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Start Blog Seite 352

Manchester Orchestra – THE MILLION MASKS OF GOD

Mit jedem Album besser

Vor dem Lockdown präsentierten sie ihr zweites Album MEAN EVERYTHING TO NOTHING aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums live auf der Bühne. Laut und ungestüm war es, nahe am amerikanischen Post-Hardcore. Jetzt ist mehr Schmerz im Spiel. Haupthintergrund ist der Tod des Vaters von Gitarrist Robert McDowell. Zur Aufarbeitung kommt es in ›Angel Of Death‹ mit energischem Beat, Post-Punk-Atmo und trotzerfülltem Aufbäumen im Refrain. Epische Wucht macht sowohl ›Keel Timing‹ als auch ›Bed Head‹ zum Ereignis.

Ausgleichend wirkt die Vorliebe für den sensiblen Tonfall eines Paul Simon, besonders in ›Telepath‹. Der finale Aufschrei in ›The Internet‹ erinnert an Michael Stipe. Produzentin Catherine Marks leitet in jeder Phase mit sicherer Hand und Feingefühl. Diese Band wird mit jedem Album besser.

8 von 10 Punkten

Manchester Orchestra, THE MILLION MASKS OF GOD, LOMA VISTA/SPINEFARM/UNIVERSAL

Teenage Fanclub – ENDLESS ARCADE

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Auch ganz ohne (Gerard-)Love-Songs: Klang gewordene Gemütsruhe aus Schottland zum Elften

Das, was Teenage Fanclub so auszeichnet, ist ihre Konstanz. In den frühen 90ern, da kratzte noch eine freche Grunge-Note im Big Star/Byrds-Melodierock der Glasgower, aber spätestens seit GRAND PRIX (1995) hat sich die Band eine Nische als reine, feine Klassizisten ausgepolstert. ENDLESS ARCADE könnte nun ein Bruch damit sein, schließlich ist ihre Elfte das erste Album ohne Bassist Gerard Love, der sich die Songwriterpflichten bis dato immer mit Norman Blake und Raymond McGinley fair drittelte. Aber TFC wären nicht TFC, ginge es nicht nahtlos weiter. Keyboarder Dave McGowan wechselte an den Bass, neu an Bord kam Euros Childs (Gorky’s Zygotic Mynci) an den Keys, der auch Loves Ausfall als dritte Harmoniestimme ausgleicht. So fühlt es sich für den Fan zwar fast wie ein Sakrileg, aber auch erleichternd an, schreiben zu dürfen: Loves Fehlen bleibt unbemerkt. ENDLESS ARCADE bringt all die Herzlichkeit, die Wehmut und die innere Ausgeglichenheit, für die Teenage Fanclub stehen, aufs Neue auf den Punkt.

8 von 10 Punkten

Teenage Fanclub, ENDLESS ARCADE, PEMA/ROUGH TRADE

Dave Grohl: „Man fühlt sich wie auf Autopilot“

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„Fuck you, 2020“, sagt sich Dave Grohl und spricht damit allen aus der Lockdown-geplagten Seele. Doch kaum hat das neue Jahr begonnen, geht er mit seinen Foo Fighters in die Offensive – und verabreicht den Fans zu Pandemie-Zeiten eine ordentliche Dosis Rock: MEDICINE AT MIDNIGHT kann man in diesen nervenzermürbenden Zeiten wirklich gut gebrauchen! Das nunmehr zehnte Album der Band um den Ex-Nirvana-Drummer war auch Anlass für dieses Interview. Wir verabredeten uns mit Dave zum Zoom-Call und sprachen mit dem 52-jährigen Foo-Fronter über das neue Werk, die geplante Welttour zum 25. Bandjubiläum, Corona-Maßnahmen, Kurt Cobain und Nirvanas bahnbrechenden Grunge-Klassiker NEVERMIND, der in diesem Jahr 30. Geburtstag feiert …

Dave, die Corona-Krise betrifft nach wie vor die ganze Welt – aber du beglückst die Fans jetzt mit einem neuen Foo-Fighters-Album …
Das Album ist schon ein Jahr im Kasten, aber jetzt war es einfach an der Zeit, das Ding endlich rauszuhauen, Corona hin oder her. Songs wie ›No Son Of Mine‹, ›Making A Fire‹, ›Shame Shame‹ oder ›Chasing Birds‹ sollen einen in bessere Stimmung versetzen, zumindest im Wohnzimmer, denn unsere Welttour können wir uns ja nun abschminken. Alle neuen Songs entstanden bereits 2019, also noch vor der großen Krise. Aber wenn man die Tracks anhört, klingen sie erstaunlich aktuell. Eigentlich könnte man das Album auch VACCINE AT MIDNIGHT nennen (lacht), dann wäre es brandaktuell.

Was hat es denn mit der „Mitternachts-Medizin“ auf sich?
MEDICINE AT MIDNIGHT handelt nicht etwa von irgendwelchen Medikamenten, sondern von dem Gefühl, dass einem irgendetwas im Leben fehlt, dass man nicht zufrieden ist und einem das Heilmittel fehlt. Der Titelsong fiel mir ein, als ich mich eines Abends ins Bett legte. Ich konnte beim besten Willen nicht einschlafen und fragte mich, warum. Was fehlt mir? Ich bin ein „Insomniac“, ein Rastloser, ein fürchterlich schlechter Schläfer. Ich habe wohl einfach zu viel Energie – und zwar immer. Es geht also um die Frage, was die Medizin ist, die mich gut schlafen und zufrieden sein lässt.

Mit deiner Karriere kannst du mehr als zufrieden sein. Längst zählst du zu den Superstars im Rock-Business, scheinst aber selbst auch Fan geblieben zu sein. Das zeigt sich daran, dass du den 7. August 2008 als „größten Tag“ deines Lebens bezeichnest …
Stimmt. An jenem Tag spielten wir als Headliner im ausverkauften Wembley Stadion in London vor über 80.000 Fans. Eine überwältigende Kulisse. Und dann kamen plötzlich meine Jugendhelden auf die Bühne,
um mit uns zu jammen: Jimmy Page und John Paul Jones von Led Zeppelin. Wir spielten ihre Klassiker ›Rock And Roll‹ und ›Ramble On‹, bei dem ich ans Schlagzeug wechselte und unseren Drummer Taylor Hawkins singen ließ. Ich dachte echt, ich träume. Kurz vor dem Gig hatte ich Jimmy Page angerufen und ihm erzählt, dass wir in London spielen. Erst traute ich mich kaum, ihn zu fragen, ob er auf die Bühne kommen wolle. Aber er sagte sofort zu und brachte gleich noch John Paul Jones mit. Unglaublich!

Slash hat mal in einem Interview erzählt, dass er nach Beendigung von Tourneen oft schlecht drauf war. In den eigenen vier Wänden wurde ihm schnell langweilig und dann hat er zu Heroin gegriffen.
Kann ich gut nachvollziehen, obwohl ich selbst keine harten Drogen nehme. Viele stellen sich das Tourleben eben wahnsinnig aufregend und glamourös vor. Das Gegenteil ist der Fall. Alles ist straff durchorganisiert, wie beim Militär. Du hast immer Termine: 15:30 Uhr Treffpunkt in der Lobby, Abfahrt zur Venue, 17 Uhr Soundcheck, um 21 Uhr musst du auf die Bühne. Das Leben on the road ist total strukturiert, es läuft nach einem engen Zeitplan. Der Tourmanager ist der Chef. Nur so kann es auch funktionieren, sonst würde alles im Chaos enden. Man fühlt sich aber stets wie auf Autopilot und lebt nur für die Show am Abend. Na ja, und wenn man dann irgendwann heim kommt und keine Konzerte mehr hat, fragt man sich, was man anstellen kann – und ist oft ratlos. Viele Musiker kommen dann auf schräge Ideen. Sie fangen an, Bilder zu malen, einfach, um sich abzulenken, oder landen bei Drogen, wie Slash erzählte. Tief drin wissen wir alle, dass das Einzige, was wir wirklich wollen, das Musikmachen ist.

Während der Pandemie sind nun keine Konzerte möglich. Für Musiker muss das doch Höchststrafe sein.
Absolut. Ende letzten Jahres haben wir lediglich ein Benefiz-Konzert ohne Publikum im Troubadour Club in Los Angeles gespielt, um die „Save Our Stages“-Hilfsaktion der US Regierung zu supporten. Dabei geht es um finanzielle Unterstützung für die kleineren Clubs, Independent-Hallen und andere kulturelle Einrichtungen in den USA. Die müssen erhalten bleiben, denn sie stellen eine Heimat für Millionen von Musikern und Fans dar. Die Konzerte fehlen nicht nur uns, dieses Gemeinschaftsgefühl, zusammen Musik zu erleben, ist für so viele lebenswichtig. Und ich hoffe für uns alle, dass wir dieses wunderbare
Erlebnis bald wieder haben werden.

Zum Schluss noch ein Flashback in die 90er. Damals hast du mit Nirvana Musikgeschichte geschrieben. Und am 1. März 1994 fand in München im Terminal 1 das allerletzte Nirvana-Konzert statt. Welche Erinnerungen hast du an diese Zeit?
Keine allzu guten, um ehrlich zu sein. Die letzte Tour, von der wir nicht wussten, dass es die letzte sein würde, lief nicht rund. Wir waren ziemlich ausgelaugt. Und Kurt hatte gesundheitliche Probleme, die auch seine Stimme beeinträchtigten. Er musste sich förmlich von Gig zu Gig kämpfen. Es war für alle mühsam.

Ihr habt als Garagenband in Seattle angefangen und plötzlich wurdet ihr als Grunge-Superstars gefeiert.
Aus Starruhm haben wir uns nichts gemacht, das hatten wir nie angestrebt. Der Druck auf uns wurde mit zunehmendem Erfolg immer größer. An das letzte Konzert in München erinnere ich mich vage. Ich meine, wir haben mit einer Coverversion angefangen, ›My Girl’s Best Friend‹ von The Cars, und die letzte Zugabe war ›Heart Shaped Box‹. Keiner hätte zu dem Zeitpunkt geahnt, dass Kurt bald nicht mehr unter uns sein würde.

Euer NEVERMIND-Album feiert in diesem Jahr 30. Geburtstag. Haben Krist Novoselic und du eine Jubiläumsaktion geplant – auch in Gedenken an Kurt?
Mir ist momentan noch nichts bekannt. Aber das muss nichts heißen. Ich werde Krist mal anrufen, wir sind noch immer regelmäßig in Kontakt. Allerdings tue ich mich sehr schwer, Songs zu singen, die eigentlich Kurt gesungen hat.

The Coral – CORAL ISLAND

Euphorie und Melancholie an Englands Küsten

The Coral machen, was sie wollen: Nachdem die Liverpooler Fab Five zuletzt auf MOVE THROUGH THE DAWN den klassischen Drei-Minuten-Song in den Fokus gerückt hatten, denken sie nun in deutlich größeren Bahnen. Ein Konzept-Doppelalbum ist ihre zehnte LP geworden, Erzähler-Intermezzos mit Hörspiel-Flair inklusive. Die Songs auf CORAL ISLAND zeichnen die unwirkliche Realität eines typisch englischen Küstenortes nach, in dem auf die geschäftig-unbeschwerte Postkartenromantik des Sommers die bedrückende Melancholie der Einheimischen und Hängengebliebenen im Winter folgt. Das Spiel mit Licht und Schatten gibt der Merseyside-Band um Frontmann James Skelly auch klanglich ausgiebig Raum, sich richtig auszutoben und so alle Facetten ihres wechselhaften Schaffens in Erinnerung zu rufen.

Denn auch wenn The Coral hier bisweilen Inspiration in der simplen Brillanz der Everly Brothers, dem ursprünglichen Rock’n’Roll Chuck Berrys und dem unwiderstehlichen Twang Duane Eddys fanden – dass sie sich im Pop-Alphabet schon immer zwischen den Beatles und Crosby, Stills, Nash & Young besonders wohl gefühlt haben, merkt man auch CORAL ISLAND an.

8 von 10 Punkten

The Coral, CORAL ISLAND, RUN ON/ROUGH TRADE

Suzi Quatro: Neues Video zu ›Do Ya Dance‹

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Ihr neues Album THE DEVIL IN ME erschien vor kurzem. Darauf zu finden der Song ›Do Ya Dance‹, zu dem es jetzt auch ein Musikvideo gibt.

Dass die 70-Jährige es musikalisch noch kann, hat sie allen bewiesen. Doch damit nicht genug, denn auch ihre Moves stimmen noch. Das Video entstand unter Einhaltung der Corona-Regeln in ihrer Garage. Das Verrückte daran für Suzi Quatro? Eigenen Angaben zufolge die ganzen Masken mit ihrem eigenen Gesicht darauf.

Ihr Sohn Richard, mit dem sie seit ihrem vorletztem Album NO CONTROL zusammenarbeitet, hatte die Idee für den Song. Ein gewisses James-Brown-Gefühl, den die Detroiterin sowieso immer mochte. Mit ein bisschen Arbeit fand sie dann die richtige Melodie und die passenden Worte. Und so tanzt sie durch den Lockdown.

Ozzy Osbourne: Neues Album in Sichtweite

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Nachdem im Februar 2020 ORDINARY MAN erschien, arbeitet der Fürst der Finsternis während der Pandemie an einem neuen Album.

Und dieses neue Album soll ihn wortwörtlich am Leben gehalten haben, denn nach seiner Verletzung durch einen Sturz 2019 und dem damit einhergehenden Verschieben seiner Tour, sowie der Pandemie, die ein weiteres Verschieben nötig machten, ist Musik machen alles, das bleibt.

Die 15 Songs, die schon fertig sind, sollen eine Ähnlichkeit zu ORDINARY MAN aufweisen. Das Wichtigste für Ozzy? „Das verdammte Ding fertig kriegen.“ Und sobald die Flugzeuge wieder abheben und Konzerte stattfinden, will der Engländer selbstverständlich seine Tour nachholen. Geplant ist die für den Beginn des neuen Jahres 2022 von Januar bis März.

Neuheiten: Ab heute im Plattenladen

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Egal ob elektrisierend mit den Electric Boys oder ruhig mit Marianne Faitfull, egal ob bekannt wie bei Royal Blood oder ganz frisch mit Newcomern wie Empyre – diesen Freitag wird bei den Neuerscheinungen eine große Bandbreite abgedeckt.

Electric Boys: UPSIDE DOWN

„Dann räubern die Electric Boys kompromisslos in ihren Lieblingsgefilden und liefern schmissigen Hardrock, der mal funky anmutet, mal wie in ›Twang ’em & Kerrang ’em‹ sehr eingängig geradeaus marschiert, dann wieder wie in ›The Dudes And The Dancers‹ recht heavy daherkommt und die generell etwas kantigere Attitüde der Platte widerspiegelt.“

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Royal Blood: TYPHOONS

„Es ist ein wenig verwunderlich, dass ausgerechnet das zwar völlig adäquate, aber vergleichsweise nicht gerade umwerfende ›Typhoons‹ zum Titeltrack avancierte, gibt es hier doch diverse deutlich mitreißendere Nummern zu hören.“

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Marianne Faithfull with Warren Ellis: SHE WALKS IN BEAUTY

„Mit seinen atmosphärischen Klangcollagen errichtet Warren Ellis der 74-jährigen Sängerin eine perfekte Bühne, auf der Marianne Faithfull ihre gefühlvollen Rezitationen präsentiert.“

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Gojira: FORTITUDE

„Neue Elemente wie die Maultrommel in ›Amazonia‹, mehrstimmige Kanongesänge in ›Hold On‹, rituelle Percussions in ›New Found‹ oder das Tool-artige Zwischenstück ›Fortitude‹ fügen sich nahtlos ein in ein ebenso brachiales wie melodisches Album zwischen Post-Metal, Thrash/Death Metal und progressiven Schüben.“

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Empyre: THE OTHER SIDE

„Trotz Akustiksound und vorherrschender melancholischer Atmosphäre schaffen es die Briten durchaus, in Tracks wie ›Drive‹ selbigen durch die energetischen Drums unterzumischen.“

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Marianne Faithfull with Warren Ellis – SHE WALKS IN BEAUTY

Das literarische Duett

Die Grande Dame des Singer/ Songwritertums und der irgendwie an Rasputin erinnernde Teufelsgeiger
der Bad Seeds – auf den ersten Blick eine ungewöhnliche Konstellation, die jedoch schon seit Faithfulls 2005 erschienenem Longplayer BEFORE THE POISON in unregelmäßigen Abständen hervorragend funktioniert. Auf seinem ersten echten Gemeinschaftswerk widmet sich das ungleiche Duo nun ausgesuchten Gedichten der britischen Romantik.

Mit seinen atmosphärischen Klangcollagen errichtet Warren Ellis der 74-jährigen Sängerin eine perfekte Bühne, auf der Marianne Faithfull ihre gefühlvollen Rezitationen präsentiert. Mit einer fast majestätischen Würde erweckt die Engländerin Stücke wie ›Ode To A Nightingale‹ von John Keats, Percy Shelleys ›Ozymandias‹ oder das aus der Feder von Lord Byron stammende Titelgedicht nach mehr als 200 Jahren zu neuem Leben. In ihrer Stimme sind die Erfahrungen aus Faithfulls bewegter Vita immer präsent: Geprägt von Drogenexzessen, einem Selbstmordversuch, unzähligen Skandalen und nicht zuletzt ihrer fast tödlichen Covid-19-Erkrankung während der Aufnahmen ist eine Frau zu hören, die sich nicht verstellen muss und die nichts zu verbergen hat. Eine besondere Form der Intimität, die von instrumentalen Superstar-Gästen wie Nick Cave, Brian Eno und dem französischen Cellisten Vincent Ségal noch unterstrichen wird. Schönheit pur.

8 von 10 Punkten

Marianne Faithfull with Warren Ellis, SHE WALKS IN BEAUTY, BMG RIGHTS/WARNER