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Gewinnspiel: CD-Paket mit The Quireboys, The Last Vegas und Dust Bowl Jokies

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ISS_QUIREBOYS_2014_0006Gewinnt hier eines von drei Sleaze-Album-Paketen mit Platten von The Quireboys, The Last Vegas und Dust Bowl Jokies!

Ab Mitte November touren The Quireboys, The Last Vegas und Dust Bowl Jokies zusammen durch Deutschland. Aus diesem Anlass haben wir euch ein CD-Paket mit allen aktuellen Alben des Sleeze-Dreigespanns geschnürt.

CLASSIC ROCK verlost 3x TWISTED LOVE der Quireboys + EAT ME von The Last Veagas + DUST BOWL JOKIES von Dust Bowl Jokies!!!

The Quireboys, The Last Vegas und Dust Bowl Jokies live in Deutschland:
18.11. Regensburg, Airport-Obertaubling
19.11. Lichtenfels, Paunchy Cats
21.11. CH-Pratteln, Z7
23.11. Essen, Turock
24.11. Barby, Rautenkranz
25.11. Hamburg, Logo
26.11. Frankfurt, Das Bett
27.11. München, Garage Deluxe

Hier teilnehmen:
[contact-form-7 id=“50744″ title=“Quireboys Last Vegas“]Hinweis: Einsendeschluss ist der 17. November. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Blues Pills, Kadavar: Stuttgart, Im Wizemann (21.10.2016)

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Ungleiches Paar

Keine Band ist zu beglückwünschen, die nach Kadavar auftreten muss. Selbst wenn diese Band Blues Pills heißt, auf ihrem aktuellen Album LADY IN GOLD ganz und gar überzeugende Soul-Geschichten erzählt und durch hunderte Konzerte in den letzten Jahren in bestechender Form ist. Dafür ist die entfesselte Energie, der pure Heavy-Rock-Furor von Kadavar einfach zu stark. Niemand kann ihm widerstehen, niemand kann diesem Sturm etwas entgegensetzen, den der Berliner Dreier an einem Freitagabend im Wizemann entfachen.

Kein Jahr ist das letzte Gastspiel des Trios in dieser Location her, die ursprünglich anvisierte MHP Arena in Ludwigsburg war dann wohl selbst für diese beiden Retro-Schwergewichte zu groß. Kadavar kommt das zugute, ihr druckvoller Sound pumpt tonnenweise Adrenalin durch den gut gefüllten großen Club im Wizemann, Schlagzeuger Tiger lässt gewohnt extrovertiert und überschnappend das Tier aus der „Muppet Show“ wie einen Jazzbesen-Wischer aussehen. Das ist Rock’n’Roll in seiner pursten Form, selten zu erleben in dieser unbändigen Energie. Den schweren Start der Blues Pills versteht somit jeder, es ist nun mal was anderes, eine junge Frau volltönend ihre Seele aus dem Leib singen zu hören, als diese drei Rock-Derwische alles und jeden in Grund und Boden spielen zu sehen. Nach einer anfänglichen Umgewöhnungsphase gelingt es dann aber auch den Schweden um Elin Larsson mehr und mehr, das Stuttgarter Publikum zu berauschen.

Sehr soulig und bluesig ist das neue Album ja geworden, geprägt von Gospel, Piano und Chören. Live ist da aber immer noch oft der kratzige, enthemmte Unterton in ihrer Stimme. Dass die Chöre vom Band kamen, ist schade, aber natürlich irgendwie verständlich, der raumfüllende Klangteppich der Alben blieb deswegen aber leider ein wenig auf der Strecke – zumal die Stücke der Band keineswegs auf straighte Riff-Bretter ausgelegt sind und von den vielen Zwischentönen leben. Dennoch haben Songs wie ›Lady In Gold‹, ›Little Preacher Boy‹ oder das hemmungslos zelebrierte ›Devil Man‹ eine ganz eigene beseelte Aura. Von der Bühnenpräsenz einer Elin Larsson mal ganz zu schweigen.

The Cure: München, Olympiahalle (24.10.2016)

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Schwarzes Schmidteinander

12.000 dunkle Gestalten – was ausschließlich die Kleidung betrifft – sind in die Ol­­ym­­piahalle gekommen. Kein Wunder, schließlich haben Robert Smith und The Cure zur schwarzen Messe geladen. Echte Grufties sind zwar kaum auszumachen, aber an den Dresscode halten sich die meisten – farbige Multifunktionsjacken sind die Ausnahme. Natürlich tragen auch die Musiker allesamt gepflegtes Schwarz. Als Erstes setzen sich derart gestylt die schottischen Postrocker von The Twilight Sad ins rechte Licht und hinterlassen nach atmosphärisch dichten 40 Minuten einen sympathischen Eindruck.

Aber gekommen sind alle natürlich wegen Struwwel-Robert Smith mit Kajal und Lippenstift. Alle wollen endlich The Cure sehen. Die Wave- und Gothiclegenden schlendern um 20:40 Uhr entspannt auf die Bühne und legen mit ruhigeren Nummern wie ›Out Of This World‹ und ›Pictures Of You‹ los. Der Einzige, der einen nicht ganz so entspannten, aber umso aufgedrehteren Eindruck macht, ist Basser Simon Gallup. Mit einem Look irgendwo zwischen Joe Strummer und Slim Jim Phantom und dem tiefhängenden Instrument, ist er ständig in Bewegung und bringt optisch ein wenig Punk ins Spiel. Musikalisch haben The Cure im Gegensatz zu ihren Anfängen heute eher weniger mit Punk zu tun und liefern stattdessen sphärische, melodische und poppige Hochglanzfinstersounds ab.

Mit einer stimmig akzentuierten Lightshow im Rücken, arbeiten sich ein wohlgenährter und stark, wenn auch etwas tiefer als früher singender Smith und seine Kollegen durch ihre 40-jährige Erfolgsgeschichte. Dabei begeistern Favoriten wie ›Charlotte Sometimes‹ ebenso, wie die Raritäten ›From The Edge Of The Deep Green Sea‹. Klar gibt es auch Hits. So findet ›In Between Days‹ schon früh den Weg in das zu den vorherigen Shows neu zusammengestellte und leicht gekürzte Set. Nach 90 Minuten geht es mit satten drei Zugabenblöcken so richtig ab. Die Gruselballade ›Lullaby‹ mit Spinne im Netz auf der Großleinwand fehlt ebenso wenig wie ›Friday I’m In Love‹ und ›Hot Hot Hot!!!‹. Mit Klassikern wie ›Boys Don’t Cry‹, ›Close To Me‹ und ›Why Can’t I Be You‹, teilweise ungewohnt arrangiert, geht nach über zweieinhalb Stunden die schwarze Messe unter großer Begeisterung zu Ende. Halleluja, Herr Smith!

Trump: Amerika schockt die Welt – Rockmusiker reagieren

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trumpSeit heute steht es fest: Donald Trump ist neuer US-Präsident. Viele Musiker, darunter Mick Jagger, Corey Taylor oder Melissa Etheridge sind nicht erfreut.

Es war schon lange nicht mehr ausgeschlossen, so richtig wahrhaben wollten es aber bis zuletzt die wenigsten. Jetzt ist der Albtraum (zumindest für viele war es einer) Wirklichkeit geworden: Donald Trump wird in naher Zukunft der mächtigste Mann der Welt sein.

Bereits vor der Wahl hatten sich so ziemlich alle bekannten Musiker für Clinton – oder zumindest gegen Trump – ausgesprochen. Bruce Springsteen etwa, Green Day, Tom Morello oder U2.

Und auch jetzt sind einige Rockstars mit Kommentaren zu Trump zur Stelle. Mick Jagger reagierte darauf, dass Trump zuletzt öfter ›You Can’t Always Get What You Want‹ bei seinen Wahlveranstaltungen spielen ließ.

„Just was watching the news… maybe they’ll ask me to sing ‚You Can’t Always Get What You Want‘ at the inauguration, ha!“, sagte Jagger via Twitter. Corey Taylor meinte: „I didn’t think my country could be this fucking stupid or hateful“

Einige Reaktionen von Musikern zur Wahl von Trump:

CLASSIC ROCK empfiehlt: Jetzt Tickets für die Rival Sons in Deutschland sichern!

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rival-sons-hollow-bones-9069Im Februar erwartet euch ein absolutes Konzert-Highlight. Dann kommen die Rival Sons für fünf Shows nach Deutschland. Sichert euch hier Tickets!

Mit ihrem bluesig souligen Rock’n’Roll sind die Rival Sons einer der Garanten für den Fortbestand des Classic Rock. Kein Rockfan sollte es verpassen, wenn sie mit ihrem aktuellen Album HOLLOW BONES im Februar für Konzerte in München, Berlin, Köln, Frankfurt und Hamburg nach Deutschland kommen. Sichert euch also jetzt Karten bei Ticketmaster!

Rival Sons live in Deutschland:
16.02.17 München, Muffathalle
20.02.17 Berlin, Astra
21.02.17 Köln, Live Music Hall
22.02.17 Frankfurt, Batschkapp
26.02.17 Hamburg, Docks
Hier Tickets sichern …

Stimmt euch schon jetzt mit dem ersten Teil des Titeltracks der aktuellen Rival-Sons-Platte HOLLOW BONES ein:

Arrival

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arrival
Science Fiction in Filmform haftet – nicht zu Unrecht – kein besonders guter Ruf an. Wenig verwunderlich, schließlich wird einer der faszinierenderen Aspekte der spekulativen Fiktion – die Betrachtung moralischer, technologischer, menschlicher, politischer und ökologischer Fragen und Probleme im Spiegel der Zukunft – im Kino gerne unter den Tisch fallen gelassen, um sich auf Raumschlachten und Licht­schwertkämpfe zu konzentrieren. Zuletzt ließen sich mit „Ex Machina“, „Snowpiercer“ und „Under The Skin“ jedoch einige erfrischende Ausnahmen antreffen, zu denen man nun auch Denis Villeneuves „Arrival“ zählen darf. Amy Adams wird hier als Linguistin Louise für ein geschichtsträchtiges Ereignis an Bord geholt – riesige Raumschiffe sind über der Erde aufgetaucht, sie soll als Sprachexpertin bei der Kommunikation mit den Be­­suchern helfen. Wobei sich bald zeigt, dass weniger die mysteriösen Neuankömmlinge als Bedrohung erscheinen, als die Kette von Reaktionen, die sie rund um den Globus auslösen. Großartige Bilder, beklemmende Er­­kenntnisse über die Natur der menschlichen Rasse und bemerkenswerte emotionale Tiefe machen Villeneuves Hard-Science-Fiction-Drama zu einem der besten Filme des Jahres.

9/10

Arrival
Sony/Start: 10.11.

Green Day: Seht hier das Video zur neuen Single ›Still Breathing‹

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green-day-still-breathing-2Green Day präsentieren einen emotionalen Videoclip zu ›Still Breathing‹, der zweiten Single aus ihrem neuen Erfolgs-Album.

Pünktlich vor der US-Präsidentschaftswahl werden Green Day nachdenklich. Allerdings geht es in ihrem Video zu ›Still Breathing‹ weniger um den von ihnen so gerne offen geführten politischen Diskurs – oder auch „die ganze Scheiße, die all diese fucking Politiker labern“, wie es bei Sänger Billy Joe Armstrong kürzlich hieß – als um die persönlichen Kämpfe im Leben eines jeden von uns.

›Still Breathing‹ ist der Nachfolger der Auskopplung ›Bang Bang‹ und damit die zweite Single aus dem am 10. Oktober erschienenen Album REVOLUTION RADIO.

Seht hier das Video zu ›Still Breathing‹:

Im Januar kommen Green Day auf Tour nach Deutschland. Findet hier alle Infos und Tickets …

It’s Not Not: Exklusives Album-Prelistening und Review zu FOOL THE WISE

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it-s-not-not-fool-wise-9694Kommenden Freitag, den 11. November, erscheint FOOL THE WISE, das neue Album der spanischen Indie-Rocker It’s Not Not. Hier könnt ihr es bereits jetzt in voller Länge hören und unsere Review darüber lesen!

Das sagt CLASSIC ROCK über FOOL THE WISE:

Die katalanische Alternative zu At The Drive-In.

Wer mit Barcelona nur Urlaub, Gaudi, Fußball und/oder den Drang Kataloniens zur Unab­hängigkeit von Spanien verbindet, sollte vielleicht wissen, dass die Stadt neben weiteren Vorzügen vielfältiger Art auch eine florierende, sehr kreative Musikszene hat. Speziell Punk, (Post-)Hardcore und Indie-Rock sind hier so lebendig wie an kaum an einem anderen Ort der iberischen Halbinsel. Wie in diesen Genres üblich, helfen sich auch hier die Künstler gern gegenseitig mit Equipment, Auftrittsmöglichkeiten etc. aus. Dabei entstehen schnell Freundschaften und neue Musiker-Konstellationen. Die schon 2004 gegründeten It’s Not Not sind eine lokale Supergroup, bestehend aus Mitgliedern von u.a. Dies Irae, Tokyo Sex Destruction, Standstill, Catarata und The Unfinished Sympathy. Nach fast zehn Jahren Albumpause ist der Vierer nun wieder im Studio aktiv geworden und hat dabei nichts von seinem augenzwinkernden, trotzdem immer leicht nervös wirkenden Charme verloren. Fans der etwas sanfteren Momente von At The Drive-In, die es nicht mehr erwarten können, dass ihre kürzlich wiedervereinten Helden endlich mit neuem Material um die Ecke kommen, finden in diesen zehn Nummern einen immer adäquaten, teils sogar richtig guten (›We’re Gonna Get Out‹, ›Psalm‹) Zeitvertreib.

6/10
Oliver Kube

It‘s Not Not
FOOL THE WISE
ARCTIC RODEO/BROKEN SILENCE

Hört hier bereits jetzt im exklusiven Prelistening FOOL THE WISE in voller Länge: