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Pink Floyd: Roger Waters bringt THE WALL ins Kino

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roger-waters-wall-film-e1436529188255Im September wird Roger Waters mit „The Wall“ einen Konzertfilm über seine große Welttour von 2010 bis 2013 veröffentlichen. Wir haben den Trailer für euch.

Auf seiner dreijährigen THE WALL-Tournee absolvierte Roger Waters 219 Shows, in denen er das legendäre Album spektakulär aufführte. Beim Gig in London gab’s eine Reunion mit den ehemaligen Pink Floyd-Kollegen David Gilmour und Nick Mason.

Nun lässt Waters die Konzertreihe in einem Film wieder aufleben, der am 29. September weltweit in die Kinos kommen wird. Schon jetzt gibt es eine erste Vorschau auf den Streifen zu sehen, der ein exklusives Interview mit Waters und Mason enthalten wird.

Am 24. Juli wird Waters sein drittes Solowerk AMUSED TO DEATH aus dem Jahr 1992 in remasterter Form wiederveröffentlichen. Auf der Platte sind Größen wie Jeff Beck und Don Henley als Gäste vertreten. Im November letzten Jahres haben die früheren Pink Floyd-Mitstreiter des Sängers ihr Abschiedsalbum rausgebracht. Hier findet ihr die Review zu THE ENDLESS RIVER.

Hier seht ihr den offiziellen Trailer zu Roger Waters‘ Konzertfilm „The Wall“:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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powerwolfUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

Auf dem neuen Powerwolf-Werk erwarten euch Hymnen wie ›Army Of The Night‹:

Hier findet ihr die Review zu BLESSED & POSSESSED…

Das Kontrastprogramm dazu bieten Frankie & The Heartstrings auf DECENCY mit ihrem schmissigem Gitarrenpop im Stil von ›Think Yourself Lucky‹:


Hier findet ihr die Review zu DECENCY…

Frankie & The Heartstrings – DECENCY

frankie heartstringsErinnert sich jemand an die JoBoxers?

Man braucht ein paar Konstanten im Leben. Darum ist es beruhigend zu wissen, dass es immer eine UK-Band geben wird, die typischen Schlauberger-Pop aus der Thatcherzeit macht. Auch wenn wir alle in Cyborg-Körpern auf den Mars beamen, wird ein Grüppchen blasser Studenten seine Gitarren auf Kinnhöhe schnallen und nervös nörgelnde Liedchen über die Girls singen, von denen sie ignoriert werden. Frontmann Frankie Francis und seine Heartstrings aus dem nordenglischen Sunderland halten diesen Staffelstab seit mittlerweile drei Alben und zeigen kein Interesse, sich zu entwickeln. Also geben sie uns den schmissigen Dexy’s-Stomp (›Think Yourself Lucky‹), den knackigen Housemartins-Gitarrenpop (›Berlin Calls‹) und den Hispeed-Jangle-Indie (›Think Yourself Lucky‹). Nix Neues, aber nicht ohne Charme.

Powerwolf – BLESSED & POSSESSED

powerwolfVon Hymnen besessen.

Powerwolf sind in ihrer mehr als zehn Jahre währenden Karriere zu einem wahren Metal-Phänomen avanciert. Live beschwören, betören und dirigieren sie Tausende von Fans, wer sie einmal auf der Bühne erlebt hat, ist ihnen verfallen. Auch ihre Alben wurden immer erfolgreicher, ihr letztes Werk PREACHERS OF THE NIGHT (2013) schaffte es sogar auf Platz 1 der deutschen Album-Charts. Doch wer jetzt denkt, das Gesamtkunstwerk aus Saarbrücken hätte damit seinen Zenit erreicht, der täuscht sich gewaltig, denn BLESSED & POSSESSED legt sogar noch eine kleine Schippe an allem oben drauf. Konkret: an Epik, Melodie, Ohrwurmcharakter, Chorälen, Bombast und Kompositionen. Dabei verfeinern die fünf Priester ihren Stil immer mehr und präsentieren elf Power-Hymnen höchster Qualität, denn ›Army Of The Night‹ und ›Higher Than Heaven‹ zählen auf jeden Fall zu den besten Songs, die Powerwolf in ihrer Karriere geschrieben haben. Mit BLESSED & POSSESSED präsentieren sie ein majestätisches Werk auf höchstem Niveau – bombastisch, herausragend und episch.

Keith Richards: Soloalbum „CROSSEYED HEART“ angekündigt

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Keith RichardsIm September wird Keith Richards sein drittes Studiowerk veröffentlichen. Als Gäste treten auf CROSSEYED HEART Spooner Oldham und Norah Jones auf.

23 Jahre sind seit Keith Richards‘ letztem Soloalbum vergangen, nun bekommt MAIN OFFENDER endlich einen Nachfolger. CROSSEYED HEART erscheint am 18. September und kommt mit 15 neuen Songs daher, die laut Presseerklärung von „Reggae, Rock, Country und Blues“ beeinflusst sind.

Für die Aufnahmen zur Platte holte sich Keith Richards Unterstützung von Gitarrist Waddy Wachtel, Backgroundsänger Bernard Fowler und Schlagzeuger Steve Jordan, der auch am Songwriting beteiligt war. Norah Jones, Spooner Oldham, Larry Campbell und Aaron Neville haben Gastauftritte. Und auch der kürzlich verstorbene Stones-Saxophonist Bobby Keys wird zu hören sein. Richards selbst spielt Akustik- und Elektrikgitarre, Bass und Klavier.

„Es hat richtig Spaß gemacht, das Album zu machen und wieder mit Steve Jordan und Waddy Wachtel zusammenzuarbeiten“, erklärt Richards. „Nichts ist damit vergleichbar, ins Studio zu gehen und absolut keine Idee zu haben, mit welchem Ergebnis man am Ende wieder rauskommen wird.“

Derzeit befindet sich Richards mit den Rolling Stones auf Nordamerika-Tour. Wann deren nächste Platte erscheint, ist noch unklar, Richards hat aber erklärt, er wäre bereit, ins Studio zu gehen. Zum 50-jährigen Jubiläum von ›(I Can’t Get No) Satisfaction‹ haben die Stones jetzt ein Video zum Song präsentiert.

The Rolling Stones: Video zu ›(I Can’t Get No) Satisfaction‹ veröffentlicht

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rolling stones video satisfactionMit 50 Jahren Verspätung haben die Rolling Stones ihrem ersten richtig großen Hit einen Lyric-Clip verpasst.

Am 6. Juni 1965 haben die Rolling Stones ›Satisfaction‹ erstmals veröffentlicht, am 10. Juli erklomm die Single die Spitze der US-Charts. Zur Feier des 50-jährigen Jubiläums ihres vielleicht größten Songs präsentieren Mick Jagger und Kollegen uns nun ein Video zum Track, das ihr euch hier anschauen könnt. Darin sind Fotos aus den 60er Jahren zu sehen sowie Konzertaufnahmen der Stones aus ihren wilden Anfangszeiten.

Am Freitag (10. Juli) erscheint ›(I Can’t Get No) Satisfaction‹ als limitierte 50th-Anniversary-Edition auf 180g-Vinyl. Auf der A-Seite findet sich der Songklassiker, die B-Seite enthält mit ›The Under Assistant West Coast Promotion Man‹ und ›The Spider and the Fly‹ die originalen US- und UK-Rückseiten.

Erst kürzlich hat Keith Richards verraten, dass er gerne ein neues Rolling Stones-Album aufnehmen würde. Das letzte Studiowerk der Briten war A BIGGER BANG aus dem Jahr 2005. Der frühere Stones-Bassist Bill Wyman ist seinen Ex-Kollegen da ein Stück voraus. Seine neue Platte BACK TO BASICS ist schon erschienen. Die Review dazu findet ihr hier.

AC/DC: Acht Monate Hausarrest für Phil Rudd

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phil_rudd_11Drummer Phil Rudd ist von einem Gericht in Neuseeland wegen Morddrohung und Drogenbesitzes zu acht Monaten Hausarrest verurteilt worden.

Glück im Unglück für Phil Rudd: Der Drummer ist einer Haftstrafe entgangen, darf allerdings sein Haus für acht Monate nicht verlassen. Der 61-Jährige wird elektronisch überwacht und muss sich einer Entziehungskur unterziehen. Dies hat Richter Thomas Ingram verkündet. Sollte Rudd erneut mit Drogen erwischt werden, muss er ins Gefängnis. „Ich garantiere eiskalt, dass Sie dort landen werden“, so Ingram. Die Staatsanwaltschaft hatte 18 Monate Gefängnis gefordert, die Verteidigung auf Freispruch plädiert.

Im September soll Rudd einem Geschäftspartner in einem Telefongespräch mit dem Tod gedroht haben. Der Musiker war angeblich frustriert wegen einer missglückten Release-Party zu seinem Soloalbum HEAD JOB. Bei einer Hausdurchsuchung wurden Drogen bei Rudd entdeckt. Nachdem er zunächst alle Vorwürfe bestritten hatte, legte Rudd im April ein Geständnis ab. Vom schwerwiegenden Vorwurf der Anstiftung zum Mord war er wegen Mangels an Beweisen schon zuvor freigesprochen worden. Schlimmstenfalls hätten ihm sieben Jahre Gefängnis gedroht.

AC/DC sind derzeit mit Chris Slade als Schlagzeuger auf Tour unterwegs. Am 12. Juli wird die Band in Gelsenkirchen zu Gast sein. Wie der Tourauftakt in Arnheim gelaufen ist, erfahrt ihr hier. In einem Interview hat Rudd kürzlich verraten, er sei „sehr enttäuscht“ von seinen ehemaligen Bandkollegen, da diese den Kontakt zu ihm abgebrochen hätten.

The Answer: Neues Video zu ›Gone Too Long‹ veröffentlicht

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tzhe answer15Seht nur hier die Videopremiere zur neuen The Answer-Single ›Gone Too Long‹.

Im März veröffentlichten The Answer ihr aktuelles Album RAISE A LITTLE HELL. Nach den Auskopplungen ›Long Live The Renegades‹ und ›Red‹ ist es für Cormac Neeson, Paul Mahon, Micky Waters und James Heatley nun an der Zeit, uns ihre neue Single ›Gone Too Long‹ vorzustellen.

CLASSIC ROCK darf euch exklusiv das Video zu dieser Ballade, die von Chris Sheldon (Foo Fighters/Biffy Clyro) gemastert wurde, präsentieren. Darin ist ein einsamer Frontmann und ein ganz zentrales Stück Heimat der vier Iren zu sehen.

Seht hier ›Gone Too Long‹ von The Answer:

In unserem Plattensammler mit Cormac könnt ihr erfahren, welche Alben ihn tiefgreifend beeinflusst haben.

Hier findet ihr viele weitere neueste Video-Clip …