Ein vielbeschäftigter Mann, dieser Warren Haynes. Heute noch viel mehr als vor zwei Jahrzehnten, als er zusammen mit Allen Woody (Bass, verstorben im August 2000) und Schlagwerker Matt Abts, mit dem er zuvor schon in der Dickey Betts Band spielte, Gov’t Mule gründete. Seit ihrer Entstehung im Jahre 1994 hat es die Band auf insgesamt zehn Studio- und unzählige Livealben gebracht. Darüber hinaus veröffentlicht Haynes in regelmäßigen Abständen Soloplatten und war bis 2014 auch noch Mitglied der Allman Brothers Band, der er ’89 zusammen mit Woody beitrat. Die TEL-STAR SESSIONS sind die ersten Demos beziehungsweise Studioaufnahmen des seinerzeit neuformierten Trios. Während einer kurzen Auszeit der Allman Brothers Band verschanzten sich Haynes, Woody und Abts für ein experimentelles Nebenprojekt im Studio um ein Low-Budget-Album aufzunehmen. Nicht mehr, nicht weniger – keiner dachte vor 22 Jahren daran, dass es die Band dann noch geben sollte. Diese ersten Aufnahmen wurden nun neu gemischt und gemastert und gelangen erstmals offiziell in den Umlauf und dokumentieren die Rohheit und Spannung aus der Gründungszeit der Truppe. Inspiriert von Powertrios wie Cream oder der Jimi Hendrix Experience, nahm sich das Ensemble den Rat des legendären Produzenten Tom Dowd zu Herzen und spielte alle Instrumente live ein. So entstand eine Mischung aus frühen Originalkompositionen wie ›Monkey Hill‹, ›Rocking Horse‹, ›Left Coast Groovies‹, ›World Of Difference‹ (hier gleich zwei Mal vertreten) und ›Blind Man In The Dark‹ (das dann erst ’98 auf der zweiten und besten CD DOSE landete) sowie Coverversionen wie Frees ›Mr. Big‹, ›Just Got Paid‹ von ZZ Top und Willie Dixons ›The Same Thing‹. Virtuosität, Intelligenz, Spielfreude und eine unvergleichliche Bandbreite sind nur ein paar wenige Attribute, mit der man den Stil von Gov’t Mule umschreiben kann. Sie haben ihren unverwechselbaren Sound und ihre eigene Nische seit mehr als 20 Jahren kreiert und gefunden. Doch Stillstand gibt es bei der Band nicht, befinden sie sich schon wieder auf Tour und schrauben an einem neuen Studioalbum, das irgendwann 2017 erscheinen soll.
8/10
Gov’t Mule
THE TEL-STAR SESSIONS
PROVOGUE/MASCOT/ROUGH TRADE
King Of The North? Skandinavien, oder? Falsch! Australien! Nicht zuletzt dank Bands wie AC/DC, Rose Tattoo oder Airbourne gilt der Kontinent als gutes Pflaster für erdigen Hard Rock. Auch die beiden Aussies von King Of The North lassen sich in dieser Riege nennen, denn sie spielen Riff-basierten, groovigen Rock mit geballter Gitarren-Energie, der aufhorchen lässt. Bluesig orientiert, mit rauer Reibeisenstimme versehen und höchst eingängig sind die Songs des Duos Andrew Higgs und Steve Tyssen. Interessante Randnotiz: Gitarrist und Sänger Higgs spielt live auch unisono den Bass, indem er ein spezielles 3-in1-Pedal nutzt, welches das Signal seiner Gitarre dreifach splittet, was vielfache Möglichkeiten bietet. Entsprechend klingen King Of The North keineswegs nach einer Zwei-Mann-Combo, sondern nach einer kompletten Band. Beeinflusst scheinen die beiden neben Blues und Hard Rock auch vom Stoner Rock und Punk, was den aktuellen Longplayer GET OUT OF YOUR WORLD äußerst vielschichtig macht. Anspieltipps sind die Nummern ›Rise‹ und ›Burn‹, in denen die Jungs ordentlich auf die Tube drücken. Auch die Coverversion von Jimi Hendrix‘ ›Manic Depression‹ ist gelungen: nicht zu weit vom Original entfernt, aber dennoch passend zum Rest des Albums. Nicht nur Fans der eingangs genannten Bands sollten reinhören!
7/10
King Of The North
GET OUT OF YOUR WORLD
RODEOSTAR/SPV
Einen Haufen Lärm haben The Dead Daisies seit ihrem ersten Tag immer gemacht: ob nun auf ihrem selbstbetitelten Debüt oder auf ihrem letzten Album REVOLUCIÓN. Mit ihrer Studioplatte Nummer drei und erneut leicht alterniertem Line-Up ändert sich diesbezüglich rein gar nichts, und das macht diese „Liga von außergewöhnlichen Rockstar-Gentlemen“ gleich mit dem Titel MAKE SOME NOISE klar. The Dead Daisies, jetzt also John Corabi (Mötley Crüe, Raat), Doug Aldrich (Whitesnake, Dio), Marco Mendoza (Whitesnake, Thin Lizzy), David Lowy (Red Phoenix, Mink) und Brian Tichy (Ozzy Osbourne, Foreigner, Billy Idol), die selbstproklamierten Wahrer des „guten alten Rock“, klingen erneut wie die zu erwartende Summe ihrer Einzelteile: wie die ganz Großen der Rock-Historie eben. Das bringt zwar ein gewisses Maß an kompositorischer Vorherseh- bzw. -hörbarkeit und einen nicht durchweg zeitgemäßen, aufgeblasenen Sound mit sich, regt aber die Synapsen zu freudiger Nostalgie an. Klar haben The Dead Daisies auch unverwechselbare Passagen zu bieten, die grundlegend durch Corabis Organ geprägt werden, allzu oft aber blitzen beim Konsum dieser 12 Tracks Fragen in den Hirnwindungen auf: Sind das nicht Motörhead zu ihren eingängigeren BASTARDS-Zeiten, ist das eine Mixtur aus Deep Purple und Van Halen, Def Leppards ›Pour Some Sugar On Me‹, ein Aerosmith-Riff oder Slash’s Snakepit mit NWOBHM-Drall oder doch irgendetwas von Kiss? Zumindest bei den wunderbaren Covers ›Join Together‹ (The Who) und ›Fortunate Son‹ (CCR) weiß man sicher, woher es kommt.
7/10
The Dead Daisies
MAKE SOME NOISE
Spitfire Music/SPV
Mit ihrem Debüt präsentierte die Band um die charismatische Frontfrau Elin Larsson einen der Classic-Rock-Höhepunkte der letzten Jahres, was die Erwartungen an den Nachfolger nicht eben schmälerte. Wird das Zweitwerk neue Akzente setzen oder gehen die Blues Pills auf Nummer sicher und liefern einen Aufguss des Debüts? Nein, so tickt diese Band nicht. Das Quartett, das wird schon beim ersten Durchgang deutlich, ist gereift, hat sein Songwriting vertieft und stellt sich musikalisch breiter auf. Die Songs wirken feinfühliger, erfreuen zum großen Teil mit packenden Melodien, ohne dabei ins allzu Kommerzielle abzudriften. Die Tracks sind vielschichtig, haben Unmengen von Details, die sich einem aber erst nach einigen Durchgängen vollends erschließen. Abwechslungsreichtum ist Trumpf auf LADY IN GOLD. Das flotte ›Rejection‹ mit seiner großen Melodie und dezidiertem Früh-70er-Touch enthält im Mittelteil einen fantastisch spacigen Gitarrenpart, ›Little Boy Preacher‹ ist von R&B beeinflusst, lebt von einer gigantischen Melodie, die nur noch von Larssons einzigartiger Stimme getoppt wird. Ruhig und emotional geht es bei ›I Felt A Change‹ zu, ›Gone So Long‹ evoziert Gänsehaut, ›Elements And Things‹ begeistert mit der intensivsten Gitarrenarbeit des gesamten Albums. Mit LADY IN GOLD überraschen und überzeugen die Blues Pills also zum zweiten Mal. Ist ihnen erneut ein zukünftiger Klassiker gelungen? Es gibt nichts, was dagegen spräche.
Erstes Album mit 18, das zweite mit 19. Dann wurde es still. Jetzt, drei Jahre später, ist Jake Bugg zurück. Auf ON MY ONE hat das britische Wunderkind erstmals alle Lieder selbst geschrieben – und sich in diversen Genres wie Folk, Pop, Rock, Country und HipHop (ja, wirklich) ausgetobt. Wir treffen den Jungsongwriter in einer Bar in Berlin. Erster Eindruck: halb schüchterner Junge, halb ausgebuffter Britpopper. Neben ihm auf der Bank, dösend, ein zotteliges Hündchen (nicht seines). So beginnt ein Gespräch über Buggs neues Album, seine Heimat Nottingham und seine generell pessimistische Weltsicht.
Klingt ON MY ONE so, wie du es dir von Anfang an vorgestellt hast?
Ehrlich gesagt hatte ich zu Beginn gar keine so genaue Vorstellung, wie es klingen sollte. Das ist ja auch immer das Abenteuer. Jetzt wo es fertig ist, bin ich glücklich, dass es anders ist als meine bisherigen Platten.
Der Albumtitel ist Nottingham-Slang für „on my own“, wie ich gelernt habe. Er trifft nicht zuletzt auf deine neue Arbeitsweise zu, oder?
Ja, ON MY ONE ist eine Art Einzelgänger-Album. Ich war viel auf mich gestellt. Damit ist gar nicht so sehr gemeint, dass ich alles selbst gemacht habe: Die Atmosphäre war nur recht einsam. Aber es war schön, für sich zu sein, an Musik zu arbeiten. Bisher habe ich immer viel Zeit mit Songschreibern und Produzenten verbracht.
Der Titel trifft natürlich auch die Thematik des Albums. Es geht darin viel um Einsamkeit. Im ersten Song singst du: „Three years on the road, 400 shows/Where do I call home?/No place to go.“ Klingt ziemlich autobiografisch.
Manche Leute denken jetzt sicher, dass ich mir selbst leid tue. Aber ich will kein Mitleid, darum geht‘s nicht. Als ich das Lied geschrieben habe, dachte ich: Wenn all das morgen vorbei wäre, welches Lied würdest du singen? Meine Träume haben sich erfüllt, sicher, die Songtexte beruhen also nicht notwendigerweise auf Tatsachen. Ich habe sie in der Angst geschrieben, dass alles ganz schnell anders aussehen könnte.
‚The Love We‘re Hoping For‘ handelt von einer Frau, die sich verbarrikadiert, niemanden zu sich durchdringen lässt, sich ungeliebt fühlt. Geht es um eine bestimmte Person?
Ja, das ist ein sehr persönlicher Song. Ich habe viele Leute gekannt, die sich weggesperrt haben, die Welt nicht sehen wollten. Es geht auch um die Angst, dass mir oder jemandem, der mir nahesteht, dasselbe passiert. Als der Song entstanden ist, war ich in L.A., in diesem Hotel, das Ozzy Osbourne mal für ein Jahr nicht verlassen hat. Da dachte ich, dass es ja ganz gut passt, ein solches Lied zu schreiben. Es dreht sich um jemanden, von dem ich weiß, dass es ihm heute gut geht. Wer es ist, möchte ich aber nicht verraten.
Eine echte Ausnahme ist ‘Ain‘t No Rhyme‘, ein Rap-Song. Wie ist es dazu gekommen?
Dass ich mal rappen würde, hätte ich nie gedacht. Ich kann‘s auch nicht besonders gut, das ist mir schon klar. Aber ich wollte einfach ein wenig Spaß haben und was ausprobieren im Studio. Mir war aber doch wichtig, dass Gitarren zu hören sind. Ursprünglich sollte irgendjemand anderes den Rap-Part übernehmen, aber es blieb keine Zeit mehr, lange zu suchen. Also blieb es am Ende doch an mir hängen.
