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Video der Woche: The Rolling Stones & AC/DC

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Stones ac dcZur Feier der Wiedereinführung unserer beliebten Rubrik zeigen wir euch die beiden größten Bands im Zusammenspiel. The Rolling Stones und AC/DC live mit ›Rock Me Baby‹.

Im Juni 2003 kamen die Stones im Rahmen ihrer „Licks Tour“ nach Deutschland und bei drei Terminen wagten sie einen respektablen Schritt. Als Vorband suchten sie sich für ihre Konzerte in Oberhausen, Leipzig und Hockenheim eine nicht gerade kleine und leise australische Band namens AC/DC aus. Mit diesen gigantischen Doppel-Headliner-Shows sorgten Jagger, Richards und Co. für die absoluten Höhepunkte des Rocksommers vor 12 Jahren.

Dass es zwischen den beiden Bands stimmte kann man sehr gut in unserem „Video der Woche“ sehen. Hier steigen Angus Young und der damals noch gesunde Bruder Malcolm bei den Stones ein, um über den durch B.B. King und Chuck Berry bekannten Blues-Standard ›Rock Me Baby‹ zu improvisieren.

Viel Spaß mit unserem aktuellen „Video der Woche“:

Jimi Hendrix: Spektakulärer Clip vom Auftritt beim Atlanta Pop Festival

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Jimi Hendrix Atlanta Festival videoDemnächst erscheinen eine Doku und ein Live-Album zu Jimi Hendrix‘ legendärer Show auf dem Atlanta Pop Festival 1970. Zur Einstimmung gibt’s die Performance von ›Purple Haze‹.

Ein Genie bei der Arbeit erleben? Dazu muss man sich eigentlich nur eine Live-Show von Jimi Hendrix anschauen respektive anhören. Möglich ist in Kürze beides. „Jimi Hendrix: Electric Church“ dokumentiert Hendrix‘ Konzert beim Atlanta Pop Festival im Jahr 1970, das Album FREEDOM: ATLANTA POP FESTIVAL enthält den Auftritt in voller Länge auf CD oder Vinyl.

Zur Einstimmung auf die beiden Veröffentlichungen gibt es nun das Video zu ›Purple Haze‹ aus „Jimi Hendrix: Electric Church“ zu sehen. „Jimi war damals auf dem Höhepunkt seiner Kreativität und seines kommerziellen Erfolgs“, erklärt Regisseur John McDermott. Paul McCartney sagt im Trailer zur Doku: „Wir alle spielten Gitarre, aber er schien mehr davon zu verstehen als wir.“

Hier seht ihr Jimi Hendrix mit ›Purple Haze‹ auf dem Atlanta Pop Festival:

„Electric Church“ erscheint voraussichtlich am 30. Oktober auf DVD und Blu-ray und kommt mit Interviews von Bewunderern wie Steve Winwood, Rich Robinson oder Kirk Hammett daher. FREEDOM: ATLANTA POP FESTIVAL wird bereits ab dem 4. September erhältlich sein.

Hier könnt ihr euch die Vorschau auf „Jimi Hendrix: Electric Church“ anschauen:

Backyard Babies: Dregen und Nicke Borg lassen lieb grüßen

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backyard babies 2015In einer Woche erscheint das neue Album der Backyard Babies. In einen Gruß-Video erinnern sie euch jetzt an den großen Tag.

Lange mussten die Fans der Backyard Babies auf neues Material warten. Am 28. August ist es so weit, dann erscheint FOUR BY FOUR. Nach Veröffentlichung des siebten Albums der Schweden werden sie dann auch für einige Termine zu uns kommen.

Gitarrist Dregen und Sänger Nicke Borg lassen von sich hören:

Hier könnt ihr lesen, was unser CLASSIC ROCK-Autor von dem Comeback-Album hält …

Backyard Babies live (Support: Heavy Tiger & Junkstars):
05.11. Hamburg, Markthalle
06.11. Berlin, C-Club
07.11. Nürnberg, Hirsch
08.11. München, Backstage
09.11. (A)-Wien, Szene Wien
10.11. (CH)-Winterthur, Gaswerk
11.11. (CH)-Genf, L’usine
18.11. Köln, Luxor

Backyard Babies – FOUR BY FOUR

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backyard babies

Aus dem Hinterhof gekrochen.

Fünf Jahre haben sich die Sleaze-Rock-Superstars Schwedens für eine ausgiebige kreative Pause genommen. Jetzt haben sie, Nicke Borg, Dregen, Peder Carlsson und Johan Blomquist, in seit über 25 Jahren unveränderter Besetzung, es erneut ins Studio geschafft. Mit FOUR BY FOUR entstand dort kein zaghafter und womöglich müder erneuter Annäherungsversuch. Die vier sind auch auf ihrem siebten Album den geilen Typen, die sie nun einmal sind, so nahe wie eh und je. Der Motor eines Jagdbombers im Sturzflug leitet ›Th1rt3en Or Nothing‹, die erste Single, ein. Und da sind sie wieder, die Backyard Babies: Borgs unverwechselbare Asphaltabkratzstimme, Dregens knietief hängende Punk-Sleaze-Riffs und – wie auch bei den acht folgenden Liedern, die sich aus Vollgasern (›I’m On My Way To Save Your Rock’n’Roll‹), melancholischen Balladen (›Mirrors [Shall Be Broken]‹) und epischen Mehr-Aktern (›Walls‹) zusammensetzen – Details, die den mehr als überdurchschnittlichen Ideenreichtum der vier Herren aus Nässjö beweisen. So machen beispielsweise Cowbells, puristisch platzierte Tamburins, „Whoos“ à la Pharrell Williams und ein „Foor to the floor“-Chorus eine Rocknummer zum Dance-Hit. FOUR BY FOUR hat definitiv Allradantrieb, der dieses (wirklich) lange erwartete Album leider in gerade einmal 35 Minuten an dessen Ende befördert.

Mike Tramp: Seht das Video zu ›Give It All You Got‹

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Mike Tramp videoDemnächst veröffentlicht Mike Tramp das Album NOMAD. Zur Einstimmung darauf zeigt uns der Songwriter den Clip zur ersten neuen Single.

Am 28. August legt Mike Tramp mit NOMAD den Nachfolger von MUSEUM aus dem vergangenen Jahr vor. Freundlicherweise lässt uns der 54-jährige Musiker schon jetzt den offiziellen Clip zum Song ›Give It All You Got‹ sehen.

„Als jemand der Teil der MTV-Video-Generation der 80er war, als Clips zu Kurzfilmen wurden, Plattenfirmen große Summen für die Produktion ausgegeben haben und das Motto der Künstler lautete: ‚Wir wollen es größer und besser als die anderen Bands‘, kann ich gar nicht sagen, wie schön es war, mein Video an nur zwei Abenden und mit nur einer weiteren beteiligten Person zu drehen“, so Tramp.

Es möge spät sein, doch er könne „die Person auf der anderen Seite der Kamera endlich wiedererkennen und sich mit ihr identifizieren. Ich habe zu mir selbst gefunden, und das ist das Wichtigste überhaupt“.

Hier seht ihr Mike Tramp mit seiner brandneuen Single ›Give It All You Got‹:

Nach der Veröffentlichung von NOMAD wird Tramp auf große Europatournee gehen, unterstützt von LUCER. Zur vier Konzerten wird der Däne in Deutschland zu Gast sein.

Die Live-Termine von Mike Tramp:
05.09. Hamburg, Rock Cafe St. Pauli
01.10. Bochum, Rockpalast
02.10. Lichtenfels, Paunchy Cats Club
03.10. Pfinztal, Night On Fire Festival

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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imperial state machineUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

Wuchtigen, düsteren Hardrock bieten Ghost mit ›Cirice‹ vom Album MELIORA:

Hier findet ihr die Review zu MELIORA…

In der Tonight Show brannte Nathaniel Rateliff mit ›S.O.B.‹ ein Soulfeuerwerk ab:

Hier findet ihr die Review zu NATHANIEL RATELIFF & THE NIGHT SWEATS…

›All Over My Head‹ von Imperial State Electric ist wunderbar eingängiger Retrorock:

Hier findet ihr die Review zu HONK MACHINE…

Thin Lizzy-Fans dürften ihre Freude haben an ›Ruins‹ von Dead Lord:

Hier findet ihr die Review zu HEADS HELD HIGH…

Ghost – MELIORA

ghost melioraDie schwedischen Teufelsrocker geben sich so zugänglich wie nie zuvor.

Die Geheimniskrämerei um die Identität der namenlosen beziehungsweise sich hinter Pseudonymen versteckenden Musiker, ihre ausschweifenden Kostüme und Maskierungen, der theatralische Satanismus-Hokuspokus – die Schweden Ghost füttern clever die Hype-Maschine. Was ihnen große Aufmerksamkeit, aber auch einiges an Antipathie einbringt. Wer die Platten der Band allein aufgrund ihrer Außendarstellung und Vermarktung bisher ignoriert hat, verpasst auf künstlerischer Ebene allerdings einiges. Doch noch ist es nicht zu spät, denn das dritte Ghost-Album bietet die bisher beste Möglichkeit, den Einstieg in das Schaffen des Sechsers zu wagen. War sein mit klassischen Metal-, aber auch Düster- und Doom-Elementen versetzter, dabei durchaus anspruchsvoll konzipierter Hardrock doch noch nie so zugänglich wie hier. „Schuld“ daran dürfte die Mitarbeit von Klas Åhlund sein, der sich bisher als Produzent, aber auch als Komponist für Megastars wie Katy Perry, Madonna und Britney Spears einen Namen gemacht hat. Åhlund verpasst Ghost einen weit offeneren Sound als seine Vorgänger und hat die Gruppe anscheinend dazu angehalten, auch ihre Stücke klarer zu strukturieren. Die poppigeren Songs wie ›He Is‹ oder das gigantische, eindeutig vom 80er-Stadionsound inspirierte ›Deus In Absentia‹ profitieren davon ebenso wie das harte Material vom Schlage des bei der Gitarrenarbeit in Richtung früher Metallica tendierenden ›Mummy Dust‹ oder die ihrem Titel alle Ehre machende Breitwand-Hymne ›Majesty‹.

Dead Lord – HEADS HELD HIGH

Dead-Lord-Heads-Held-High-artworkThin Lizzy lassen grüßen!

In der jüngeren Vergangenheit haben die vier Schweden von Dead Lord häufig von sich Reden gemacht. Ob Shows mit Imperial State Electric, Audrey Horne, Wolf, Noctem, The Answer oder jüngst ein gelungener Auftritt auf dem Summer Breeze – live ging die Post ab und auch auf Albumebene haben die Nordlichter das Zeug dazu, der nächste Überflieger im Classic-Rock-Genre zu werden. HEADS HELD HIGH ist das zweite Full-Length-Werk des emsigen Quartetts. Ihre Musik lehnt sich deutlich an die 70er-Jahre an. Und auch wenn das Cover gut und gerne ein Black-Sabbath-Album aus jener Zeit hätte zieren können, erinnern die Klänge doch vor allem an Thin Lizzy. Besonderes Charakteristikum ist der leicht nasale Gesang von Frontmann Hakim Krim, der über einen sehr hohen Wiedererkennungswert verfügt. Die leichtfüßigen Songs gehen sofort ins Ohr und bestechen durch großes Hitpotenzial. Insbesondere der Opener „Farewell“ geht einem bereits nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Sinn. Auch die oft mehrstimmigen Gitarrenharmonien wissen zu gefallen, verleihen sie den zehn Songs doch einen sehr melodischen Charakter. Alles in allem ein überaus gelungenes Zweitwerk, das nicht nur Thin-Lizzy-Fans anchecken sollten!