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Slash: Guns N‘ Roses-Gitarrist kämpft gegen Delfinfang in Japan

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Während der Tour von Guns N‘ Roses durch Japan, machte sich Gitarrist Slash in einem Interview für den Kampf gegen den dortigen Delfinfang stark. Seht hier seine entschlossene Forderung.

Slash, GN’R-Superstar und prominenter Tierfreund, sprach sich in einem Interview während der Japanreise seiner Band gegen die qualvollen Methoden des Delphinfangs in Taiji aus. In dem Küstenort werden regelmäßig und auch aktuell Tiere brutal in eine Bucht getrieben und – für beispielsweise die Haltung in Delfinarien auf der ganzen Welt – aus ihrem natürlichen Lebensraum gerissen.

Slash im Interview, das ihr weiter unten in ganzer Länge sehen könnt: „Die Situation dort ist verachtenswert und ich bin froh, dass sich immer mehr Menschen dieser Angelegenheit bewusst werden. Was da in der Bucht passiert, muss einfach aufhören. Wir können das beenden!“

Auch bei einer früheren Show in Mexiko scheuten Guns N‘ Roses nicht vor einem politischen Statement zurück. Damals ging es gegen Donald Trump, der in Form einer Piñata eins über den Scheitel bekam.

Im Sommer kommt Slash mit seinen Guns N‘ Roses-Kollegen Axl und Duff für zwei Shows in München und Hannover nach Deutschland.

2009 drehte der ehemalige Delfin-Trainer Ric O’Barry, der außerdem die Organisation „Ric O’Barry’s Dolphin Project“ gründete, den Film „Die Bucht – The Cove“ über Taiji und gewann damit 2010 den Oscar für die beste Dokumentation.

Def Leppard: Konzertfilm „And There Will Be A Next Time…“ angekündigt

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def leppardDef Leppard werden schon im Februar eine neue Live-DVD herausbringen. „Eine großartige Möglichkeit, die Band 2016 zu dokumentieren“, findet Joe Elliott.

Def Leppard veröffentlichen am 10. Februar den Konzertfilm „And There Will Be A Next Time – Live From Detroit“ auf Blu-ray, DVD und DVD+2CD. Der Mitschnitt enthält sowohl Songs vom jüngsten Album der Briten als auch älteres Material.

Frontmann Joe Elliott: „Ich hatte die Idee, dass wir eines der Konzerte 2016 filmen sollten, denn abgesehen von den ‘Viva Hysteria’ Shows haben wir seit 1988 keine Live-Performance mehr aufgenommen.“

„Von der Sekunde an, in der die Lichter ausgingen und wir auf den Sonnenuntergang blickten und die Energie der Zuschauer sich noch einmal verstärkte, war klar: Es war eine gute Wahl und eine großartige Möglichkeit, Def Leppard 2016 zu dokumentieren.“

Mit ›Let’s Go‹ starten Def Leppard in „And There Will Be A Next Time – Live From Detroit“:

Trackliste:
CD 1:
1. Let’s Go
2. Animal
3. Let It Go
4. Dangerous
5. Foolin’
6. Love Bites
7. Armaggeddon It
8. Rock On
9. Man Enough

CD 2:
1. Rocket
2. Bringin’ On The Heartbreak
3. Switch 625
4. Medley: Hysteria / Heroes
5. Let’s Get Rocked
6. Pour Some Sugar On Me
7. Rock of Ages
8. Photograph

def leppard live

The Stooges: Seht den Trailer zu Jim Jarmuschs Doku „Gimme Danger“

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Filmemacher Jim Jarmusch präsentiert uns den ersten Trailer zu „Gimme Danger“, seiner Dokumentation zu Ehren der legendären Stooges.

Am 27. April, sechs Tage nach dem 70. Geburtstag von Frontmann Iggy Pop, startet die The Stooges-Doku „Gimme Danger – The Story Of The Stooges“ in den deutschen Kinos. Jetzt veröffentlichte Regisseur Jim Jarmusch den ersten Trailer zum Film über seine Lieblingsband.

Darin erzählt er die Geschichte dieser revolutionären Gruppe, die mit ihrer Energie und Unerhörtheit alle Genre-Grenzen aufhob und so den verlauf der Pop-Geschichte veränderte.

