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AC/DC: Angus Young und Cliff Williams im Interview über ihre aktuelle Tour

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acdc interview video stillVor dem Konzert in Leipzig heute Abend haben Angus Young und Cliff Williams sich zur AC/DC-Europatournee mit Sänger Axl Rose geäußert.

In wenigen Stunden werden AC/DC im Red Bull Stadion in Leipzig auf der Bühne stehen. Es ist nach Hamburg das zweite Deutschland-Konzert der Rock’n’Roll-Urgesteine auf ihrer laufenden Tournee durch Europa.

Jetzt haben Gitarrist Angus Young und Bassist Cliff Williams mit unseren britischen „Classic Rock“-Kollegen Zwischenbilanz gezogen. Schnell ist klar: Die beiden Musiker sind gut drauf. „Die Verfassung der Band ist großartig“, erklärt Williams. Es läuft richtig gut. „Wir spielen viele unterschiedliche Songs, was immer Spaß macht, denn das macht es für uns und das Publikum viel interessanter.“

Derselben Meinung ist Angus Young, der auch auf Neu-Sänger Axl Rose zu sprechen kommt: „Mit Axl können wir unser Repertoire ein wenig durchmischen, einige ältere Sachen spielen, was wir seit einigen Jahren so nicht mehr gemacht haben.“ Früher habe es für eine komplette Tour eine feste Setliste gegeben, heute laufe alles viel abwechslungsreicher.

Das beste daran, aktuell bei AC/DC zu sein, sei die Herausforderung, es nochmal allen zu zeigen, „als Band da rauszugehen und vor den Leuten zu spielen“, findet Young. „Die zwei Stunden auf der Bühne sind magisch“, so Williams.

Hier geht’s zum kompletten Interview…

Steve Hackett – THE CHARISMA YEARS 1975-1983

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steve hackett charisma yearsUmfangreiche Vinyl-Edition mit Studio- und raren Live-Aufnahmen.

Ohne Steve Hackett wäre die Geschichte des internationalen Prog Rock, so wie er ab den 1970ern von England aus die halbe Welt eroberte, wohl nicht nur graduell anders verlaufen. Hackett war eines der Originalmitglieder im klassischen Line Up von Genesis. Er stieß 1970 zur Band und veredelte Erfolgsalben wie FOXTROT, THE LAMB LIES DOWN ON BROADWAY oder A TRICK OF THE TAIL mit seinem einfühlsamen und komplexen Gitarrenspiel. Noch als Genesis-Mitglied veröffentlichte er 1975 sein erstes Soloalbum VOYAGE OF THE ACOLYTE und konzentrierte sich nach seinem Ausstieg ab 1977 auf seine Solokarriere. Bis heute hat er eine Vielzahl an Scheiben veröffentlicht und damit seine in Fachkreisen hohe Popularität konstant gehalten. THE CHARISMA YEARS 1975-1983, eine Vinyl-Kollektion mit neun LPs und einer EP, präsentiert nun seine ersten sechs Alben auf dem Charisma-Label und spendiert zusätzlich rares Bonusmaterial. Konkret: Es gibt die von den Originalbändern überarbeiteten Versionen von VOYAGE OF THE ACOLYTE, PLEASE DON´S TOUCH, SPECTRAL MORNINGS, DEFECTOR, CURED und HIGHLY STRUNG sowie bisher auf Vinyl unveröffentlichte Konzertaufnahmen aus dem Oxforder „New Theatre“, die 1979 im Rahmen der Tour zu SPECTRAL MORNINGS mitgeschnitten wurden, sowie vom Reading Festival im August 1981. Von der „New Theatre“-Show gibt es zusätzlich eine 12” EP (mit dem Genesis-Klassiker ›I Know What I Like‹) plus Live-Aufnahmen aus dem „Drury Lane Theatre“ im Londoner Westend vom November 1979. Ein dickes Paket also, das Charisma und Hackett da geschnürt haben und das – Hand aufs Herz – in der künstlerisch einzig legitimen Version veröffentlicht wird: als analog-warme Schallplatte, mit leichtem Knistern und Knacken, ohne die der CD anhaftenden Sterilität. Muss man haben, als Hackett- und Prog-Fan!

Steve Hackett
THE CHARISMA YEARS 1975-1983
Charisma/Universal
7/10

Gewinnspiel: Tickets und CDs von Dan Patlansky gewinnen!

71TrdI+OURL._SL1200_Für spontane Blues-Fans: Jetzt teilnehmen und Tickets für Dan Patlansky plus sein neues Album gewinnen!

Wenn es um Songwriting, Storytelling und Gitarren-Fähigkeiten geht, dann ist Dan Patlansky eine der Leitfiguren des jungen Blues. Gerade ist er bei uns auf Tour und tritt hierfür den Live-Beweis an!

Für die morgige Show verlost CLASSIC ROCK noch 2×2 Tickets plus sein aktuelles Album INTROVERTIGO, das vor wenigen Wochen erschien!

Dan Patlansky live 2016:
31.05. Dortmund, FZW
01.06. Aschaffenburg, ColosSaal
02.06. Stuttgart, Keller Klub
03.06. München, Milla Club

Jetzt teilnehmen:
[contact-form-7 id=“42234″ title=“Patlansky“]Teilnahmeschluss: 01.06.2016 (14:00 Uhr)

Hier könnt ihr euch weitere Tickets für die Tour sichern…

Paul Simon: Songwriter kommt nach Deutschland

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paul simon stranger to strangerIm Oktober wird Paul Simon mit seinem neuen Album STRANGER TO STRANGER in Leipzig und Berlin Station machen.

Paul Simon steuert stramm auf seinen 75. Geburtstag zu. Ein Grund, sich zur Ruhe zu setzen, ist das für den großen Songschreiber aber glücklicherweise nicht. Am 3. Juni kommt Simons zwölfte Soloplatte heraus, auf der er sich so experimentierfreudig zeigt wie eh und je.

Auf einigen der neuen Songs arbeitete Simon mit dem italienischen EDM-Künstler Clap! Clap! zusammen. Seine Wurzeln im klassischen Songwritertum verleugnet er auf STRANGER TO STRANGER deshalb aber keineswegs.

Wer sich von der Live-Tauglichkeit von Simons neuen Stücken überzeugen möchte, der hat dazu im Oktober Gelegenheit. Dann tritt der US-Musiker in Leipzig und Berlin auf. Neben Liedern von STRANGER TO STRANGER wird es bei den Konzerten sicher auch Klassiker aus den Simon & Garfunkel-Jahren und aus Simons Solowerken zu hören geben. Der exklusive Ticket-Vorverkauf läuft aktuell auf ticketmaster.de.

Paul Simon in Deutschland:
18.10. Leipzig, Arena
20.10. Berlin, Tempodrom

Hier seht ihr Paul Simon mit seiner neuen Single ›Wristband‹ bei „Later… with Jools Holland“:

Bruce Springsteen: Bono als Gastsänger bei ›Because The Night‹

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bruce springsteen bonoIn Dublin kam es gestern zu einem echten Legendentreffen: Bruce Springsteen teilte sich beim Patti-Smith-Hit ›Because The Night‹ das Mikro mit U2-Sänger Bono.

Am Wochenende machten Bruce Springsteen und seine E Street Band auf ihrer „The River Tour“ in Dublin Station. Dabei holte Springsteen den aus der irischen Hauptstadt stammenden U2-Chef Bono auf die Bühne.

Gemeinsam sangen die beiden Rockikonen im ausverkauften Croke Park Stadion ›Because The Night‹, das Springsteen in den 70ern zusammen mit Patti Smith geschrieben hat.

Demnächst kommt Bruce Springsteen für zwei Konzerte nach Deutschland. Am 17. Juni tritt er mit seinen treuen Gefährten von der E Street Band in München auf, am 19. Juni in Berlin.

Hier seht ihr Bruce Springsteen und Bono mit ›Because The Night‹:

The Hateful 8

the hateful 8Jeder neue Tarantino wird von der üblichen Runde an ausuferndem Fanboy-Hype, latenter Hater-Skepsis und dem sich ständig wandelnden Bereich dazwischen umrahmt: Welche Referenzpunkte aus dem Geekfilm-Kosmos werden dieses Mal aufgetischt? Welche Erwartungshaltungen werden übertroffen oder unterlaufen? Wie steht das neue Werk im persönlichen Ranking von Tarantinos Oeuvre? Denn wenn Tarantino etwas auszeichnet: Er ist der derzeit wohl einzige Autorenfilmer, dessen Filme weltweit von einem Publikum von verkopftem Kritiker über Filmconaisseur bis hin zu sporadischem Kinobesucher geguckt werden. Welcher Filmemacher kann das derzeit wohl von sich behaupten? Richtig: Keiner. Dementsprechend schwierig gestaltet sich eine sämtliche wichtigen Aspekte umfassende Annäherung an „The Hateful Eight“. Als Eckpunkte kann man jedoch fraglos festhalten: Die ausladend und im typisch verschachtelt präsentierten Tarantino-Stil erzählte Geschichte um das Aufeinandertreffen von acht mörderischen Anti-Helden in einem Abgelegenen Gasthaus entwickelt nicht nur den gewohnten dramaturgischen Sog, dem man sich kaum entziehen kann – sie erweist sich auch als Tarantinos bisher politischste Erzählung. Denn zwischen dem schillernden Figurenensemble aus rassistischem Südstaatengeneral (Bruce Deren), sadistischem Nordstaatenkommadanten (Samuel L. Jackson), durchtriebener Mörderbraut (Jennifer Jason Leigh) oder selbstgerechtem Kopfgeldjäger (Kurt Russell), das sich von einem Schneesturm gegenseitig misstrauisch bis offen feindselig beäugt, lässt sich abgesehen von Tarantinos stets höchst unterhaltsamer unbändiger Fabulierlust erstaunlich viel über die derzeitige Psyche der Vereinigten Staaten lesen.: Vorurteile, Identitäten und Hass sind da nur die offensichtlichsten Themen, mit denen „The Hateful Eight“ als brillantes wie brutales Westernkammerspiel augenzwinkernd hantiert ohne auch nur ein Stückchen Unterhaltungswert einzubüßen.

The Hateful 8
Universum
8/10

The Alan Parsons Symphonic Project – LIVE IN COLOMBIA

alan parsonsMusikalisch top, optisch allerdings ein wenig langweilig.

Gestartet als Toningenieur für Pink Floyd in den frühen 1970ern kann der Engländer Alan Parsons mit seinem eigenen Projekt heute auf durchaus vergleichbare Erfolge wie die der englischen Prog-Legende zurückblicken. Songs á la ´The Raven`, ´Eye In The Sky` oder das zum Fußballbundesliga-Einlauf-Soundtrack umfunktionierte ´Sirius` haben lange bereits Rockgeschichte geschrieben. Im August 2013 ließ das Alan Parsons Project im kolumbianischen Medellín eine knapp 90minütige Show aufzeichnen und präsentierte mit dem dortigen Philharmonic Orchestra ein Best-Of-Programm ohne allzu große Überraschungen. Ein musikalisch durchaus gelungenes Unterfangen, mit erstklassigen Künstlern und teilweise neuen Arrangement bekannter Stücke, die vor allem als Audio-Versionen kaum Wünsche offenlassen. Optisch dagegen hätte man sich ein größeres Spektakel gewünscht, mit mehr Multimedia-Einsatz und stimmungsvollerer Lightshow. Denn ähnlich wie bei Pink Floyd schreien auch die Parsons-Songs geradezu nach visueller Ausstaffierungen, Video-Einblendungen und moderner Lichttechnik. Als bodenständige Rockband ohne atmosphärische Bühnen-Gimmicks verpufft die Magie einiger ihrer Stücke, deswegen: Als CD ein Genuss, als DVD sicherlich kein Dauerbrenner.

The Alan Parsons Symphonic Project
LIVE IN COLOMBIA
Ear/Edel
7/10
Matthias Mineur

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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suns of thymeEs ist wieder soweit: Das Wochenende steht vor der Tür und die neuen Alben der Woche sind da.

So klingt der Classic Rock, Post Punk und Krautrock der Suns Of Thyme:

Hier findet ihr die Review zu CASCADES …

Hayes Carll gibt eine Kostprobe seines verzauberten Folk, den er auch wieder auf sein neues Album LOVERS AND LEAVERS gepackt hat:

Hier findet ihr die Review zu LOVERS AND LEAVERS …

Mit ›Black Honey‹ zeigen Thrice, was von TO BE EVERYWHERE IS TO BE NOWHERE erwartet werden darf: ein fulminantes Comeback-Album!

Hier findet ihr die Review zu TO BE EVERYWHERE IS TO BE NOWHERE …

›Everybody Use Your Goddamn Turn Signal‹ beweist, dass Paul Gilbert es auch auf seiner 18. Platte bringt:

Hier findet ihr die Review zu I CAN DESTROY …