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Video der Woche: Lemmy, Ozzy & Slash – ›I Ain’t No Nice Guy‹

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lemmy ozzySeht in unserem „Video der Woche“ Lemmy Kilmister, Ozzy Osbourne und Slash mit ›I Ain’t No Nice Guy‹.

Manchmal machen es uns unsere Lieblingsrocker nicht leicht: Ozzy Osbourne macht in letzter Zeit vor allem mit seiner angeblichen Sexsucht Schlagzeilen, sein Bandollege Bill Ward schließt seine Rückkehr zu Black Sabbath endgültig aus, Lemmy hat sich in den Rockhimmel verabschiedet – und kann nur von oben zusehen, wie eine Allstargruppe aus Mitgliedern von Halestorm, Megadeth und vielen anderen Bands ihm mit einem gemeinsamen Cover von Ace Of Spades ihren Tribut zollen – und Guns N‘ Roses spannen uns Europäer mit ihrer Ankündigung, dass ihre „Not In This Lifetime“-Reunion-Tour wohl bis weit ins Jahr 2017 hineinreichen wird, weiter auf die Folter.

Nicht nur nette Kerle eben. Aber dass sie das nicht unbedingt sind, haben uns Lemmy, Ozzy und Slash ja schon 1992 zu verstehen gegeben…

Seht hier Lemmy Kilmister, Ozzy Osbourne und Slash im Video zu ›I Ain’t No Nice Guy‹.

Gewinnspiel: Sichert euch hier die neuen Alben von Billy Talent und Biffy Clyro

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verlosung billy talentMit Biffy Clyros ELLIPSIS und Billy Talents AFRAID OF HEIGHTS sind im Juli zwei der heiß ersehnten Rockplatten dieses Jahres erschienen – und wir haben beide für euch auf Lager. Unter allen Teilnehmern an unserem Gewinnspiel verlosen wir je ein Exemplar.

Hier mitmachen:
[contact-form-7 id=“45059″ title=“Clyro Talent“]
(Teilnahmeschluss: 21. August)

Tourdaten Biffy Clyro:
23.10. München, Zenith
24.10. Berlin, Max-Schmeling-Halle
04.11. Hamburg, Sporthalle
08.11. Frankfurt, Festhalle
11.11. Köln, Lanxess Arena
Tickets gibt’s hier…

Tourdaten Billy Talent:
29.11. München, Zenith
30.11. Stuttgart, Schleyerhalle
02.12.Hannover, Swiss Life Hall
03.12. Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
04.12. Frankfurt, Festhalle
06.12. Hamburg, Sporthalle
07.12. Leipzig, Haus Auensee
09.12. Berlin, Max-Schmeling-Halle
10.12. Lingen, Emsland Arena
Tickets gibt’s hier…

Misfits: Geht es mit der Reunion weiter?

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jerry only bei interviewIn einem Interview deutet Jerry Only von den Misfits an, dass es nach den ersten zwei Reunion-Shows noch weitergehen könnte mit den „originalen Misfits“.

Wie wir bereits berichteten, werden die „originalen Misfits“ Glenn Danzig und Jerry Only auf den Riot-Fest-Veranstaltungen in Denver (02.09. – 04.09.) und Chicago (16.09. – 18.09.) zum ersten Mal seit 30 Jahren wieder gemeinsam auf der Bühne stehen.

Jetzt hat Jerry Only in einem Interview mit 97.9 The Loop Details über ihr Set für die zwei Reunion-Shows preisgegeben und angedeutet, dass es wohl noch weitergehen könnte mit den „originalen Misfits“.

„Bei den ersten Reunion-Shows werden wir nur Klassiker spielen“, so Only. „Wir werden in Bestform sein. Und wenn wir die Erwartungen der Menschen erfüllen und übertreffen können, werden wir versuchen, weiterzumachen.“

In einem Interview mit dem Rolling Stone sagte Only, er und Danzig seien „nie keine Freunde sondern nur Gegner gewesen“.

Jetzt können wir neben einer „Not In This Lifetime“-Europatournee von Guns N‘ Roses auch auf einen Besuch der „originalen Misfits“ in Europa hoffen.

Seht hier das volle Interview mit Jerry Only:

Blackfoot: Lynyrd Skynyrd-Gitarrist Rickey Medlock exklusiv im Interview

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blackfootLynyrd Skynyrd-Gitarrist Rickey Medlock reaktiviert seine alte Band Blackfoot und präsentiert nach Jahrzehnten das erste neue Material. Seht hier exklusiv im Video, was Medlock zum kommenden Album SOUTHERN NATIVE zu berichten hat.

