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Wacken Open Air: Iron Maiden und viele mehr live im Stream

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iron maiden by gregor schummWer es in diesem Jahr nicht auf das Wacken Open Air schafft, der muss nicht alles verpassen! Hier erfahrt ihr, wo ihr die Headliner-Show von Iron Maiden und 24 weitere Auftritte im Netz live miterleben könnt.

Ab dem morgigen Donnerstag trifft sich die Metal-Welt wieder in Wacken, dem eigentlich so idyllischen Dorf in Schleswig-Holstein. Seit 1990 findet dort das immer weiter gewachsene, inzwischen legendäre Festival Wacken Open Air statt.

Wer in diesem Jahr nicht unter den rund 85.000 Besuchern sein kann, der muss nicht alles verpassen, denn ARTE Concert überträgt eine Vielzahl ausgewählter Shows an allen drei Festival-Tagen auf https://concert.arte.tv/de/wacken.

Zu den absoluten Highlights der insgesamt 25 Auftritte, die im Stream gezeigt werden, zählt ganz klar die Headliner-Show von Iron Maiden am Donnerstag, den 04. August, ab 21:30 Uhr. Für Iron Maiden ist dieser Abend der sicherlich fulminante Abschluss ihrer weltweit gefeierten „The Book Of Souls Wolrd Tour 2016“.

Das gesamte Programm im Überblick:
Donnerstag
16:50-17:35 Henry Rollins
17:40-18:05 Hämatom
18:10-19:25 Saxon (tbc)
19:30-20:30 Panzerballett
20:35-21:25 Phil Campbell’s All Starr Band
21:30-00:00 Iron Maiden
00:00-00:45 Therapy?
00:45-01:00 Born to Lose, Lived To Win (A Farewell to Lemmy Kilmister)

Freitag
16:20-17:20 Entombed A.D. (tbc)
17:25-18:25 Axel Rudi Pell
18:30-19:45 Eluveitie
19.50-21:05 Bullet For My Valentine
21:10-22.25 Tarja
22:30-00:00 Blind Guardian
00:15-01:30 Ministry
01:45-03:00 Testament

Samstag
15:40-16:55 Borknagar (tbc)
17:00-18:10 Metal Church
18:15-19:30 Therion
19:35-20:50 Steel Panther
20:55-22:10 Clutch
22:15-23:30 Tryptikon (tbc)
23:35-00:35 (tba)
00:40-01:55 Parkway Drive
01:55-03:10 Arch Enemy (tbc)

Joe Bonamassa: Live-Hommage an die Könige des Blues

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Albert King, B.B. King und Freddie King – das sind Joe Bonamassas große Vorbilder. Jetzt ehrt er sie mit LIVE AT THE GREEK THEATRE.

Joe Bonamassa ist der aktuelle Bluesstar. Doch auch ein Bonamassa fing einmal klein an. Seine Liebe zum Blues entwickelte sich schon früh, vor allem aber Albert King, B.B. King und Freddie King taten es ihm an. Als Joe zwölf Jahre alt war, durfte er eine Show von B.B. King eröffnen und einen seiner großen Helden erstmals persönlich kennen lernen.
Im letzten Jahr begab sich Bonamassa auf seine „Three Kings Tour“, die sich über 14 Amphitheater in den USA erstreckte. In den zweistündigen Shows spielte er 22 ihrer schönsten Songs, darunter ›Born Under A Bad Sign‹, ›Lonesome Whistle Blues‹, ›Hummingbird‹ und ›Let The Good Times Roll‹. Zwei Monate vor Tourbeginn starb sein Idol B.B. King, wodurch diese Konzertreise eine noch viel tiefere Bedeutung für Joe bekam.

LIVE AT THE GREEK THEATRE wurde beim Tourfinale in Los Angeles aufgezeichnet. Unterstützt wurde Bonamassa von einer elfköpfigen Band. Die Live-Hommage erscheint am 29. September als Doppel-CD, Doppel-DVD und 3-LP-Deluxe-Edition. Zudem enthält die Collectors-Edition ein Booklet, diverses Bonusmaterial und Making-Of-Szenen.

Seht hier einen kleinen Ausschnitt aus der DVD – ›Let The Good Times Roll‹, ein Tribut an B.B. King:

David Bowie: Iggy Pop spielt Lieblings-Bowie-Songs in Radio-Special

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david bowie 2016 promoIn seiner Radioshow „Iggy Confidential“ hat Iggy Pop seinem verstorbenen Freund und Kreativpartner David Bowie Tribut gezollt.

Iggy Pop spielt im Rahmen der gut zweistündigen Sendung auf „BBC 6“ eine Auslese seiner Lieblingsstücke von David Bowie. „Ich bin für die Songauswahl gedanklich zurückgereist“, erklärt Pop. „Ich habe mir Papier und Stift geschnappt, meine Augen geschlossen und zurückgedacht, was mir zu verschiedenen Zeiten am besten gefallen hat.“ Die Hits habe er weitgehend ausgeblendet und sich auf eher unbekannte Lieder konzentriert.

Außerdem erzählt Pop, was ihm die einzelnen Songs bedeuten, und lässt gemeinsam mit Bowie verbrachte Zeiten Revue passieren. In den späten 70ern teilten sich die beiden Stars eine Wohnung im Berliner Bezirk Schöneberg.

Das Bowie-Special ist bis 28. August auf der Homepage von BBC 6 als Stream verfügbar. Außerdem findet sich dort eine Liste mit allen in der Show abgespielten Bowie-Tracks.

Hier sind David Bowie und Iggy Pop bei einem gemeinsamen Fernsehauftritt im Jahr 1977:

Hier sehen: Iggy Pop ehrt David Bowie mit ›The Jean Genie‹ und ›Tonight‹…

AC/DC: Angus Young fühlte sich „verpflichtet“, weiterzumachen

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angus young liveNach dem Ausscheiden von Malcolm Young wollte Angus AC/DC seinem Bruder zuliebe nicht aufgeben. Wie es nach der laufenden Tour weitergeht, weiß er selbst noch nicht genau, wie er jetzt verraten hat.

AC/DC stehen am Scheideweg. Mit dem Ausscheiden der Langzeitmitglieder Malcolm Young, Phil Rudd und Brian Johnson scheint die Zukunft der Band ungewiss. Jetzt hat auch noch Bassist Cliff Williams angekündigt, sich nach der ROCK OR BUST-Tour zur Ruhe zu setzen. In einem Interview mit dem Rolling Stone hat sich Angus Young zur aktuellen Lage bei AC/DC und zu Bruder Malcolm geäußert.

Auf die Frage, ob es nach Malcolms Ausfall an der Zeit gewesen wäre, das Kapitel AC/DC zu schließen, sagte Young: „Mag sein. Aber Malcolm war immer ein Kämpfer. In harten Zeiten sah er mich an und sagte: ‚Lass es uns angehen, lass uns arbeiten. Wir setzen uns hin und schreiben ein paar Songs‘. Er hatte diesen Drive und ich fühle mich verpflichtet, das weiterzuführen.“

Es sei heute nicht leicht, mit Malcom zu kommunizieren. Der ehemalige Rhythmusgitarrist von AC/DC leidet seit mehreren Jahren an Demenz. Aber er lasse ihn wissen, dass es eine Menge Leute gibt, die ihn vermissen, so Young.

Nach Axl Rose gefragt und ob der mehr wie Brian Johnson oder Bon Scott klinge, sagte Young: „Er neigt mehr zum Bon-Style, er hat diesen Rock’n’Roll-Charakter.“ Allerdings habe Rose eine große stimmliche Bandbreite und könne auch in den Brian-Modus schalten.

Wie es mit AC/DC in Zukunft weitergeht, da ist sich auch Young noch nicht sicher. „Wir sind zunächst verpflichtet, die laufende Tour abzuschließen. Wer weiß, wie ich mich danach fühle?“ Der angekündigte Abschied von Cliff Williams habe ihn übrigens nicht überrascht: Schon vor Tourstart habe ihm der langjährige Bassist mitgeteilt, sich zurückziehen zu wollen.

Hier sehen: AC/DC in einem neuen Tourvideo…

Feature: Def Leppard – Hello America!

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def leppardAls wären die letzten Jahrzehnte nie passiert, sind Def Leppard mit einer hervorragenden neuen Platte und einer Tournee durch die größten Hallen der USA wieder in die Oberliga zurückgekehrt. Wie kam es zu diesem dritten Frühling für die Rocker aus Sheffield?

Klar, Mann, Def Leppard: britischer Hochadel, oft verprügelte, aber nie be­­zwungene Rock‘n‘Roll-Überlebende und die Helden der Stunde – jeder Stunde! Doch als ich in einer Riesenhalle in Saint Paul, Minnesota, backstage mit dem überaus freundlichen Iren und einstigen Dio-Axtmann Vivian Campbell abhänge, der seit nunmehr 23 Jahren für die Band in die Saiten greift, gelingt es mir, endlich ein bisschen Schmutz über die als so blütenrein geltenden Krachmacher aus ihm herauszukitzeln. Wie sich herausstellt, waren Def Lep für die Auflösung von Thin Lizzy verantwortlich. Echt jetzt.

„Ich weiß noch, wie ich 1983 in einem Club war, kurz nachdem PYROMANIA erschienen war“, so Campbell. „Phil Lynott war auch da. Er war ziemlich deprimiert. Ich fragte ihn, was los sei, und er antwortete: ‚Hast du diese neue Platte von Def Leppard gehört, PYROMANIA?‘ Ich sagte: ‚Ja, sie ist super‘. Und er: ‚Ich spiele mit dem Gedanken, Thin Lizzy aufzulösen‘. Ich war ein riesiger Thin-Lizzy-Fan und protestierte: ‚Nein! Warum solltest du das tun?‘ Und seine Antwort lautete: ‚Das Album ist ein Game-Changer. Da­­durch klingen wir jetzt altmodisch‘.“ Und dann löste er Thin Lizzy auf. „Yeah“, lacht Campbell, „und dann löste er fucking Thin Lizzy auf.“

Düsterer wird der Abend nicht mehr. Wer Ärger sucht, ist hier an der falschen Adresse. 38 Jahre nach Beginn ihrer zeitweise recht holprigen Karriere schwimmen Def Leppard wieder auf einer durchaus überraschenden Er­­folgswelle. Gerade erst verbuchten sie auf einer gemeinsamen US-Tournee mit den Elektrizitätsfetischisten Tesla und den Jukebox Heroes Foreigner Rekordbesucherzahlen, und das noch vor dem Erscheinen ihres neuen Werks, dem wunderbar eklektischen DEF LEPPARD. Abgesehen von Joe Elliotts nervigem Husten scheint alles bestens zu laufen. Der Sänger leidet an einer viralen Bronchitis, die er sich auf dem coolsten denkbaren Weg eingefangen hat. „Die Ärzte glauben, das kam von dem Staub und den Abgasen beim Biker-Festival in Sturgis“, erzählt er mir. „Die Sache ist, dass sie dort alle in der ersten Reihe auf ihren Maschinen sitzen und ihre Motoren hochdrehen lassen. Und es hat dort seit 15 Jahren nicht geregnet, also weht es den ganzen Mist direkt auf die Bühne.“

Egg Bites Chicken: Seht das Video zu ›Spuck In Your Face‹

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Egg Bites Chicken Bandfoto2 promoEin bisschen Rock’n’Roll-Melancholie gefällig? Dann schaut euch bei uns das Video zu ›Spuck In Your Face‹ von Egg Bites Chicken an.

Egg Bites Chicken, bestehend aus Dandoo Rosenberg (Gesang), Eric Maurice Gauthier (Schlagzeug), Fernando A. Fach (Gitarre) und Jörn-Jören Jörensön (Bass), ist laut eigener Aussage der Band „deine Lieblings-Rock’n’Roll-Band von nirgendwo-, irgendwo-, oder überallher“. Genauer gesagt stammen sie aus Zürich, Paris, Madrid und Göteborg.

Das Quartett veröffentlicht jetzt das Video zu ihrem neuen Song ›Spuck In Your Face‹. „Die Zeit ist nicht dein schlimmster Feind, aber ich weiß, dass sie dein größter ist“, sagen sie uns darin mit einem Hauch von Schwermut. Also verliert lieber keine Zeit und schaut euch bei uns ihr neues Video an.

Seht hier Egg Bites Chicken mit ihrem neuen Song ›Spuck In Your Face‹:

Wer Egg Bites Chicken live erleben möchte, hat z. B. auf dem Fährmannsfest vom 05. bis zum 07.08.2016 in Hannover die Möglichkeit.

Features: Stimmgewaltig – Die größten Rock-Hits ohne Instrumente

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eddie vedderWir zeigen euch 15 der besten und legendärsten Songs, wie ihr sie nie gehört habt – nur die Stimmen, keine Instrumente!

Wie klingen die größten Sänger der Rockgeschichte ganz ohne der rohen Kraft ihrer Bandkollegen? Was sich damals bei den Aufnahmen einiger legendärer Songs in den Gesangskabinen abgespielt hat, zeigen wir euch anhand von 15 Videos, in denen die Stimmen von Robert Plant, Freddie Mercury und Co. von jeglicher instrumentaler Unterstützung isoliert wurden und auf diese Weise ohne Backing-Tracks erklingen.

The Clash – ›Should I Stay Or Should I Go‹:
Die Instrumente mussten gehen, die Stimme von The-Clash-Gitarrist Mick Jones kann gerne bleiben.

Led Zeppelin – ›Ramble On‹:
Robert Plants Stimme ist unverkennbar, ob mit oder ohne Jimmy.

Queen und David Bowie – ›Under Pressure‹:
Zwei der gewaltigsten Stimmen der Rockwelt verschmelzen hier in Perfektion zu einer Einheit.

Beach Boys – ›Wouldn’t It Be Nice‹:
Wie ausgereift die Arrangements von Brian Wilson waren, kann man auf diesem Vocal-Track hören.

Soundgarden – ›Black Hole Sun‹:
Chris Cornells Stimme ist eigentlich schon Musik genug.

Blondie – ›Heart Of Glass‹:
Debbie Harrys glasklare Stimme wirkt ohne Bässe noch zerbrechlicher.

Oasis – ›Live Forever‹:
Ohne Instrumente fällt besonders auf, in welche stimmlichen Höhen sich Liam Gallagher begeben kann.

Queen – ›Bohemian Rhapsody‹:
Freddie Mercurys Opern- und Rock-Stimme braucht keine instrumentale Unterstützung, um für Gänsehaut zu sorgen.

David Lee Roth – ›Running With The Devil‹:
Van Halens David Lee Roth hat eine teuflisch rockige Stimme, mit der er sich in die Roch’n’Roll Hall of Fame sang.

The Eagles – ›Hotel California‹:
„Welcome to the Hotel California…“ Von Don Henleys Stimme fühlt man sich auch ohne instrumentale Klänge willkommen geheißen.

Aerosmith – ›Walk This Way‹:
Mit einer Vielzahl von Spuren rockt sich Steven Tyler durch den Refrain des Aerosmith-Klassikers.

The Beatles – ›Oh!Darling‹:
„I’ll never make it alone“? In dieser Version des Beatles-Songs kommt die Vielseitigkeit der Stimme Paul McCartneys gut zur Geltung.

Deep Purple – ›Smoke On The Water‹:
Auch ohne eines der bekanntesten Gitarren-Riffs der Rockwelt verbreitet der Deep-Purple-Klassiker 70s-Power.

Nirvana – ›Smells Like Teen Spirit‹:
Curt Cobain singt mit so viel Emotion, dass die Stille im Hintergrund gar nicht stört. Hier besonders auffällig ist die gedoppelte Stimme im Refrain.

Pearl Jam – ›Alive‹:
Eddie Vedders „kleine Story“ hört man sich auch ohne Grungesound aus den Verstärkern gerne an.

Video der Woche: Alice Cooper – ›Clones (We’re All)‹

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alice cooper we're all clones utube2In unserem Video der Woche hört und seht ihr, wie Alice Cooper 1980 in ›Clones (We’re All)‹ versuchte, musikalisch neue Wege zu betreten.

›Clones (We’re All)‹ wurde 1980 als Single von Coopers Album FLUSH THE FASHION veröffentlicht. Cooper soll gesagt haben, er hätte den Song machen wollen, weil er nach einem neuen Sound gesucht hätte. Tatsächlich hebt sich der Titel deutlich von den typischen Alice-Cooper-Klängen ab. Wir sind jedenfalls froh, dass er nicht lange weitergesucht hat.

Seht hier Alice Cooper in seinem Video zu ›Clones (We’re All)‹: