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Album DRONES erscheint am 5. Juni

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Muse promoDRONES, das siebte Studiowerk von Muse, wird ab 5. Juni erhältlich sein. Im Mai kommt die Band nach Deutschland.

Dass ihre neue Platte DRONES heißen wird, hatten Muse bereits angekündigt. Nun steht auch das Erscheinungsdatum fest: der 5. Juni. Produziert wurde das Album von Robert John „Mutt“ Lang, der schon mit AC/DC, Def Leppard und Foreigner zusammengearbeitet hat. Noch im März werden Matthew Bellamy und Co. die Single ›Dead Inside‹ präsentieren.

„Für mich sind ‚Drones‘ metaphysische Psychopathen, die rücksichtsloses psychopathisches Verhalten hervorbringen“, so Bellamy. „Die Welt wird von Drohnen beherrscht, die Drohnen benutzen, um uns alle in Drohnen zu verwandeln. Dieses Album folgt dem Weg eines Menschen, vom Verlassenwerden und dem Verlust der Hoffnung über die Indoktrinierung vom System, um ihn zu einer menschlichen Drohne zu machen, bis zur schlussendlichen Lossagung von den Unterdrückern.“

Im Mai werden Muse in Deutschland und Österreich gastieren.

Hier sind die Termine:
29.05. München – Rockavaria
30.05. Nürburg – Der Ring – Grüne Hölle Rock
05.06. Wien – Rock in Vienna

Diese Songs finden sich auf DRONES:
1. Dead Inside
2. [Drill Sergeant]
3. Psycho
4. Mercy
5. Reapers
6. The Handler
7. [JFK]
8. Defector
9. Revolt
10. Aftermath
11. The Globalist
12. Drones

Muse drones

Kommt bald ein neues Konzeptalbum?

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Rob Halford nostradamusLaut Judas Priest-Frontmann Rob Halford denken die Metal-Ikonen darüber nach, mit einem neuen Konzeptalbum an NOSTRADAMUS aus dem Jahr 2008 anzuschließen.

Nach Richie Faulkner hat nun auch Sänger Rob Halford eine weiteres Judas Priest-Werk angekündigt. In einem Interview mit The Sick Room deutete Halford ein Album im Stil von NOSTRADAMUS an: „Wir haben immer noch einige interessante Sachen, an denen wir arbeiten, um in nicht allzu ferner Zukunft daran anzuschließen.“

Im vergangenen Jahr haben Judas Priest REDEEMER OF SOULS veröffentlicht. Die Platte war die erste seit dem Ausstieg von KK Downing 2011, für den Faulkner nachgerückt ist. Zwar sei der Verlust von Downing ein Dämpfer gewesen, so Halford. Doch der Sänger sieht den Personaltausch auch positiv.

Halford: „Es ist dasselbe wie in einem Fußball- oder Rugby-Team. Manchmal verlassen Spieler das Team und es gibt einen Wechsel. Damit versucht man, Dinge zu verbessern und das Feuer neu zu entfachen. Richie ist an einem wichtigen Punkt in unserer Karriere zu uns gestoßen.“

Vergangene Woche ist die 30th Anniversary Edition des Priest-Klassikers DEFENDERS OF THE FAITH rausgekommen.

Hier könnt ihr euch das neue Radiointerview mit Rob Halford anhören:

Exklusive Videopremiere von ›2manyvoices‹

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stone diamondSeht hier exklusiv das Video zu ›2manyvoices‹ aus dem neuen Stone Diamond-Album PHOENIX.

Am 20. März veröffentlichen die Kölner Cy, Marc und Peter, besser bekannt als Stone Diamond, ihren Nachfolger zu WE STOLE THE STARS FROM THE BLACK NIGHT. Bereits jetzt könnt ihr hier exklusiv das Video zu ihrer Single ›2manyvoices‹ sehen.

Sänger und Bassist Cy über das das neue Werk: „Wir erfinden uns auf dieser Platte ständig neu. Daher der Titel PHOENIX. Das gilt auch im Vergleich zur letzten Platte. Der neue Sound ist anders, frischer, die Arrangements moderner. Aber es ist eindeutig eine Stone Diamond-Platte.“

Seht hier den Clip zu ›2manyvoices‹:

Hier könnt ihr weitere Videopremieren ansehen …

Darauf dürft ihr euch freuen

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Bruce_VINYLSAm 18. April ist Record Store Day. Aus diesem Anlass wird es in vielen Plattenläden exklusive Neuerscheinungen von Künstlern wie Bruce Springsteen, Deep Purple oder den Foo Fighters geben.

Für Vinylfans und -sammler, die Freude an Raritäten jeder Art haben, ist der Record Store Day ein Festtag. In ausgewählten Plattenläden in ganz Deutschland werden am 18. April wieder unzählige exklusive Neuveröffentlichungen erhältlich sein.

Bruce Springsteen etwa legt seine ersten sieben Studiowerke, die kürzlich auf THE ALBUM COLLECTION VOL. 1 1973-1984 gesammelt erschienen sind, erstmals einzeln in remasterter Form vor. Die Foo Fighters präsentieren die 10-Inch SONGS FROM THE LAUNDRY ROOM mit Solodemos von Dave Grohl, dem neuen Track ›Empty Handed‹ und einer Coverversion von Kim Wildes ›Kids In America‹.

Deep Purple warten mit einem seltenen Mono-Mix von THE BOOK OF TALIESYN auf weißem Vinyl auf. Außerdem gönnen uns die Briten eine 7″-Single-Ausgabe von ›Black Night‹ mit der B-Seite ›Speed King‹.

Und das ist längst nicht alles. Johnny Cash, Bob Dylan, Grateful Dead, David Bowie, The Who, Metallica und viele mehr werden mit Neuheiten vertreten sein. Die komplette Liste findet ihr hier.

Hört einen frühen Song mit Curtis Knight & The Squires

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Jimi Hendrix liveIn Kürze erscheint mit YOU CAN’T USE MY NAME: CURTIS KNIGHT & THE SQUIRES eine Sammlung früher Aufnahmen mit Jimi Hendrix. Das Instrumental ›Station Break‹ ist schon jetzt online.

Am 20. März kommt YOU CAN’T USE MY NAME: CURTIS KNIGHT & THE SQUIRES raus. Die Platte versammelt Aufnahmen der R’n’B-Gruppe Curtis Knight & The Squires, deren Mitglied Jimi Hendrix Mitte der 60er Jahre war. Zur Einstimmung darauf gibt’s nun mit dem Instrumental ›Station Break‹ den allerersten Song daraus zu hören. Das Stück wurde 1965 aufgenommen.

„Wir haben soundtechnisch immer nach den allerfrühesten Quellen gesucht. Wir haben die Aufnahmen gereinigt, abgemischt und so das bestmögliche Ergebnis erreicht“, verspricht Toningenieur Eddie Kramer.

Ende Februar erst wurde ein animierter Kurzfilm zu Jimi Hendrix‘ letztem Interview im Jahr 1970 veröffentlicht. Gestern wurde bekannt, dass der Gitarrengott beim Woodstock-Festival mit 18.000 Dollar Gage Topverdiener war.

Hört hier den Song ›Station Break‹ von Curtis Knight & The Squires:

Kurt Cobain-Doku enthält 12-minütigen ungehörten Track

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1992 MTV Video Music Awards„Montage Of Heck“, die neue Dokumentation über Kurt Cobain, wird einen bis dato unveröffentlichten 12-minütigen Akustiksong des Nirvana-Sängers enthalten.

Mit jedem neuen Detail über „Montage Of Heck“ steigt die Spannung auf den Film über Kurt Cobain, der beim Sundance-Festival Premiere feierte und Ende Mai hierzulande auf DVD erscheinen wird.

Nachdem kürzlich bekannt wurde, dass die Dokumentation eine Cobain-Coverversion des Beatles-Klassiker ›And I Love Her‹ enthält, verriet Regisseur Brett Morgen per Twitter, dass der Filmsoundtrack mit einem unbekannten 12-minütigen Stück des Nirvana-Frontmanns daherkommen werde. Der Song sei „mind-blowing“.

„Montage Of Heck“ ist die erste autorisierte Doku über das Leben Cobains. Benannt ist sie nach einem vor Kurzem entdeckten Mixtape des Sängers. Im April wird außerdem ein Buch selben Titels rauskommen.

Seht das Video zu ›Rock The Blues Away‹

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ACDC Rock the blues awayAC/DC zeigen uns ihren brandneuen Clip zu ›Rock The Blues Away‹. Der Song stammt von ROCK OR BUST, dem jüngsten Studiowerk der Mannen um Angus Young.

Bereits im Februar kündeten Fan-Aufnahmen von Dreharbeiten der Band von einem neuen AC/DC-Video. Nun ist der Clip zu ›Rock The Blues Away‹ da. Es ist das erste offizielle Video, in dem das neue Line-up der Gruppe versammelt ist, das auch schon den Grammy-Auftritt bestritten hat.

Schon im November haben Angus Young und Co. die Clips zu ›Rock Or Bust‹ und ›Play Ball‹ veröffentlicht. Die beiden Stücke finden sich ebenso wie ›Rock The Blues Away‹ auf dem Album ROCK OR BUST.

Hier könnt ihr euch das offizielle Video zu ›Rock The Blues Away‹ anschauen:

So viel verdienten die Musiker

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Jimi Hendrix WoodstockJimi Hendrix strich mit 18.000 Dollar die höchste Gage ein. Weit weniger bekamen Joe Cocker und Carlos Santana, deren Auftritte zu den Woodstock-Highlights zählen.

Woodstock ist das bekannteste Festival aller Zeiten. Eine halbe Million Menschen wohnte dem epochalen Konzertereignis im August 1969 bei. Nun ist erstmals eine Liste mit den Gagen der Künstler veröffentlicht worden, die damals auf der Bühne standen.

Den ersten Platz nimmt Jimi Hendrix mit 18.000 Dollar ein, gefolgt von Blood, Sweat and Tears und Joan Baez. Joe Cocker oder Carlos Santana, die mit ihren Auftritten Weltruhm erlangten, mussten sich dagegen mit deutlich weniger zufrieden geben. Doch seht hier die komplette Liste.

So viel verdienten die Musiker beim Woodstock-Festival:
1. Jimi Hendrix – $18,000
2. Blood, Sweat and Tears – $15,000
3. Joan Baez – $10,000
4. Creedence Clearwater Revival – $10,000
5. The Band – $7,500
6. Janis Joplin – $7,500
7. Jefferson Airplane – $7,500
8. Sly and the Family Stone – $7,000
9. Canned Heat – $6,500
10. The Who – $6,250
11. Richie Havens – $6,000
12. Arlo Guthrie – $5,000
13. Crosby, Stills, Nash and Young – $5,000
14. Ravi Shankar – $4,500
15. Johnny Winter – $3,750
16. Ten Years After – $3,250
17. Country Joe and the Fish – $2,500
18. Grateful Dead – $2,500
19. The Incredible String Band – $2,250
20. Mountain – $2,000
21. Tim Hardin – $2,000
22. Joe Cocker – $1,375
23. Sweetwater – $1,250
24. John B. Sebastian – $1,000
25. Melanie – $750
26. Santana – $750
27. Sha Na Na – $700
28. Keef Hartley – $500
29. Quill – $375