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Ab heute im Plattenladen

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HoundmouthUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere vier Empfehlungen der Woche:

Houndmouth stellen im offiziellen Clip zu ›Sedona‹ den Eröffnungssong ihres neuen Albums LITTLE NEON LIMELIGHT vor:

Hier findet ihr die Review zu LITTLE NEON LIMELIGHT…

Hört hier das Titelstück von Robin Trowers SOMETHING’S ABOUT TO CHANGE:

Hier findet ihr die Review zu SOMETHING’S ABOUT TO CHANGE…

Hier könnt ihr euch ›Heavy Blanket‹ von Ruby The Hatchets brandneuem Studiowerk VALLEY OF THE SNAKE anhören:

Hier findet ihr die Review zu VALLEY OF THE SNAKE…

Seht hier das Video zum Simple Minds-Klassiker ›Speed Your Love To Me‹ – der Song findet sich auf der Deluxe-Ausgabe von SPARKLE IN THE RAIN:

Hier findet ihr die Review zu SPARKLE IN THE RAIN…

Ruby The Hatchet – VALLEY OF THE SNAKE

ruby the hatchet valley of the snakePsychedelisches Rock-Wunderkraut.

Wieder so ein angeblicher Geheimtipp aus dem tiefsten Occult-Rock-Underground Amerikas. Mag man meinen, wenn man sich ein wenig im Netz umhört. Das wird Ruby The Hatchet aber so wenig gerecht, wie eine Folge der TV-Farce „Die Osbournes“ Black Sabbath gerecht wird. Von roher, schwarzmagischer Energie ist der doomige Rock des okkulten Gespanns aus Philadelphia, entfaltet seine Kraft an der Schnittstelle zwischen psychedelischen Classic-Rock-Eskapaden und doomiger Schwere. Im Jargon der 60er und 70er würde man hierfür Black Sabbath und Jefferson Airplane anführen, im Hier und Jetzt erinnert VALLEY OF THE SNAKE an eine wirklich gelungene Kombination der Blues Pills mit Blood Ceremony. Ein Werk wie dieses steht und fällt natürlich mit dem Gesang, und hier macht Jillian Taylor über weite Strecken einen ausgezeichneten Job. Beschwörend und mit viel Passion schlängelt sich ihre Stimme durch die Doom-Rock-Wunderwerke. Besonders gut werden die Stärken der Band beim überlangen ›Tomorrow Never Comes‹ kanalisiert: Schleppender Takt, schwere Doom-Riffs, verspulte Lead-Gitarren und Jillians rituell-monotoner Gesang erschaffen hier ein klangvolles Purgatorium. Dieses Niveau halten Ruby The Hatchet zwar noch nicht durchgehend, ein äußerst aussichtsreicher Newcomer sind sie aber zweifellos.

Robin Trower – SOMETHING’S ABOUT TO CHANGE

robin trower something

Gleich doppelten Grund zum Feiern hat der englische Ausnahmegitarrist, zum einen begeht er in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag, zum anderen wird BRIDGE OF SIGHS, das Album, das ihn zum Star machte, 40 Jahre alt. Zwischen 1967 und 1971 hatte er für Procol Harum die Saiten bearbeitet, so spielte er auch auf deren epochalem Debüt von 1967. Sein neues Werk SOMETHING’S ABOUT TO CHANGE widmet sich zum großen Teil dem Blues, nur eine kleine Anzahl der Songs erinnert daran, dass Trower zu Beginn seiner Karriere stark unter dem Einfluss von Jimi Hendrix stand. In der Hauptsache erforscht er mit seiner Signature-Stratocaster sämtliche Blau-Schattierungen des Genres. Mal ruhig oder tieftraurig, mal poetisch und narrativ entlockt er seinem Instrument eine erstaunlich breite Palette von Stimmungen. Daneben ist Robin Trower auch Sänger und Texter seiner Lieder, was ihnen hörbar zusätzliche Intensität gibt.

Houndmouth – LITTLE NEON LIMELIGHT

HoundmouthAmericana-Nachschub vom Quartett aus Indiana.

Seit ihrem Debüt FROM THE HILLS BELOW THE CITY vor zwei Jahren dürften alle Americana-Anhänger Houndmouth auf dem Zettel haben. Mit LITTLE NEON LIMELIGHT liefert das Quartett aus New Albany, Indiana, nun erneut einen vielseitigen Stilmix ab. ›Otis‹ und ›Black Gold‹ nehmen Anleihen bei Country und Folk, ›15 Years‹ ist launiger Rock’n’Roll mit kreischendem Gitarrensolo, das akustische ›For No One‹ erinnert an den frühen Dylan, und ›Gasoline‹ ist eine zarte Ballade, die runtergeht wie Öl. Zusammengehalten wird das alles von einer Gospel-Emphase, die vor allem bei den im Chor gesungenen, hymnischen Refrains zum Tragen kommt. Sänger und Gitarrist Matt Myers und Kollegen hatten Spaß bei den Aufnahmen, das hört man. LITTLE NEON LIMELIGHT versammelt Stücke, die nicht blank poliert klingen, sondern dreckig, rau und dabei warm und analog. Flanellhemdsärmeliger US-Rock par excellence. Was für den guten alten Plattenspieler.

Simple Minds – SPARKLE IN THE RAIN

simple minds sparkleOpulentes Luxuspaket mit vier CDs und DVD zum 30. Jubiläum.