Medlock, der ab 1971 immer wieder als Gitarrist (und auch vorübergehend als Schlagzeuger) bei Lynyrd Skynyrd beschäftigt war und seit 1996 durchgehend dabei ist, gründete 1969 Blackfoot, die sich in den siebziger Jahren neben Lynyrd Skynyrd zu einer der bedeutenden Southern-Rock-Bands entwickeln sollte.

Nach jahrelanger Pause sind Blackfoot – in komplett anderer und stark verjüngter Besetzung – jetzt zurück. Bereits 2012 versammelte Medlock um sich Tim Rossi (Gitarrist / Gesang), Rick Krasowski (Gitarre / Gesang), Brian Carpenter (Bass) und Matt Anastasi (Drums), mit denen er als Songwriter und Produzent das am 05. August erscheinende SOUTHERN NATIVE aufnahm.

Seht hier exklusiv in den folgenden Video-Interviews, was Medlock und Rossi zu ihrem Werk zu erzählen haben.

Sowohl alte wie auch junge Fans reagieren sehr positiv auf das brandneue Line-Up:

Die beiden Generationen konnten einiges voneinander lernen:

Rickey versteht sich selbst als sanften Produzenten:

Rickey verrät, was hinter dem Titelsong von SOUTHERN NATIVE steckt:

Hier könnt ihr das Video zu ›Southern Native‹ sehen:

The Rolling Stones: Trailer zu „Havana Moon“ veröffentlicht

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rolling stonesIm September läuft für einen Tag der Rolling-Stones-Konzertfilm „Havana Moon“ weltweit in den Kinos. Seht jetzt einen ersten offiziellen Trailer!

Wie bereits berichtet, werden die Rolling Stones im September ihren Film über ihren historischen Auftritt im kubanischen Havanna für eine Nacht in rund 1.000 Kinos in der ganzen Welt zeigen.

Fünf Tage nachdem US-Präsident Barack Obama als erster amerikanischer Präsident seit 88 Jahren wieder kubanischen Boden betrat, gaben die Rolling Stones am Karfreitag diesen Jahres ihr erstes Konzert in Kuba, wo ihre Musik unter Fidel Castro noch verpönt war. Mit mehreren 100.000 Besuchern war dies für die Hauptstadt des karibischen Inselstaates das erste kostenlose Open-Air-Konzert in dieser Größenordnung.

„Wow, ich hätte niemals auch nur daran gedacht, dass wir das einmal sehen würden. Das war ein großer Traum für mich. Wir wollen mehr, mehr, mehr davon. Das ist der Anfang. Fantastisch“, so die Reaktion eines Konzertgängers.

Kino-Tickets für „Havana Moon“, der seinen Titel dem gleichnamigen Song von Cuck Berry verdankt und weltweit am 23. September laufen wird, können unter www.stonesincuba.com vorbestellt werden.

Als Vorgeschmack gibt es jetzt hier den Trailer zu „The Rolling Stones – Havana Moon“:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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cadillac three bury me in my bootsHabt ihr schon das Neueste gehört? Gleich schon, denn hier sind die Neuerscheinungen der Woche.

The Cadillac Three machen mit ihrer neuen Platte BURY ME IN MY BOOTS Lust auf eine Country-Rock-Party. Seht hier ein Live-Video zu ›The South‹.

Hier findet ihr die Review zu BURY ME IN MY BOOTS…

The Dead Daisies lassen uns mit ihrem neuen Werk in Rock-Nostalgie schwelgen. Seht hier das Video zu ›Long Way To Go‹.

Hier findet ihr die Review zu MAKE SOME NOISE…

Gov’t Mule haben in ihren Archiven gekramt und Songs, die eigentlich aus ihren Anfangszeiten stammen, auf ihrem neuen Album THE TEL-STAR SESSIONS veröffentlicht. Hört hier die originale Demoversion von ›Blind Man In The Dark‹.

Hier findet ihr die Review zu THE TEL-STAR SESSIONS…

Die Blues Pills bringen mit LADY IN GOLD ihre zweite Platte heraus, die ganz und gar keine Kopie ihres Debütalbums ist. Seht hier das offizielle Video zum Titelsong ›Lady In Gold‹.

Hier findet ihr die Review zu LADY IN GOLD…

The Cadillac Three – BURY ME IN MY BOOTS

cadillac three bury me in my bootsWeniger Rock, mehr Country.

Ursprünglich 2005 als Bang Bang Bang gegründet, nannte sich die Band kurze Zeit später bereits American Bang und veröffentlichte 2010 bei Warner Bros. Ihr gleichnamiges Debüt schwamm im Classic/Southern Rock-Fahrwasser und hatte mit ›Wild And Young‹ einen prächtigen Hit am Start. Nur knapp zwei Jahre später erschien die Formation, jetzt als Trio mit Jaren Johnston (Lead Vocals, Gitarre), Kelby Ray (Bass) und Neil Mason (Drums), zunächst als The Cadillac Black um wenig später final als The Cadillac Three zu firmieren.
Musikalisch hat sich auch einiges getan. Weitestgehend verschwunden sind die harten Rock-Roots (die nur noch ganz selten durchschimmern), vielmehr konzentrieren sich die Drei auf radiofreundliche Uptempo-Country-Hymnen (›The South‹, ›Soundtrack To A Six Pack‹, ›Party Like You‹) gepaart mit Rockballaden (›Runnin‘ Red Lights‹, ›Drunk Like You‹, ›White Lighning) und traditionellem Southern-Folk (das überschwengliche ›This Accent‹, ›Slide‹, ›Peace, Love & Dixie‹). Mit diesem Potpourri ist die Band bereits als Gaststar in der Country-Seifenoper Nashville aufgetreten und einem größeren und mainstreamigeren Publikum vorgestellt worden – ein smarter Move. „›Bury Me In My Boots‹ and don’t forget the whiskey“ gibt die Marschrichtig unverhohlen vor – Party, gute Laune, jede Menge Gitarren und Alkohol. ›Grafitti‹, das Highlight des Albums, ist von poppiger Natur mit bemerkenswerter Strophe, das nachfolgende ›Buzzin’‹ verfügt über feine Slide-Gitarren und einen angedeuteten Chris Issak-Touch. Ein paar Stinkstiefel haben sich zwar auch eingeschlichen (›Ship Faced‹, ›Hot Damn‹), doch der Gesamteindruck ist durchaus positiv. Ein kurzweiliges country-eskes Sommer-Party-Album und um Klassen besser als beispielsweise die artverwandte letzte Kid-Rock-Platte.

6/10

The Cadillac Three
BURY ME IN MY BOOTS
BIG MACHINE/UNIVERSAL

Arkells – MORNING REPORT

arkells albumZu viele Köche?

So klingt es dann wohl, wenn eine Band nach den Sternen greifen will. Ihr letztes Werk HIGH NOON sicherte den Arkells in ihrer Heimat Kanada die erste Goldene, schon im Vorfeld der Veröffentlichung von Album vier ließ ein eklektisches Festival-Booking zwischen Highfield und Chiemsee Summer eine ordentliche Soundöffnung vermuten. MORNING REPORT weiß das zu bestätigen. Noch immer ruht in den Stücken die Verehrung eines Bruce Springsteen, weiterhin spielt die nordamerikanische Roadtrip-Mentalität eine große Rolle. Schon die Wahl der Produzenten unterstreicht jedoch die Ambitionen der Alternative-Rock-Kanadier. Joe Chiccarelli (The Strokes), Tony Hoffer (Beck, M83), Brian West (Sia, Awolnation) und Gus van Go (The Stills) durften sich am neuen Material verdingen – mit zweischneidigem Ergebnis. Was Arkells an Vielschichtigkeit und Abwechslung drauflegen, büßen sie an Kohärenz ein. Das führt zu belanglosen Radio-Balladen wie ›Passenger Seat‹ oder einem ähnlich laschen Feel-Good-Füller wie ›Round And Round‹. Wie tragisch das ist, beweisen große Stücke wie das eröffnende ›Drake’s Dad‹ mit seinem entspannten Hip-Hop-Beat (nomen est omen?) und den Soul-Chören oder der lockere Piano-Groove in ›Private School‹. Ein großes Ganzes will sich auf MORNING REPORT aber nicht ergeben – coolen Chören und schmissigen Bläsern zum Trotz. Vielleicht also doch noch mal beim Boss reinhören.

6/10

Arkells
MORNING REPORT
Last Gang/eOne