„Sollte einmal jemand einen Stooges-Film machen, wünschte ich mir, dass du es bist“, soll Iggy Pop zu seinem Fan und Freund Jim Jarmusch einmal gesagt haben. So sollte es schließlich kommen und wir dürfen uns zur Einstimmung schon einmal den Trailer zu seiner „Hommage an die Stooges“ ansehen!

Seht hier den Trailer zu „Gimme Danger – The Story Of The Stooges“:

Ab 27. April im Kino:

Meilensteine: „Mantra Rock Dance“ – spiritueller Höhepunkt der Hippie-Ära

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29. Januar 1967: Beim Festival „Mantra Rock Dance“ unterstützt die Rock-Prominenz von San Francisco Hare Krishna.

Die US-Gesellschaft befand sich in den Mittsechzigern im Umbruch: Mit fröhlich-naiver „Love, Peace & Happiness“-Ideologie folgten den Querdenkern der Beat Ge­­neration die noch radikaleren Hippies. Die Blumenkinder forderten vehement eine komplette Neuausrichtung der Normen und Werte. Nirgendwo gedieh das revolutionäre Gedankengut der Gegenkultur besser als im Schmelztiegel San Francisco – einer Stadt, die schon zu Wildwest-Zeiten als besonders liberal galt. Eine Mischung aus Anti-Materialismus, Pazifismus, Drogen-Euphorie und Suche nach Spiritualität mündete in ein neues subkulturelles Be­­­wusstsein, zu dem die ebenfalls präsente Hells-Angels-Gewaltanarchie die Antithese bildete.

Im Aufkeimen dieser Veränderungen sah auch A. C. Bhaktivedanta Swa­mi Prabhupada, ein 1965 aus Indien in New York eingetroffener Lehrer des religiösen Glaubens Gaudiya Vaishnavism, besser bekannt als Hare Krishna, seine Zeit für gekommen. Um Geld für einen Tempel der Sannyasin in San Francisco zu sammeln, nutzte der Swami die lokale Rock-Prominenz: The Grateful Dead, Big Brother & The Holding Company (mit Janis Joplin) und die gerade erst von Ex-Jefferson-Airplane-Schlagzeuger Skip Spence gegründeten Moby Grape spielten unter dem Motto „Krishna consciousness comes west“ beim „Mantra Rock Dance“ am 29. Januar 1967 im „Avalon Ballroom“.

Ebenfalls beim als „The ultimate high“ und „The major spiritual event of the San Francisco hippie era“ apostrophierten Love-In-Exzess partizipierten Beat-Poetry-Autor Allen Ginsberg sowie die umtriebigen Lokalgrößen Augustus Owsley Stanley III, Rock Scully und Chet Helms. Nicht zu vergessen: der von FBI und CIA kriminalisierte LSD-Guru und Ex-Harvard-Psychologie-Professor Timothy Leary. Dessen ursprünglich von Gesellschaftsvisionär Marshall McLuhan übernommenes Mantra „Turn on, tune in, drop out“ bestimmte schon das kollektive Bewusstsein von San Franciscos Hippies der ersten Stunde.

Video der Woche: Roger Waters – ›Pigs (Three Different Ones)‹ in Mexico City

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In unserem „Video der Woche“ zeigt Roger Waters: Sein Kampf gegen Trump hat erst begonnen. Seht hier zum 40. Jubiläum von ANIMALS ›Pigs (Three Different Ones)‹ live in Mexico City.

Am 23. Januar, feierte Pink Floyds ANIMALS seinen 40. Geburtstag. Ganz zum Ärger von Roger Waters ist das Album, das von George Orwells „Farm der Tiere“ inspiriert wurde, heute aktueller denn je.

Der veröffentlichte diese Woche ein neues Live-Video des ANIMALS-Songs ›Pigs (Three Different Ones)‹, das bei Waters‘ Auftritt in Mexico City vor 300.000 Menschen im Oktober 2016 gefilmt wurde. Darin bezieht Waters mit allerlei diffamierenden Darstellungen von Trump klar Stellung und lässt am Ende des Songs vor den unzähligen nun von der neuen US-Regierung direkt betroffenen Fans auf Spanisch verlauten: „Trump du bist ein Idiot“.

Derzeit arbeitet Waters an seinem ersten Soloalbum seit 25 Jahren.

Seht hier Roger Waters mit ›Pigs (Three Different Ones)‹ live in Mexico City:

Pink Floyd: Etwas Großes erschaffen

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Nick Mason ist der Star des Abends. Er ist der Drummer der Progressive-Rock-Pioniere Pink Floyd und das einzige Mitglied, das auf allen LPs der 1965 gegründeten Legende zu hören ist. Bis heute hat seine Band über 250 Millionen Alben verkauft und zählt damit zu den Top 10 der Musikhistorie.

Ort des Geschehens an diesem lauen Septembertag ist die Zentrale der deutschen De­­pendance von Warner Music, der aktuellen Plattenfirma von Pink Floyd. Anlass ist die Vorstellung von THE EARLY YEARS 1965-1972, eines mit 27 Discs (zehn CDs, neun DVDs und acht Blu-rays), passend zu den früheren Bühnenshows des Quartetts gigantomanisch anmutenden Box-Sets, das die frühen, vielleicht spannendsten Jahre dieser einmaligen Gruppe opulent zu­­sammenfasst. Die Lounge des in der Hamburger Speicherstadt gelegenen Gebäudes ist gefüllt mit etwa 50 Journalisten und Vertretern der europäischen Musikindustrie. Fokus der Aufmerksamkeit ist eine große Leinwand, auf der weltweit erstmals Ausschnitte des umfangreichen Video-Segments der Veröffentlichung gezeigt werden. Die Anwesenden schauen gebannt auf die auch ein halbes Jahrhundert später noch immer faszinierenden Bilder der damals blutjungen Engländer und ihrer ersten TV-Auftritte, auf frühe Konzerte und Interviews.

Mittendrin sitzt Mason, von dem noch kaum jemand Notiz genommen hat. Der 72-Jährige steckt in einem weißen Hemd, das er in seine locker sitzenden Bluejeans gestopft hat. Wenn er sich unbeobachtet wähnt, vergräbt er bei Ansicht einiger alter Fotografien seines jüngeren Ichs gelegentlich etwas verschämt das Gesicht in den Händen. Dann muss er aber doch wieder in sich hineinlächeln. Der einzige Anflug von Extravaganz seines ansonsten sympathisch bescheidenen Auftretens findet sich an den Füßen: Mason, ein lebenslanger Motorsport-Enthusiast, trägt leicht abgewetzte, silberfarbige Rennfahrer-Schuhe. Im Anschluss an die Vorführung schlurft er auf die Bühne, nimmt mit glaubhaft abwiegelnder Geste den Applaus der Anwesenden entgegen und beantwortet kurz ein paar Fragen. Wie schon zu Hochzeiten der Gruppe, scheint ihm die Bewunderung seiner Person und dessen, was er (mit)geschaffen hat, etwas unangenehm zu sein. Es wirkt, als würde er viel lieber hinter seinem Schlagzeug verschwinden und andere – Roger Waters oder David Gilmour vielleicht? – im Rampenlicht stehen lassen. Doch die sind nicht anwesend.

Wenig später, im direkten Gespräch mit CLASSIC ROCK, wird dann auch klar warum: Gilmour und Waters waren zwar beide in die Arbeiten am Box-Set eingebunden und haben immer wieder Input gegeben. Mason war – ähnlich wie schon beim 2014 veröffentlichten THE ENDLESS RIVER, dem wohl nahezu sicher letzten Studioalbum von Pink Floyd – allerdings klar die treibende Kraft bei der Fertigstellung: „Es ist gut zehn Jahre her, dass ich damit begann, mir Gedanken darüber zu machen, wie wir die von mir von Beginn der Band an in meinem Haus gelagerten und ar­­chivierten alten Aufnahmen verwerten könnten. Ich wurde immer wieder von Journalisten, aber noch mehr von Fans auf diese Artefakte angesprochen. Deshalb wusste ich, dass eine Nachfrage besteht.“

Der Plan war von Anfang an, einen Mix aus Audio- und Video-Dokumenten zu produzieren. „Zunächst befürchtete ich, dass wir gar nicht genügend Bildmaterial aus den ganz frühen Tagen zusammenbekommen würden“, gesteht Mason. Deshalb kümmerte er sich erst einmal um die Sichtung der Audio-Bänder, die, für ihr Alter, in einem erstaunlichen guten Zustand waren: „Nahezu alles war noch absolut perfekt in Schuss“, freut sich der Brite. „Von unseren allerersten Demo-Aufnahmen mit Rado Klose an der Gitarre über Mitschnitte unserer frühen Radio-Sessions und Auslands-Auftritte bis hin zu den Outtakes der Sessions zu A SAUCERFUL OF SECRETS sowie den Arbeiten am Soundtrack des Antonioni-Films ‚Zabriskie Point‘. Nichts davon musste restauriert werden. Die im Laufe der Zeit korrodierenden und zerfallenden Tonbänder, von denen man immer wieder hört, kamen offenbar erst später in den 70ern auf den Markt.“

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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leopold and his fictionHier kommt die neue Rockmusik zum Wochenende: diesmal mit Krokus, Leopold and His Fiction, John Garcia, Deaf Havana und Kreator.

Krokus covern auf BIG ROCKS munter die dicksten Brocken der Rockgeschichte. Auch ›The House Of The Rising Sun‹ wurde nicht verschont:

Hier findet ihr die Review zu BIG ROCKS…

Auf THE COYOTE WHO SPOKE IN TONGUES zeigt der große John Garcia, dass akustischer Stoner Rock eigentlich irgendwie doch Blues ist:

Hier findet ihr die Review zu THE COYOTE WHO SPOKE IN TONGUES…

Deaf Havana haben auf ALL THESE COUNTLESS NIGHTS erneut zu sich und ihrem emotionalen US-Rock gefunden. Das zeigt auch ihre Single ›Fever‹:

Hier findet ihr die Review zu ALL THESE COUNTLESS NIGHTS…

Keine Schnörkel, sondern pure Energie. Leopold And His Fiction schaffen es, ihre Live-Energie auf DARLING DESTROYER zu bannen:

Hier findet ihr die Review zu DARLING DESTROYER…

Die Thrash-Helden Kreator schaffen auf GODS OF VIOLENCE die Verbindung von Tradition und Experiment. Hört hier den Titelsong:


Hier findet ihr die Review zu GODS OF VIOLENCE…

TV-Tipp: „Iggy Pop – Post Pop Depression Live At The Royal Albert Hall“ heute auf Arte

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2016 war ein großes Jahr für Iggy Pop. Die Krönung gab es gemeinsam mit Josh Homme live in der Royal Albert Hall. Heute wird der gefeierte Konzertfilm im TV übertragen.

Am 13. Mai 2016 trat Iggy Pop in der Londoner Royal Albert Hall auf, um neben Klassikern auch Stücke seines aktuellen Albums POST POP DEPRESSION aufzuführen. Gemeinsam mit seiner Ausnahme-Backingband bestehend aus Josh Homme, Dean Fertita und Troy Van Leeuwen (Queens Of The Stone Age), Matt Helder (Arctic Monkeys) und Mike Sweeney gelingt dem alten Krawallmacher eine umjubelte Show. Heute zeigt Arte den von Kritikern gefeierten Konzertfilm „Iggy Pop – Post Pop Depression Live At The Royal Albert Hall“, der im vergangenen Herbst erschien.

CLASSIC ROCK schrieb damals (12/16):
„Durch den einheitlich jugendlich ruppigen Sound seiner Wüsten-Rock-Jungs – die allesamt in bordeauxrotem Satin-Zwirn stecken –, schafft der nackte, lederhäutige Pop den Spagat zwischen zwei durch 40 Jahre voneinander getrennten Schaffensphasen. Auf der Setlist des Abends befinden sich nämlich auschließlich – mit Ausnahme der furios dargebotenen Live-Rarität ›Repo Man‹ – Tracks der beiden in kreativer Symbiose mit David Bowie entstandenen Berlin-Alben THE IDIOT und LUST FOR LIFE sowie von POST POP DEPRESSION, dem 2016er-Gemein­schafts­werk von Pop und seinem Co-Songwriter und Produzenten Homme.“ (9/10)

Der Konzertfilm läuft heute (27. Januar) um 23:15 auf Arte.
Außerdem findet ihr die komplette Sendung in der Arte-Mediathek.

Hier seht ihr einen Ausschnitt aus „Post Pop Depression Live At The Royal Albert Hall“:

Wer sich etwas auf die