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Show der Band in Köln darf stattfinden

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AC/DC Perform In OsloAm 19. Juni werden AC/DC vor 80.000 Fans auf der Kölner Jahnwiese spielen. Zuletzt gab es Zweifel, ob das Konzert durchgeführt werden könne.

Es ist fix: Das AC/DC-Konzert auf der Jahnwiese am Kölner Rhein-Energie-Stadion findet statt. Zu der Veranstaltung am 19. Juni werden rund 80.000 Besucher erwartet. Pünktlich zur Veröffentlichung des neuen Studiowerks ROCK OR BUST am 28. November startet der Ticket-Verkauf. Ob Drummer Phil Rudd, dem Drogenbesitz und Morddrohung angelastet werden, im Sommer auch dabei sein wird, ist noch unklar.

Zuletzt gab es Zweifel daran, ob die geplante AC/DC-Welttour trotz der Turbulenzen um den Schlagzeuger und die Demenzerkrankung von Malcolm Young wie geplant stattfinden würde. Außerdem hatten Umweltschützer gegen den Auftritt in Köln protestiert, da die Jahnwiese in einem Landschaftsschutzgebiet liegt.

Et jitt Kasalla in Köllefornia

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10710955_10202824656564386_5112903206718652507_nJägermeister stellt gemeinsam mit der Kölner Erfolgsband am 27.11. die Stadt auf den Kopf.

Im Rahmen der Eventreihe „Wolfenbütteler Festspiele“ feiert Jägermeister im Kölner E-Werk gemeinsam mit den Top-Jecken der Kölner Mundart-Band Kasalla einen Karneval der anderen Art.

Konzerte, DJ-Sets, Comedy, Tanzperformances und Auftritte kostümierter Gast-Acts ganz verschiedener Genres katapultieren die Kölner Audienz an diesem Abend in Höchstgeschwindigkeit in den Olymp der guten Laune. Schunkeln, Singen, Tanzen, Schreien – bei diesem ausgelassenen Fest ist alles erlaubt. Auch über die Kostümfrage muss sich niemand den Kopf zerbrechen, denn zur Verfügung gestellte Masken, Schminke und Kopfschmuck erweichen auch das Herz des letzten Verkleidungsmuffels.

Unterstützt werden Kasalla u.a. von den Machern des Party-Konzepts Blitzbangers, die für exzessive Vollgas-Feiern bekannt sind. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, zusammen mit Kasalla auf der Bühne ein Liedchen zu trällern. Und das müsst ihr dafür tun: Singt einfach einen Refrain oder kompletten Song der Band in ein Mikrofon und schickt das Ergebnis bis zum 20.11. an gewinnspiel@kasallamusik.de oder postet einen YouTube- oder Soundcloud-Link auf der Facebook-Seite der Band. Der Erstplatzierte darf den ganzen Abend mit Kasalla verbringen – auch Backstage – und steht dann mit ihnen auf der Bühne. Für den zweiten und dritten Platz winken exklusive Jägermeister-Zwei-Personen-VIP-Pakete für den Abend inkl. Eintrittskarten. Weitere Infos zum Gewinnspiel findet ihr auf der offiziellen Website von Kasalla.

In diesem Sinne: Kölle alaaf und viel Glück! Die Tickets kosten acht Euro, Beginn ist 19 Uhr.

Weitere Infos zum Event gibt es unter www.jaegermeister.de/festspiele.
Tickets gibt es hier …

Malcolm Young schon länger krank – Angus spricht über seinen Bruder

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Photo of Angus YOUNG and Malcolm YOUNG and AC/DCDie ersten Demenz-Symptome des AC/DC-Manns waren schon bei den Aufnahmen zu BLACK ICE von 2008 erkennbar, wie sein Bruder Angus nun in einem Interview sagte.

Angus Young hat bekannt gegeben, dass Malcolm schon vor den Aufnahmen zum 2008er Album BLACK ICE erste Anzeichen seiner Demenzerkrankung zeigte. Dem Rolling Stone erzählte das einzige noch aktive Gründungsmitglied von AC/DC: „Er musste viele Dinge neu lernen. Es war sehr seltsam für ihn, aber er war immer ein zuversichtlicher Kerl, und er hat’s geschafft.“ Auf die Frage, ob er die Arbeiten zu BLACK ICE abschließen wolle, habe Malcolm nur gesagt: „Shit, yeah.“

Die Familie von Malcolm Young hatte im September verkündet, dass der Rhythmusgitarrist aufgrund seiner Erkrankung nicht mehr mit der Band spielen könne. Auf ROCK OR BUST wurde er von seinem Neffen Stevie ersetzt. Das neue Studiowerk habe Malcolm noch nicht gehört, so Angus. Seine Liebe zur Musik sei aber ungebrochen: „Wir stellen sicher, dass er immer seinen Chuck Berry und Buddy Holly bekommt.“

„Reckless Road“-Biografie wird verfilmt

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Axl RoseDas Buch von Marc Canter über die Anfangstage von Guns N‘ Roses aus dem Jahr 2008 dient als Grundlage für einen neuen Film über die Band.

Eine Filmversion von Marc Canters authorisierter Biografie „Reckless Road: Guns N‘ Roses And The Making Of Appetite For Destruction“ über die Frühphase der legendären Truppe wird demnächst erscheinen. Angeblich treten darin einige Topstars auf, wer genau, ist aber noch nicht bekannt. Der Autor sagte auf der inoffiziellen Bandwebsite MyGNRForum: „Wir haben hier wirklich eine großartige Geschichte.“

Den Kontakt zur Gruppe verdankt Carter seiner seit 35 Jahren bestehenden Freundschaft zum ehemaligen Guns N‘ Roses-Gitarristen Slash. Sänger Axl Rose ist an dem Filmprojekt nicht beteiligt. Canter: „Axl unterstützt nichts, was mit der alten Besetzung seiner Band zu tun hat, außer dass er ihre Songs live spielt. Dennoch wird er glücklich darüber sein, dass wir einige der Storys, die über ihn aus früheren Tagen erzählt werden, berichtigen.“

Zuletzt brachte Slash Guns N‘ Roses wieder in die Schlagzeilen, als er in der Talkshow von Markus Lanz eine Wiedervereinigung mit seinen früheren Kollegen zumindest nicht mehr kategorisch ausschloss.

Angus Young spricht über Phil Rudd

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AC/DC - O2 ArenaDer AC/DC-Gitarrist äußert sich in einem Interview zum angeklagten Drummer Phil Rudd: „Er muss einige Dinge in Ordnung bringen.“

Seit etwas mehr als einer Woche läuft das Verfahren gegen Phil Rudd. Nun hat sich Angus Young zum AC/DC-Schlagzeuger geäußert. „Es ist hart, etwas über den Kerl zu sagen. Er ist ein großartiger Drummer und er hat viel für uns getan“, erzählte Young in einem Interview mit USA Today, „aber es scheint, als habe er sich gehen lassen. Er ist nicht mehr der Phil, den wir aus der Vergangenheit kennen“.

Weiter sagte Young, Rudds Verhalten, auch schon vor der Anklage, habe die Band „in eine Lage gebracht, in der wir nicht mehr vorwärts gekommen sind. Wird der Typ auftauchen? Kann man sich darauf verlassen, dass er seinen Job ordentlich macht?“ Diese Fragen habe sich die Gruppe gestellt. AC/DC sei bis dahin immer eine verlässliche Einheit gewesen, so Young.

Am 28. November erscheint das neue AC/DC-Studioalbum ROCK OR BUST. Schon bei den Promoaufnahmen zur Platte war Phil Rudd nicht dabei. Ebenso beim kürzlich veröffentlichten Video zur Single ›Play Ball‹.

Ab heute im Plattenladen

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Bruce SpringsteenAb heute stehen wieder viele neue CDs in den Regalen – hier unsere drei Empfehlungen.

Seht hier das Video zu ›The Recap‹ vom The Dead South-Album GOOD COMPANY:

Hier findet ihr die Review zu GOOD COMPANY…

Hier gibt’s das Video zu Witchriders ›The Fog‹ von der Platte UNMOUNTABLE STAIRS:

Hier findet ihr die Review zu UNMOUNTABLE STAIRS…

Macht euch in dieser Vorschau einen Eindruck von Bruce Springsteens THE ALBUM COLLECTION VOL. 1 1973-1984:

Hier findet ihr die Review zu THE ALBUM COLLECTION VOL. 1 1973-1984…

The Dead South – GOOD COMPANY

dead southSie kommen aus dem Norden.

Wie viele erfolglose Indie-Bands greifen derzeit verzweifelt zum Banjo und versuchen auf den längst abgefahrenen Nu-Folk-Zug aufzuspringen und erreichen damit doch nichts anderes, als das Genre weiter zu übersättigen. Da ist das Debüt GOOD COMPANY von The Dead South eine angenehme Überraschung. Zwar ist die Musik der vier kanadischen, Bart und Hut tragenden Männer weitestgehend dem Kosmos Folk zuzuordnen, allerdings sind nur ihre Melodien wirklich folkig. Umgesetzt werden diese meist mit purem Bluegrass-Werkzeug: So dienen ihnen Akustikgitarren, ein Banjo, eine Mandoline, eine Bassdrum und ein Cello, das mal gestrichen, mal als Bass-Ersatz gezupft wird. The Dead South wirken aber keineswegs altbacken. Zu sehr sind ihre Songs im Kern durchaus untypische Bluegrass-Nummern, denn auf GOOD COMPANY sind immer wieder Spuren von Pop-, Gospel- (›Down That Road‹), British Folk- (›The Dead South‹) und Rock-Einflüssen (›Deep When The River’s High‹) zu finden.

Bruce Springsteen – THE ALBUM COLLECTION VOL. 1 1973-1984

Bruce SpringsteenDer unaufhaltsame Aufstieg des Bruce Springsteen in den Rock-Olymp.

Welchen Tsunami er damit auslösen sollte, konnte der Bostoner Rockkritiker Jon Landau seinerzeit nicht ahnen: Rezensierte er 1974 in der Zeitung „The Real Paper“ doch ein Konzert des damals noch nahezu unbekannten Bruce Springsteen samt E Street Band im Harvard Square Theater in folgender überschwänglicher Superlative: „I saw rock and roll future, and its name is Bruce Springsteen“. Für Landau gestaltete sich die visionäre Prophezeiung im Nachhinein als überaus lukrativ: Avancierte der Schreiberling doch binnen Kurzem zu Springsteens Manager, Produzenten, Vertrauten, ja Intimus, der fortan seinen Schützling zu Willens war und ihn schließlich mit Nachdruck in den Weltruhm geleitete. Ohne Jon Landaus Einfluss, Inspiration, Dominanz und Willensstärke in entscheidender Phase wäre wohl auch nicht die digital von Bob Ludwig und Toby Scott optimierte wie chronologisch kompilierte CD-Sammlung THE ALBUM COLLECTION VOL. 1 1973-1984 mit den ersten sieben Alben von The Boss Jahrzehnte später auf den Weg gekommen. Denn mit Landaus an Phil Spectors Wall-Of-Sound angelehnten Produktionsstil von BORN TO RUN landete die Truppe 1975 dank prosaisch getexteter und druckvoll instrumentierter Klassiker wie ›Jungleland‹, ›Thunder Road‹, ›She’s The One‹ sowie, nicht zu vergessen, dem mächtigem Titelsong, erst den nationalen, dann den internationalen Durchbruch. BORN TO RUN war bereits der dritte Kreativoutput von Springsteens E Street Band. Gerne unterschätzt oder gleich auch ganz unterschlagen werden im umfangreichen Songkanon die von Springsteens erstem Manager Mike Appel und Jim Cretecos in schäbigen Studios produzierten Früh-werke GREETINGS FROM ASBURY PARK, N.J. und THE WILD, THE INNOCENT AND THE E STREET SHUFFLE, beide 1973 binnen neun Monate erschienen. Durchaus versiert integrierte der in jener Phase noch als Geheimtipp gehandelte Springsteen Folk, Rock, Jazz und R & B in sein Konzept. Als Songwriter erntete er erste Meriten, als Manfred Mann’s Earthband Bob Dylans Songs vorerst beiseite legte, um mit eigenwilligen Versionen der Gassenhauer ›Spirits In The Night‹ und ›Blinded By The Light‹ Springsteens Name in Europa populär zu machen. Ebenfalls für Zuspruch sorgten The Hollies mit ihrer Version von ›4th Of July, Asbury Park (Sandy)‹. Auch David Bowie entdeckte das Talent aus New Jersey schon recht früh, nahm eindrucksvolle Versionen von ›Growin‘ Up‹ und ›It’s Hard To Be A Saint In The City‹ auf, als er den Übergang vom Glam Rock zum Soul meisterte, doch leider blieb das ausgezeichnete Material seinerzeit unveröffentlicht. Drei Jahre sollte es dauern, bis Landau Springsteen aus frühem Vertragswirrwarr zumindest einigermaßen befreit hatte. Mit DARKNESS ON THE EDGE OF TOWN zementierte der mittlerweile als Dylan-Nachfolger gehandelte Charismatiker seinen Status 1978 in genialen Handstreichen wie ›Badlands‹ ›Adam Raised A Cain‹ und ›Streets Of Fire‹. Signalisierte aber auch, dass er es nicht unbedingt darauf anlegte, den kommerziellen Erfolg des Vorgängers zu wiederholen. Springsteens Stärken lagen schon in jener Ära bei konstanter Tourerei in bis zu vierstündigen Mammutkonzerten, die er mit ›Prove It All Night‹ unterstrich, obwohl der Song dann doch die sexuelle Standfestigkeit eines Protagonisten thematisierte, der die Gelüste einer umtriebigen Dame befriedigte. Als „US-Rezessionsreflektion“ empfahl sich 1980 die Doppel-LP THE RIVER, das erste Werk Springsteens, das sich auf Platz 1 der US-Charts positionierte und neben weiteren Auskopplungen auch den griffigen und bis heute populären US-Top-5-Hit ›Hungry Heart‹ abwarf. Mit im Studio als Chorsänger befanden sich zwei alte Bekannte: Mark Volman und Howard Kaylan, die sich nach Auflösung ihrer Pop-Formation The Turtles als Duo Flo & Eddie empfahlen, bei Frank Zappa als Phlorescent Leech & Eddie agierten und auch bei T. Rex zeitweise eine gewichtige Rolle spielten. Purer Minimalismus unter dem Credo „I’ve Got My Own Album To Do“ regierte zwei Jahre später NEBRASKA, das komplett per Kassetten-Portastudio angeblich in Springsteens Schlafzimmer entstand. Eine Fassung des düsteren Songzyklus aus ›Highway Patrolman‹, ›State Trooper‹, ›Atlantic City‹ und ›My Father’s House‹ mit der E Street Band existierte zwar, wurde aber wieder verworfen. Für Überlebensgröße, Legendenstatus und Aufnahme in den Rock-Olymp aber sorgten erst 1984 die kommerziellen Konzessionen von BORN IN THE U.S.A. Sage und schreibe sieben Single-Auskopplungen warf das weltweite Nummer-1-Opus mit starken Reminiszenzen an die Popkultur der 50er Jahre ab. Sowohl ›Dancing In The Dark‹ als auch ›Cover Me‹, ›Born In The U.S.A.‹, ›I’m On Fire‹, ›Glory Days‹, ›I’m Goin‘ Down‹ und ›My Hometown‹ landeten seinerzeit in den US-Top-Ten und der hemdsärmelige Bruce avancierte flugs zum Multimillionär mitsamt standesgemäßer Model-Ehegattin Julianne Phillips, die im Videoclip zu ›Glory Days‹ auch noch als Schau-spielerin agieren durfte.