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Electric Guitars: Videopremiere von ›Swagman‹

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Electric_Guitars_foto_2016Die Electric Guitars aus Dänemark zeigen uns ihr Video zum neuen Song ›Swagman‹.

Die beiden Gitarristen Mika Vandborg und Soren Andersen (Glenn Hughes, Mike Tramp, D-A-D) veröffentlichen heute mit ›Swagman‹ die erste Single ihres im Herbst erscheinenden dritten Albums.

Hier seht ihr das Video zu ›Swagman‹, das die Live-Dynamik der beiden Gitarristen perfekt einfängt:

Hayes Carll – LOVERS AND LEAVERS

hayes carll albumLieben und nie mehr gehen lassen.

Es ist ein ruhiges Album. Nicht ausschließlich traurig oder nur verliebt, aber es ist leise, dieses LOVERS AND LEAVERS. Hayes Carll, der Songwriter aus den Woodlands in Texas, der in diesem Jahr schon für einen Grammy für den besten Country-Song nominiert war, muss es aber auch nicht künstlich krachen lassen, um dennoch wild und ungestüm zu klingen. Carll nahm während des südkalifornischen Winters in L.A. zehn Songs auf, die die unfiltrierte Essenz so vieler Richtungen in sich tragen. Folk, Country, Blues, Americana: Sie alle schüttelt er, begleitet von Fingerschnippen, einem Kontrabass, Lap-Steel und einigen weiteren unaufdringlichen, urigen Klängen nuschelnd wie Dylan oder raunend wie Waits aus dem verstaubten Hemdsärmel. Nie verliert er dabei, egal wie erschöpft und zerbrechlich er in diesen Songs wirkt, die Treffsicherheit und den – zumindest punktuell – Humor. Ein wundervolles Album, dieses LOVERS AND LEAVERS von Hayes Carll.

Hayes Carll
LOVERS AND LEAVERS
HWY 87/THIRTY TIGERS/ALIVE
8/10

Paul Gilbert – I CAN DESTROY

paul gilbert albumSaitensieger & Band zeigen eine bunte Palette ihres Potenzials.

Bereits im ziemlich zarten Alter von 18 Jahren wurde Paul Gilbert als Lehrer im renommierten Hollywood’s Guitar Institute of Technology angestellt. Später gründete er Black Sheep und Racer X, bei denen er zum Griffbrett-Virtuosen der ersten Liga aufstieg, neue Picking-Techniken entwickelte und alles dransetzte, schneller zu spielen als sein eigener Schatten. 1988 rief er Mr. Big ins Leben, die mit ›To Be With You‹ einen Nummer-1-Hit feierten und tonnenweise Alben verkauften. Parallel fährt Gilbert eine höchst erfolgreiche Solo-Karriere, in der er Punk, Pop, Klassik, Blues, Jazz und progressive Instrumental Musik erforscht. Das aktuelle I CAN DESTROY ist bereits sein 18. Solo-Deckel und präsentiert aufs Neue eine erstaunliche Vielfalt musikalischer Themen: von Blues bis zum Hard Rock, von klassischem Rock’n’Roll bis zum Folkrock ist alles dabei. Produzent Kevin Shirley versammelte eine illustre Band mit Gitarrist Freddie Nelson, Sänger Tony Spinner, Bassist Kevin Chown und Super-Trommler Thomas Lang. Das 49-jährige Saiten-As lässt dazu sein gesamtes Können von der Kette, zeigt Hochgeschwindigkeitssoli und metallisches Schreddern, aber auch entspannt melodisches Spiel im Dienst des Songs. Die Stimme von Frontmann Spinner ist vielleicht nicht jedermanns Sache, Gilberts Künste werden Gitarrenfreaks aber mal wieder die Kinnlade herunterklappen.

Paul Gilbert
I CAN DESTROY
EARMUSIC/EDEL
7/10

Suns Of Thyme – CASCADES

suns of thymePost-Retro-Soundcollagen.

