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Seht hier exklusiv das Video zu ›Outcry‹

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midriffEnde Mai veröffentlichen Midriff ihr zweites Album DOUBTS & FEARS. Schon jetzt zeigt uns das Trio exklusiv den Clip zur Single ›Outcry‹.

Etwas mehr als zwei Monate müssen wir uns noch gedulden: Dann erscheint mit DOUBTS & FEARS das zweite Midriff-Studiowerk. Als Vorgeschmack präsentieren uns Paul Henzinger, Joshua Lentner und Jeremy Lentner, ihres Zeichens Spezialisten für harten amerikanischen Gitarrenrock, das Video zu ihrer brandneue Single ›Outcry‹.

Hier seht ihr den offiziellen Clip zum Midriff-Track ›Outcry‹:

Robben Ford – INTO THE SUN

robben ford into the sunGelungenes Understatement.

Der 63-Jährige ist ein alter Hase im Geschäft und kooperierte in seiner langen Karriere mit so unterschiedlichen Künstlern wie Kiss, Barbra Streisand und Ricky Lee Jones. Auch auf seinem neuesten Werk sind einige Musikerkollegen zu hören, die man nicht auf Anhieb mit ihm in Verbindung bringen würde: Warren Haynes von Gov’t Mule zum Beispiel oder Southern Rocker Tyler Bryant. Das Ergebnis? Eine schillernde Melange aus Blues, Pop, Jazz, dezentem Funk, New-Orleans-Zutaten und einer großen Prise Understatement. Es braucht eine Weile, bis einem aufgeht, wie raffiniert auf INTO THE SUN mit Sounds und Rhythmen gespielt wird. Mal fühlt man sich an Johnny Guitar Watson erinnert, mal an Little Feat. Beim vierten Hören schließlich erhält man ein Gefühl für den Nuancenreichtum, den Ford in zunächst unspektakulär wirkende Songs wie ›Rainbow Cover‹ und ›So Long 4 U‹ tröpfeln lässt. Schließlich aber öffnen sich die Tracks und nehmen einen mit ihrer akkuraten Lässigkeit gefangen. Kredenzt, in elffacher Dosis, wird ein heißes Gebräu, das wie eine Droge wirkt. Perlende Gitarrensoli und ein zurückhaltender Gesang – fast schon hinterhältig weiß Robben Ford den Hörer zu bestricken. Wenn dann zum Abschluss ›Stone Cold Heaven‹ aus den Boxen blubbert, ist man weich in den Knien und schüttelt sich, weil das alles so großartig, konzentriert und uneitel ist.

Ringo Starr – POSTCARDS FROM PARADISE

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rongo starr postcardsPeace, love und überhaupt ist alles schön!

Ringo ist und bleibt das auf heutigen Fotos von ihm nicht mehr wegzudenkende, Musik gewordene Victory/Peace-Zeichen. Gemeinsam mit zahlreichen befreundeten Musikergrößen wie Schwager Joe Walsh, Peter Frampton, Dave Stewart und Benmont Tench (Tom Petty And The Heartbreakers) sowie den Mitgliedern seiner Live-Gruppe, der All Starr Band (u.a. Steve Lukather und Gregg Bissonette) hat er erneut einen munteren Familienausflug auf Platte gebannt. Auch auf Soloalbum Nummer 18 schreibt Ringo seine Texte, in denen er zufrieden auf das kommende, jetzige und vergangene Leben mit zahlreichen historischen (Prä-)Beatles-Referenzen (›Rory And The Hurricanes‹, ›Postcards From Paradise‹) nach der hochsympathischen Devise „reim dich, oder ich fress‘ dich“. Zudem tobt er sich mit allen möglichen Stilen (Beat, Boogie, Reggae, Bluesrock, Pop) und Instrumenten (Fender Rhodes, Bläser, Streicher, Saxophon, Steeldrums, Timbales) aus. Und sicher, Ringo war bekanntlich nie der beste Sänger, aber das grinst er auf dem Schlussstück mit der klaren Botschaft ›Let Love Lead‹ einfach weg und grüßt noch einmal mit Zeige- und Mittelfinger.

Scott Weiland And The Wildabouts – BLASTER

scott weiland blasterEinsamer Revolverheld.

Keine Experimente, einfach nur Rock’n’Roll. Das war wohl die Devise von Scott Weiland für sein erstes Album mit den Wildabouts, wie er seine Männer jetzt nennt. Nachdem der geschasste Stone-Temple-Pilots- und Velvet-Revolver-Frontmann in seiner Karriere bereits mit zwei verwegenen Soloalben eher auf Unverständnis stieß, macht er es diesmal überzeugend einfach: In seinen typischen lyrischen Serpentinen croont sich Weiland auf BLASTER über zwölf Songs lang durch Boogie-, Indie-, Surf-, Alternative-Rock und Wave, Country und Folk, womit der unberechenbarsten Sänger im Geschäft sein Talent für geschmackvolles, cooles und sexy Songwriting erneut – auch ohne STP oder VR – unter Beweis stellt. Obendrauf gibt es ein hochtrabendes ›20th Century Boy‹-Cover, das zwar gar nicht nötig gewesen wäre, dem Retro-Feel von BLASTER aber dann noch etwas Glam verpasst.

Grateful Dead – BEST OF GRATEFUL DEAD

best of grateful deadHymne an die Sonne: Zeitreise durch 13 Studioalben.

Vor 20 Jahren traten Grateful Dead zum letzten Mal auf. 1995 war auch das Jahr, als Bandchef Jerry Garcia im Alter von 53 Jahren nach jahrzehntelangem Genuss von legalen wie illegalen Substanzen sowie einer Überdosis Hedonismus an einem Herzinfarkt in einer Entzugsklinik verstarb. Zum 50. Bandjubiläum kündigte die seit 20 Jahre inaktive amerikanische Gegenkulturoffensive des Sixties-Hippie-Movements für Sommer 2015 drei finale Shows der vier überlebenden Bandmitglieder (Phil Lesh, Bob Weir, Bill Kreutzman, Mickey Hart) plus zusätzlicher Musiker an. Die zum 50. erscheinende, etwas einfältig betitelte 2-CD-Kompilation BEST OF GRATEFUL DEAD wirkt recht bescheiden. Immerhin enthält sie 32 Songs, mit denen der Versuch gewagt wird, chronologisch den Werdegang des 1965 im kalifornischen Palo Alto aus den Überbleibseln der Mother McCree’s Uptown Jug Champions hervorgegangenen und kurzzeitig Warlocks benannten Kollektivs nach zu zeichnen, das damals vor allem deshalb für Furore sorgte, weil es zur Hausband rund um Kultautor Ken Keseys legendäre Acid Tests avancierte. Wenig bis gar nichts der späteren Entspanntheit vermitteln vom selbstbetitelten Debüt die auf Up-Tempo getrimmte Mersey-Beat-Reminiszenz ›The Golden Road (To Unlimited Devotion)‹ und das ebenso flott zwischen Bluegrass, Country, Blues und Rock oszillierende ›Cream Puff War‹. ›Born Cross-Eyed‹ empfiehlt sich mit wenig mehr als zwei Minuten Spielzeit als einziger kompakter Song des stark von LSD-geprägten Zweitlings ANTHEM OF THE SUN. In rarer Single-Version findet sich ›Dark Star‹. Von mehr oder minder psychedelischen Klangexperimenten zeigen sich auch noch ›St. Stephen‹ und ›China Cat Sunflower‹ von AOXOMOXOA inspiriert. Die stilistische Kehrtwendung mit Betonung auf erdig-relaxten, von Folk und Country massiv infizierten Rock offeriert ab 1970 WORKINGMAN’S DEAD mit den Auszügen ›Uncle John’s Band‹, ›Easy Wind‹ und ›Casey Jones‹. Geradlinige Fortsetzung bietet im gleichen Jahr AMERICAN BEAUTY mit exquisiten Songs wie ›Box Of Rain‹ und ›Sugar Magnolia‹. Auskopplung ›Truckin’‹ positioniert sich in den US-Charts auf Rang 64 – Grateful Deads Höchstplatzierung, bis 1987 ›Touch Of Grey‹, eine Auskopplung aus IN THE DARK, eine sensationelle Nummer 9 erzielt. Nach Keyboarder Ron „Pigpen“ McKernans tragisch frühem Tod 1973 mit 27 Jahren bereichern die Neuzugänge Donna Jean Godchaux (Gesang) und Keith Godchaux (Keyboards, Gesang) WAKE OF THE FLOOD, das erste Werk auf hauseigenem Label Grateful Dead, zwischen gewohnten Zutaten und einer guten Portion Jazz. Progressive Rock dominiert 1977 TERRAPIN STATION, die erste Langrille für Clive Davis‘ neu gegründetes Label Arista. Regelrecht funky gerät 1978 das Finale mit dem Ehepaar Godchaux: Der Titelsong von SHAKE-DOWN STREET zeichnet sich durch karibisches Flair aus, im Chicago Blues wühlt ›I Need A Miracle‹. Fans der frühen Stunde trauen ihren Augen nicht, als sie 1980 das Cover des stromlinienförmigen GO TO HEAVEN betrachten: Die Gegenkultur-Ikonen tragen zum Einstand von Neu-Keyboarder Brent Mydland schicke weiße Anzüge. Zu seiner Premiere liefert der 1990 mit 37 Jahren verstorbene Mydland das eingängige ›Far From Me‹. Erst 1987 folgt mit IN THE DARK ein weiteres Studiowerk – im Gespann mit AMERICAN BEAUTY und EUROPE ’72 jeweils mit Doppelplatin prämiert. Mit ›Standing On The Moon‹ vom finalen 13. Album BUILT TO LAST endet der kleine Historienaufriss auf nicht ganz so hohem Niveau, wie er einst gestartet war.

Hört hier den neuen Song ›Hotel Rio‹

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scott weilandAm Freitag erscheint mit BLASTER die brandneue Platte von Scott Weiland And The Wildabouts. Schon jetzt könnt ihr euch ›Hotel Rio‹ daraus anhören.

Morgen veröffentlichen Scott Weiland und seine Wildabouts ihr Studiowerk BLASTER. Als Vorgeschmack darauf präsentiert uns die Band mit Hotel Rio nun einen Track vom neuen Album. BLASTER enthält zwölf Songs zwischen Boogie-, Indie-, Surf-, Alternative-Rock, Wave, Country und Folk.

Hört hier ›Hotel Rio‹ von Scott Weiland And The Wildabouts:

Billy Corgan hält Zukunft der Band für ungewiss

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Smashing PumpkinsFrontmann Billy Corgan hält ein baldiges Ende der Smashing Pumpkins für möglich. Die Fans seien „mehr und mehr auf die Vergangenheit fixiert“.

Sänger Billy Corgan sieht die Zukunft seiner Band eher düster, wie er in einem Interview mit Radio Oasis bekannt gegeben hat: „Ich halte an der Idee der Smashing Pumpkins zunächst nur noch bis Ende des Jahres fest. Danach werde ich mal schauen, wie es weitergeht.“

„Immer mehr unseres Hörer sind auf die Vergangenheit fixiert“, erklärt Corgan. „Ich weiß, dass viele der Fans sagen: ‚Ich mag eure Musik aus den 90ern lieber als die von heute.‘ Aber sie hören unsere neue Musik nicht so oft wie die alten Sachen. Und sie hören sie aus einem anderen Kontext heraus.“ Er wolle nicht der Typ von Künstler sein, der etwas anhänge, das „wie ein Eisberg in die Vergangenheit abgleitet.“

Im Dezember haben die Smashing Pumpkins ihr jüngstes Album MONUMENTS TO AN ELEGY veröffentlicht. Im Januar haben sie das Video zur Single ›Being Beige‹ vorgestellt.

Seht hier das Radio-Interview mit Smashing Pumpkins-Sänger Billy Corgan:

Hört hier einen Ausschnitt aus der neuen Live-Platte

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Van Halen (mit David Lee Roth) (3)In Kürze veröffentlichen Van Halen ihren ersten Konzertmitschnitt mit David Lee Roth am Mikro. Nun lassen sie uns ›Hot For Teacher‹ daraus hören.

Am 27. März ist es soweit: Mit TOKYO DOME LIVE IN CONCERT erscheint das allererste Van Halen-Livealbum mit David Lee Roth. Als Vorgeschmack darauf präsentieren uns die Hardrock-Heroen nun ›Hot For Teacher‹. Die komplette Tracklist seht ihr hier.

Beim bisher einzigen Van Halen-Mitschnitt LIVE: RIGHT HERE, RIGHT NOW aus dem Jahr 1993 war Sammy Hagar Sänger der Band. Mit seiner Supergroup The Circle hat Hagar kürzlich AT YOUR SERVICE angekündigt, auch das eine Live-Platte.

Hier könnt ihr in Van Halens TOKYO DOME LIVE IN CONCERT reinhören: