Review: Thrice – TO BE EVERYWHERE IS TO BE NOWHERE

-

Präsentiert

Die ganze Geschichte Der Grössten Rockband Aller Zeiten!

Review: Thrice – TO BE EVERYWHERE IS TO BE NOWHERE

- Advertisment -

thriceWillkommen zurück!

Wer Ende der 90er und in den frühen 00er Jahren aufgewachsen ist, kann momentan extrem nostalgisch werden, schließlich kommen alle möglichen alten Recken wieder aus der Versenkung hervor. Garbage gibt es wieder, die Deftones feiern ihren zweiten Frühling und Soundgarden haben wieder Spaß am gemeinsamen Musizieren. Auch Thrice haben ihre Spuren in dieser Zeit hinterlassen, vor allem THE ARTIST AND THE AMBULANCE (2003), VEIHSSU (2005) und das vier-CD-Konzeptepos THE ALCHEMY INDEX VOLS. I-IV (2007/2008). 2012 nahm sich die Band eine Auszeit, seit letztem Jahr macht man wieder gemeinsame Sache. Die kleine Pause hat den Kaliforniern jedenfalls nicht geschadet, TO BE EVERYWHERE IS TO BE NOWHERE zeigt die Musiker in Bestform. Schon die ersten Klänge des Openers ›Hurricane‹ jagen einem eine Gänsehaut über den Rücken. Dustin Kensrue legt alles in seinen Gesang, durchlebt jede nur erdenkliche Emotion. Er schreit sich die Seele aus dem Leib (›Blood In The Sand‹), setzt zum verzweifelten Klagelied an (›Black Honey‹) und bittet herzzerreißend ›Stay With Me‹. Auch kompositorisch zeigen Thrice Höchstleistungen und müssen sich vor Genrekollegen wie Coheed And Cambria keinesfalls verstecken. Schön, dass Thrice wieder da sind.

Thrice
TO BE EVERYWHERE IS TO BE NOWHERE
BMG/VAGRANT/ADA/WARNER
8/10

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Das Neueste

Kansas: Neues Video zu ›The Absence Of Presence‹

Von ihrem jüngsten Album THE ABSENCE OF PRESENCE haben Kansas jetzt zum über acht Minuten langen Titelstück ein neues,...

Rock-Mythen: Freddie Mercury – Chronik eines angekündigten Todes

Der Planet Pop stand unter Schock: Vor 29 Jahren, am Morgen des 25. November 1991, ging die Meldung vom...

Rückblende: Budgie ›Breadfan‹

Dieser Song über Menschen, die Geld (nicht Brot) lieben, entstand aus einer ohrenbetäubenden Jamsession, wurde zur Hymne der Band...

Plattensammler: Bruce Hornsby über seine Lieblingsalben

Sich mit seiner eigenen Arbeit Gänsehaut verpassen: Das dürften nur die wenigsten Künstler im Laufe ihrer Karriere schaffen. Bruce...
- Werbung -

Video der Woche: Little Steven & Paul Mc Cartney live

Little Steven, Paul McCartney und ein Beatles-Song. Steven Van Zandt alias Little Steven wird heute runde 70 Jahre alt. Aus...

Rock-Mythen: Michael Hutchence – Suicide Blonde

Was genau geschah, ist bis heute nicht restlos geklärt: Vor 22 Jahren, am 22. November 1997, starb INXS-Sänger Michael...

Pflichtlektüre

Review: David F. Ross – Schottendisco

Tief in den Achtzigern. „Russendisko“ kennen wir bereits von Wladimir...

Krokus: Abschiedskonzert für Dezember 2019 angekündigt

Nach über 40 Jahren im Geschäft wollen nun auch...
- Advertisement -

Das könnte dir auch gefallenÄHNLICH
Für dich empfohlen