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Dawes: Bald kommt das neue Album – seht hier den Clip zur ersten Single

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unnamedWas trinkt ihr, wenn der Tequila aus ist? Die Dawes greifen dann zum Champagner. Seht sie hier in ihrem Video zur neuen Single ›When The Tequila Runs Out‹.

Die Dawes, eine vierköpfige Band aus Los Angeles, werden am 16. September ihr bereits fünftes Album WE’RE ALL GONNA DIE veröffentlichen. Mit ihrem Clip zu ›When The Tequila Runs Out‹ geben sie uns schon einen ersten Vorgeschmack auf ihr neues Werk.

„So gut wie jeder Song auf dieser Platte beschäftigt sich mit einer schwierigen Situation und versucht, etwas Gutes an ihr zu finden oder wenigstens daran zu erinnern, dass es nicht immer so ein großes Problem ist. Am Ende werden wir eh alle sterben, so beängstigend es ist“, meint Sänger, Gitarrist und Songschreiber Taylor Goldsmith.

„Der Traum war, dass niemand sagen wird ‚Ihr klingt wie Warren Zevon in diesem Song oder wie Bob Dylan in jenem Song‘, sondern dass jemand gleich beim ersten Ton eines Tracks, bevor überhaupt der Gesang angefangen hat, sagt: ‚Das sind Wylie, Griffin, Taylor und Lee. Auf genau diese Art spielen sie zusammen‘. Ich glaube, mit diesem Album haben wir unseren Traum endlich verwirklicht“, so Goldsmith weiter.

Im neuen Video zu ›When The Tequila Runs Out‹ sieht man ihn mit seinen Kollegen Bassist Wylie Gelber, Schlagzeuger Griffin Goldsmith und Pianist Lee Pardini in Zeitlupe eine wilde Party feiern – und wenn ihnen der Tequila ausgeht, trinken sie eben Champagner.

Seht hier Dawes mit dem Clip zu ihrer neuen Single ›When The Tequila Runs Out‹:

Bruce Springsteen: Konzertrekord erneut gebrochen

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bruce springsteen live press blackwhiteBruce Springsteen übertrifft zum dritten Mal in Folge seinen US-Spielzeitrekord – eine Minute länger als zuletzt stand er diesmal auf der Bühne.

Gestern berichteten wir, dass Bruce Springsteen mit einer Konzertdauer von genau vier Stunden für sich einen neuen US-Rekord aufgestellt hatte. Dieser währte allerdings nicht lange.

Beim gestrigen dritten Auftritt Springsteens im MetLife Stadium in New Jersey innerhalb weniger Tage umfasste die Setlist mit 34 Songs einen mehr als bei seinem zuletzt aufgestellten Rekord.

Sein jüngstes Konzert dauerte dann – perfekt getimt – insgesamt auch eine Minute länger, womit er sich zum dritten Mal in Folge selbst übertraf.

Mit einer Spielzeit von vier Stunden und einer Minute lag Springsteen nur fünf Minuten unter der längsten Show-Dauer seiner Karriere. Die sollte doch demnächst auch noch zu knacken sein, oder?

Hier lesen: So lief der Auftritt von Bruce Springsteen im Juni in München…

Sting: Neues Album von David Bowie inspiriert

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sting aus utube neues album 2016Sting sprach in einem Interviev über seine Inspirationen für sein kommendes Album 57TH & 9TH. Lest hier, was er zu berichten hatte.

Stings neues Album 57TH & 9TH, das laut eigener Aussage des Sängers „rockiger sein wird, als alles“ was er seit langer Zeit gemacht habe, wird ab dem 11. Novmeber erhältich sein. Die Platte sei u. a. vom Tod David Bowies und dem Klimawandel inspiriert.

In einem Interview mit Entertainment Weekly sprach Sting über sein neues Werk, das er in weniger als vier Monaten eingespielt habe. Im Song ›50.000‹ ginge es um den Tod von Rockstars. „David Bowie starb zuerst, dann Lemmy, dann mein Freund Alan Rickman und dann Prince. Es schien alles wie ein Domino-Effekt. Es war eine komische Zeit, weil man denkt, dass diese Menschen unsterblich sind und dann sind sie auf einmal genauso wie wir alle, sie sterben.“

›One Fine Day‹ wiederrum drehe sich um den Klimawandel: „Ich bete, dass die Menschen, die der Erderwärmung skeptisch gegenüberstehen, Recht haben. Ich hätte gerne, dass die Forscher falsch liegen.“ Der Song sei seine „ironische Anschauung von der ganzen Sache“.

