Leopold And His Fiction werden bald ihr neues Album veröffentlichen. Die Single ›Cowboy‹ könnt ihr euch schon jetzt anhören!
Leopold And His Fiction mischen Motown-Sound mit Garagen-Rock, Blues und Folk und werden bald ihr neues Werk DARLING DESTROYER herausbringen. Der Veröffentlichungstermin ist bisher noch nicht bekannt. Dafür können wir uns mit dem Video zu ›Cowboy‹ schon jetzt einen ersten Eindruck verschaffen!
Daniel James, der Frontmann und Gründer von Leopold And His Fiction, über seine Band: „Die Gruppe entwickelt eine Energie, die nicht zu zügeln ist – egal ob auf der Bühne oder im Studio. Nie zuvor habe ich so viel Leben verspürt“.
Da er kreatives Schreiben studierte, ließ sich James für den Namen seiner späteren Band von dem einzigen Roman, den er je versuchte zu verfassen, inspirieren – Leopold And His Fiction.
Auch beim Songwriting machte er sich seine literarischen Kenntnisse zunutze: „Vor allem in den Anfangszeiten von Leopold basierten die Songs auf den Charakteren, von denen sie handelten. Jeder Track, den ich schrieb, war wie ein Mini-Roman“.
Dazu passend gibt es nun den Clip zu ›Cowboy‹, der wie die Verfilmung eines solchen „Mini-Romans“ anmutet.
Die 36-CD-Box THE 1966 LIVE RECORDINGS enthält alle verfügbaren Aufnahmen von Bob Dylans bahnbrechenden Konzerten im Jahr 1966.
Als „Judas“ wurde Bob Dylan bei Live-Auftritten Mitte der 60er beschimpft, als „Popstar“ und Verräter an der Idee der Folkmusik: sich in akustischen Liedern sozialkritisch zu engagieren. 1965 hatte Dylan erstmals seine E-Gitarre bei Live-Auftritten eingestöpselt, im Folgejahr trug er seinen neuen, explosiven Rocksound um die Welt.
Mit Robbie Robertson (Gitarre), Rick Danko (Bass), Richard Manuel (Piano), Garth Hudson (Orgel) und Mickey Jones (Schlagzeug) tourte Dylan durch die USA, Großbritannien, Europa und Australien – und setzte die gesamte Musikwelt unter Strom.
Am 11. November erscheint mit THE 1966 LIVE RECORDINGS ein Boxset, auf dem sich über 36 CDs verteilt jeder bekannte Mitschnitt der 1966er-Konzerte findet. Die Idee zum Set entstand laut Legacy-Präsident Adam Block bei den Arbeiten an Dylans im vergangenen Jahr erschienener Bootleg-Series-Folge THE CUTTING EDGE 1965-1966. Dabei sei man auf das Live-Material aufmerksam geworden.
„Die Intensität von Bobs Auftritten und seine fantastische Bühneninterpretation dieser Songs eröffnen ganz neue Einblicke, mit deren Hilfe wir die musikalische Revolution, die Dylan vor 50 Jahren in Gang setzte, besser verstehen und würdigen können”, so Block.
Fast alle der auf THE 1966 LIVE RECORDINGS enthaltenen Aufnahmen sind bisher unveröffentlicht. Lediglich Dylans Manchester-Konzert vom 17. Mai 1966 ist bereits erschienen, auf LIVE 1966 – THE BOOTLEG SERIES VOL. 4, damals irrigerweise mit dem Zusatz „The ‚Royal Albert Hall‘ Concert“.
Um dieses Missgeschick zu korrigieren kommt am 25. November – zusätzlich zu THE 1966 LIVE RECORDINGS – das Livealbum THE REAL ROYAL ALBERT HALL 1966 CONCERT als Doppel-CD und -Vinyl.
Iggy Pop gab im Frühjahr dieses Jahres sein von Kritikern umjubletes Konzert in der Royal Albert Hall. Bald können wir uns dieses mit der Konzert-DVD “POST POP DEPRESSION – Live At The Royal Albert Hall” ins Wohnzimmer holen!
Am 13. Mai 2016 spielte Iggy Pop in der Londoner Royal Albert Hall laut NME “eines der erinnerungswürdigsten Konzerte des Jahres“. Dieses wurde mitgeschnitten und wird ab dem 28. Oktober als DVD, Blu-ray, DVD+2CD und Download erhältlich sein.
Iggy gab in London vor allem Tracks von den Alben THE IDIOT, LUST FOR LIFE und POST POP DEPRESSION, seiner Kollaboration mit Co-Songwriter und Produzent Josh Homme von den Queens Of The Stone Age, der Iggy Pop auch bei seinem Konzert in London begleitete, zum Besten.
Seht hier Iggy Pop in einem Auschnitt aus der kommenden Konzert-DVD mit ›Passager‹:
So sieht das Cover von “POST POP DEPRESSION – Live At The Royal Albert Hall” aus:
Setlist:
01. Lust For Life
02. Sister Midnight
03. American Valhalla
04. Sixteen
05. In The Lobby
06. Some Weird Sin
07. Funtime
08. Tonight
09. Sunday
10. German Days
11. Mass Production
12. Nightclubbing
13. Gardenia
14. The Passenger
14. China Girl
15. Break Into Your Heart
16. Fall In Love With Me
17. Repo Man
18. Baby
19. Chocolate Drops
20. Paraguay
21. Success
Alter Bridge veröffentlichen die dritte Single aus ihrem kommenden Album! Hört euch hier ›Poison In Your Veins‹ an!
Ab dem 07. Oktober wird die neue Platte von Alter Bridge namens MY LAST HERO erhältlich sein. ›Show Me A Leader‹ und ›My Champion‹, die ersten beiden Vorboten daraus, gab es bereits zu hören – jetzt präsentiert uns das Quartett um Myles Kennedy mit ›Poison In Your Veins‹ schon eine dritte Hörprobe!
Über die Inspiration hinter ›Poison In Your Veins‹ meinte Kennedy gegenüber dem Online-Magazin Myglobalmind: „Oft geht man mit Unsicherheit und Angst durch’s Leben, man wird ein Gefangener dieser Gefühle. Die Inspiration war, mutig zu leben. Viele [meiner] Songs werden für mich Mantras. Wenn ich einen Songtext schreibe, schreibe ich ihn für mich selbst. Es ist ein wenig eigennützig, weil ich mir vom Schreiben erhoffe, dass ich meine Gedanken loswerde und es mir persönlich hilft“.
Hört hier Alter Bridge mit ›Poison In Your Veins‹:
Fleetwood Mac arbeiten an einer neuen Platte. „Wir haben bereits sieben Songs aufgenommen“, verriet Christine McVie in einem Interview.
13 Jahre nach SAY YOU WILL schaut’s gut aus, was ein neues Fleetwood-Mac-Werk betrifft. Im kommenden Jahr soll es so weit sein, wie Christine McVie dem „Rolling Stone“ erzählt hat.
„Wir haben bereits sieben Songs aufgenommen, als Grundlage für ein brandneues Album“, so McVie. Die Tracks seien schon vor zwei Jahren entstanden, wegen Touraktivitäten jedoch beiseite gelegt worden. Bis jetzt. Im Oktober solle es wieder ins Studio gehen.
Bandkollegin Stevie Nicks, die aktuell vor einer Solo-US-Tour steht, habe bisher keine Zeit gefunden, ihren Teil zu den Aufnahmen beizutragen, so McVie weiter, doch die Hoffnung sterbe zuletzt. „Lindsey (Buckingham) und ich haben reichlich Songs auf Lager, und jede Menge mehr, die darauf warten, aufgenommen zu werden. Und sie sind fantastisch.“
Auch eine Fleetwood-Mac-Tour bringt McVie ins Spiel. Gefragt, ob sie sich vorstellen könnte, ohne Nicks aufzutreten, sagte McVie: „Als vierköpfige Band, ja. Mit der Aussicht auf eine große Welttour danach – mit Stevie.“
Zuletzt haben Fleetwood Mac ihr Album MIRAGE aus dem Jahr 1982 neu aufgelegt, unter anderem als „Super Deluxe Edition“. Die Review zum Reissue gibt’s hier…
Im Clip wird zuerst auf dem Bildschirm eines alten Fernsehers ein Ausschnitt aus ›Hardwired‹ abgespielt – der Kasten wird dann von riesigen Motten belagert und das erste Riff von ›Moth Into Flame‹ bricht herein.
Bruce Springsteen rechnet in einer Talkshow mit Donald Trump ab.
Kürzlich gastierte Bruce Springsteen in der norwegisch-schwedischen Talkshow „Skavlan„. Dort merkte der Moderator der Sendung an, dass in den Songs des Bosses viele Charaktere vorkommen würden, nicht jedoch Donald Trump.
Darauf Springsteen: „Trump kommt an und hat all diese sehr simplen Lösungen für diese sehr sehr komplexen Probleme und sagt das, was manche Menschen hören wollen. Wenn man sich durchkämpfen und leiden musste und kein Stück vom Kuchen abbekommen hat, kann es sein, dass man seine Argumente verlockend findet“.
Weiter meinte er: „In diesen Zeiten gibt es leider einfach fruchtbaren Boden für einen Demagogen. […] Ich glaube nicht, dass er gewinnen wird, aber schon die Tatsache, dass er überhaupt kandidiert, ist beschämend für einen Amerikaner“.
Seht hier, wie Bruce Springsteen zu Donald Trump Stellung bezieht:
Seit 2002 repräsentiert der Name MAFIA für Videospieler das, was DER PATE für Cineasten bedeutet: die Speerspitze im Gangster-Segment. Sechs Jahre nach MAFIA II erscheint mit MAFIA III nun tatsächlich der dritte und beste Teil der einzigartigen Open-World-Action-Adventure-Saga.
Als Lincoln Clay 1968 aus dem Vietnamkrieg in seine nordamerikanische Heimatstadt New Bordeaux zurückkehrt, erwarten den Waisen statt erhoffter Erholung neue Probleme: Die italienische Mafia löscht den Black Mob und somit seine Ersatzfamilie aus. Obwohl er sich vorgenommen hatte, seine kriminelle Vergangenheit hinter sich zu lassen, zögert Clay keine Sekunde: Er muss eine neue Familie gründen und den Tod der schwarzen Gangster rächen.
Bei seinem Weg vom Kleinkriminellen zum anerkannten Oberhaupt der Unterwelt begleiten Spieler den Hauptdarsteller in bester GTA-Tradition vogelfrei durch das der US-Metropole New Orleans, Louisiana, detailgetreu nachempfundene New Bordeaux. In der riesigen, interaktiven, von Gangstern, korrupten Polizisten und anderen zwielichtigen Gestalten bevölkerten Kulisse geht Lincoln zu Tages- und Nachtzeiten allerlei Tätigkeiten nach, die sonst Marlon Brando, Robert de Niro, Joe Pesci oder Ray Liotta vorbehalten bleiben: Er rekrutiert und koordiniert Familienmitglieder, kassiert Schutzgelder, transportiert Drogen, stiehlt Autos, macht im Rotlichtmilieu und in Kühlhäusern „Geschäfte“, geht mit Fäusten und zahlreichen Waffen gegen verfeindete Gruppierungen vor, verhört Gegner, entsorgt Rivalen in Louisianas Sümpfen, verteilt Schmiergelder, schleicht in Gebäude, spioniert und vieles mehr.
Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, denn in MAFIA III existieren keine exklusiven Lösungswege: Spieler entscheiden völlig frei, ob sie Aufgaben möglichst leise mit Köpfchen oder in rabiater Dauerfeuer-Manier erledigen möchten. Die Hau-drauf-Option zieht oftmals rasante Verfolgungsjagden mit Ordnungshütern nach sich – je nach Situation auf dem Fußweg oder mit unzähligen Vehikeln. Letzteres macht besonders großen Spaß, profitieren die optisch und akustisch originalgetreu umgesetzten 60er-Jahre-Autos (darunter legendäre Muscle-Cars wie Berkley Stallion, Lassiter Courant, Lassiter Leopard oder Smith Moray MX100) doch von unterschiedlichen Fahrverhalten, Schadensmodellen und einem neuen Zielsystem, welches Drive-by-Shootings noch spektakulärer als in früheren MAFIA-Titeln erscheinen lässt.
MAFIA III ist nicht nur ein Freudenfest für Fans der Vorgänger, der GRAND-THEFT-AUTO-Serie und von Leinwandklassikern wie „Der Pate“, „Good Fellas“ oder „Scarface“. Warum? Erstens, weil das Open-World-Action-Adventure mit einer cineastischen Handlung, schwarzem Humor und vielschichtigen, lebensecht animierten, professionell synchronisierten Charakteren von der ersten bis zur letzten Sekunde an den Bildschirm fesselt. Zweitens, weil die Entwickler das von Schwüle und sozialen Konflikten bestimmte New Orleans der späten 60er Jahre so detailverliebt und authentisch wie nur möglich auf den Bildschirm transportieren. Drittens, weil die Präsentation mit exzellenter HD-Grafik, leinwandreifen Filmsequenzen und einem starken Classic-Rock-Soundtrack mit über 100 original lizenzierten Songs (siehe Kasten) auf Referenzniveau spielt. Und nicht zuletzt, weil das Gameplay zwischen Nahkämpfen, Schießereien, Rennen, Rätseln, Schleichpassagen, Dialogen und vielem mehr abwechslungsreicher und dauermotivierender nicht sein könnte.
Um es mit einer Abwandlung des berühmten Zitats aus „Der Pate“ zu sagen: MAFIA III ist ein Angebot, das Videospieler nicht ablehnen können!
MAFIA-III-Soundtrack (Auszug):
The Beach Boys: ›Help Me, Rhonda‹, ›Heroes And Villains‹, ›Wouldn‘t It Be Nice‹
Blue Cheer: ›Good Times Are So Hard To Find‹
James Brown: ›I Got You (I Feel Good)‹
Canned Heat: ›On The Road Again‹
Johnny Cash: ›Folsom Prison Blues (Live)‹, ›Ring Of Fire‹
Sam Cooke: ›Chain Gang‹, ›Wonderful World‹, ›Bring It On Home To Me‹, ›Another Saturday Night‹, ›I‘m Gonna Forget About You‹
Cream: ›White Room‹
Creedence Clearwater Revival: ›Proud Mary‹, ›Fortunate Son‹, ›Bad Moon Rising‹, ›Born On The Bayou‹
Elvis: ›A Little Less Conversation‹
Four Tops: ›Reach Out, I‘ll Be There‹
Aretha Franklin: ›Chain Of Fools‹, ›Respect‹
Marvin Gaye: ›You‹
John Lee Hooker: ›One Bourbon, One Scotch, One Beer‹
Iron Butterfly: ›In A Gadda Da Vida‹
Jefferson Airplane: ›Somebody To Love‹, ›White Rabbit‹
Barry McGuire: ›Eve Of Destruction‹
Misfits: ›You Belong To Me‹
Roy Orbison: ›Running Scared‹
Ramones: ›Palisades Park‹
Otis Redding: ›Sitting On The Dock Of The Bay‹, ›Hard To Handle‹
Little Richard: ›Long Tall Sally‹
The Rolling Stones: ›Mother‘s Little Helper‹, ›Paint It Black‹, ›Sympathy For The Devil‹, ›Street Fighting Man‹
Diana Ross & The Supremes: ›Love Child‹
Sam And Dave: ›Hold On, I‘m Comin‘‹, ›Soul Man‹
The Searchers: ›Take Me For What I‘m Worth‹, ›Needles & Pins‹
u.v.m.