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Liam Gallagher löst seine Band auf

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Beady Eye_berbBereits vier Jahre nach der Gründung und nach nur zwei Alben trennt sich die aus ehemaligen Oasis-Mitgliedern bestehende Gruppe Beady Eye.

Sänger Liam Gallagher hat via Twitter das Ende seiner Band verkündet. Er schrieb: „Beady Eye gibt es nicht mehr. Danke für eure Unterstützung. LGx.“ Gründe, warum nun Schluss ist, nannte Liam nicht. Auch Gitarrist Andy Bell meldete sich zu Wort: „Danke an alle Fans. Ich hatte einen Wahnsinnsspaß.“

Liam hatte Beady Eye 2009 gegründet, einige Monate nachdem er und sein Bruder Noel nach Streitigkeiten auseinander gegangen waren. Seine alten Oasis-Kumpanen Andy Bell, Gem Archer und Chris Sharrock schlossen sich Liams neuer Combo an. Gemeinsam veröffentlichten sie die beiden Alben DIFFERENT GEAR, STILL SPEEDING (2011) und BE (2013).

Die Reaktionen von Liams Fans dürften gespalten sein. Einerseits werden sie das Ende von Beady Eye beadauern. Andererseits könnte eine von vielen heiß ersehnte Oasis-Reunion damit wieder wahrscheinlicher werden.

Mit diesen Worten löste Liam seine Band Beady Eye auf:

Hier könnt ihr die Oasis-Nachfolgeband Beady Eye nochmal in Aktion erleben:

Weggefährten trauern um Cream-Bassisten

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Jack Bruce_Marek HofmanNach dem Tod von Jack Bruce erinnern berühmte Kollegen an die Verdienste des legendären Bassisten, Sängers und Songwriters.

„Er war ein großer Musiker und Komponist, und eine riesige Inspiration für mich,“ postete Eric Clapton. Der Gitarrist hatte von 1966 bis 1968 zusammen mit Jack Bruce bei Cream gespielt.

Der ehemalige Cream-Schlagzeuger Ginger Baker ließ über seine Facebook-Fanseite verlauten: „Ich bin sehr traurig, dass wir einen feinen Mann verloren haben, Jack Bruce. Meine Gedanken & besten Wünsche sind bei seiner Familie in dieser schweren Zeit.“

Und auch Ex-Beatle Ringo Starr, der Bruce in seine All-Starr-Band berufen hatte, würdigte den Schotten: „Jack Bruce war ein unglaublicher Musiker, ein großer Songwriter und es war eine Freude, nicht nur den Bands lauschen zu dürfen, bei denen er gespielt hat, darunter Cream, sondern ihn auch unter den All-Starrs zu haben.“ Bruce werde immer vermisst werden. Neben Clapton, Baker und Starr meldeten sich noch viele weitere Musiker zum Tod von Bruce, darunter Geezer Butler, Tony Iommi oder Flea.

Jack Bruce war am 25. Oktober im Alter von 71 Jahren an einem Leberleiden gestorben. Er war Mitbegründer der Gruppe Cream, in der er als Bassist und Sänger aktiv war. Außerdem schrieb er mehrere Songs, darunter Allzeitklassiker wie ›Sunshine Of Your Love‹ oder ›White Room‹. Nach seiner Zeit bei Cream war er auch als Solomusiker unterwegs.

 
Eric Clapton nennt seinen ehemaligen Cream-Kollegen „eine große Inspiration“:

 
 
Ginger Baker, der dritte im Cream-Bunde, wünscht der Familie von Bruce alles Gute:

 
 
Auch Ringo Starr, der mit Bruce in seiner All-Starr-Band zusammen spielte, erinnert an den Bassisten:

 
 
Viele weitere Mitmusiker und Freunde meldeten sich zum Tod von Jack Bruce:

Rock in der Krise (Teil 10): Was verdienen Musiker?

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THEANSWER (s. 63)Geschäftsmodell Rock

CDs verkaufen sich nicht mehr, Ticketverkäufe gehen zurück – wieviel verdient eine Band heutzutage eigentlich? Und ist die Ära der Rockstars mit Rolls-Royce und eigenem Learjet endgültig vorbei?

Where are we now? David Bowie war nicht der Einzige, der sich diese Frage stellte, als er im Januar 2013 ins Musikbusiness zurückkehrte. Der Gedanke beschäftigt Künstler, Agenten, Manager, Promoter, Hallenbesitzer, Fans und Journalisten unablässig. Das Geschäft verändert sich so sehr in derart vielen Aspekten, dass man Schwierigkeiten hat, überhaupt noch mitzukommen.
Den jüngsten verfügbaren Zahlen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zufolge erzielte die deutsche Musikindustrie 2012 einen Gesamtumsatz von 6,9 Milliarden Euro bei 46.600 Beschäftigten – ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor. Der britische Dachverband UK Music führt dabei vier Wege auf, wie ein Künstler Geld verdient: „Einzahlungsströme“ aus „kommerziellen Ressource“, um beim Branchensprech zu bleiben, also Kompositionen, Aufnahmen von Kompositionen, Aufführungen von Kompositionen und die Marke des Künstlers. Oder um es einfacher zu formulieren: Songs, Tonträger, Konzerte und Bekanntheitsgrad.
Kann ein „durchschnittlicher“ Musiker also immer noch mit Platten und Gigs seinen Lebensunterhalt bestreiten? Plattenverkäufe sind bekanntlich seit Jahren stark rückläufig, auch wenn Vinyl eine Renaissance erlebt und 2013 erstmals seit 15 Jahren wieder ein leichtes Umsatzplus in Deutschland verzeichnet wurde. In den 90ern erkannten etwa Marillion, dass es verrückt war, ihre Einnahmen mit so vielen anderen Parteien zu teilen. Mit ihrem ’98er Album ANORAKNOPHOBIA machten sie ihr eigenes Ding und legten damit das Fundament für das Crowdfunding, das heute über Plattformen wie Pledge und Kickstarter etabliert ist. „Wir nahmen unser Schicksal in unsere Hand – und unser Scheckheft – und fingen mit der Idee des Crowdfunding an“, sagt Marillion-Gitarrist Steve Rothery. „Wir begannen auch, uns selbst zu managen und verlegen, also sind wir komplett unabhängig von irgendwelchen Plattenfirmen. Die Mehreinnahmen, die uns das einbringt, gleichen den generellen Trend sinkender Verkäufe ziemlich gut aus.“
Der ehemalige Georgia Satellite Dan Baird ging mit seinem jüngsten Album CIRCUS LIFE in die entgegengesetzte Richtung. Er wird vom Agenten Mick Brown vertreten, der auch mit Mott The Hoople und einer Reihe weiterer Künstler zusammenarbeitet. „Wir haben die Platte ohne Beteiligung eines Labels gemacht und 3000 Stück verkauft“, so Brown. „Die Jungs konnten es nicht glauben, als wir ihnen nach der Tour mehr Geld gaben. Sie fragten: ‚Stimmt das?’“ Es mag überraschend sein, dass 3000 Verkäufe als Erfolg gelten, aber das sind die Fakten in einem Geschäft, das zum ersten Mal seit Jahrzehnten in einem Jahr keinen einzigen Millionenseller hervorgebracht hat.

Gibt es bald ein Video zu ›Play Ball‹?

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AC/DC - O2 ArenaAC/DC haben einen rätselhaften kurzen Clip gepostet – vielleicht eine Vorschau auf ein neues Musikvideo?

Der Clip, den die Australier ins Netz gestellt haben, ist nur 15 Sekunden lang. In kurzen Ausschnitten sind ekstatische Fans zu sehen, die „AC/DC“-Sprechchöre grölen. Dazu läuft der Song ›Play Ball‹, der auf dem am 28. November erscheinenden Album ROCK OR BUST enthalten ist. Dürfen wir uns etwa auf ein offizielles Video zum Track freuen?

Gibt es bald ein Video zu ›Play Ball‹? Entscheidet selbst:

Dieses Bild haben AC/DC vor drei Wochen gepostet. Vielleicht die Kulisse, in der der jetzige kurze Ausschnitt entstand:

Zweiter Song von SONIC HIGHWAYS ist online

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Foo Fighters @ Jens BeckerDie Foo Fighters lassen uns ›The Feast And The Famine‹ hören, den nächsten Track vom neuen Album SONIC HIGHWAYS.

Bei den Foo Fighters geht es zurzeit Schlag auf Schlag: Innerhalb weniger Tage haben sie das offizielle Video zu ›Something From Nothing‹ dem ersten Song ihrer am 10. November erscheinenden Platte SONIC HIGHWAYS rausgehauen, dann eine Vorschau auf die nächste Folge ihrer nach dem Album betitelten Dokureihe präsentiert – und nun gönnen sie uns den zweiten Track vom neuen Studiowerk. Er heißt ›The Feast And The Famine‹ und ist der in Washington, D.C. entstandene Track. Die Spannung auf SONIC HIGHWAYS steigt weiter.

Hört hier ›The Feast And The Famine‹ vom Foo Fighters-Album SONIC HIGHWAYS:

Video zu brandneuer Single ›In The Heat Of The Moment‹

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Noel GallagherNoel Gallagher präsentiert den ersten Song aus seinem Anfang kommenden Jahres erscheinenden Album CHASING YESTERDAY.

Drei Jahre ist es her, seit Noel Gallagher’s High Flying Birds ihre erste Platte veröffentlicht haben. Nun hat Noel seine Begleittruppe wieder zusammengetrommelt, am 27. Februar erscheint ihr zweites Album CHASING YESTERDAY. Bereits jetzt zeigt uns das ehemalige Oasis-Mastermind das offizielle Video zur ersten Single.

›In The Heat Of The Moment‹ besticht durch einen druckvollen, raumfüllenden Klang. Zu wuchtigem gitarrengetriebenen Sound gibt es Kirchenglockengebimmel und nölende „Na, na, na“-Chöre im Hintergrund.

Als Gast tritt auf CHASING YESTERDAY Johnny Marr von den Smiths auf, im Song ›Ballad Of The Mighty I‹. Im März gibt es dann auch die Chance, das neue Studiowerk von Noel Gallagher’s High Flying Birds live zu erleben. Hier sind die Termine:

Noel Gallagher live:
16.3. Berlin (Max-Schmeling-Halle)
19.3. Düsseldorf (Mitsubishi Electric Halle)

Hier gibt’s das offizielle Video zur neuen Single ›In The Heat Of The Moment‹:

Ab heute im Plattenladen

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Townsend  Z2
Auch ab heute gibt es wieder viel neue Musik – hier unsere vier Empfehlungen.

Hört hier ›Til‘ Death‹ vom selbstbetitelten Album der Dead City Ruins:

Hier findet ihr die Review zu DEAD CITY RUINS …

Hier könnt ihr den Trailer zum neuen Album Z2 des Devin Townsend Projects sehen:

Lest hier die Review zu Z2 …

Mit ›Miss Molly‹ geben euch VanderLinde eine Kostprobe ihres Albums SOUTHBOUND TRAIN:

Hier findet ihr die Review zu SOUTHBOUND TRAIN …

Seht hier den Videoclip zu ›Get The Hell Out‹ aus MISSY POWERFUL von Fyre!:

Hier geht es zur Review von MISSY POWERFUL …

Devin Townsend Project – Z2

Townsend  Z2Kreativer Doppelschlag mit extraterrestrischem Besuch.

Die Kreativität dieses verrückten Kanadiers scheint schier unendlich. Letztes Jahr legte er zwar eine kleine Veröffentlichungspause ein, doch nur, um genug Zeit für spektakuläre Büh-nenperformances zu haben (zu bewundern auf der DVD THE RETINAL CIRCUS). Doch jetzt kehrt der sympathischste Glatzenträger Nordamerikas gleich mit einem Doppelstreich zurück. Sein neues Werk Z2 ist nämlich zweigeteilt – auf Anraten seines Hyp-notiseurs, der feststellte, dass seine künstlerische Ader gesplittet ist. Die erste CD trägt den Titel SKY BLUE und ist ein gewohnt sphärisch-skurriles Stück Musik der Marke Devin Townsend Project wie schon die Vorgänger EPICLOUD (2012), GHOST (2011) und DESTRUCTION (2011). Dabei scheint Townsend ei-nen neuen kompositorischen Höhepunkt erklommen zu haben, denn seine Mischung aus ätherischen Klängen, balladesken Zwischenspielen, knüppelharten Passagen und elektronischen Klangwelten wirkt noch eindrucksvoller und hypnotischer. Tonträger Nummer zwei trägt den düsteren Titel DARK MAT-TERS und wird vor allem hartgesottenen Townsend-Fans einen Freudenschrei entlocken, denn hier kehrt ein alter und liebgewonnener Bekannter aus dem Weltraum zurück: Ziltoid The Omniscient. 2007 schlug der freche Alien schon einmal auf der Erde auf, um dort den besten Kaffee der Galaxis zu finden. Dieses Mal sind seine Absichten jedoch leider nicht so harmlos. Sein Heimatplanet stirbt und nun sucht er eine Ausweichmöglichkeit für sich und sein Volk. Aufgrund seiner Leidenschaft für Kaffee wählt er die Erde, jedoch nicht friedlich… DARK MATTERS ist ein bombastisches Rockmusical mit viel Humor, Raf-finesse und liebevoll inszenierten Kleinigkeiten, in dem sich Townsend noch mehr kreative Feinheiten leistet und musikalische Grenzen überschreitet als auf seinen „normalen“ Werken.