CASCADES ist eine Gratwanderung. Irgendwo zwischen psychedelischem Classic Rock, Post Punk, Krautrock und neuen, so noch nie gehörten Rock’n’Roll-Sphären schwebt der mit geschmackvollen Synthesizern veredelte Brückenschlag des Berliner Quintetts. In diesem extrem spannenden Potpourri trifft der Hörer zwar auf etliche bekannte Zitate aus dem Schaffen von Household Names wie Can, Pink Floyd, The Smith, (alten) The Cult, The Cure und (bezogen auf Samples und Elektronik) Ladytron, jedoch ohne dabei an Plagiate denken zu müssen. Neben ihrem (fast) grenzenlosen Klangspektrum besitzen Suns Of Thyme die Gabe, all diese verschiedenen Inspirationen und progressiven Strukturen in packendem Songwriting zwischen dreieinhalb und sechs Minuten zu verschmelzen. Neben der innovativen Kombination klassischer und neuer Elemente glänzt CASCADES durch effektvolle, stets fokussierte und im Sinne der Komposition stehende Arrangements. Selbstverständlich darf auch eine potenzielle (Über-)Hitsingle nicht fehlen: ›Deep Purple Rain‹ besitzt exakt jenen Chic, um an Surfstränden rund um den Globus, bei Festivals, auf endlosen Autobahnfahrten und während Sonnenuntergängen der Song des Jahres zu werden.

Suns Of Thyme
CASCADES
NAPALM
8/10

Thrice – TO BE EVERYWHERE IS TO BE NOWHERE

thriceWillkommen zurück!

Wer Ende der 90er und in den frühen 00er Jahren aufgewachsen ist, kann momentan extrem nostalgisch werden, schließlich kommen alle möglichen alten Recken wieder aus der Versenkung hervor. Garbage gibt es wieder, die Deftones feiern ihren zweiten Frühling und Soundgarden haben wieder Spaß am gemeinsamen Musizieren. Auch Thrice haben ihre Spuren in dieser Zeit hinterlassen, vor allem THE ARTIST AND THE AMBULANCE (2003), VEIHSSU (2005) und das vier-CD-Konzeptepos THE ALCHEMY INDEX VOLS. I-IV (2007/2008). 2012 nahm sich die Band eine Auszeit, seit letztem Jahr macht man wieder gemeinsame Sache. Die kleine Pause hat den Kaliforniern jedenfalls nicht geschadet, TO BE EVERYWHERE IS TO BE NOWHERE zeigt die Musiker in Bestform. Schon die ersten Klänge des Openers ›Hurricane‹ jagen einem eine Gänsehaut über den Rücken. Dustin Kensrue legt alles in seinen Gesang, durchlebt jede nur erdenkliche Emotion. Er schreit sich die Seele aus dem Leib (›Blood In The Sand‹), setzt zum verzweifelten Klagelied an (›Black Honey‹) und bittet herzzerreißend ›Stay With Me‹. Auch kompositorisch zeigen Thrice Höchstleistungen und müssen sich vor Genrekollegen wie Coheed And Cambria keinesfalls verstecken. Schön, dass Thrice wieder da sind.

Thrice
TO BE EVERYWHERE IS TO BE NOWHERE
BMG/VAGRANT/ADA/WARNER
8/10

The Dead Daisies: Neues Album kommt im August

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the dead daisiesThe Dead Daisies veröffentlichen schon bald ihr neues Album MAKE SOME NOISE. Hört hier erste Ausschnitte.

The Dead Daisies sind David Lowy (Red Phoenix, Mink), John Corabi (Mötley Crüe, The Scream), Doug Aldrich (Whitesnake, Dio), Marco Mendoza (Whitesnake, Thin Lizzy) und Brian Tichy (Ozzy Osbourne, Foreigner) und damit eine All-Star-Trupper erster Güte. Am 05. August veröffentlichen sie ihr mittlerweile drittes Album MAKE SOME NOISE.

So wird MAKE SOME NOISE aussehen:dead-daisies-make-some-noise-9211

Schon mit ihrem letzten Album namens REVOLUCIÓN aus dem Jahr 2015 – damals noch mit den jetzt auf andere Weise beschäftigten beiden Guns N‘ Roses-Mitgliedern Richard Fortus an der Gitarre und Dizzy Reed am Piano – überzeugten die Dead Daisies mit breitbeinigem Classic Rock, dem sie auch diesmal treu geblieben sein wollen.

The Dead Daisies über ihren Stil: „Es gibt eine Menge guter Gründe, warum diese Art von Rock’n’Roll nie von der Bildfläche verschwunden ist. Unsere Songs sind zeitlos, unsterblich, klassisch! Deshalb bringen The Dead Daisies uns soviel Spaß, und entsprechend phänomenal fallen auch die Reaktionen aus, egal wo und wann diese Band auftaucht.“

Seht und hört hier den Album-Teaser mit Ausschnitten aus dem Titelsong:

John Fogerty – Mein Leben – Meine Musik

john fogerty coverEin bewegtes Leben.

Mit 70 kann man als erfolgreicher Musiker schon mal eine Biografie schreiben. So wie John Fogerty, der als einer der einflussreichsten Gitarristen, Sänger und Songwriter der Rockmusik gilt. Der 1945 geborener US-Amerikaner feierte Ende der Sechziger, Anfang der Siebziger mit Creedence Clearwater Revival Riesenerfolge (neun Top-Ten-Singles zwischen 1969 und 1972) und machte anschließend solo weiter. In „Mein Leben – Meine Musik“ lässt er Karriere und Privates Revue passieren – angefangen von der ersten Schallplatte, die mit nicht mal vier Jahren seine Liebe zur Musik weckte. Wir erfahren viel über seine Motivation: „Ich begann mit der Musik nicht, um Mädchen abzubekommen. Oder um berühmt zu werden. Oder reich. Diese Dinge wären mir gar nie in den Sinn gekommen. Ich begann mit der Musik wegen der Musik selbst.“ Oder über seine Selbstwahrnehmung: „Ich bin nämlich kein schriller Typ – eher simpel und herzlich.“ Fogerty nimmt kein Blatt vor den Mund – auch nicht bei seinen Fehlern: „Dies ist nun meine Chance, endlich ein paar Dinge geradezurücken. Ich werde nichts schönreden oder für irgendjemanden Entschuldigungen erfinden – schon gar nicht für mich selbst.“ Deshalb ist das Buch nicht nur für Fans interessant. Denn wenn man mit 70 nicht ehrlich ist, wann denn dann?

Mein Leben – Meine Musik
VON JOHN FOGERTY
Hannibal Verlag
7/10

The Rolling Stones: Seht den Trailer zum Boxset „Totally Stripped“

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rolling stones totally stripped kleinIm Juni veröffentlichen die Rolling Stones ein Boxset mit unveröffentlichtem Livematerial zum STRIPPED-Album aus dem Jahr 1995.

Nicht zuletzt dank der Reihe „MTV Unplugged“ waren in den 90ern akustische Veröffentlichungen bekannter Künstler wie Eric Clapton oder Nirvana sehr beliebt. Die Rolling Stones reagierten darauf mit ihrem Album STRIPPED, auf dem sie abgespeckte Studio- und Livefassungen von Songs wie ›Brown Sugar‹, ›Jumpin’ Jack Flash‹ oder ›Honky Tonk Women‹ versammelten sowie ausgewählte Coverversionen, darunter etwa eine von Bob Dylans ›Like A Rolling Stone‹.

Am 3. Juni kommt nun die Neuauflage „Totally Stripped“. Diese enthält in der Deluxe-Ausgabe wahlweise vier DVDs oder Blu-rays mit Aufzeichnungen der Rolling-Stones-Clubkonzerte aus Amsterdam (Paradiso, 26. Mai 1995), Paris (L’Olympia, 3. Juli 1995) und London (Brixton Academy, 19. Juli 1995) sowie einer überarbeiteten Version des 1995 begleitend zum Album erschienenen Studiofilms „Stripped“. Dazu kommt eine CD mit einem Best-of der Konzerte.

Hier seht ihr die offizielle Vorschau auf „Totally Stripped“: