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Video der Woche: Bryan Adams – ›Can’t Stop This Thing We Started‹

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bryan-adams-cant-stopSeht in unserem „Video der Woche“, wie Bryan Adams zu ›Can’t Stop This Thing We Started‹ auf einer gigantischen Gitarre reitet! … Ja, richtig gelesen.

Heute feiert Bryan Adams seinen 57. Geburtstag. Wir gratulieren und haben aus diesem Anlass in der Jugendsündenkiste von Adams gestöbert. Nun gut, als 1991 das Video zu ›Can’t Stop This Thing We Started‹ aus dem Mega-Erfolgsalbum WAKING UP THE NEIGHBOURS gedreht wurde, war er bereits 32 und auch in Sachen Karriere war er nicht mehr grün hinter den Ohren, hatte er doch bereits fünf Alben veröffentlicht.

Und dennoch könnte Adams aus heutiger Sicht das Slapstick-Herumgehampel, den Maschinenwind im Fönscheitel und natürlich den legendären Ritt auf einer riesigen Gitarre als peinlich empfinden – oder auch nicht. Wir finden das eigentlich einfach nur witzig. Happy Birthday, Bryan!

Seht hier Bryan Adams wilden Ritt zu ›Can’t Stop This Thing We Started‹:

Monster Truck: Hier gibt’s das brandneue Video zu ›For The People‹

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monster truckIm klassischen Hardrock-Bereich sind Monster Truck schwer zu schlagen. Jetzt haben die Kanadier den Clip zu ›For The People‹ veröffentlicht.

Zuerst FURIOSITY (2013) und dann SITTIN‘ HEAVY (2016): Zwei Alben lang machen Monster Truck jetzt Hardrock, wie er sein sollte – schnörkellos und mitreißend.

Wer davon noch überzeugt werden muss, dem sei der Song ›For The People‹ von der zweiten Platte der Band empfohlen. Jetzt auch mit zugehörigem, sehr farbenfrohem Video – das an ein wenig an ›Yellow Submarine‹ von den Beatles erinnert.

Ach ja: Ab 22. November sind Monster Truck zusammen mit Billy Talent auf Europatournee unterwegs. Hier geht’s zu den Tourdaten.

Monster Truck als Zeichentrickfiguren im Clip zu ›For The People‹:

Imperial State Electric: Seht hier die Videopremiere von ›All Through The Night‹

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imperial-state-electric_2016c_bw2_photo_johan-bergmarkImperial State Electric veröffentlichen einen atmosphärischen Clip zum Titeltrack ihres aktuellen Albums ALL THROUGH THE NIGHT. Seht hier die exklusive Premiere des Videos.

Am 23. September erschien ALL THROUGH THE NIGHT, das mittlerweile fünfte Album in sechs Jahren, das Nicke Andersson – einer der wohl umtriebigsten Kreativköpfe in Schwedens Rockszene – mit seinen Imperial State Electric auf die Beine gestellt hat.

Jetzt veröffentlicht die Band um den Ex-Hellacopter ein Video zum daraus stammenden Titeltrack, der mit süßen Streichern, schweren Gitarren und einer hoch melodischen Hook glänzt.

Imperial State Electric über ihr neues Video: „Der Song ist ja bereits einer der Publikumslieblinge bei unseren Shows. Jetzt wünschen wir unseren Fans viel Spaß mit unserer ’noir‘-inspirierten Hommage an das Stockholm bei Nacht!“

Seht hier das Video zu ›All Through The Night‹:

Bob Dylan: Erste Hörproben aus spektakulärem 1966-Boxset

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Bob Dylan 1966THE 1966 LIVE RECORDINGS enthält alle verfügbaren Liveaufnahmen Bob Dylans aus selbigem Jahr. Die damalige Tournee gilt als eine der aufregendsten, kontroversesten und revolutionärsten der Rockgeschichte.

Vor 50 Jahren stand Bob Dylan auf einem frühen künstlerischen Zenit. Ein Jahr zuvor hatte er erstmals zur E-Gitarre gegriffen und damit seine eigenen Ursprünge als nachdenklicher, poetisch begabter Songschreiber mit dem Mainstream-Appeal und der rohen Energie des Rock’n’Roll verbunden.

Außerdem hatte er mit gerade mal 25 Jahren einen bis heute wohl unübertroffenen Dreiklang an epochalen Alben vorzuweisen: BRINGING IT ALL BACK HOME (1965), HIGHWAY 61 REVISITED (1965) und BLONDE ON BLONDE (1966).

Derart gerüstet ging er 1966 mit seiner Band, den Hawks, auf Welttournee: und hinterließ ein gespaltenes Publikum. Von den einen wurde er als Verräter des politischen Folk gesehen, als „Judas“ beschimpft und ausgebuht, von anderen als herrlich überspannter, genialer Rockbohemien gefeiert.

Mit THE 1966 LIVE RECORDINGS erscheinen am 11. November auf 36 CDs alle verfügbaren Aufnahmen Dylans von 1966, klanglich restauriert und zum Großteil bisher unveröffentlicht. Eine kleine „handverlesene“ Auswahl gibt’s jetzt hier via NPR vorab zu hören.

Hier ein erster Eindruck:

Call Of Duty – Infinite Warfare

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call of dutyHightech-Feuergefechte mit Jon Snow.

CALL OF DUTY: INFINITE WARFARE schickt Schießwütige ins Weltall. Dies entpuppt sich für Freunde futuristischer Gadgets als Glücksgriff: Hier regieren hochgezüchtete Kampfmaschinen, High-Tech-Waffen, Boosts, Wallruns und Schwerelosigkeit. Eine nur logische Entwicklung, auf welche die letzten COD-Titel bereits zugesteuert hatten. Überraschender ist die durch und durch runde Solo-Kampagne: Die Sci-Fi-Geschichte offeriert spannende Wendungen, ein vorbildliches Gleichgewicht aus Shoo­ter- und Fahr-/Flugmissionen und mit Kit Harington (alias Jon Snow/GAME OF THRONES) einen hervorragenden Bösewicht. Hauptaugenmerk liegt dennoch traditionsgemäß auf unzähligen (bekannten und neuen) Multiplayer-Varianten, die Millionen aus aller Welt vor den Bildschirmen vereinen. Dafür, dass die Freude mindestens bis zur Veröffentlichung des nächsten COD-Teils anhält, sorgen zwölf abwechslungsreiche Karten, auf denen sich nach und nach Massen frischer Waffen sowie Erweiterungen freischalten lassen (weitere Maps und Goodies folgen in den kommenden Monaten per Download). Geheimtipp ist neben dem neuen, in diesem Jahr besonders gelungenen Zombie-Modus eine exquisite Remastered-Version des Klassikers CALL OF DUTY 4: MODERN WARFARE, die den INFINITE-WARFARE-Sondereditionen beiliegt.

CALL OF DUTY: INFINITE WARFARE
PC, PlayStation 4, Xbox One
ACTIVISION

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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bon jovi 2016Diesmal empfehlen wir fürs Wochenende: neue Platten von Bon Jovi, Will Varley, Broken Hands und Robert Pehrsson’s Humbucker.

Ob im Radio oder im Stadion – die neue Bon Jovi-Single ›Knockout‹ funktioniert garantiert:

Hier findet ihr die Review zu THIS HOUSE IS NOT FOR SALE…

Folk-Jungstar Will Varley lässt’s langsam angehen im Video zu ›When She Wakes Up‹:

Hier findet ihr die Review zu KINGSDOWN SUNDOWN…

Sind Broken Hands die Zukunft des UK-Rock? Ihre Single ›Meteor‹ klingt zumindest vielversprechend:

Hier findet ihr die Review zu TURBULENCE…

Robert Pehrsson’s Humbucker orientieren sich an Classic-Rock-Helden wie Thin Lizzy. Auch auf ›Send Her My Love‹ aus ihrem Album LONG WAY TO THE LIGHT:

Hier findet ihr die Review zu LONG WAY TO THE LIGHT…

Broken Hands – TURBULENCE

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broken handsDie Zukunft des UK-Rock?

Auch wenn sich die britische Musikpresse verzweifelt daran festklammert, Liam Gallaghers Aussage, er stehe jederzeit für eine Oasis-Reunion bereit, zur irgendwie sensationellen Schlagzeile aufzubauschen, ist doch längst klar, dass die ewigen Streithähne aus Manchester längst nicht mehr das Zepter in der Hand halten. Sie stehen für den rückwärtsgewandten Britrock, der einfach – wenngleich unbestreitbar effektiv – alte Größe heraufbeschwor, ohne sich mit nennenswerter Evolution aufzuhalten. Daran ist per se überhaupt nichts auszusetzen, solange die Songs gut sind, doch viel aufregender ist doch, dass der UK-Underground seither eine wahre Renaissance faszinierender Gitarren­bands erlebt hat, und Broken Hands dürfen sich nun zu den vielversprechendsten von ihnen zählen. Das Quintett aus Canterbury bricht zwar auch keine Klangrevolution los, doch das Debüt TURBULENCE wirbelt in der Tat einiges durcheinander – mit überaus grandiosem Resultat. Hier der Spacerock von Hawkwind, dort die Eier von Kasabian, mal der hypermelodische Wahnwitz von Muse oder die saftig-magenschwingenden Riffs von Royal Blood (mit dem sie sich Produzent Tom Dal­gety teilen), die euphorisierende Wucht von Biffy Clyro auf der einen, die feinziselierten Sound-Intarsien von Steve Wilson auf der an­­deren Seite, garniert mit ein paar Prisen Stoner-Staubigkeit und einer Stimme, die ir­­gendwo zwischen Richard Ashcroft und Sam McTrusty von Twin Atlantic oszilliert. Eine wirklich aufregende Platte, die jeden weiteren Hördurchlauf reich belohnt. Turbulent ist das auf jeden Fall – und wir gehen mit dem größten Vergnügen an Bord!

8/10

Broken Hands
TURBULENCE
SO/ROUGH TRADE

Robert Pehrsson‘s Humbucker – LONG WAY TO THE LIGHT

robert pehrsson long wayDer Song hat Vorrang.

„Der Song an sich kommt für mich immer zuerst“, sagt Robert Pehrs­son, und wenn man sich LONG WAY TO THE LIGHT anhört, erweist sich das auch nicht als jene Art leere Flos­­kel, die Musiker gerne mal gebrauchen. Neun­mal bringt der Schwede Riff, Refrain, Chor und Melodie dermaßen auf den Punkt, dass das ganze Album sofort hängenbleibt. Die griffigen Classic-Rock-Harmonien zwischen Thin Lizzy und den späten Hellacopters aus der BY THE GRACE OF GOD-Phase zünden sofort. Gerade ein potenzieller Hit wie ›Break Away From This Broken Heart‹ erinnert deutlich an den Gassenhauer ›Carry Me Home‹ der Hellacopters. Das ist aber kein Fehler und eigentlich auch kein Wunder, denn schließlich hat Nicke Andersson als Mitwirkender und Mixer hier seine begnadeten Hände im Spiel. Apropos Hände – Pehrsson hat ein untrügliches Gespür für den richtigen Akkord an der richtigen Stelle. Auf LONG WAY TO THE LIGHT sitzt einfach alles und die durchaus vorhandenen Soli ergänzen die Songs, überladen sie dabei aber nie. Auch Gesang und Texte passen meist perfekt zum Gesamtkonstrukt. Wenn man dieser Scheibe mangelnde Eingängigkeit und Exakt­heit definitiv nicht vorwerfen kann, muss Kritik an der mit unter einer halben Stunde doch recht mageren Spielzeit erlaubt sein. Es ist nur schwer vorstellbar, dass Pehrsson nicht noch ein paar Stücke mehr eingefallen sind.

8/10

Robert Pehrsson‘s Humbucker
LONG WAY TO THE LIGHT
HIGH ROLLER RECORDS/SOULFOOD