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VanderLinde – SOUTHBOUND TRAIN

vanderlindeLeichthändig und dennoch tiefgründig – Ohrwürmer aus Country, Folk & Pop.

Der Niederländer Arjan van der Linde hat eine Vorliebe für Countrymusic, mit leichter Hand komponiert er Lieder, die auch von den Eagles, Flying Burrito Brothers oder Byrds stammen könnten. Neben Country hat van der Linde aber eben auch ein Herz für Pop und Americana, für The Beatles, Tom Petty, Willie Nelson, Jackson Browne und Jeff Buckley. Der Namensgeber der Lockerrocker verfügt nicht nur über großes kompositorisches Können, sondern auch über ein hochfliegendes, anziehendes Organ, das verschiedene Stimmungen problemlos transportieren kann. In ›Oh America‹ besingt er das Schicksal von Leuten, die infolge der Krise ihre Häuser verlassen müssen; ›Southbound Train‹ zeigt sich als trauriger Trennungssong; ›It Will Hurt‹ ist ein streicher-getragenes, melancholisches Lied, das an den bereits erwähnten Jackson Browne erinnert; ›I Feel Me‹ feiert die Liebe zwischen zwei Menschen im Stil eines Country-Folksongs. Musik wie ein schöner Sommertraum mit Texten, welche die Realität nicht ausklammern.

Fyre! – MISSY POWERFUL

fyre¡Viva la globalización!

Die Grenzen dieser Welt, in der Musik sind sie tatsächlich am Verschwinden. Unlängst stürmten die multinationalen Blues Pills die Charts, jetzt ist die Argentinierin Alejandra Burgos an der Reihe, die mit ihrem deutschen Bassisten Lars Ratz und dem spanischen Gitarristen Tolo Grimalt die Band Fyre! gründete, nachdem sie sich in ihrer Heimat einen Namen gemacht hatte und nach Europa übergesiedelt war. Das Ganze wird dann etwas unbeholfen als „die rockende Antwort auf Shakira“ angepriesen, doch wir lehnen uns wohl nicht zu weit aus dem Fenster mit der Behauptung, dass die hüftgewaltige Kolumbianierin mit ihrem vage ethnoiden Jodelpop (ihr soziales Engagement in allen Ehren) im Vergleich von der Bühne gefegt würde wie Coldplay von Metallica. Okay, Fyre! sind keine so tosende Rockgewalt, wie dieses Statement nun vermuten ließe. Auch sind sie in Sachen Songwriting nicht über die gesamte Länge des Debütalbums MISSY POWERFUL so souverän, dass man von einem arrivierten, komplett ausgeformten Act sprechen könnte. Doch was ihnen an Reife noch fehlen mag, machen sie durch Emotion wieder wett. So klischeehaft es auch klingen mag: Diese Frau ist eine Rockröhre von beachtlichem Kaliber, die ihre Musik aus der letzten Pore schwitzt. Ob es die wenig bemerkenswerte Coverversion von ›Stairway To Heaven‹ wirklich gebraucht hätte, sei dahingestellt, aber davon abgesehen reiht sich dieses Debüt mühelos neben besagten Blues Pills oder WolveSpirit ein.

Dead City Ruins – DEAD CITY RUINS

Dead City ruinsEin Song namens Dio.

Als die Australier Dead City Ruins 2013 in Deutschland mit Ugly Kid Joe und Skid Row unterwegs waren, sammelten sie noch per Crowdfunding Geld für ihr nächstes Album. Das scheint doch mehr als nur geklappt zu haben, denn mit dem deutschen Label Metalville haben sie nun einen kompetenten Partner. Das sollte passen, denn auf diesem ersten richtigen Album machen Dead City Ruins endlich einmal eine Ausnahme von den üblichen Aussie-Klischees und verkriechen sich nicht im beliebten 4/4-Takt Marke Airbourne. Wie klingen sie dann? Wenn man den Riffrocker ›Blue Bastard‹ als Standard nimmt, ist man nicht auf der falschen Fährte, denn hier kommen die NWOBHM-Wurzeln am wenigsten zum Tragen. Der Fünfer aus Melbourne setzt nämlich diese englische Tradition fort und schafft den Übergang von den 70ern in die 80er genauso spielend wie damals die Tygers Of Pan Tang oder Diamond Head. Sänger Jack hat viel vom jungen Ozzy und die meisten Songs überraschen mit vielen Breaks und tollen Harmonien. Außerdem heißt einer von ihnen ›Dio‹. Und sie covern ›Rock And Roll Damnation‹ von AC/DC. Das sollten genügend Argumente sein. Ein tolles Debüt.

Trailer zu Doku über die heimlichen Helden der Rockmusik

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Hired GunKommendes Jahr erscheint eine Dokumentation mit dem Titel „Hired Gun“, welche einige der größten Sessionmusiker würdigt. Schon jetzt ist ein Trailer online.

Fast niemand kennt ihre Namen, und doch haben sie einen riesigen Einfluss auf die Rock- und Popmusik: die Sessionmusiker. Sie sind die Geheimwaffen, zu denen die großen Stars wie Bon Jovi, John Mellencamp oder auch Pink greifen, um ihren Platten den ultimativen Sound zu verpassen oder ihre Live-Shows zu tunen. Manch legendäres Solo gäbe es nicht ohne sie.

Quasi im Verborgenen warten die Profimusiker, bis sie gerufen werden. Dann müssen sie auf den Punkt einen perfekten Job machen – wenn es nicht ihr letzter gewesen sein soll. Nur die allerbesten können sich behaupten. Oder wie Alice Cooper im Trailer sagt: „Für zweitklassige Typen habe ich keine Zeit.“ Nun werden diese Cracks in einem Film geehrt.

Die Dokumentation unter der Regie von Fran Strine präsentiert Interviews, Live-Material sowie Aufnahmesessions im Studio. Begehrte Sessionmusiker wie Kenny Aronoff, Justin Derrico und John 5 kommen ausführlich zu Wort und stehen verdientermaßen endlich mal im Rampenlicht.

Seht hier den Trailer zu „Hired Gun“

HG sizzle online 01 from Fran Strine on Vimeo.

Aussehen wie Eddie

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EddieHabt ihr schon immer davon geträumt, wie Eddie von Iron Maiden auszusehen? Hier gibt’s trotzdem das Make-up-Tutorial.

Was wären Iron Maiden ohne ihr Maskottchen? Sein Antlitz ziert die Albencover der Band und sein Erscheinen auf der Bühne sorgt für den extra Gruselfaktor. Nun, da Halloween vor der Tür steht, habt ihr die Chance, allen die Show zu stehlen und als Eddie aufzulaufen. Alles, was ihr dazu tun müsst, ist, euch das folgende Tutorial-Video anzuschauen.

Eine sichtlich enthusiasmierte junge Dame führt darin vor, wie ihr euch in das legendäre Iron Maiden-Monster verwandeln könnt. Na dann, gutes Gelingen!

Macht’s genau so, und alle werden euch um eure Halloween-Verkleidung beneiden:

Neues Box-Set von den Pionieren des Alternative Rock

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R.E.M. MTVMichael Stipe und Co. werden mit einer umfassenden DVD-Box geehrt, in welcher der gemeinsame Weg der Band aus Athens und des Musiksenders MTV nachgezeichnet wird.

Das sechs DVDs beinhaltende Set REMTV bietet einen Überblick über nahezu die gesamte Karriere von R.E.M., von den schüchternen TV-Auftritten der langhaarigen Jungs in den frühen 80ern bis hin zu lässigen Interviews im neuen Jahrtausend. Die Haare sind über die Jahre weniger geworden, vor allem bei Michael Stipe, die Musik blieb dafür stets auf hohem Niveau.

Da R.E.M. und MTV fast zeitgleich gegründet wurden, 1980 und 1981, ist die gemeinsame Würdigung eine einzigartige Chance, sowohl die Entwicklung der Band als auch die des Musikkanals von Beginn an nachzuvollziehen.

Die Box erscheint am 21. November und enthält beide MTV-Unplugged-Konzerte der Band von 1991 und 2001, den Auftritt bei Rock am Ring 2005 und weitere zum Teil bisher unveröffentlichte Live-Aufnahmen. Dazu gibt’s die brandneue Doku „R.E.M. By MTV“ von Alexander Young, Award-Show-Highlights und die Zeremonie zur feierlichen Einführung der Alternative-Pioniere in die Rock and Roll Hall of Fame.

Hier ist der Trailer zur Doku „R.E.M. By MTV“, die im Box-Set enthalten ist:

Mit Lemmy an der Bar

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Scott Ian LemmyAnthrax-Gitarrist Scott Ian erinnert sich in einem Clip aus seinem Soloprogramm an sein erstes – feuchtfröhliches – Treffen mit seinem Idol von Motörhead.

In dem Ausschnitt aus seiner DVD „Swearing Words In Glasgow“, die am 14. November erscheint, erzählt Scott Ian davon, wie er Motörhead-Sänger Lemmy Kilmister im Alter von 21 Jahren erstmals begegnete – und das, wie sollte es anders sein, in einer Kneipe. „Wir gingen in die Bar und die erste Person, die ich an der Theke sehe, ist mein fucking hero„, erinnert sich Ian.

Lemmy lud seinen jungen Fan zu einem Whisky ein. Der Anthrax-Mann hatte bis dahin noch nie Hochprozentiges getrunken, wie er versichert. Doch natürlich wollte er sich vor seinem Helden keine Blöße geben. Mutig kippte er einen Drink runter. Dann noch einen, und noch einen, und so weiter. Schließlich kam es, wie es kommen musste. Doch seht selbst.

Hier könnt ihr erfahren, wie Scott Ians erste Begegnung mit Lemmy verlaufen ist:

Lemmy – Excerpt from Scott Ian Swearing Words Live in Glasgow from Jack Bennett on Vimeo.

Ex-Beatle präsentiert Wings-Track mit John Bonham

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Paul McCartney stellt eine rare Version seines Songs ›Beware My Love‹ mit John Bonham an den Drums auf seine Twitter-Seite.

Die bisher unveröffentlichte Fassung des Wings-Tracks, vom Led Zeppelin-Drummer veredelt, ist eine Minute kürzer als die Albumversion, groovt allerdings dennoch gewaltig. Der Song ist im Original auf WINGS AT THE SPEED OF SOUND von 1976 enthalten.

Der Jam von Paul McCartney zusammen mit Bonham wird auf der Deluxe-Ausgabe des Albums enthalten sein. Die Box enthält eine Bonus-CD mit B-Seiten, alternativen Versionen sowie Demos und erscheint hierzulande am 31. Oktober. Am selben Tag kommt auch die Deluxe-Ausgabe des 1975 veröffentlichten VENUS AND MARS heraus.

Bonham hatte 1979 auch an der letzten Wings-Platte BACK TO THE EGG mitgewirkt. Damals ging er für die Songs ›Rockestra Theme‹ und ›So Glad To See You Here‹ an die Trommeln.

Hört hier ›Beware My Love‹ mit John Bonham an den Drums: