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Neue Vorschau zur „Sonic Highways“-Doku ist online

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Foo Fighters Sonic HighwaysNächster Halt Washington, D.C.: Dave Grohl zeigt den Trailer zur Hauptstadt-Folge seiner „Sonic Highways“-Serie.

Die TV-Reihe „Sonic Highways“ läuft begleitend zur Veröffentlichung des gleichnamigen Albums der Foo Fighters, das am 10. November erscheint. Dave Grohl und Kollegen dokumentieren darin die Aufnahmen zur Platte, die in acht verschiedenen amerikanischen Städten stattgefunden haben. Der nun veröffentlichte Trailer gibt einen Vorgeschmack auf den Stopp in der US-Hauptstadt.

„Die Erfahrungen in Washington, D.C. haben den Grundstein für mein weiteres Leben als Musiker gelegt“, schwärmt Grohl im Trailer, „die Liebe zur hiesigen Szene hat mich zu dem geführt, was ich heute mache“. Der Foo Fighters-Frontmann gibt in der Serie Einblicke in die musikalische Historie der jeweiligen Stadt, lässt Größen der dortigen Szene zu Wort kommen und stellt legendäre Studios vor.

Hier gibt’s den Trailer zur „Sonic Highways“-Folge aus Washington, D.C.:

Exklusive Videopremiere zu ›The Way Around Is Through‹

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LiveAm 31. Oktober veröffentlichen Live ihr kommendes Album THE TURN. Schon heute könnt ihr exklusiv bei CLASSIC ROCK das Musikvideo zum neuen Stück ›The Way Around Is Through‹ sehen. Außerdem verlosen wir Tickets für ihre Show in Berlin.

Lange Zeit war es still um die Alternative Rocker um Pennsylvania. Nun kehren sie mit neuem Album und Sänger zurück. THE TURN entstand in Zusammenarbeit zwischen den drei Originalmitgliedern Chad Taylor (Gitarre), Patrick Dahlheimer (Bass) und Chad Gracey (Drums), dem seit 2012 zur Band gestoßenen Sänger Chris Shinn sowie Produzent Jerry Harrison.

Tracklist:
1. Sirens Call
2. Don’t Run to Wait
3. Natural Born Killers
4. 6310 Rodgerton Dr.
5. By Design
6. The Way Around Is Through
7. Need Tonight
8. The Strength to Hold On
9. We Open the Door
10. He Could Teach the Devil Tricks
11. Till You Came Around

Wer Live live erleben möchte, für den haben wir etwas ganz Besonderes: CLASSIC ROCK verlost 4×2 Tickets für ihre Show im Berliner Bi Nuu am 10. November. Schreibt einfach eine Mail mit eurem Namen unter dem Betreff „LIVE“ an verlosung@crmag.de! (Einsendeschluss ist der 07. November)

Seht hier das Video zu ›The Way Around Is Through‹:

Jack Black und Kyle Gass kommen nach Deutschland

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Tenacious D 2012a @ Michael Elins Tenacious D geben sich die Ehre und gastieren im Februar kommenden Jahres im Rahmen ihrer Europa-Tournee auch auf deutschen Bühnen.

Die Tour der beiden singenden Schauspieler steht unter dem Motto „Old School Acoustic Style“. Lassen Tenacious D es nun etwa ruhiger angehen und müssen die Fans auf die sonst üblichen krachenden Riffs und gewaltigen Drums verzichten, mag man sich da fragen. So scheint es. Handfester Spaß und derbe Scherze sind bei Jack Black und Kyle Bass allerdings sowieso garantiert.

Am 1. Februar sind Tenacious D in Köln (Palladium) zu erleben, am 6. Februar in München (Tonhalle) und am 10. Februar in Hamburg (Große Freiheit). Tickets sind ab dem 24. Oktober erhältlich.

So oder vielleicht etwas ruhiger wird es dann im nächsten Jahr, wenn Tenacious D auf Tour gehen:

Erster Song mit Tommy Lee veröffentlicht

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Smashing Pumpkins Being BeigeDie Smashing Pumpkins bringen Ende des Jahres ein neues Album raus. Schon jetzt gibt’s den Track ›Being Beige‹ im Stream.

Nachdem sie zuletzt vor allem mit Reissues auf sich aufmerksam gemacht haben, erscheint am 5. Dezember das brandneue Studiowerk der Smashing Pumpkins mit dem Titel MONUMENTS TO AN ELEGY. Als Vorgeschmack präsentieren die Alternative-Rocker aus Chicago den ersten Song daraus: ›Being Beige‹.

Die Drums bediente bei den Aufnahmen Tommy Lee von Mötley Crüe. Und der ist schon mal voll des Lobes über das Ergebnis. Besonders Frontmann Billy Corgan hat laut Lee einen guten Job gemacht: „Ich denke, das ist wohl die beste Platte, die er je geschrieben hat.“ Klingt vielversprechend. Zumindest ein vorläufiges Urteil könnt ihr euch nun beim Hören von ›Being Beige‹ bilden.

Hört hier den neuen Smashing Pumpkins-Song ›Being Beige‹:

›Killing In The Name‹-Cover von Sock Puppet Parody

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Sock PuppetsWas für eine „Ehre“: Die Sock Puppet Band widmet Rage Against The Machines ›Killing In The Name‹ ihre ganz eigene Version.

Die amerikanische Sockentruppe lässt dem Rage Against The Machine-Klassiker in ihrer Parodie ein leicht verändertes Riff und neue Lyrics angedeihen. Aus ›Killing In The Name‹ wird so kurzerhand ›Searching For The Lost Sock‹.

Die Puppen sind im Stil des Originals dekoriert, samt Rastalocken von Zack de la Rocha und Tom Morellos grünem Käppi. Und wie die Band aus Los Angeles springen die Baumwolljungs aufgekratzt durch die Gegend und dreschen dabei auf ihre Instrumente ein wie Berserker. Doch schaut’s euch selbst an.

Seht hier das ›Killing In The Name‹-Cover von Sock Puppet Parody:

Video zur Single ›Something From Nothing‹ veröffentlicht

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Foo Fighters Dave GrohlAls Vorgeschmack auf ihr neues Album präsentieren die Foo Fighters das offizielle Video zur Single ›Something From Nothing‹.

SONIC HIGHWAYS, das in acht verschiedenen amerikanischen Städten aufgenommene Studiowerk der Foo Fighters, erscheint am 10. November. Nachdem die Single ›Something From Nothing‹ bereits vergangene Woche vorgestellt wurde, lassen die Mannen um Dave Grohl nun das offizielle Lyric-Video zum Song, in dem auch Gastmusiker Rick Nielsen von Cheap Trick auftritt, folgen.

Seht hier das offizielle Video zu ›Something From Nothing‹:

Im Zuge ihres ganzwöchigen Besuchs in David Lettermans Late Show spielten die Foo Fighters ihre neue Single erstmals auch live:

›Poison‹-Clip aus aktueller Wacken-DVD veröffentlicht

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Alice Cooper 2Alice Cooper hat ein Video seines Hits ›Poison‹ live aus Wacken veröffentlicht.

Der Clip stammt aus Coopers Neuerscheinung RAISE THE DEAD: LIVE FROM WACKEN, die bei uns seit vergangenen Freitag auf DVD, Blue-ray und CD erhältlich ist.

Das aufgezeichnete Konzert fand am 3. August auf dem legendären norddeutschen Metal-Festival statt. Ein Teil der Einnahmen durch die Album-Verkäufe kommt der Wacken-Foundation zugute, einer Non-Profit-Organisation, die Hard Rock- und Heavy Metal-Künstler unterstützt. Ein Euro von jeder verkauften Kopie wird an die Stiftung fließen.

Das Wacken-Set des US-Rockers beinhaltet mehrere Cover-Versionen, darunter Songs von den Doors, Pink Floyd und The Who.

Seht hier ›Poison‹ aus Alice Coopers aktueller Live-DVD:

Hier könnt ihr die Review zu RAISE THE DEAD: LIVE FROM WACKEN lesen …

Rock in der Krise (Teil 9): Interview mit Neil Fallon

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clutch_WEBDer Überlebende.

Der Frontmann von Clutch über die hohen Erwartungen von Plattenfirmen und warum es leichter war, ein eigenes Label zu gründen.

Die Karriere von Clutch war seit ihrer Gründung 1990 in Maryland eine einzige Achter-bahnfahrt. Sie sprangen zwischen Independent-Labels und Majors hin und her, bevor sie 2008 Weathermaker gründeten, und tourten ununterbrochen, um sich über Wasser zu halten. Sie gewannen die Kontrolle über ihre Zukunft mit ihrem eigenen Label, das gezielt dem Zweck dient, Clutch-Fans Clutch-Musik zu verkaufen.

Über fast 20 Jahre wart ihr bei diversen Plattenfirmen. War es frustrierend, zu begreifen, dass ihr die Anforderungen der Großen nicht erfüllen konntet?
Ja, denn wir haben unsere Fanbase durch Mundpropaganda aufgebaut und zogen Leute auf unsere Konzerte. Die Firmen sahen das dann fälschlicherweise als das Potenzial für riesigen Erfolg über Nacht. Wenn man keine Goldene Schallplatte hatte, war man ein Versager. Das war das Ende unserer Liebesaffäre mit den Majors.

Was war die Motivation dahinter, Weathermaker zu gründen?
Clutch waren durch das viele Touren autark geworden. Wir wussten nicht viel über Marketing, aber bei unserem letzten Label DRT gab es einen Typen, der sagte: ‚Ihr seid in einer Position, euer eigenes Label zu gründen. Ihr habt eine Fanbase, sie werden eure Platten kaufen. Ihr wärt dumm, es nicht zu tun‘.“

Ist es heute schwerer als früher, wahrgenommen zu werden und Alben zu promoten?
Ich denke, es könnte sogar leichter sein. Majors und auch Indies wollen so viele Platten wie möglich an so viele Menschen wie möglich verkaufen, egal wie. Bei Weathermaker geht es darum, die richtige Anzahl von Platten an die richtigen Leute zu verkaufen.

Was ist die größte Herausforderung dabei, sein eigenes Unternehmen zu leiten?
Wir waren so lange Jahre immer nur die Band und betrachteten die Labels als Feind, und jetzt sitzen wir plötzlich auf beiden Seiten. Im Kopf eines Geschäftsmanns spielt sich eine Konversation ab, die ich nicht gewohnt bin. Wenn ich mir über Album-Artworks Gedanken mache, sagt der Band-Typ in mir: ‚Okay, ich will, dass das wie ein Pop-up-Buch aussieht‘. Und dann sage ich: ‚Hmmm… das wird in der Herstellung viel Geld kosten, das Gewicht wird das Porto verteuern, vielleicht wollen es die Einzelhändler nicht ins Regal stellen, weil es zu groß ist‘.“

Wir überzeugt ihr eure Fans, die Alben zu kaufen, statt sie umsonst im Internet runterzuladen?
Wir versuchen nicht, Menschen anzuziehen, die nur auf Musik stehen, die sie aus dem Radio im Büro kennen. Clutch-Fans gehen in Clubs, sehen uns als Vorgruppe bei anderen Bands und lesen Musikzeit-schriften. Für sie ist es eine Leidenschaft. Und solche Menschen kaufen eher physische Tonträger, weil ihre Beziehung zu den Künstlern, die sie mögen, so greifbarer wird.

Ist der Rock heute gesund oder liegt er im Sterben?
Als Kunstform war, ist und wird der Rock immer bei bester Gesundheit sein, weil er ein Ausdruck des Menschseins ist. Ich bin mir sicher, dass die beste Rockmusik überhaupt von niemandem gehört wird. Sie geschieht gerade in einer Garage irgendwo. Ich kann mir aber nicht vorstellen, wie es sein muss, heute eine Band zu gründen. Das ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist es toll, dass mehr Chancengleichheit herrscht. Eine Band kann sagen: ‚Hey, hier sind wir‘, und irgendjemand irgendwo auf dem Planeten kann das hören, wenn er will. Aber da sind eine Million andere Bands, die das auch tun. Früher gab es die A&R-Leute, die die Bands fanden, die sie für die besten hielten, und die sie der Welt vorstellten. Jetzt ist das Internet A&R-Mann für alle.

Und Bands müssen mehr denn je touren, um wahrgenommen zu werden.
Ich versuche, das aus einer sehr weiten, historischen Perspektive zu betrachten. CDs scheinen uns überholt, aber eigentlich sind sie noch brandneu. Wenn man über Musik nachdenkt und wie lange es sie schon gibt, sind selbst Vinyl und Radio noch neue Medien. Aber Leute, die für andere Leute Musik spielen, das gibt es seit Zehn-, vielleicht Hunderttau-senden von Jahren, und Live-Musik ist das Einzige, auf das man sich immer verlassen kann. Das kann schwer sein. Manchmal tun dir die Hände weh. Manchmal ist man verkatert. Manchmal will man nicht fahren und an der Tankstelle aufs Klo gehen. Aber wir tun es, weil es uns wichtig ist.