Außerdem meinte Sting: „Ich lese viel, ich gehe ins Kino, ich lese die Zeitung, ich mache mir Gedanken um die Welt.“ Die erste Single ›I Can’t Stop Thinking About You‹, die am 2. September erscheinen soll, handele von dem Gefühl, auf ein Schneefeld zu schauen und nicht zu wissen, was sich darunter verberge.

AC/DC: Phil Rudd würde wieder einsteigen – aber nicht mit Axl Rose als Sänger

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Phil RuddEx-AC/DC-Drummer Phil Rudd meint, er würde immer noch gerne wieder für seine frühere Band trommeln – aber nicht mit Axl Rose als Sänger.

Bei AC/DC ist ja bekanntlich einiges los zur Zeit: Brian Johnson kann aus gesundheitlichen Gründen seine Kollegen nicht mehr als Sänger unterstützen und ist nun Schirmherr einer Charity-Organisation, Gastsänger Axl Rose von Guns N‘ Roses beendet mit Angus und Co. die „Rock Or Bust“-Tournee und Bassist Cliff Williams kündigt seinen Ruhestand an.

Schon als bekannt wurde, dass Rose als Frontmann für AC/DC fungieren würde, schieden sich die Geister. Darauf meldete sich laut Alternative Nation kürzlich Beta Lebeis, eine Managerin von Guns N‘ Roses, auf Instagram zu Wort: „Ich bin sicher, ihr wünscht euch alle, Brian wäre da, aber er ist verdammt nochmal krank, also schätzt das, was euch geboten wird und hört auf, so egoistisch zu sein. Werdet erwachsen und beschwert euch nicht. Hier geht es auch um Angus und seine Kollegen, habt Respekt vor ihnen“.

Der frühere AC/DC-Schlagzeuger Phil Rudd ist da anderer Meinung. „Wenn Angus wollen würde, dass ich wieder für sie spiele, dann wäre das seine Sache – aber ich mag nicht wirklich mit Axl Rose spielen. Ich schätze ihn nicht besonders“, sagte er der Bay Of Plenty Times. Außerdem meinte er im Interview, dass Geoffrey Martin, der Gitarrist seines Solo-Projektes, besser sei als Malcolm Young.

Zu seinem eigenen Gesundheitszustand gab Rudd bekannt: „Ich hatte einen fucking Herzinfarkt, aber jetzt geht es mir gut“. Zudem gibt er zu, Fehler gemacht zu haben.

AC/DC sind gerade mit Axl Rose im Zuge ihrer „Rock Or Bust“-Tour in Amerika unterwegs und sorgten dort auch schon für Überraschungen: In Greensboro gaben sie ›Live Wire‹ von ihrem Debüt-Album HIGH VOLTAGE zum Besten – zum ersten Mal seit 34 Jahren.

Hier könnt ihr euch das erste Amerika-Konzert der „Rock Or Bust“-Tour von AC/DC in voller „zusammengeschnipselter“ Länge anschauen:

Misfits: Horrorpunk-Reunion mit Metal-Drummer Lombardo

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jerry-only-dave-lombardo-e1472574389718Punk und Metal arbeiten bei den Misfits Hand in Hand – zumindest für zwei Reunion-Shows der originalen Misfits.

„The Original Misfits“ werden sich für zwei „Riot Fest“-Konzerte in den USA reunieren – und vielleicht geht es danach sogar weiter mit der Reunion, wie wir bereits berichteten.

Zum kompletten Misfits-Glück fehlte nur noch ein Drummer – den Glenn Danzig und Jerry Only jetzt aber auch gefunden haben. Angeheuert haben sie nämlich keinen geringeren als Ex-Slayer-Schlagzeuger Dave Lombardo. Und der zeigt sich sehr zufrieden mit seinem neuen Aushilfsjob:

„Die Misfits haben die ganze Horrorpunk-Attitüde geprägt und hatten einen massiven Einfluss auf modernen Rock, Punk und Metal“, meinte Lombardo gegenüber dem Rolling Stone. „Für mich war es eine leichte Entscheidung, sie bei diesen monumentalen Shows zu unterstützen. Ich fühle mich geehrt, gefragt worden zu sein und freue mich sehr darauf, mit der Band zu spielen“, so Lombardo weiter.

Glenn Danzig teilt diese Vorfreude: „Dave ist einer der besten Schlagzeuger, die es gibt, und ich kann es kaum erwarten, bis jeder ihn Misfits-Songs für diese speziellen Shows trommeln sehen kann“. Jerry Only pflichtet seinem Bandkollegen bei: Lombardo sei „ein Meister in dem, was er tut“.

Hier der Faceobook-Post der Misfits zum neuen Drummer:

Bruce Springsteen: Der Boss bricht seine eigenen US-Rekorde

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springsteen liveBruce Springsteen übertrifft sich in Amerika selbst – und das gleich zwei Mal!

Kürzlich spielte Bruce Springsteen sein erstes von drei Konzerten im MetLife Stadium in New Jersey und gab dort 35 Songs zum Besten. Die Show dauerte drei Stunden und 52 Minuten, womit der Lokalmatador seinen eigenen Spielzeit-Rekord in Amerika brach.

Das schien ihm aber noch nicht genug gewesen zu sein, denn zwei Tage später stand Springsteen zum zweiten Mal im MetLife auf der Bühne – das Konzert dauerte diesmal genau vier Stunden, auch wenn „nur“ 33 Songs auf der Setlist standen. Dafür gab es einen Heiratsantrag zu erleben (siehe Video ganz unten) sowie einen Gastauftritt von Tom Morello, der aktuell Teil der neuen Supergroup Prophets Of Rage ist.

Heute wird der Boss zum dritten Mal in New Jersey auftreten – wer weiß, vielleicht bricht er dann ja seinen absoluten Rekord von vier Stunden und sechs Minuten. Denn wie sagt man doch so schön: Aller guten Dinge sind drei…

Seht hier Bruce Springsteen mit Tom Morello und ›Ghost Of Tom Joad‹:

Und hier den Heiratsantrag:

Rudi Protrudi – The Fuzztone: Raisin‘ A Ruckus

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fuzztoneUnendliche Einblicke in ein Kleinkunstleben.

Ihr erstes Album LYSERGIC EMANATIONS schob Mitte der 80er Jahre die Vintage-Welle in der Sixties-Szene mit an. Die Fuzztones präsentierten einen wilden Retromix aus Garagenrock und Psychedelic, sie gaben Bands wie The Sonic oder den 13th Floor Elevators einen ganz neuen Resonanzrahmen. Kopf dieser Band ist Rudi Protrudi. Seit ein paar Jahren lebt der 63-Jährige in Berlin, jetzt ist er für 200 Seiten noch mal in sein vergangenes Leben eingetaucht. Aus alten Kisten hat er Fotos von und mit Blondie, den Dead Boys und den Cramps gezaubert, die Geschichten dazu stammen von Szenechronisten wie Crypt-Records-Macher Tim Warren oder alten musikalischen Weggefährten. Backstage-Fotos von Tourneen mit Leonard Cohen oder The Damned sind hier ebenso anzutreffen wie Nähkästchen-Anekdoten seiner frühen Powerbop-Combo Tina Pop. Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards äußerte sich einmal sehr wohlwollend über die Band, 1979 tourte sie im Vorprogramm der Misfits. Mit der sorgfältigen Pflicht eines Chronisten hat Protrudi ein buntes Panoptikum über sein Leben zusammengetragen, das manchmal allerdings ein bisschen zu eitel und selbstgefällig geraten ist, denn man darf ja nicht vergessen: Die Fuzztones waren nicht die White Stripes ihrer Zeit, sondern eine relativ unbekannte Band unter vielen.

The Fuzztone: Raisin‘ A Ruckus
VON RUDI PROTRUDI
Fanpro

Metallica: Zusammenarbeit mit Jason Newsted in Sicht?

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NewstedJason Newsted lobt Metallica für ihre neue Single ›Hardwired‹ – und eine Zusammenarbeit mit seinen früheren Kollegen ist möglicherweise auch in Sicht…

Wie wir bereits berichteten, werden Metallica am 18. Novmeber ihr neues Album HARDWIRED TO SELF-DESTRUCT auf den Markt bringen, die Single›Hardwired‹ erschien kürzlich.

Wie Blabbermouth berichtete, meinte Jason Newsted, von 1986 bis 2001 Bassits bei Metallica, in einem Interview in der Sendung von Eddie Trunck auf dem Radiosender SiriusXM, er fände den Track „großartig“. Er könne „nicht glauben, wie abgefahren“ der Song sei. „Ich bin stolz auf sie“, meint er dort weiter.

Er stehe zudem noch in Kontakt mit seinen Ex-Bandmitgliedern. Auf die Frage, ob der Grund dafür freundschaftlich, geschäftlich oder gar eine anstehende Zusammenarbeit sei, antwortete er knapp: „Alle drei“. Details konnten ihm allerdings nicht entlockt werden.

Wir sind gespannt, auf welche Art Kollaboration wir uns eventuell freuen dürfen.

Seht hier Metallica mit Jason Newsted 1992 in Seattle mit ›Seek And Destroy‹:

Und hier Jason Newsted alleine mit seinem Bass-Solo in San Diego 1992: