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Ian Gillan ging ins Pub während Blackmore-Soli

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Ian Gillan_press pic 2Sänger Ian Gillan erinnert sich in einem Interview an die frühen Deep Purple-Zeiten. Während Ritchie Blackmores Gitarrensoli habe er sich öfter Drinks gegönnt.

Ian Gillan hat mit Radio Rock über die Anfänge seiner Laufbahn mit Deep Purple gesprochen. Besonders hatten es ihm damals Ritchie Blackmores Gitarrenimprovisationen angetan: „Ich liebte seine langen Solos. Denn dann konnte ich für einen Drink ins Pub gehen.“

Während Blackmores „persönlicher Orgien“ habe er „zu einem der Roadies gesagt: ‚Wenn es so aussieht, als sei Ritchie bald fertig, komm ins Pub und hol mich‘. Jede Nacht, im Ernst.“

Mit wachsendem Erfolg gestalteten sich die Barbesuche jedoch schwieriger: „In England gab es damals Pubs nahe des Bühneneingangs. Aber als wir in größeren Hallen spielten, konnten wir das Gebäude natürlich nicht verlassen.“ Dann habe er „im Umkleideraum Karten gespielt, mit der Crew“.

Neues von Deep Purple gibt’s beim Record Store Day am 18. April. Dann wird ›Black Night‹ als limitierte 7″-Single erhältlich sein sowie ein rarer Mono-Mix von BOOK OF TALIESYN.

Hier könnt ihr euch das Interview mit Ian Gillan in voller Länge anhören:

Hört hier den neuen Song ›Sail Away‹

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Brian Wilson 1Beach Boy Brian Wilson lässt uns mit ›Sail Away‹ das nächste Stück seines neuen Soloalbums NO PIER PRESSURE hören, das Anfang April erscheint.

Bald ist das Warten vorbei: Am 3. April veröffentlicht Brian Wilson mit NO PIER PRESSURE sein elftes Solowerk. Schon jetzt präsentiert er die neue Single ›Sail Away‹. Mit von der Partie sind die Beach Boys-Kollegen Blondie Chaplin und Al Jardine. Bereits im Februar hat Wilson das Video zu ›The Right Time‹ vorgestellt.

Kürzlich ist der erste Trailer zum Brain Wilson-Biopic erschienen, das am 11. Juni in die Kinos kommen wird.

Hört hier ›Sail Away‹ von Brian Wilsons NO PIER PRESSURE:

Songwriter veröffentlicht seine Memoiren

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Elvis CostelloIm Oktober bringt Elvis Costello seine Autobiographie raus. Das Werk trägt den Titel „Unfaithful Music & Disappearing Ink“, erscheint vorerst aber nur in Großbritannien.

Als Songwriter gehört Elvis Costello zu den Allergrößten. Nun versucht sich der Brite auch als Buchautor. Im Oktober erscheinen die Memoiren des 60-Jährigen Musikers, unter dem Titel „Unfaithful Music & Disappearing Ink“.

Der Presseerklärung zufolge ist die Autobiographie „unkonventionell, aber echt“ und „reich an Anekdoten über Familie und Musikerkollegen“. Zudem soll es um die Entstehung der großen Songs Costellos gehen. Bleibt zu hoffen, dass das Werk in Kürze auch hierzulande rauskommt.

Im Dezember hat Costello als Teil der Supergroup The New Basement Tapes mit LOST ON THE RIVER ein Album vorgelegt, auf dem Stücke nach unveröffentlichten Textmanuskripten Bob Dylans versammelt sind. Hier könnt ihr euch die Startruppe mit ›Kansas City‹ ansehen.

Band stellt Single ›Dead Inside‹ vor

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MuseMuse präsentieren uns das Lyric-Video zu ›Dead Inside‹. Der Track findet sich auf dem kommenden Album DRONES, das im Juni erscheint.

Muse hatten uns für März die Single ›Dead Inside‹ versprochen. Nun haben sie geliefert und den Song samt offiziellem Lyric-Video veröffentlicht. ›Dead Inside‹ ist das Eröffnungsstück von DRONES, dem siebten Studiowerk der Band, das ab 5. Juni erhältlich sein wird.

Matt Bellamy über ›Dead Inside‹: „Hier beginnt die Story des neuen Albums. Der Protagonist verliert die Hoffnung und ist von da an ‚Dead Inside‘ und verwundbar durch die dunklen Mächte, die in ›Psycho‹ vorgestellt wurden und in den nächsten Songs weiter auftauchen. Bevor er sich von diesen dunklen Mächten schließlich absetzt, gegen sie revoltiert und sie so überwindet.“

Bei ihrem Auftritt Mitte März in Belfasts Ulster Hall haben Muse mit ›Reapers‹ einen Song von DRONES bereits live gespielt.

Hier könnt ihr euch den offiziellen Lyric-Clip zu ›Dead Inside‹ anschauen:

Ron Wood veröffentlicht Tagebücher aus dem Jahr 1965

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Ronnie WoodRolling Stones-Gitarrist Ron Wood wird „How Can It Be? – A Rock & Roll Diary“ im Mai rausbringen. Das Buch versammelt Tagebuchaufzeichnungen aus Woods Teenagerzeit.

Ron Wood erlaubt uns einen intimen Einblick in seine Jugendtage. Im Mai veröffentlicht der Gitarrist seine Tagebuchaufzeichnungen von 1965. Damals war Wood 17 Jahre alt und Mitglied der englischen Band The Birds. Das Buch trägt den Titel „How Can It Be? – A Rock & Roll Diary“.

„Ich denke, meine eigene private Welt befindet sich in dem Tagebuch“, so Wood, „es zeigt, welch ein erstaunliches Programm wir absolviert haben. Wir haben das Land jeden Tag der Länge und Breite nach durchquert. Mit der Jugend auf unserer Seite war es ein ewiges Abenteuer.“

„How Can It Be? – A Rock & Roll Diary“ wird in limitierter Auflage von knapp 2.000 Stück erscheinen. Laut ABC News Radio thematisieren Woods Tagebucheinträge seine Erlebnisse in der Londoner Musikszene Mitte der 60er. Als Nebenfiguren sollen Pete Townshend, Eric Clapton, Keith Moon, Jeff Beck, Marianne Faithfull und viele mehr auftreten.

Im Februar ist im britischen Dartford zu Ehren Woods und seiner Rolling Stones-Kollegen eine Gedenkplakette angebracht worden, die an das erste Aufeinandertreffen von Mick Jagger und Keith Richards erinnert.

Abschiedskonzert in Japan

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Black SabbathBlack Sabbath werden beim japanischen Ozzfest im November ihren letzten Auftritt hinlegen. Dies hat Managerin Sharon Osbourne nun bekannt gegeben.

Es ist fix: Beim Ozzfest werden Ozzy Osbourne und Kollegen zum letzten Mal gemeinsam auf der Bühne stehen. Dies verkündete Ozzys Frau und Managerin Sharon Osbourne: „Das Ozzfest wird am 21. und 22. November in Japan stattfinden. Dort werden Black Sabbath Lebewohl sagen.“

Im Februar haben Black Sabbath einen Auftritt von 1970 in voller Länge ins Netz gestellt. Ebenfalls im Februar erzählte Gitarrist Tony Iommi in einem Animationsvideo von seinem folgenreichen Arbeitsunfall, der ihn zwei Fingerkuppen gekostet hatte. Im Mai wird ein Tributalbum für Iommi erscheinen.

Sharon Osbourne verkündet im Ozzfest-Trailer den Abschied von Black Sabbath:

›The Lemon Song‹ mit Jack White

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Jack White Robert PlantJack White hat Robert Plant beim Lollapalooza-Festival in Argentinien zu sich auf die Bühne geholt. Zusammen spielten die beiden Led Zeppelins ›The Lemon Song‹.

Die Besucher des Lollapalooza-Festivals durften sich glücklich schätzen. Während seines Auftritts am Samstagabend (21. März) holte sich Jack White Verstärkung in Form von Led Zeppelin-Sänger Robert Plant. Gemeinsam gaben die beiden ›The Lemon Song‹ zum Besten. Das Stück stammt von LED ZEPPELIN II aus dem Jahr 1969.

Im Sommer kommt Plant für zwei Konzerte nach Deutschland. Die Termine seht ihr hier. Im Februar haben Led Zep ihren Klassiker PHYSICAL GRAFFITI in remasterter Ausführung neu aufgelegt.

Seht hier Robert Plant und Jack White mit ›The Lemon Song‹:

Was machen eigentlich Silverchair?

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silverchairSie waren die Teenie-Stars der Grunge-Generation. Und überholten sich 20 Jahre später schließlich selbst.

Sie waren die Rocksensation der frühen 90er: Daniel Johns, Ben Gillies und Chris Joannou alias Silverchair. 1992, mit gerade einmal 13 Jahren, gewannen sie in ihrer australischen Heimat einen Musikwettbewerb des Senders Triple J. Zwei Jahre später erschien ihr Debüt FROGSTOMP und erklomm weltweit die Top Ten der Album-Charts. Kritiker nannten die damals 15-jährigen Musiker Wunderknaben, die Retter der Grunge-Szene, ja sogar die „neuen Nirvana“. Den Jungs selbst waren diese hochtrabenden Lobeshymnen eher unangenehm. „Außerdem standen wir immer mehr auf Pearl Jam“, scherzte Johns in einem frühen Interview. Doch auch wenn der Sänger den Vergleich mit Kurt Cobain immer abwies, schien er doch von ähnlichen Geistern verfolgt zu werden. Während ihre Karriere weiterhin steil nach oben ging, stürzte Johns Gesundheit rapide ab. Den Teenager plagten Depressionen, er erkrankte an Magersucht. „Ich hasste Musik, sie war wie ein Flucht für mich, doch ich kam auch nicht von ihr los, also beschloss ich, sie als Katalysator zu benutzen“, gab Daniel damals zu. Gesagt, getan: Auf ihrem Drittling NEON BALLROOM thematisierte er sein Leiden, am deutlichsten auf ›Ana’s Song‹. Gebrochen war der Fluch jedoch noch nicht. 2002 wurde bei ihm reaktive Arthritis diagnostiziert, aufgrund derer die Band pausieren und ihre Tour zum vierten Album DIORAMA verschieben musste. Danach veröffentlichte die ehemalige Teenie-Sensation zwar mit YOUNG MODERN noch eine weitere erfolgreiche CD, doch die Luft schien bei allen Mitgliedern raus zu sein. Am 25. Mai 2011 gaben sie auf ihrer Homepage ihre Trennung bekannt: „Wir haben immer gesagt, dass wir einen Schlussstrich ziehen, wenn wir mit der Band nicht mehr glücklich sind. Der Funke zwischen uns springt nicht mehr über.“ Schlagzeuger Ben stürzte sich auf sein Solo-Projekt Bento, Sänger Daniel verfolgte diverse Projekte und schrieb Soundtracks zu Filmen, komponierte die neue Werbemelodie der australischen Airline Quantas, kollaborierte gerade mit Van Dyke Parks und arbeitet nun mit Luke Steele (The Sleepy Jackson). Und Bassist Ben? Der hält sich erst einmal aus allem raus. Aber er muss ja auch nichts überstürzen. Schließlich sind die drei Musiker erst 34 und haben noch alle Zeit der Welt.