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Battle Of The Bands: Rockt mit eurer Band die Harley-Davidson® European Bike Week!!!

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Bewerbt euch jetzt mit eurer Band und spielt auf der diesjährigen Harley-Davidson® European Bike Week in Österreich.

For English version click here…

Ihr wolltet euch schon immer einmal eine Bühne mit so wunderbaren internationalen Rock-Acts wie Black Stone Cherry, Danko Jones, The Picturebooks, Audrey Horne und Thundermother teilen? Dieser Wunsch kann schon bald in Erfüllung gehen. Reicht ein Video vom besten Song eurer Band beim „Battle Of The Bands“ von Harley-Davidson und Classic Rock ein und gewinnt einen Slot auf der Mainstage der Harley-Davidson® European Bike Week inklusive Band-Betreuung. Reisekosten, Unterkunft, Verpflegung und Backline werden für euch übernommen*, damit ihr euch voll auf eure Performance bei einem der coolsten Rock- und Motorrad-Events weltweit konzentrieren könnt. Bewerbt euch jetzt und werdet zum jüngsten Teil der jahrzehntelangen und innigen Beziehung zwischen Harley und Rock’n’Roll!

Bewerbt euch jetzt und schon bald könnt ihr mit eurer Band auf dem Line-Up stehen!

TEILNAHME:*
Schickt einfach eine Mail unter dem Betreff „Battle Of The Bands“ an botb@harley-davidson.com. Darin müssen eure Namen, euer Band-/Künstlername, euer Heimatort, ein Videolink zu eurem besten Song, Kontaktinfos und die Adresse eures Online-/Social-Media-Auftritts enthalten sein!
Bewerbungsfrist ist der 28.07.17 um 12:00 Uhr. Am 07.08.17 werden euch Harley-Davidson und Classic Rock auf www.classicrock.net ihre drei Favoriten vorstellen, über die ihr dann öffentlichen abstimmen könnt. Der Sieger des Votings wird am 21.08.17 bekanntgegeben und am Freitag, den 08.09.17, die Show auf der Mainstage am Faaker See eröffnen!

Wir wünschen viel Glück und sagt es weiter! Hier dem Contest folgen:
www.classicrock.net
www.facebook.com/HOGEMEA
www.facebook.com/classicrockdeutschland

*Jede Band/jeder Künstler kann durch die Angabe von Kontaktdaten (voller Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Postanschrift), Social-Media-Links und einem Musikvideo in Form eines Links (zu senden an botb@harley-davidson.com) am Wettbewerb teilnehmen. Durch die Teilnahme an diesem Wettbewerb und das Benutzen der E-Mail-Adresse botb@harley-davidson.com erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese Kontaktdaten an CLASSIC ROCK/Eat Music ausschließlich zum Zweck der Verwaltung im Zusammenhang mit diesem Wettbewerb weitergeleitet werden. Ihre persönlichen Daten werden stets gemäß geltendem Datenschutzrecht verarbeitet. Der/die Gewinner wird/werden am Freitag, den 8. September 2017 bei der European Bike Week in Faak am See, Österreich, ein volles Konzert (maximal 60 Minuten) als erster Act auf der Hauptbühne spielen. Anreisekosten der Band/des Künstlers im Wert von bis zu insgesamt 1.000 € werden erstattet. Zusätzlich werden der Band/dem Künstler Unterkunft, Mahlzeiten sowie Transfers vom 7. bis zum 9. September gestellt, ebenso wie eine Standard-Festival-Backline am Tag des Auftritts. Der/die Gewinner wird/werden am 21. August 2017 öffentlich auf www.classicrock.net, www.facebook.com/HOGEMEA und www.facebook.com/classicrockdeutschland bekannt gegeben sowie per E-Mail benachrichtigt.

Liam Gallagher: Nachdenkliches neues Video zu ›Chinatown‹

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liam gallagher chinatownIm Clip zum Song aus AS YOU WERE stellt Liam Gallagher die Frage, was es heißt, ein Europäer zu sein, und gedenkt der Opfer von Manchester.

›Chinatown‹ ist nach ›Wall Of Glass‹ der zweite Track aus Liam Gallaghers erster Soloplatte AS YOU WERE, die am 6. Oktober erscheint. Im Video von François Rousselet flaniert der Oasis-Sänger nachdenklich durch London.

In den Lyrics fragt Gallagher etwa: „What’s it to be free man?/What’s a European?“ Und bekennt: „Me I just believe in the sun.“ An einer Stelle des Clips lehnt er an einer Graffitiwand, auf der in Bezug auf den Terroranschlag beim Ariana-Grande-Konzert im Mai „We Stand United with Manchester“ geschrieben steht.

Liam Gallagher im Video zum bal­la­desken ›Chinatown‹:

Foo Fighters: Dave Grohl und Co. stellen neuen Song ›Dirty Water‹ vor

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foo fighters liveDie Foo Fighters blicken auf ihr kommendes Album CONCRETE AND GOLD voraus: In Paris spielten sie einen der neuen Songs erstmals live.

›Dirty Water‹ beginnt relative ruhig und in gemäßigtem Tempo, um sich zu einem dynamischen Headbang-Track zu steigern. „Niemand hat diesen Song bisher gehört, aber wir mögen ihn, und jede Nacht, bevor wir auf die Bühne gehen, spielen wir ihn backstage, denn er ist irgendwie schön“, sagte Dave Grohl am Montagabend einleitend in der AccorHotels Arena in Paris.

›Dirty Water‹ ist einer von elf Tracks auf dem neunten Studioalbum der Foo Fighters, das am 14. September erscheint und CONCRETE AND GOLD heißt. Dave Grohl sagte kürzlich, es werde wie „eine Motörhead-Version von SGT. PEPPER oder so etwas in der Art“ klingen.

Hier sind die Foo Fighters mit ›Dirty Water‹:

CONCRETE AND GOLD-Titelliste:
1. T-Shirt
2. Run
3. Make It Right
4. The Sky Is A Neighborhood
5. La Dee Da
6. Dirty Water
7. Arrows
8. Happy Ever After (Zero Hour)
9. Sunday Rain
10. The Line
11. Concrete And Gold

foo fighters concrete

CLASSIC ROCK empfiehlt: Tickets für das Motörcity Festival sichern

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motörcityEnde August feiert das slowenische Motörcity Festival Premiere. Das vielversprechende Motto lautet: „Blues Rock and Motorcycles.“

Rock- und Motorradfans sollten sich die Zeit vom 24. bis zum 27. August frei halten. Denn an diesen Tagen steht das Motörcity im in idyllischer Berglandschaft gelegenen Tolmin in Slowenien statt.

Der musikalische Schwerpunkt liegt dabei klar auf Bluesrock, von Chris Thomas King über Matt Schofield und die Henrik Freischlader Band bis zu Stray Train stehen ausgewiesene Experten bereit.

Besitzer eines Festivaltickets werden außerdem die Chance haben, ein eigens für das Festival gebautes, der Honda GL 1000 nachempfundenes Custombike, den sogenannten „Blueberry Bomber“, zu gewinnen.

Tickets für das Motörcity und alle Infos gibt’s unter motorcityfestival.com.

Neil Young: Onkel Neil lässt uns in Video hinter die Kulissen blicken

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neil young studioIm neuen Song ›Children Of Destiny‹ fährt Neil Young ein 56-köpfiges Orchester auf. Jetzt gibt’s ein Video von den Aufnahmen.

Darin ist der Kanadier zusammen mit seiner Begleitband Promise Of The Real – zu der die Willie-Nelson-Söhne Lukas und Micah gehören – sowie einem kompletten Orchester zu sehen. Die Aufnahmen fanden in den legendären Capitol Studios in Los Angeles statt.

Kürzlich hatte Neil Young – pünktlich zum Independence Day am 4. Juli – einen ebenso patriotischen wie politisch engagierten Clip zu ›Children Of Destiny‹ veröffentlicht. Der Track ist die erste Neuerscheinung des Songwriters seit seinem Album PEACE TRAIL vom Dezember 2016.

Hier ist Neil Young samt Orchester im Studiovideo zu ›Children Of Destiny‹:

Green Day: 65.000 Fans im Hyde Park singen Queens ›Bohemian Rhapsody‹

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queen promoDie Fans als Hauptdarsteller: Vor dem Auftritt von Green Day in London lieferte das Publikum eine beeindruckende Performance von ›Bohemian Rhapsody‹.

Am Samstag (1. Juli) waren Green Day zu Gast im Hyde Park in London. Und bereits bevor die eigentliche Show der Punkrocker losging, sorgten die rund 65.000 Zuschauer für einen denkwürdigen Moment.

Als vom Band der Queen-Klassiker ›Bohemian Rhapsody‹ gespielt wurde – als Konzert-Vorspann gewissermaßen -, stimmte gefühlt das komplette Publikum mit ein. Gänsehautstimmung. Freddie Mercury wäre sicher begeistert gewesen.

So klingt es, wenn 65.000 Londoner Fans gemeinsam ›Bohemian Rhapsody‹ singen:

Time And Space Society – WHEEL OF FORTUNE

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time and space societyNew Wave, Indie Rock und Düsternis. So frisch hat lange keine deutsche Band mehr diese Genres interpretiert.

Time And Space Society um Sänger Class Hoffmann verschreiben sich auch auf ihrem dritten Album WHEEL OF FORTUNE der Düsternis des New-Wave-Rock und dem Indie-Rock klassischer Schule, inklusive mystischer Texte und Songs mit Hitpotenzial. Die Band, die derzeit in Hamburg ihre Zelte aufgeschlagen hat, wird im Kanon artverwandter Gruppen gerne vergessen, es ist an der Zeit, dies zu ändern. Schließlich spielen sich die Herren seit Jahren die Hände wund. Class Hoffmann spinnt um die tollen New Wave Hymnen seine düsteren, mal märchenhaften, aber immer konsequent schlauen Texte. Ganz ehrlich: Ein Opener wie ›Shifting Shapes‹ hat so manchen Granden des Genres wie beispielsweise Interpol zuletzt gefehlt, hier zeigen Time And Space Society wie sehr sie geradlinige und melodiöse Gitarrenfiguren beherrschen. Der Schwere des Genres begegnen die vier Gruppenmitglieder mit einem mitunter lockeren Probesession-Vibe, vor allem durch das entspannt groovende Schlagzeugspiel. Ebenso auf der Habenseite stehen geschickt eingestreute Überraschungsmomente. Im Schlusstück ›Great Sea‹ singt die Gruppe im Chor – und das Stück klingt dadurch wie ein irisches Volkslied. Tolle Band, abermals tolle Platte.

keine Wertung

Time And Space Society
WHEEL OF FORTUNE
Treibhaus Records

Joe Bonamassa – An Acoustic Evening Live At Carnegie Hall

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joe bonamassa carnegieStatt Roots-Blues gibt’s diesmal leichtgewichtigen Akustik-Rock.

Der Saiten-Workaholic serviert hiermit bereits den zweiten Mitschnitt eines akustischen Abends, 2013 offerierte Bona­massa eine Unplugged-Nacht im Wiener Opernhaus mit dem Titel AN ACOUSTIC EVENING AT THE VIENNA OPERA. Dieses Mal erfüllt er sich einen weiteren Traum: einen Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall. Acht Musiker brachte er mit, darunter Stammtrommler Anton Fig, Pianist Reese Wynans, Multi-Instrumentalist Eric Bazilian, den ägyptischen Per­kussionisten Hossam Ramzy sowie die Chinesin Tinao Guo an Cello und Erhu. Dazu erhält Bonamassa stimmliche Verstärkung von den drei Sänger­Innen Mahalia Barnes, Juanita Tippins und Gary Pinto. War der Auftritt in Wien noch folk-beeinflusst, dominieren in New York Middle-of-the-Road-Rocksongs. Etliche Titel stammen vom neuen Studiowerk BLUES OF DESPERATION, hinzu gesellen sich Fan-Favoriten wie ›Dust Bowl‹ und ›Driving Towards The Daylight‹. Der „Blueser mit dem Buben­gesicht“ trägt die ganze Zeit Sonnenbrille und greift nur zu edlen Akustikhölzern, langgezogene Soli fallen somit aus. Stattdessen liefert er sich mit der Cellistin in ›Woke Up Dreaming‹ ein Hochgeschwindigkeitsduell á la „Hum­­melflug“ von Rimski-Korsakow. Die Regie hat schlauerweise die drei SängerInnen hinter dem sitzenden Bonamassa platziert, so dass die Szene stets in Be­­we­gung ist. Der Abend endet mit ›The Rose‹, einem lieblichen Coversong von Bette Middler. Unterm Strich eine ansehnliche Produktion, doch für Blues- und Rock­fans könnte sie etwas zu süßlich ausgefallen sein.

6/10

Joe Bonamassa
An Acoustic Evening Live At Carnegie Hall
Provoge/Mascot