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The Rolling Stones: Hier das neue Video zu ›Hate To See You Go‹ sehen

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rolling stones blue and lonesomeDie Rolling Stones zeigen uns ihren Clip zu ›Hate To See You Go‹. Darin sind Mick, Keith und Co. beim Aufnehmen im Studio zu beobachten.

Am 2. Dezember kommt mit BLUE & LONESOME die erste Stones-Platte heraus seit A BIGGER BANG von 2005. Darauf finden sich Neuinterpretationen von Blues-Standards von Leuten wie Jimmy Reed, Howlin’ Wolf und Little Walter.

Bereits Ende Oktober ließen uns die Rolling Stones daraus den Little-Walter-Song ›Hate To See You Go‹ hören, jetzt gibt’s den Clip zum Track, in dem Videomaterial aus dem Recording-Studio der Stones sowie Außenaufnahmen von New York zu sehen sind – und ein sehr agiler Mick Jagger.

Hier sind die Rolling Stones in ihrem Video zu ›Hate To See You Go‹:

Bruce Springsteen: Akustische Klassiker für Hillary Clinton

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springsteen liveIn Philadelphia spielte Bruce Springsteen akustische Versionen von ›Thunder Road‹, ›Dancing In The Dark‹ und ›Long Walk Home‹. Und hielte eine Rede für Clinton und gegen Trump.

Bruce Springsteen hat sich kurz vor Ul­ti­mo nochmal in den US-Wahlkampf eingeschaltet. Um Hillary Clinton zum Sieg zu verhelfen – und wohl ebenso sehr, um Trump zu verhindern – verpasste er seinen Klassikern ›Thunder Road‹ und ›Dancing In The Dark‹ am Montagabend in Philadelphia einen akustischen Anstrich. Außerdem gab’s ›Long Walk Home‹ vom Album MAGIC zu hören.

„Die Wahl, die wir haben, könnte nicht klarer sein“, sagte Springsteen während seines Auftritts. „Hillarys Kandidatur basiert auf Intelligenz, Erfahrung, Vorbereitung und einer Vision von Amerika, in der jeder zählt.“ Trumps Vision gehe dagegen nur unwesentlich über dessen eigene Person hinaus.

Zuletzt hatten sich mehrere Musiker gegen Trump ausgesprochen, neben Springsteen selbst waren das etwa Tom Morello, Green Day und U2.

Hier spielt Bruce Springsteen für Hillary Clinton:

Gewinnspiel: Tickets für The Answer- und The Dead Daisies-Doppel-Show!

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unnamedJetzt teilnehmen und Tickets für die Doppel-Headliner-Shows von The Answer und The Dead Daisies in Berlin und Bochum gewinnen!

Da haben sich zwei Rock-Hochkaräter zusammengetan. Im November und Dezember Touren The Answer und The Dead Daisies für eine besondere Doppel-Headliner-Tour durch Europa und ihr könnt dabei sein. CLASSIC ROCK verlost 5×2 Tickets für eine der zwei Shows in Berlin und Bochum (nach Wahl)!

Für diese beiden Termine könnt ihr Karten gewinnen:
01.12. Berlin
05.12. Bochum

Hier teilnehmen:
[contact-form-7 id=“50524″ title=“The Answer TDD“]Hinweis: Einsendeschluss ist der 24.11.2016. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 

Seht hier das Video zum Titeltrack des neuen The-Answer-Albums SOLAS:

Seht hier The Dead Daisies mit ihrem The-Who-Cover ›Join Together‹ aus dem aktuellen Album MAKE SOME NOISE:

David Bowie: Seht das neue Video zu ›Life On Mars?‹

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bwoe life on marsAuf der neuen David-Bowie-Kollektion LEGACY findet sich eine 2016-Version von ›Life On Mars?‹. Jetzt gibt’s ein Video dazu.

Die Neufassung von ›Life On Mars?‹, die am 11. November auf LEGACY erscheint, ist ein bis dato unveröffentlichter Mix des Songs, der im Original aus dem Jahr 1971 stammt.

Das neue Video dazu ist eine von Fotograf Mick Rock überarbeitet Fassung des bekannten Clips.

LEGACY enthält Singles von David Bowie von den späten Sechzigern bis zum jüngsten Album des Briten: BLACKSTAR von 2016. Es wird in zwei Versionen erhältlich sein, als Single- und Doppel-CD-Ausgabe.

Hier ist das neue Video zur 2016-Version von David Bowies ›Life On Mars?‹:

David Bowie LEGACY 1 CD
1. Let’s Dance (single version) (4.08)
2. Ashes To Ashes (single version) (3.35)
3. Under Pressure – Queen & David Bowie (4.04)
4. Life On Mars? (2016 mix) (3.37)
5. Changes (3.35)
6. Oh! You Pretty Things (3.11)
7. The Man Who Sold The World (3.58)
8. Space Oddity (5.12)
9. Starman (original single mix) (4.12)
10. Ziggy Stardust (3.12)
11. The Jean Genie (original single mix) (4.05)
12. Rebel Rebel (4.30)
13. Golden Years (single version) (3.27)
14. Dancing In The Street – David Bowie & Mick Jagger (3.11)
15. China Girl (single version) (4.15)
16. Fame (4.16)
17. Sound And Vision (3.03)
18. ‘Heroes’ (single version) (3.33)
19. Where Are We Now? (4.09)
20. Lazarus (radio edit) (4.05)

David Bowie LEGACY 2 CDs
CD1
1. Space Oddity (5.12)
2. The Man Who Sold The World (3.58)
3. Changes (3.35)
4. Oh! You Pretty Things (3.11)
5. Life On Mars? (2016 mix) (3.37)
6. Starman (original single mix) (4.12)
7. Ziggy Stardust (3.12)
8. Moonage Daydream (4.40)
9. The Jean Genie (original single mix) (4.05)
10. All The Young Dudes (3.09)
11. Drive-In Saturday (4.29)
12. Sorrow (2.53)
13. Rebel Rebel (4.30)
14. Young Americans (original single edit) (3.14)
15. Fame (4.16)
16. Golden Years (single version) (3.27)
17. Sound And Vision (3.03)
18. ‘Heroes’ (single version) (3.33)
19. Boys Keep Swinging (3.17)
20. Ashes To Ashes (single version) (3.35)
21. Fashion (single version) (3.25)
CD 2:
1. Under Pressure – Queen & David Bowie (4.04)
2. Let’s Dance (single version) (4.08)
3. China Girl (single version) (4.15)
4. Modern Love (single version) (3.56)
5. Blue Jean (3.11)
6. This Is Not America – with The Pat Metheny Group (3.51)
7. Dancing In The Street – David Bowie & Mick Jagger (3.11)
8. Absolute Beginners (edit) (4.46)
9. Jump They Say (radio edit) (3.53)
10. Hallo Spaceboy (PSB Remix) – with The Pet Shop Boys (4.23)
11. Little Wonder (edit) (3.40)
12. I’m Afraid Of Americans (V1 edit) (4.25)
13. Thursday’s Child (radio edit) (4.25)
14. Slow Burn (radio edit) (3.57)
15. Everyone Says ‘Hi’ (edit) (3.29)
16. New Killer Star (radio edit) (3.42)
17. Where Are We Now? (4.09)
18. Lazarus (radio edit) (4.05)
19. I Cant Give Everything Away (radio edit) (4.25)

Sting: Hier den Song ›Petrol Head‹ vom neuen Album hören

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sting 2016In wenigen Tagen erscheint Stings neue Platte 57th & 9th. Jetzt gibt’s daraus den „wilden Rocker“ ›Petrol Head‹ zu hören.

57th & 9th werde „rockiger“ sein „als alles, was ich seit langer Zeit gemacht habe“, wie Sting kürzlich erklärte. Zumindest auf das nun veröffentlichte ›Petrol Head‹ trifft das ganz bestimmt zu.

›Petrol Head‹ sei ein „wilder Rocker“, so Sting. Im Song gehe es um „amerikanische Highways“, auf denen er auf Tour schon sehr viel Zeit verbracht habe.

Einen Tag nach Erscheinen des Albums, am 12. November, wird Sting bei der Wiedereröffnung des von den Pariser Terroranschlägen betroffenen Bataclan-Club in Paris spielen.

Dabei gehe es darum, „derer zu gedenken, die ihr Leben bei den Anschlägen vor einem Jahr verloren haben“ und zugleich „das Leben zu feiern und die Musik, die dieses historische Theater repräsentiert“.

Hier ist Sting mit ›Petrol Head‹ vom Album 57th & 9th:

Volbeat: Bringen eigenen Rum auf den Markt

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Volbeat bringen zusammen mit Marselis Wines einen Signature-Rum auf den europäischen Markt.

Volbeat-Sänger Michael Poulsen und Lars Christensen, Besitzer des Ladens Marselis Wines in Aarhus in Dänemark, probierten sich letzten Sommer durch diverse Rumsorten, um genau das Tröpfchen zu finden, das beide mit dem Volbeat-Siegel versehen wollen. Mit Erfolg: ab sofort kann man den Volbeat-Rum auf www.volbeatrum.com bestellen.

Der gute Tropfen, den sich Poulsen aussuchte, ist elegant und vollmundig mit einem köstlichen Abgang. Es handelt sich um einen Solera-Rum, der von Master-Blendern aus der Dominikanischen Republik gemischt wird. Er ist weich und süß im Geschack mit Nuancen von Vanille, Honig, Karamell, Zimt, Holz und Gewürzen.

Michael Poulsen: „Ich habe schon lange nach einem alkoholischen Getränk gesucht, dem ich unseren Stempel aufdrücken kann. Mit Lars und Marselis Wines haben wir tolle Partner gefunden. Wir freuen uns auf die Reaktionen der Fans.“

Na denn Prost!

Red Hot Chili Peppers: Paris, AccorHotels-Arena (16.10.2016)

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red hot chili peppersBewährtes – und eine Hommage an Serge Gainsbourg

Nach vier Jahren Funkstille sind die Red Hot Chili Peppers erneut in Frankreich zu Gast, diesmal auf Tour mit ihrem neuen Werk THE GETAWAY. Zumindest theoretisch – denn sie wissen natürlich, dass Konzertbesucher bewährte Hits erwarten, weshalb nur fünf Stücke im 16 Songs starken Set vom aktuellen Album stammen. Der größere Teil der Show lässt die 90er-Jahre aufleben, mit Titeln von BLOOD SUGAR SEX MAGIK und CALIFORNICATION. So verzichtet das Quartett diesmal auf den Eröffnungsklassiker ›Can’t Stop‹ und startet mit ›Around The World‹, in dessen Folge ein Querschnitt durch die Geschichte ihrer Single-Veröffentlichungen geboten wird: Von ›Me And My Friends‹, dem einzigen Song der ersten drei Alben, den die Band noch regelmäßig live spielt, bis hin zur neuen Auskopplung ›Dark Necessities‹.

Anschließend greift Gitarrist Josh Klinghoffer für eine Interpretation des Serge-Gainsbourg-Klassikers ›Je suis venu te dire que je m’en vais‹ zum Mikrofon – und singt zur großen Freude der Fans auf Französisch! Es folgen der überflüssige neue Titel ›Feasting On The Flowers‹, ›Look Around‹ – der einzige Repräsentant des 2011 erschienenen Albums I’M WITH YOU – und ›Californication‹, dem Klinghoffer mit einem ätherischen Solo seinen Stempel aufdrückt.

Beim anschließenden ›Go Robot‹ leidet Anthony Kiedis unter partieller Amnesie, die Fans können die Textlücken jedoch problemlos füllen und im folgenden ›If You Have To Ask‹ mit ausgiebigem Soloteil ist die kleine Krise auch schon wieder überwunden, erst recht beim bewährten „crowd-pleaser“ ›By The Way‹, zu dem die Menge am exzessivsten zappelt. Vor der Zugabe stimmt das Publikum die französische Version von „Zum Geburtstag viel Glück“ für Bassist Flea an, der heute 54 wird.

Der kehrt für die Zugabe in gewohnter Manier per Handstand auf die Bühne zu­­rück und skandiert „It’s fucking great to be alive“. Ihrer Oberteile entledigt, stimmen die Peppers dann noch ›Dreams Of A Samurai‹ an und schließen mit ›Give it Away‹. Ein furioser Auftritt, keine Frage. Schade nur, dass das mit beträchtlichem Live-Potenzial gesegnete ›Goodbye Angels‹ vom neuen Album gefehlt hat.

Text: Jannik Myska

Status Quo: Ein posthumes Telefonat

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status quo rossi parfittIn den frühen Morgenstunden des 15. Juni 2016 erlitt Status-Quo-Gitarrist Rick Parfitt nach einem Konzert im türkischen Antalya einen schweren Herzinfarkt, von dem er sich aktuell zu erholen versucht. Seine Band, angeführt von Sänger/Gitarrist Francis Rossi, macht derweil weiter. Dieser Tage bringen die britischen Rocklegenden ihr zweites akustisches Studioalbum AQUOSTIC II: THAT’S A FACT an den Start. Im November gehen sie zudem unter dem Motto „The Last Night Of The Electrics“ auf eine letzte große Deutschlandtour mit E-Gitarren. Im Interview äußert sich Rossi zum Stand der Dinge.

Hallo Francis, wann habt ihr zuletzt mit Rick gesprochen?
Unser Manager steht in ständigem Kontakt mit ihm. Rick und ich haben seit Antalya einmal telefoniert. Das war etwa eine Woche, nachdem er damals gestorben ist.

Wie bitte?
Rick war für eine Weile klinisch tot, bevor er wiederbelebt werden konnte. Seine offizielle Version lautet, dass es dreieinhalb Minuten waren. Ich glaube aber, dass es viel länger war.

Wie geht es Rick aktuell? Ist er auf dem Weg der Besserung?
Mir wurde gesagt, dass er tatsächlich Fortschritte macht. Diese gehen aber wohl sehr langsam und auch nur marginal voran. Er ist in seinem Haus in Spanien, bei seiner Familie, und ruht sich aus.

Nun habt ihr verlauten lassen, dass eure letzte elektrische Tournee ohne ihn stattfinden wird. Wann ist diese Entscheidung gefallen?
Endgültig erst ganz kurz vor der Bekanntgabe Mitte September. Im Prinzip war es uns allen aber schon länger klar, dass es für Rick un­­möglich sein würde, dabei zu sein. Wenn das Herz stehen bleibt, dann hört der Mensch auf zu atmen und das Gehirn wird nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Das führt zu zerebralen Schäden, in Ricks Fall unter anderen zu erheblichen Gedächtnislücken. Als ich damals mit ihm sprach, glaubte er offenbar, im Jahr 1985 zu sein. Zunächst hatte ich das gar nicht bemerkt. Aber er sagte Dinge, die im Nachhinein nur darauf schließen lassen.

Das klingt nicht gut …
Nein, überhaupt nicht. Offen gesagt glaube ich nicht, dass Rick noch einmal zurückkommen wird. Zumindest nicht auf eine Bühne, vor Publikum. Was wahrscheinlich besser so ist. Es ging ihm schon vor dem Herzinfarkt eine ganze Weile nicht gerade gut. Die Ärzte haben ihm – auch wegen des mentalen Stresses, den er sich schon immer selbst gemacht hat, bevor es auf die Bühne ging – dringend davon abgeraten, noch einmal aufzutreten. Ich finde zudem, die Fans sollten ihn besser als den kraftvollen, enthusiastischen Performer in Erinnerung behalten, der er so lange war. Nicht als ein gezeichnetes und geschwächtes Abziehbild davon. Das ist es zumindest, was ich mir für mich selbst wünschen würde, wenn ich an seiner Stelle wäre.

Wer wird Ricks Part bei den kommenden elektrischen Konzerten übernehmen?
Ein junger Kerl namens Richie Malone. Er kommt aus Dublin und hat seine eigene Band Raid, spielt aber seit Teenagertagen auch in Quo-Coverbands. Er ist ein fantastischer Musiker und hat uns bereits bei diversen Festival-Shows im Sommer ausgeholfen, die großartig gelaufen sind.

Ihr werdet also im Herbst eure Songs tatsächlich zum letzten Mal in elektrischen Versionen spielen?
Sag das nicht auf so eine wehmütige Art. Sonst kommen mir noch die Tränen … (lacht)

Im Ernst: Kommen da nicht vielleicht auch bei dir ein paar melancholische Gedanken auf? Oder bist du eher froh, dass dieser für einen Mann deines Alters sehr anstrengende Teil des Jobs ein Ende findet?
Als wir Anfang des Jahres die Entscheidung trafen, dass dies unsere letzte elektrische Tournee sein wird, habe ich mich sehr darauf gefreut, dass endlich Schluss ist. Die körperlichen Strapazen sind enorm. Schon in den 70ern bin ich nach Ende einer längeren Zeit „on the road“ immer noch Wochen danach völlig fertig gewesen. Eigentlich ist es ein Wunder, dass es mir nicht schon vor einer Weile so er­­gangen ist wie jetzt Rick. Andererseits haben mir die Festival-Shows mit Richie an der zweiten Gitarre riesigen Spaß gemacht. Rick und ich waren nach all den Jahren so eingegroovt, dass wir uns gar nicht mehr überraschen konnten. Selbst wenn wir es versucht hätten. Mit diesem neuen Jungen an meiner Seite passiert das nun aber wieder. Er spielt alles absolut authentisch, macht aber auch kleine, subtile Dinge anders. Deshalb werde ich jetzt schon leicht traurig, wenn ich daran denke, dass Ende des Jahres alles vorbei sein soll …