HipHop erlebt ja seit einigen Jahren eine echte Blütezeit, mit Künstlern wie Kendrick Lamar und Kanye West.
Ja, stimmt. Wobei ich mehr auf die East-Coast-Sachen stehe. Run The Jewells, Joey Badass. Was die machen, gefällt mir richtig gut.
Da geht gerade richtig was vorwärts.
Ja, absolut. Da werden Grenzen gesprengt. Im UK gibt es zurzeit eine große Grime-Szene, viele MCs, sehr aufregend.
Ist HipHop aktuell spannender als Rock?
Ganz sicher. Ich würde gerne Nein sagen, aber so ist es eben leider nicht. Oder gibt es irgendwelche neuen Rockbands im Moment? Also mir fällt keine ein. Es sind in Wahrheit Boybands, die wie Rockbands aussehen. Es ist frustrierend. Ich liebe Rock‘n‘Roll, will gute Rockmusik hören, aber es gibt keine.
Dein HipHop-Track wirkt wie eine düstere Vision. „People age quick but still they never grow/…/It sounds like a place that you don‘t wanna go/But this is the place that I call home.“ Es geht um Nottingham, oder?
Ja, da komme ich her. Heute wohne ich in London, aber vergessen kann ich meine Vergangenheit nicht. Manchmal vermisse ich meine alten Freunde, ansonsten zieht mich wenig zurück. Die Stadt wird im Song ja auch nicht mit den allerfreundlichsten Worten beschrieben.
Du singst über deine Freunde in Nottingham: „You can‘t really blame them for the life that they chose“. Welches Leben haben sie sich denn ausgesucht?
Einige verkaufen Drogen, manche begehen Verbrechen. Wir leben in einer Zeit, in der es wenig Arbeit gibt. Viele Leute geben viel Geld aus, um an der Universität zu studieren, sie investieren eine Menge Zeit und am Ende finden sie keinen Job. Wenn man zurechtkommen will in der Welt, schöne Dinge haben will, greifen manche eben zu extremen Mitteln. Sie haben einfach keine andere Wahl, you can‘t really blame them.
Nun sind viele deiner neuen Lieder eher düster und traurig. Was zieht dich daran so an, und hast du generell eine pessimistische Weltsicht?
Oh ja, ja. Ich bin ein Pessimist, definitiv. Ich habe nie große Erwartungen oder Hoffnungen. Früher war ich oft enttäuscht, bis ich herausfand: Wenn du nichts Besonderes erwartest und es passiert etwas Gutes, dann ist es umso schöner. Diese Einstellung bewahrt mich davor, enttäuscht zu sein. Denn eigentlich bin ich immer enttäuscht.
Nun ist ON MY ONE sicher dein abwechslungsreichstes Album: Du vereinst darauf Folk, Pop, Country, Soul, Rock und Rap. Glaubst du, dass diese Stilvielfalt einige deiner Fans schockieren wird?
Ja, kann ich mir vorstellen. Aber ich kann nicht immer dasselbe machen. Und wenn das jemandem nicht gefällt, dann soll er meine Platte eben nicht kaufen, es zwingt ihn doch niemand dazu. Ich habe einfach das gemacht, was ich wollte, für mich selbst, wie übrigens schon beim ersten Album. Es ging auch damals um mein Leben, viele haben das gemocht, konnten sich damit identifizieren. Wenn sie das jetzt nicht können, ist das nicht mein Fehler. Ich bin grundsätzlich offen für alle Genres.
Dann könntest du dir auch vorstellen, etwa ein komplett elektronisches Album zu machen?
Klar, das wäre sogar ziemlich cool.
Jake Buggs Clips zu den neuen Songs ›Gimme The Love‹ und ›Love, Hope And Misery‹:
Robert Plant, einst Frontmann von Led Zeppelin, ist auch ohne Page, Bonham und Jones Gold wert. Das beweist er mit seinen Sensational Space Shifters.
An diesem zweiten Tag im August weiß wahrscheinlich ganz Meersburg bescheid, dass die Space Shifters eingeflogen sind. Einheimische, ob jung oder alt, schauen aus ihren Fenstern, um das Open-Air-Spektakel auf dem Meersburger Schlossplatz mitzuerleben. Die echten Fans stehen schon seit dem späten Nachmittag im Regen und warten auf ihren Rockhelden.
Nach einer Vorband, die so gar nicht zum folgenden Act gepasst hat (Peter Pux, eine Pop-Rock-Band aus Ravensburg mit deutschen Texten), geht es endlich los. Robert Plant und seine Kollegen begrüßen das Rock’n’Roll-hungrige Publikum mit ›Poor Howard‹ und ›Turn It Up‹ und ermutigen ihre Fans zum Mitsingen. Ganz der Brite entschuldigt sich der Sänger danach für den Regen: „Sorry about the weather. But it’s better than no weather“. Ein Brexit-Anhänger ist er offensichtlich auch nicht, wie er durch seinen sarkastischen Kommentar „Hello Europe. It’s great to be back…“ andeutet. Als er dann Led-Zeppelins ›What Is And What Should Never Be‹ anstimmt, singt sowohl der 17-jährige Teenie als auch der 70-jährige Altrocker laut mit.
Plant lebt aber nicht in der Vergangenheit. Er spielt die Zeppelin-Songs nicht einfach nach, er erfindet sie neu. Dabei hat er immer noch den schelmischen Blick des jungen Roberts drauf, er witzelt herum, lacht mit seinen Bandkollegen und feuert seinen Schlagzeuger, den noch recht jungen Dave Smith, an, indem er auf der Bühne herumspringt – man bemerke, dass der mittlerweile ergraute Lockenschopf 68 Jahre alt ist. Das erkennt man allerdings nur daran, dass er sich zwischendurch mal ganz kurz hinsetzt, um dem fulminanten Riti-Solo seines Mitstreiters Juldeh Camara zuzuhören. Zwischendurch nippt er an seinem Tee aus der Thermoskanne.
Bill Ward wird bei den kommenden Konzerten der Abschiedstour von Black Sabbath nicht am Schlagzeug sitzen, wie er in einem Statement verlauten ließ.
Schlechte Nachricht für Black-Sabbath-Fans der ersten Stunde: Gründungsmitglied Bill Ward wird – entgegen anders lautender Spekulationen – nicht für die abschließenden Shows der „The End“-Tour zur Band zurückkehren.
Via Facebook ließ der Drummer mitteilen: „Es gab News-Meldungen, Bill Ward werde mit Black Sabbath auf der ‚The End‘-Tour im UK spielen. Das ist nicht korrekt und wir wollten sicherstellen, dass ihr es direkt von uns erfahrt: Bill wird nicht mit Black Sabbath im UK oder auf irgendeiner anderen Station der Tour spielen.“
Der nächste Black-Sabbath-Auftritt steigt am 17. August in New York. Nach Shows in Nord- und Südamerika landen die Metal-Pioniere Anfang kommenden Jahres in Europa. Die beiden finalen Konzerte finden am 2. und 4. Februar in Birmingham statt. Das Schlagzeug bedient Tommy Clufetos.
Ward hatte Black Sabbath 2012 verlassen – ein Jahr vor „13“, dem letzten Album der Briten – da ihm seine Kollegen keinen akzeptablen Vertag angeboten hätten. Es gab in der Folge immer wieder Streitigkeiten zwischen Ward und vor allem Ozzy Osbourne. 2015 veröffentlichte der Drummer das Solowerk ACCOUNTABLE BEASTS, vor gut zwei Monaten stellte er seine neue Formation Day Of Errors vor.
We had an incredible amount of great music send in for the Battle of the Bands and picking three nominees was really tough. So without further ado here is our first nominee for the final round: Lightscape, the 5 piece rock setup from Norwich, UK convinced our jury with their modern fusion of Rock, Electronica, Post Hardcore, Metal and Indie. Congratulations to the band! We will announce two more nominees this week and the voting starts on Monday August 7 on www.classicrock.net.