie‹ 1977

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acdc-1977_2In unserem „Video der Woche“ blicken wir auf die glorreichen Zeiten von AC/DC mit Bon Scott zurück.

In dieser Woche könnten AC/DC ihre allerletzte Show gespielt haben. Um diesen möglichen schmerzlichen und historischen Verlust besser zu verdauen, wollen wir ins Jahr 1977 zurückblicken.

Damals zeichnete die BBC am 27. Oktober eine Show von AC/DC – damals natürlich noch Bon Scott – im Londoner Golders Green Hippodrome auf. Nicht nur damals ließ die daraus stammende Performance von ›Whole Lotta Rosie‹ das Publikum erstarren, auch heute muss man noch über die rohe Kraft der Band staunen.

Seht hier AC/DC mit ›Whole Lotta Rosie‹ 1977 live in London:

Fleetwood Mac – MIRAGE SUPER DELUXE EDITION

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fleetwood mac mirageFleetwood Macs Rückkehr zum leichtfüßigen Westcoast-Pop.

Was erwartete eine Multiplatin-Forma­tion wie Fleetwood Mac, als TUSK 1979 gerade mal einen Bruchteil vom Vor­gänger RUMOURS (1977) absetzte? Häme seitens der Medien? Enttäuschte Fans? Immerhin reagierte die Plattenfirma angemessen genervt, nicht zuletzt aufgrund der immensen Produktionskosten inklusive exzessiven Kokainkonsums während der endlosen Sessions. Für die nächste Produktion lautete die Losung seitens Stevie Nicks, Lindsay Bucking­ham, Christine McVie, John McVie und Mick Fleet­wood: Rückgriff auf die Erfolgsformel. Der Haken an der Sache war: Hier agierte nicht mehr die gleiche erfolgshungrige Truppe wie noch drei, vier Jahre zuvor. Zumal die private Trennung der Pärchen Nicks/Buckingham und der McVies sowie eine heimliche Affäre zwischen Fleetwood und Nicks auch noch das Bandgefüge empfindlich be­­las­­tete. Mittlerweile hatten Nicks und Buckingham auch noch Soloalben veröffentlicht. Trotzdem gelang das Unmögliche: Im Château d‘Hérouville sowie in diversen Studios in Los Angeles entstand ein Dutzend Songs. Zwar nicht auf Augenhöhe mit RUMOURS, aber sicherlich mit fast ebenso perfekten Gehörgangschmeichlern wie auf dem ersten Platinwerk FLEETWOOD MAC (1975), etwa Chris­tines ›Love In Store‹ und ›Hold Me‹, Stevies ›Gyp­sy‹ und ›Straight Back‹ sowie Lindsays ›Can‘t Go Back‹ und ›Oh Diane‹. Immerhin: In den USA platzierte sich MIRAGE sogleich auf der Pole Position, ließ allerdings abermals Verkaufszahlen von Rumour‘schem Ausmaß vermissen. Im Zuge der Katalog-Aufarbeitung bekommt es nun eine SUPER DELUXE EDITION verpasst: Disc 1 beinhaltet das aktuelle Remaster des Originals. 20 frühe Versionen, alternative Fassungen und Outtakes finden sich auf der zweiten Scheibe. Aus dem Forum in Los Angels stammen 13 Livemitschnitte vom 21. und 22. Oktober 1982. Auf der DVD liegt das komplette Album in 5.1 Surround Mix von Co-Produzent Ken Caillat und in 24/96 Stereo-Audio-Takes be­­reit. Ebenfalls nicht fehlen darf eine 180-Gramm-Vinyl-Kopie.

7/10

Fleetwood Mac
MIRAGE SUPER DELUXE EDITION
RHINO RECORDS/WARNER

Opeth: Hört hier ihre neue Single ›The Wilde Flowers‹

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opeth-the-wild-flowers2In einer Woche wird das neue Werk SORCERESS von Opeth in den Plattenläden stehen. Hier könnt ihr euch schon jetzt ›The Wilde Flowers‹ daraus anhören!

Die Schwedische Progressive-Rock/Metal-Band Opeth um Sänger und Gitarrist Mikael Åkerfeldt wird am 30. September ihr zwölftes Studioalbum namens SORCERESS veröffentlichen. Als Vorgeschmack darauf könnt ihr euch hier die neue Single ›The Wilde Flowers‹ anhören!

Das Quintett zählt u. a. Black Sabbath, Judas Priest, Joni Mitchell, Led Zeppelin, Deep Purple und die Beatles zu seinen Einflüssen.

Für ihr neues Album ließ sich Mikael Åkerfeldt jedoch erstmals auch von Jazz beeinflussen: „Ich habe angefangen, Jazz zu hören. Ich mag ‚Dinner-Jazz‘, angenehmen, soften und anmutigen Jazz, wie das Miles-Davis-Zeug aus den 50ern. Das war die einzige neue musikalische Inspiration für mich. Abgesehen davon habe ich die gleichen Platten wie immer gekauft: Prog, Synphonic Rock, Singer/Songwriter, Metal, Hard Rock…“.

Über die Texte der Songs auf SORCERESS meint er: „Ich habe dafür gesorgt, dass ich gute Texte schreibe. Das klingt jetzt zwar sehr nach altmodischem Death Metal, aber die Lyrics sind menschenfeindlich. Das Album ist kein Konzeptalbum. Es dreht sich größtenteils um die Liebe, um ihre negativen Aspekte: den Neid, die Bitterkeit, die Paranoia, die Psycho-Spielchen der Liebe. Es ist also ein Liebes-Album. Liebe kann wie eine Krankheit oder ein Fluch sein“.

Seht hier das Lyric-Video zu ›The Wilde Flowers‹ von Opeth:

Iron Maiden: Drei Shows gehen noch rein!

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iron maiden by gregor schummUnd weil’s so schön war noch drei Mal! Iron Maiden kommen 2017 für drei weitere Konzerte nach Deutschland!

Nachdem Iron Maiden ihre „The Book Of Souls“-Tour am 04. August auf dem diesjährigen Wacken Open Air vorerst beendet hatten, wollen sie es 2017 doch noch einmal wissen!

Bruce Dickinson und Co. kündigten jetzt auf ihrer offiziellen Facebook-Seite 16 weitere Tour-Daten für das Frühjahr 2017 an – demnach werden sie mit ihrem derzeitigen Album THE BOOK OF SOULS im Gepäck auch noch einmal für drei Termine nach Deutschland kommen.

Als Vorband für alle 16 Shows haben Eddie und seine Kumpanen die US-Rocker Shinedown angeheuert.

„The Book Of Souls“-Tour 2017 in Deutschland:
24.04. Oberhausen, König-Pilsener-Arena
28.04. Frankfurt, Festhalle
02.05. Hamburg, Barclaycard Arena

Die Tickets werden am 30. September in den Verkauf gehen.

Hier der Facebook-Post von Iron Maiden:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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British singer David Bowie
Ein bisschen Abwechslung zur Wies’n-Musi gefällig? Kein Problem, denn hier gibt’s wie jeden Freitag unsere Neuerscheinungen der Woche!

Nicke Andersson veröffentlicht mit ALL THROUGH THE NIGHT sein siebtes Studioalbum und bleibt darauf seinem typischen Retro-Sound treu. Hört ihn hier mit seinen Imperial State Electric mit ›Just a Little Misunderstanding‹, einem Cover von The Contours:

Hier findet ihr die Review zu ALL THROUGH THE NIGHT…

Kansas präsentieren uns ihre erste Platte seit 16 Jahren! Auch ohne Kerry Livgren werden könnten Fans aller Phasen der Gruppe an THE PRELUDE IMPLICIT Gefallen finden. Hört hier Kansas mit ›Visibility Zero‹:

Hier findet ihr die Review zu THE PRELUDE IMPLICIT…

Joe Bonamassa zollt auf LIVE AT THE GREEK THEATRE den drei Königen des Blues Albert, Freddie und B.B. King seinen Tribut. Hört ihn hier mit ›Oh Pretty Woman‹:

Hier findet ihr die Review zu LIVE AT THE GREEK THEATRE…

Airbourne, wie wir sie kennen: Mit knackigen Riffs, griffigen Melodien und jugendlicher Übermut bleiben die vier Australier auf ihrer neuen Platte BREAKIN‘ OUTTA HELL ihrem gewohnten Dampfhammer-Rock-Sound treu. Seht sie hier im Clip zu ›Rivalry‹:

Hier findet ihr die Review zu BREAKIN‘ OUTTA HELL…

Auf zwölf CDs gibt es mit dem David Bowie-Boxet WHO CAN I BE NOW? (1974–1976) bekannte, rare und unveröffentlichte Songs aus der Zeit, als sich der Brite im US-Exil befand, zu hören. Hier seht ihr ihn in seinem Musikvideo zu ›Rebel Rebel‹ von 1974:

Hier findet ihr die Review zu WHO CAN I BE NOW? (1974–1976)…