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Überraschungskonzert zum Valentinstag

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Paul McCartney Valentine's DayPaul McCartney hat vor 1.000 Zuschauern im Irving Plaza in New York einen Auftritt hingelegt, den er erst am selben Morgen angekündigt hatte.

Sir Paul hat sich zum Valentinstag etwas ganz Besonderes ausgedacht: Der Ex-Beatle gab vor 1.000 Fans ein Überraschungskonzert in New York. Erst am Samstag früh hatte McCartney die Show angekündigt. Tickets gab’s für 40 Dollar – wer zu spät kam, hatte Pech gehabt.

Um 23 Uhr enterte der 72-Jährige dann die Bühne und eröffnete den Abend mit ›Eight Days A Week‹. In der Folge hagelte es Beatles-Klassiker wie ›Drive My Car‹, ›Let It Be‹ und ›Hey Jude‹ und Solohits wie ›Maybe I’m Amazed‹ und ›Let Me Roll It‹. Dazu coverte McCartney Carl Perkins‘ ›Matchbox‹ und Buddy Hollys ›It’s So Easy‹.

Gegen ein Uhr Nachts verabschiedete McCartney sich von seinem begeisterten Publikum.

Seht hier Ausschnitte von Paul McCartneys Überraschungsshow am Valentinstag:

Seht hier den Trailer zu WAR OF KINGS

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Europe TrailerIm März bringen Europe mit WAR OF KINGS ihr nächstes Studiowerk raus. Im Teaser, den uns die Band schon jetzt zeigt, könnt ihr euch einen Eindruck davon machen.

In etwas mehr als zwei Wochen ist es soweit: Europe veröffentlichen ihr zehntes Album. Die Platte trägt den Titel WAR OF KINGS und wird ab 6. März auf CD, Vinyl sowie als Download erhältlich sein. Nachdem uns die schwedischen Rocker kürzlich den Titelsong präsentiert haben, zeigen sie nun den Trailer zum neuen Werk. Im Sommer gibt es dann die Chance, die Band live zu erleben. Am 29. Juli wird sie in Wacken auftreten.

Hier könnt ihr euch den Trailer zu WAR OF KINGS anschauen:

Jubiläumsausgabe von MINSTREL IN THE GALLERY angekündigt

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Photo of Ian AndersonVor 40 Jahren ist das legendäre Jethro Tull-Album erschienen. Zur Feier gibt’s ein Boxset mit Bonustracks und einem Konzertmitschnit aus dem Jahr 1975.

Jethro Tull werden am 1. Mai eine große Jubiläumsausgabe von MINSTREL IN THE GALLERY veröffentlichen. Auf je zwei CDs und DVDs werden in der mit LA GRANDE EDITION betitelten Box u. a. das remasterte Album samt sieben Bonustracks, ein 80-seitiges Booklet mit Songbeschreibungen von Ian Anderson, raren Fotos und der Geschichte der Band sowie ein Live-Mitschnitt aus dem Olympia in Paris im Juli 1975 enthalten sein.

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Plattensammler: U.D.O.

Udo Dirkschneider hat in den 1990er Jahren einen Schallplattenladen in seiner Heimatstadt Pulheim (in der Nähe von Köln) besessen. „Ich habe in dieser Zeit viel darüber gelernt, wie Plattenfirmen hinter den Kulissen arbeiten. Wenn ein großer Popact am Samstag bei ‚Wetten dass…?‘ gespielt hat, musste ich am Montag die jeweilige Scheibe im Laden haben – und konnte dann haargenau beobachten, wie das Musikgeschäft von der Darbietung im Fernsehen bis zum Konsumenten funktioniert. Das war für mich eine sehr lehrreiche Zeit“, sagt der Mann mit der charakteristischen Reibeisenstimme. Hier stellt er seine liebsten fünf Platten vor.

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So sieht das neue Line-up aus

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acdc WebAC/DC präsentieren ein neues offizielles Bandfoto. Darauf ist erstmals die aktuelle Besetzung mit Chris Slade und Stevie Young zu sehen.

AC/DC haben ein Gruppenfoto enthüllt, auf dem erstmals die Bandneulinge Stevie Young und Chris Slade zu sehen sind. Einem dürfte das gar nicht gefallen, nämlich Phil Rudd. Der hatte kürzlich noch verkündet, er werde weiterhin mit AC/DC spielen und es sei ihm „egal, wem das gefällt oder nicht“. Doch seine Anklage wegen Morddrohung und Drogenbesitzes scheint ihn nun doch – zumindest bis auf Weiteres – seinen Job bei AC/DC gekostet zu haben.

Neu-Drummer Chris Slade war schon von 1989 bis 1994 mit den Australiern unterwegs und feierte beim Grammy-Auftritt am Sonntag sein Comeback. Rhythmusgitarrist Stevie Young war bereits bei den Aufnahmen zum letzten Album ROCK OR BUST dabei und ist seitdem für seinen an Demenz erkrankten Onkel Malcolm Young festes Mitglied bei AC/DC.

Weiterhin mit von der Partie sind natürlich Gitarrist Angus Young, Sänger Brian Johnson und Bassist Cliff Williams.

Neues vom kommenden Album SOL INVICTUS

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Faith No More CoverFaith No More enthüllen das Coverfoto zu ihrem ersten Studiowerk seit 18 Jahren, das im Mai rauskommen wird. Außerdem liegt nun die Tracklist vor.

Am 15. Mai erscheint mit SOL INVICTUS die nächste, dann siebte Faith No More-Platte. Nun haben Mike Patton, Bill Gould und Co. das zum Titel passende mystische Coverfoto präsentiert. Im Frühjahr wird die Band dann auf Tour sein. Ihr könnt sie bei „Grüne Hölle Rock“ (29. Mai), „Rockavaria“ (31. Mai) und „Rock in Vienna“ (4. Juni) live erleben.

Tracklist zu SOL INVICTUS:
1. Sol Invictus
2. Superhero
3. Sunny Side Up
4. Separation Anxiety
5. Cone of Shame
6. Rise of the Fall
7. Black Friday
8. Motherfucker
9. Matador
10. From the Dead

Ab heute im Plattenladen

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steve earleUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere vier Empfehlungen der Woche:

Hier seht ihr den Trailer zu LET IT REIGN, dem Debüt von Carl Barât & The Jackals:

Hier findet ihr die Review zu LET IT REIGN…

Seht hier das Video zu ›I Could Hear The Telephone‹ vom neuen Wave Pictures-Werk GREAT BIG FLAMINGO BURNING MOON:

Hier findet ihr die Review zu GREAT BIG FLAMINGO BURNING MOON…

Hört hier ›The Usual Time‹ von Steve Earles Neuling TERRAPLANE:

Hier findet ihr die Review zu TERRAPLANE…

Im offiziellen Clip zu ›All About Your Love‹ könnt ihr euch einen Eindruck vom Châlice-Album OVERYEARS SENSATION machen:

Hier findet ihr die Review zu OVERYEARS SENSATION…

Châlice – OVERYEARS SENSATION

ChaliceHard- und Heavy-Rock zwischen Tradition und Moderne.

Oli Scheer ist Gitarrist und Songschreiber bei Châlice. Als er bei seinen Eltern die Plattenkiste durchforstete, konnte er nichts Geeignetes finden, was seinen Weg als Hardrocker ebnen sollte. Wie hilfreich, wenn man einen Bruder hat, der neun Jahre älter ist. Dieser versorgte ihn mit Scheiben von Led Zeppelin, den Beatles und Deep Purple – und dieses musikalische Handwerkszeug ist irgendwo auch in der Textur dieser Hamburger Band zu finden. Der Song ›Shake The Earth‹ ist mit schwerer Jon-Lord-artiger Orgel eine zentnerschwere IN-ROCK-Hommage. Sänger Gino Naschke behauptet ebenfalls, dass er bei seinen Eltern die richtigen Platten nicht finden konnte, doch seine Stimme hat ein fabelhaftes Charisma. Dass er mit altem Jazz, Neil Diamond und Elvis groß geworden ist, kann man gut und gerne glauben. Wenn er, wie in ›Don’t Tell Me Lies‹ auf den Spuren von Ronnie James Dio wandelt, ist es geradezu preisverdächtig. Dieses Album serviert facettenreichen Midtempo-Rock, der den Spagat zwischen Hard und Heavy Rock ganz wunderbar meistert. Das unterschwellige Pathos verleiht diesem grundsoliden Album auch noch die nötige Würze. Mit herrlichen Melodien, sanften Akustikpassagen und ausgiebigen Gitarrensoli gelingt ein dynamischer Schlagabtausch zwischen Tradition und Moderne.