Review: Empyre – THE OTHER SIDE

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Review: Empyre – THE OTHER SIDE

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Debütalbum in Akustikbehandlung

Stecker raus, so heißt auf THE OTHER SIDE das Motto von Empyre, auf dem sie neun Songs ihres Debütalbum SELF AWARE in akustische Versionen umgewandelt haben. Nach dem erfolgreichen Start von 2019 wird jetzt also nachgelegt. Die Songs wurden immerhin bereits zwei Jahre lang live erprobt, bevor SELF AWARE aufgenommen wurde. Stellenweise erfährt Sänger Henrik Steenholdt (›Only Way Out‹ und ›My Bad‹) Piano-Unterstützung, die übrigen Songs bestechen im klassischen Vierer-Line-up. Das Besondere an ›Only Way Out‹: Es verleiht dem Album einen wehmütigen Rahmen durch den Opener und einen Radio Edit dessen am Ende, der das Werk in einen tiefgründig anmutenden Kreislauf verwandelt.

Stimmlich erinnert der Bandmitbegründer häufig an John Corabi. Trotz Akustiksound und vorherrschender melancholischer Atmosphäre schaffen es die Briten durchaus, in Tracks wie ›Drive‹ selbigen durch die energetischen Drums unterzumischen.

6 von 10 Punkten

Empyre, THE OTHER SIDE, EMPYRE.CO.UK/SHOP

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