Nomen est omen: Allzu simpel gestrickt gerät der auf Stadion-Konsens getrimmte Pop-Rock der Simple Minds nach 1985. Als Demarkationslinie dient der weltweite Durchbruchshit ›Don’t You (Forget About Me)‹, ein im gleichen Jahr für den Soundtrack des Kinokassenknüllers „The Breakfast Club“ von Produzent Keith Forsey und Steve Schiff geschmeidig co-komponierter Gehörgangschmeichler. Als vergangen gelten experimentelle Albumkonzepte wie EMPIRES AND DANCE, SONS AND FASCINATION und SISTER FEELINGS CALL der frühen 80er. Schon auf dem ersten UK-Platinwerk NEW GOLD DREAM (81–82–83–84) dominierte Gefälligkeit. Da überraschte das betont verrockte Konzept von SPARKLE IN THE RAIN, entstanden, nachdem das nach einem Zitat von David Bowies ›The Jean Genie‹ benannte Quintett aus Glasgow um Vokalist Jim Kerr und Gitarrist Charlie Burchill beim belgischen Festival Torhout-Werchter gespielt hatte – gemeinsam mit U2, von denen sich die Simple Minds offenkundig inspirieren ließen. Im direkten Vergleich mit dem noch stromlinienförmigeren Nachfolger ONCE UPON A TIME kracht es auf SPARKLE IN THE RAIN, betreut von Produzent Steve Lillywhite, an allen Ecken und Enden. ›Waterfront‹ gefällt sich als kernig verrockte Realitätsbewältigung und thematisiert den Niedergang der Glasgower Schiffswerften. Als Hommage an die Gegenkultur-Ikone Lou Reed, deren Komposition ›Street Hassle‹ sich auch in eigenwilliger Coverversion im Tracklisting findet, versteht sich ›Speed Your Love To Me‹ – beide Songs übrigens mit Vokalbeiträgen des damaligem Pop-Sternchens und Lillywhite-Ehegattin Kirsty MacColl. ›Up On The Catwalk‹, ein Uptempo-Ohrwurm mit swingenden Hammond-Orgel-Reminiszenzen an Sixties-Virtuosen wie Brian Auger und Graham Bond, aber auch einem guten Schuss Experimentiergeist der frühen Roxy Music ausgestattet, entwickelt sich zum Discotheken-Favoriten. Zum 30. Jubiläum fährt SPARKLE IN THE RAIN im opulenten Luxuspaket auf: Zusätzlich zum digital optimierten Original finden sich ein Elf-Song-Silberling mit B-Seiten und Raritäten sowie zwei Live-CDs (Barrowland Glasgow, 28.02.1984). Auf zusätzlicher DVD gibt’s den 5.1. Surround Mix, Hi-Res Stereo Mix und Dolby Digital 5.1. Surround Mix des Originals. Ebenfalls dazugepackt wurden Promo-Clips und TV-Auftritte.

Seht hier einen Clip aus neuem Live-Album

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status quo liveStatus Quo zeigen uns eine Vorschau auf AQUOSTIC! LIVE AT THE ROUNDHOUSE. Der Konzertmitschnitt wird am 10. April auf DVD, CD und Vinyl erscheinen.

Im April werden Status Quo das Live-Album AQUOSTIC! LIVE AT THE ROUNDHOUSE veröffentlichen. Schon jetzt präsentieren uns die Briten einen Ausschnitt daraus, in dem sie ›Whatever You Want‹ zum Besten geben. Wie schon auf dem jüngsten Studiowerk der Band werden auf dem Konzertmitschnitt Akustikversionen der großen Status Quo-Hits zu hören sein.

Hier seht ihr einen Ausschnitt aus dem neuen Status Quo-Livealbum:

Exklusive Videopremiere von ›Point Of No Return‹

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heat-live-london-7310Seht hier exklusiv die Premiere des neuen Live-Clips zu ›Point Of No Return‹ von H.E.A.T.

Im Februar erschien das erste Live-Album der schwedischen Hard Rocker LIVE IN LONDON. Nach dem Clip zu ›Tearing Down The Walls‹ präsentiert euch jetzt CLASSIC ROCK exklusiv die Videopremiere von ›Point Of No Return‹.

Tracklist LIVE IN LONDON:
1. Point Of No Return
2. A Shot At Redemption
3. Better Off Alone
4. 1000 Miles
5. It’s All About Tonight
6. Inferno
7. The Wreckoning / Tearing Down The Walls
8. Mannequin Show
9. Late Night Lady
10. In And Out Of Trouble
11. Downtown
12. Enemy In Me
13. Emergency
14. Breaking The Silence
15. Living On The Run

Seht hier das Video zu ›Point Of No Return‹ live:

Hier findet ihr weitere Videopremieren …

Seht den Trailer zur Kurt Cobain-Doku

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Kurt Cobain doku„Montage Of Heck“ ist die erste autorisierte Dokumentation über Nirvana-Frontmann Kurt Cobain. Nun ist der Trailer zum Film veröffentlicht worden.

Nachdem Regisseur Brett Morgen diese Woche verkündet hat, dass der Soundtrack zu „Montage Of Heck“ einen unveröffentlichten 12-minütigen Kurt-Cobain Song enthalten wird, ist nun der erste Trailer zum Biopic über den Nirvana-Sänger erschienen. Darin sind Videoaufnahmen aus Cobains Kindheit, Zeichentrickparts und Liveausschnitte zu sehen.

„Montage Of Heck“ wird am 4. Mai auf dem US-Sender HBO laufen und Ende Mai auf DVD erscheinen. Premiere feierte der Streifen beim Sundance-Festival. Cobains Tochter Frances Bean ist als ausführende Produzentin an dem Projekt beteiligt.

Benannt ist die Dokumentation nach einem Mixtape von Kurt Cobain, das dieser Ende der 80er auf einem 4-Spur-Kassettenrekorder aufgezeichnet hat.

Seht hier die Vorschau auf das Kurt Cobain-Biopic „Montage Of Heck“: