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Gewinnspiel: The Rolling Stones „Havana Moon“

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assetsJetzt teilnehmen und eine von drei Limited Editions des Rolling-Stones-Konzertfilms „Havana Moon“ gewinnen!

Heute erscheint „The Rolling Stones: Havana Moon“, der Konzertfilm des historischen Auftritts von Mick, Keith, Charlie und Ronnie in der kubanischen Hauptstadt und ihr könnt ihn jetzt gewinnen!

CLASSIC ROCK verlost 3x „The Rolling Stones: Havana Moon (Limited Edition)“ bestehend aus je einer DVD und zwei CDs:
havana-moon2

Hier teilnehmen:
[contact-form-7 id=“50766″ title=“Havana Moon“]Hinweis: Einsendeschluss ist der 02. Dezember. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 

Leonard Cohen: Musiklegende im Alter von 82 Jahren gestorben

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leonard cohen 2012Er war einer der ganz großen Visionäre der Musikszene. Nun verstarb Leonard Cohen im Alter von 82 Jahren.

Leonard Cohen wurde am 21. September 1934 in Westmount geboren. Eigentlich wollte der Kanadier Schriftsteller werden, veröffentlichte in den 50er Jahren seinen ersten Gedichtband. Schließlich gewann die Musik sein Herz. Mit Songs wie ›Hallelujah‹ und ›Suzanne‹ wurde er berühmt, prägte über Jahrzehnte die Musiklandschaft.

Sein letztes Album YOU WANT IT DARKER veröffentlichte er im Oktober 2016. In seinem letzten großen Interview im letzten Monat mit dem Magazin „The New Yorker“ hatte er unter anderem gesagt: „Ich bin bereit zu sterben“. Kurz danach erklärte er, dass diese Aussage mit einem Augenzwinkern verstanden werden muss, denn er hätte vor, ewig zu leben.

Gestern Nacht wurde sein Tod auf seiner offiziellen Facebook-Seite bekannt gegeben:
„In tiefer Trauer melden wir, dass der legendäre Poet, Liedermacher und Künstler Leonard Cohen gestorben ist. Wir haben einen der verehrtesten und produktivsten Visionäre verloren.
Zu einem späteren Zeitpunkt wird in Los Angeles eine Trauerfeier stattfinden. Die Familie bittet um Wahrung der Privatsphäre während der Trauerzeit.“

Hört hier das Titelstück zu YOU WANT IT DARKER. Dort prophezeiht Cohen „I’m ready my Lord“:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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sting_credit-eric-ryan-andersonUnsere Reinhör-Tipps in dieser Woche: neues Material von Sting, die Simple Minds ganz leise, die Outlaws live und als kleiner Geheimtipp die Band Asteroid aus Schweden.

Seht hier Stings Video zum Song ›I Can’t Stop Thinking About You‹ von seinem neuen Album 57TH & 9TH:

Hier findet ihr die Review zu 57TH & 9TH…

Die Simple Minds ziehen den Stecker – seht hier das Video zu ›Promised You A Miracle‹ aus ACOUSTIC:

Hier findet ihr die Review zu ACOUSTIC…

Unser Geheimtipp: Asteroid aus Schweden mit ›Mr. Strange‹:

Hier findet ihr die Review zu ASTEROID III…

Hier könnt ihr in das neue Live-Album der Outlaws reinhören:

Hier findet ihr die Review zu LEGACY LIVE…

Outlaws – LEGACY LIVE

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outlaws-theEinmal Outlaw, immer Outlaw.

„Mach dir ’ne Flasche Bourbon auf, Stange Marlboro danebenlegen und dann läuft das gut mit den Outlaws“, empfiehlt der freundliche Herr von der Plattenfirma, aber auch vollkommen nüchtern kann man an den alten Southern-Rock-Haudegen und ihrem neuen Live-Album durchaus Gefallen finden. Schließlich zelebriert die Band aus Florida inzwischen seit mehr als 40 Jahren ihre patentierte Mischung aus unbändigen Gitarrenattacken der Marke Allman Brothers Band und feinen Eagles’schen Ge­­sangs­­harmonien – und das ist erfreulicherweise auch auf LEGACY LIVE nicht anders. Sicher, die Altersmilde steckt schon in einigen Versionen der alten Hits und manchmal fehlt ein bisschen der Dreck unter den Fingernägeln, trotzdem spielen sich die Outlaws hier mit mehr Verve durch ihr Programm von ›There Goes Another Love Song‹ bis ›Green Grass And High Tides Forever‹, als man das einer Band gemeinhin zutrauen würde, bei der die meisten Schlüsselfiguren inzwischen schon beim „great gig in the sky“ auftreten. Wer nicht den Fehler begeht, diesen Live-Mitschnitt mit BRING IT BACK ALIVE, dem ersten Outlaws-Konzertdokument aus ihrer Hochphase in den 70er-Jahren zu vergleichen, kann hier deshalb durchaus auf seine Kosten kommen.

6

Outlaws
LEGACY LIVE
STEAMHAMMER/SPV

Simple Minds – ACOUSTIC

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simple-mindsAkustisch ja, Unplugged nein.

Die Schotten waren sich von Beginn an einig, mit diesem Projekt nicht in die Besinnlichkeitsfalle zu tappen. Das ist schon mal ein guter Vorsatz, denn Kuschelrock im Simple-Minds-Style mit Weihrauchgeruch in der Nase und ›Belfast Child‹ im Ohr, das wäre sehr vorhersehbar und langweilig gewesen. Stattdessen entwickelten die beiden Band­chefs, Sänger Jim Kerr und Gitarrist Charlie Burchill, eine Art Kneipenversion ihrer Band. Der pathetische Rock der Simple Minds klingt auf ACOUSTIC nicht nach Stadion, sondern nach dem Pub um die Ecke. Das funktioniert größtenteils gut, weil die Arrangements klug sind und die Songauswahl stimmt: Natürlich gibt es die großen Hits, ›Don’t You (Forget About Me)‹ oder ›Alive & Kicking‹ mussten auf die Liste, das Ding soll sich schließlich anständig verkaufen. Entschieden haben sich die Schotten aber auch für einige ältere Perlen: Das auch ohne elektrische Gitarren pulsierende ›The American‹ aus dem Jahr 1981, dazu gleich vier Songs von NEW GOLD DREAM (81-82-83-84), dem zuletzt neu aufgelegten besten Album ihrer Karriere. Bei ›Promised You A Mircale‹ singt die schottische Kollegin KT Tunstall mit, der Track gewinnt dadurch an Wucht. Wirklich besinnlich wird es nur zum Ende der CD-Version (das Doppel-Vinyl bietet noch drei Bonus-Tracks): Mit ›Long Black Train‹ covern die Simple Minds ein Stück des Songwriters und Crooners Richard Haw­ley aus Sheffield. Eine absolut gelungene Interpretation, zumal Jim Kerrs Stimme im Alter durchaus das Zeug für dunkle Balladen besitzt.

6/10

Simple Minds
ACOUSTIC
CAROLINE/UNIVERSAL

Asteroid – ASTEROID III

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asteroid_-_iiiBlues-Rock-Wunder mit Folk-Archaismus.

Es gibt also auch gute Nachrichten! Asteroid aus dem schwedischen Örebro haben ihre selbst aufoktroyierte Pause erfreulicherweise beendet und das nächste Kapitel geschrieben. ASTEROID III heißt die konsequente Fortführung von ASTEROID und ASTEROID II, eine Platte, die sich bewusst in der Tradition ihrer Vorgänger sieht und die 2007 begonnene Sage von Blues, Fuzz, Folk-Aura und Rock in sieben flammenden Stücken fortschreibt. Robin Hirse singt immer noch so volltönend, inbrünstig und archaisch, als wäre er hauptberuflich in einer schamanischen schwedischen Folk-Truppe für die Anrufungen zuständig, sein erdiges Gitarrenspiel hat auch einen ganz eigenen psychedelischen Zauber. In der klassischen Triobesetzung mit Johannes Nilsson am Bass und Elvis Campbell an den Drums entsteht ein wahrhaft großer Musikmoment, ein vor Energie summendes Etwas, das wie ein Zugpferd mit sich zieht und all die unverfälschte Kraft des Blues offenlegt. Besonders kraftvoll und in seiner Ausstrahlung beinahe schamanisch ist ›Wolf & Snake‹, eine Art Bewerbungsschreiben für den Retro-Thronsaal. Der Anfang verspielt, bluesig, lässig, das Solo ein ekstatischer Fiebertraum, der urplötzlich entfesselte Fuzz-Bass ab Minute vier bläst unter Komplizenschaft eines tonnenschweren Grooves plötzlich alles weg. Ein Wunderding, eine bedeutsame Hymne an das Tier in uns, das mit beinahe sakralem Gesang fesselt und bis zum melancholischen Folk-Ausklang zum staunenden Zuhören zwingt. Wobei, das symbolmächtige ›Them Calling‹ mit den Chören und dem trabenden Takt ist eigentlich fast genauso stark. Neue Bestmarke, ganz klar!

9

Asteroid
ASTEROID III
FUZZORAMA/SOULFOOD

Sting – 57TH & 9TH

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stingAn Englishman in New York – mal wieder.

Satte 13 Jahre sind seit Stings letztem Pop-Rock-Album (SACRED LOVE) ins Land gezogen. Und wir erinnern uns: Das war kein gutes, sondern ein eher bedenkliches Werk. Konkret: sein schlechtestes. Sting will wieder rocken heißt es im Vorfeld dieser Veröffentlichung. Wir sind gespannt, was den Herrn aus Newcastle nach über hundert Millionen verkauften Platten noch heiß laufen lässt, was ihn inspiriert. Flott geht es los mit der ersten Single ›I Can’t Stop Thinking About You‹ – lyrisch einfach, vieles reimt sich – leichte schöne Pop-Musik eben. Aber ein guter Einstieg. „We create the gods we can, gift them immortality“, philosophiert der Sänger in ›50.000‹, seine musikalische Antwort auf die ganzen toten Rockstars wie Prince, Bowie, Frey oder Lemmy, die in diesem Jahr bislang zu beklagen waren. Er erinnert damit auch an die eigene Sterblichkeit, an das Altwerden, was gerade im Beruf Rockstar unerwünscht ist. „Rock stars don’t ever die – they only fa­­­­de away“. ›Down Down Down‹, ein eher düster-grooviger-Midtempo-Track, beschäftigt sich mit dem Ende einer Beziehung und wie man dennoch etwas Positives und Aufbauendes aus so einer Misere ziehen kann. ›Petrol Head‹ erinnert fast an The Police und dürfte als härtester Sting-Song in die Geschichte eingehen. ›Heading South On The Great North Road‹ ist ein hübsch herbstlicher Folksong, lediglich begleitet von einer Akustikgitarre – Sting im Stile eines Märchen­onkels. ›If You Can’t Love Me‹ fährt im Erzähl-Stil fort, ›One Fine Day‹ ist eine dieser typischen Sting-Mid­tempo-Pop-Tralala-Nummern, die seine Solokarriere einst überhaupt erst ins Stocken brachten – unnötig. ›Empty Chair‹ kommt als Ballade, ist nicht seine beste, aber ein netter Rauswerfer. Sicherlich Stings gelungenste LP seit TEN SUMMONER’S TALES von 1993.

6

Sting
57TH & 9TH
INTERSCOPE/UNIVERSAL

The Rolling Stones – Havanna Moon

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stones-havana_moon_deluxeGedanken über das Konzert, das Geschichte schrieb.

Kurz bevor die Rolling Stones im Dezember ihr neues Studioalbum BLUE & LONE­SOME veröffentlichen, ist nun mit HAVA­NA MOON das Filmdokument ihres Gastspiels auf Kuba erschienen – selbst in der langen Chronik der unverwüstlichen Rockveteranen zählt das Konzert vom 25. März 2016 zu den legendären Höhepunkten.

Wenn auf Kuba alte Männer Musik machen, horcht die Welt auf. Und sie tanzt. Das war vor 20 Jahren so beim Buena Vista Social Club und ist im Frühjahr 2016 nicht anders, als die Rolling Stones dort ein historisches Konzert geben. Manch friedlichem Bewohner mögen die Wochen davor wie ei­­ne Invasion vorgekommen sein: Hunderte von Gringos und 60 Container mit 500 Tonnen Aus­rüstung landeten in der Hauptstadt Havanna. Volle 21 Tage und Nächte waren die Invasoren anschließend damit beschäftigt, an der südlich des Zentrums gelegenen Avenida de la Indepedencia eine gewaltige Bühne zu errichten. Als sie am Karfreitag, dem 25. März, endlich fertig sind, kann es ihr Werk in Sachen Prunk und Ausmaß locker mit dem Kapitol in Havannas Innenstadt aufnehmen – es ist angerichtet für die „Greatest Rock’n’Roll Band on Earth“.
Tausende haben schon die Nacht vor dem Großereignis auf dem Gelände des Ciudad De­­portivo verbracht. Jeder will dabei zu sein und einen guten Platz für das bevorstehende Spek­takel ergattern. Vier Wochen zuvor, am 1. März, hatte die Band den Termin offiziell verkündet. Die „Generalprobe“, der Staatsbesuch des US-Prä­sidenten Barack Obama eine knappe Woche zuvor (von der Presse scherzhaft als „Support Act“ bezeichnet), war ohne Zwischenfälle über die Bühne gegangen. Am Tag der Tage jedoch bricht unter dem Ansturm der runden Million Fans in der kubanischen Hauptstadt zusammen, was zusammenbrechen kann. Zuerst, bereits gegen Mittag, der öffentliche Verkehr. Wer etwa auf die Idee gekommen ist, sich im Taxi zum Ort des Geschehens kutschieren zu lassen, sieht sich schon bald und noch meilenweit entfernt vom Fahrtziel eingekeilt zwischen Hunderten stillstehender Karossen. Kein Durchkommen. Rund die Hälfte der Menschen, die sich im Laufe des Tages aufgemacht haben, um die Stones zu sehen, be­­kommen sie dann am Abend freilich allenfalls zu hören. Ein dumpfes Bollern und Rumpeln irgendwo am Horizont – der Partystimmung tut das keinen Abbruch. Auch der Umstand, dass das schwachbrüstige kubanische Mobilfunknetz schon am Nachmittag rund um das alte Sportstadion den Geist aufgegeben hat, stört die Wenigsten. Kubaner können schließlich nicht nur feiern, sie verstehen sich auch bestens aufs Improvisieren. Und sie alle wissen: Dieser Tag wird in ihrem Leben und auch in der Geschichte ihres Landes einzigartig bleiben. Sehen kann man das in ihren Gesichtern. Weißbärtige Senores, Senoras mit Zigarettenspitze, junge HipHopper und mandelhäutige Latinas, jeder trägt ein euphorisches Leuchten in den Augen.
Für HAVANA MOON pflückte Regisseur Paul Dugdale diese Gesichter aus der Menge, montierte sie zwischen die pulsierenden Gitarrenriffs und den ruhelos umherflatternden Jagger. So geriet der 110-minütige Konzertfilm zum liebevollen Protokoll einer Begegnung, die kurz zuvor noch unmöglich erschien und nun ihren Subtext der Freude offenbart: ein Lächeln, das eine Zu­­kunft begrüßt, die, obwohl ungewiss, voller Ver­sprechen scheint. O-Ton Mick Jagger zu Beginn des Films: „Ich hab mit vielen gesprochen, und sie haben viel emotionaler reagiert, als ich es für möglich gehalten hätte – einfach weil sie niemals und unter keinen Umständen für möglich gehalten hätten, das so etwas geschehen könnte.“ Aber es geschah: Zwei Stunden Budenzauber nach allen Regeln der westlichen Entertainment-Kunst. Und das von den Stones, immerhin oberste Lordsiegelbewahrer sämtlicher mit der Idee des Rock’n’Roll verbundenen Werte. Mehr Libe­ralisierung geht nicht. Nicht auf dieser Insel, nicht nach fast 60 Jahren Castro-Regime.
Dabei hat die Sache durchaus mehr Ebenen als die zunächst sichtbare, die von der Freude über die Öffnung des Inselstaates gegenüber dem Erzfeind USA kündet. Beide, die Stones und Kuba, schufen mit Fidel Castro, Ché Guevara, Mick Jagger und Keith Richards ikonographische Fi­­guren eines Rebellen-Mythos, der die Popkultur bis heute befeuert. Einst zeigte Kuba den USA den Stinkefinger, die Stones taten dasselbe gegenüber den moralischen Normen des bürgerlichen Establishments. Und beide, Kuba und die Stones, kamen damit durch. Wobei die Stones mit der politischen Rebellion letztlich nur kokettierten und sich ihr Outlaw-Image fürstlich honorieren ließen. Kuba dagegen zahlte die volle Zeche – mit dauerhafter Isolation und bitterer Ar­­mut. Nun aber schließt sich der Kreis: Während sich die Insel befreit, sekundieren ausgerechnet die greisen Rockveteranen, deren Subversion lange schon als wohlfeile Hipster-Pose im Pop-Lifestyle westlicher Gesellschaften aufgegangen ist. Den aber kennen Kubaner nur vom Hören­sagen. Der alte Schlachtruf „I can’t get no!“ fällt da also auf fruchtbaren Boden – wie auf einem Plakat zu sehen, macht sich die herausgestreckte Zunge auch im Antlitz von Ché Guevara bestens: Hasta la victoria siempre!
„Die Stones können Dinge tun, die Regierungen nicht tun können“, merkte Keith Richards an. Wohl wahr, Musik überwindet Grenzen, auch im Wort­sinne. Jeder Kubaner schließlich kennt die alten Hymnen, die Jagger & Co. an diesem Karfreitag noch einmal auf die Bühne bringen: ›Honky Tonk Women‹, ›It’s Only Rock’n’Roll‹, ›Paint It Black‹, ›Angie‹, ›Brown Sugar‹ und natürlich ›Satisfaction‹, das als letzte Zugabe in Havanna ob seiner Sym­bolkraft frenetisch gefeiert wird (u.a. ›Tumbling Dice‹, ›Start Me Up‹ und ›Miss You‹ fielen im Film der Schere zum Opfer).
Der Abend, und damit auch Dugdales Film, strotzt vor bildstarkem Symbolismus. Mancher mag das für platt halten, dennoch ist es der angemessene Aus­druck eines historischen Moments. Am Ende ist es eben doch nicht nur Rock’n’Roll – es ist die gute alte Zunge und ihr subversives Werk.
Auch wenn Jagger, Richards, Watts und Wood den Lauf der Geschichte nicht eigenhändig geändert haben: Mit bemerkenswertem Instinkt waren sie zum rechten Zeitpunkt am richtigen Ort. Und nie hat man bei einem Rolling-Stones-Konzert so viele entblößte Zahn­reihen gesehen. Auch auf der Bühne. Wie gesagt: Wenn auf Kuba alte Männer Musik machen… Und Vollmond war auch.
HAVANA MOON erscheint in mehreren For­maten, ist als DVD, BluRay, DVD-/2-CD-Set, DVD-/3LP-Set sowie als aufweädige Deluxe Edition mit 60-seitigem Hardcover-Buch erhältlich.

8/10

The Rolling Stones
HAVANA MOON
Universal