0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 963

Enforcer – LIVE BY FIRE

0

Enforcer-Live-by-Fire-CoverSouveränes Live-Album.

Dass Veröffentlichungen heutzutage in den verschiedensten Formaten auf den Markt kommen, ist für den Fan grundsätzlich eine gute Sache. So auch das Livealbum LIVE BY FIRE der schwedischen Enforcer. Das Kernstück ist ihr Auftritt vom 24. Januar 2013 im Athener Kyttaro Club. Warum man diesen Mitschnitt allerdings erst fast zwei Jahre später veröffentlicht ist eine berechtige Frage. Enforcer gehören zur Garde der „jungen Wilden” und haben sich im Laufe der letzten Jahre zu einer der potentesten Bands im speedigen Heavy Metal entwickelt. Die Band wirkt spielfreudig und feuert aus allen Rohren. Der 16 Songs umfassende Gig hat einen sauberen, aber nicht klinisch reinen Sound, weshalb das Ursprüngliche des Enforcer-Sounds nicht verloren geht. Das hat Charme und macht Laune. Neben den erwähnten 16 Live-Songs befinden sich drei weitere, brandneue Studiosongs auf der CD, die ganz in der Tradition des zu Jahres­beginn veröffentlichten Albums FROM BEYOND stehen. Jetzt muss sich der potenzielle Kunde nur noch entscheiden, welche Version er möchte, mit DVD, als Vinyl oder im limitierten Fanpaket… und das macht die Sache erst schwierig.

Enforcer
LIVE BY FIRE
NUCLEAR BLAST
8/10

Roger Waters – THE WALL

Roger WatersMr. Waters‘ Mauerepos, die x-te: Soundtrack zum Kinofilm.

Von 2010 bis 2013 zog Roger Waters mit seiner Crew rund um die Welt, um erstmals seit 1990 sein Opus Magnum THE WALL, das elfte Studioalbum von Pink Floyd, erneut aufzuführen. Und zwar noch bombastischer, noch opulenter, noch größenwahnsinniger als seinerzeit bei der Floyd-Tour von 1980/81 und der Benefizshow am Potsdamer Platz im gerade wiedervereinten Berlin 1990: ein wahrhaft pompöses Spektakel aus vollfetten Klanglandschaften, fantastischen Videoprojektionen von Gerald Scarfe und gigantischen aufblasbaren Marionettenfiguren. Da Waters seit der Trennung von Pink Floyd anno 1985 inklusive der Oper ÇA IRA (2005) gerade einmal vier Soloalben zustande brachte, kam er im Laufe der Jahre immer wieder gerne auf sein Mauerepos zurück. Nach über 200 ausverkauften Shows vor weltweit 4,5 Millionen Zuschauer reifte der Plan, das während der „The Wall Live“-Tournee unter Co-Regie von Waters und Sean Evans aufgezeichnete Filmmaterial samt Backstage-Impressionen und komplizierter Biografie des Schöpfers in die Kinos zu bringen. Gesagt, getan. Dass beim geschäftstüchtigen Waters zum Kinofilm auch ein Sound­­track im Doppel-CD-Format erscheinen würde, lag auf der Hand. Sämtliche Register zieht Waters bei seinem monumentalen Psycho-Musical, das in Teilen auf eigener Autobiografie basiert und facettenreich die negative Gefühlspalette der Menschheit analysiert: Massen­suggestion, Entfremdung, Isolation, Selbsthass, Leid, Schmerz, Krieg und Faschismus illustrieren die fehlgeleitete Entwicklung der Hauptfigur, des Musikers Pink. Begleitet von rund einem Dutzend Musikern, die penibel die Arrangements des Originals zu reproduzieren verstanden, darunter die Gassenhauer ›Another Brick In The Wall‹, ›Run Like Hell‹, ›Hey You‹ und ›Comfortably Numb‹. Ob die Welt tatsächlich noch eine weitere Version von THE WALL benötigt hat, darf stark bezweifelt werden. Als hörens- wie sehenswertes Mahnwerk an die Menschheit, sich nicht noch einmal in einen fürchterlichen Weltkrieg verstricken zu lassen, bleibt das Mauer­werk dennoch unverzichtbar.

Roger Waters
THE WALL
Columbia/Sony
6/10

Leslie West – SOUNDCHECK

0

leslie westDer alte Haudegen überrascht sich selbst.

Für einen, dem man nachsagt, dass sein musikalischer Aktions­radius in etwa die Größe eines Bierdeckels hat, gibt sich der Woodstock-Veteran Leslie West auf seinem neuen Album erstaunlich abwechslungsreich. Er wollte sich selbst überraschen, sagt der amerikanische Gitarren-Held über diese Platte – und das ist ihm wohl auch gelungen. Mit ›Left By The Roadside To Die‹ steht zwar eine geradezu klischeehafte Blues-Rock-Nummer am Anfang, bei der West ganz auf seine Reibeisenstimme setzt und die viel Raum für sein exzellentes Slide-Gitarrenspiel lässt, doch mit dem souligen Tracy-Chapman-Blues ›Give Me One Reason‹, dem filigran/rasanten Akustik-Instrumental ›A Stern Warning‹ oder beim mit reichlich Lebenserfahrung (Stimme) und viel Gefühl (Gitarre) vollgestopften Curtis-Mayfield-Cover ›People Get Ready‹ zeigt der 71-jährige Survivor, dass er zu Unrecht bisweilen als limitiertes One-Trick-Pony verschrien ist. Wer’s lieber ganz klassisch mag, kommt beim kraftstrotzenden ›Here For The Party‹ oder der AC/DC-Hommage ›Empty Promises/Nothin’ Sacred‹ auf seine Kosten, und ganz nebenbei geben sich hier auch noch Gäste wie Peter Frampton, Brian May, Bonnie Bramlett und der selige Jack Bruce (bei einer alten Live-Aufnahme von ›Spoonful‹) die Ehre. Das kann nicht schlecht sein, oder?

Leslie West
SOUNDCHECK
PROVOGUE/MASCOT/ROUGH TRADE
6/10

Queen – A NIGHT AT THE ODEON: HAMMERSMITH 1975

0

queenDie Adeligen in Höchstform.

So etwas gab es auch in den mu­­sikverrückten 70ern nicht alle Tage: Am 24. Dezember 1975 übertrug die BBC das Konzert von Queen aus dem Odeon im Londoner Stadtteil Hammersmith live im Fernsehen – als kleines Weihnachtsgeschenk quasi. 40 Jahre später erscheint dieser legendäre Auftritt nun endlich auch auf CD und DVD. Das Jahr 1975 war für Queen ein ganz besonderes. Mit ihrem vierten Album A NIGHT AT THE OPERA und der Vorabsingle ›Bohemian Rhap­sody‹ wurde aus den hochgelobten Newcomern schließlich eine der größten Bands der Welt. Der Song blieb vier Wochen an der Spitze der UK-Charts, drei Tage nach dem Gig eroberte auch das Album das erste Mal die Spitzen­position der heimischen Hitparade. Zudem knackten Queen den US-Markt und machten Japan verrückt. Als sie am Ende dieser ereignisreichen Monate wieder zu Hause auf die Bühne stiegen, umgab Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon ein außergewöhnliches Flair, das man auf dieser Aufnahme spüren kann. Queen wollten das Jahr mit Pauken und Trompeten zu Ende bringen und fuhren eine spektakuläre Lichtshow auf, bei der man keine Kosten und Mühen scheute. Freddie ließ sich extra zwei Catsuits für diesen Anlass schneidern. Auch die Setlist war das beste, was die vier Musiker zum damaligen Zeitpunkt zu bieten hatten: ›Now I’m Here‹, ›Bohemian Rhap­sody‹, ›Killer Queen‹, ›Ogre Battle‹ und ›The March Of The Black Queen‹ zeigten die Band in jeder ihrer Facetten. Spielerisch präsentierten sie sich ebenfalls in Bestform: Freddie spielt mit seiner Stimme, May erweckt die Gitarre bei jedem Stück zum Leben und Deacon/Tayor beweisen, warum sie damals als eine der besten Rhythmusfraktionen der Welt galten. Als kleines Schmankerl sei auch noch die interessante Dokumentation über den Abend erwähnt, die auf der Deluxe- und DVD-Edition enthalten ist. A NIGHT AT THE ODEON ist ein wundervolles Zeitzeugnis einer grandiosen Band, die die Musiklandschaft für immer verändert hat. Und die mit einem Frontmann gesegnet war, der bis heute unerreicht blieb.

Queen
A NIGHT AT THE ODEON: HAMMERSMITH 1975
Universal
8/10

Baroness: Seht das Lyric-Video zu ›Shock Me‹

0

Baroness_01 press 2015 (c) Jimmy HubbardIm Dezember erscheint nach dreijähriger Pause wieder ein neues Baroness-Album. Zur Einstimmung gibt’s schon jetzt einen Clip zur Single ›Shock Me‹.

Drei Jahre nach YELLOW & GREEN sind die US-Rocker Baroness zurück: Am 18. Dezember kommt das PURPLE betitelte vierte Werk heraus. „Nachdem wir mit YELLOW & GREEN eine sehr umfangreiche und detailreiche Platte gemacht haben, hatten wir alle das Bedürfnis, die Sache wieder direkter und unmittelbarer anzugehen“, erklärt Sänger und Gitarrist John Baizley.

PURPLE repräsentiere die Band in Vollkommenheit, so Baizley. „Angesichts der physischen und mentalen Anstrengungen, die in die Entstehung dieses Albums geflossen sind, können wir mit Stolz von uns behaupten, etwas erreicht zu haben, was uns vor ein paar Jahren noch ziemlich unmöglich erschien.“

Die Single ›Shock Me‹ gibt einen ersten Eindruck vom nächsten Baroness-Werk:

Keith Richards: Eleganter Clip zu ›Love Overdue‹

0

keith richards press 2015Keith Richards hat ein Schwarzweiß-Video zu seiner aktuellen Single ›Love Overdue‹ veröffentlicht.

Das Gregory Isaac-Cover findet sich auf CROSSEYED HEART, der jüngsten Platte des Stones-Gitarristen. Im animierten Clip zum von Reggae inspirierten Herzschmerz-Stück sehen wir den männlichen Protagonisten durch eine elegante Schwarzweiß-Kulisse streifen.

CROSSEYED HEART ist Richards‘ erstes Solowerk seit mehr als 20 Jahren. In einem Videointerview hat der 72-Jährige kürzlich über seine neueste Songsammlung, seine Idole und, passend zu ›Love Overdue‹, über seine Affinität zu Reggae gesprochen.

Bereits im September hatte Richards ein neues Rolling Stones-Album angekündigt. Ronnie Wood bestätigte das vor wenigen Tagen. Die Aufnahmen könnten schon im Dezember beginnen, so Wood.

Hier seht ihr Keith Richards‘ eleganten Clip zu seiner aktuellen Single ›Love Overdue‹:

Foo Fighters: Neuer Song aufgetaucht

0

foosHört hier einen Ausschnitt aus einem neuen Foo Fighters-Song. Vermutlich ist dieser Teil einer bald erscheinenden EP.

Nachdem immer deutlichere Hinweise auf eine in wenigen Tagen erscheinende, fünf Songs umfassende EP der Foo Fighters im Netz auftauchten, wurde kürzlich eine Tracklist entdeckt. Diese Stücke könnten schon bald unter dem Namen NOTHING’S SET IN STONE veröffentlicht werden. Darauf lässt der Countdown auf der offiziellen Website der Foo Fighters, der neuerdings diesen Titel trägt, schließen.

Tracklist:
01. Iron Rooster
02. Neverending Sigh
03. Saint Cecilia
04. Savior Breath
05. Sean

Zudem wurde via Youtube ein gut einminütiger Ausschnitt eines Songs veröffentlicht.

Hört hier eine erste Hörprobe des neuen Foo Fighters-Materials:

In der Folge der Terrorangriffe in Paris hatten die Foos die anstehenden Termine ihrer Europa-Tournee abgesagt.

Gewinnspiel: ANNO 2205

0

annoFuturistische Aufbau-Echtzeitstrategie.

ANNO 2070 war gestern, ab sofort be­­siedeln Aufbaustrategen den Erd­ball im Jahr 2205. Und zwar nicht nur den, denn erstmals lässt sich auch der mit wertvollen Ressourcen bestückte Mond bevölkern und bebauen. Dies ist längst nicht die einzige Neuerung in ANNO 2205, dem sechsten Teil der 1998 gestarteten ANNO-Reihe: Die Spielwelten sind im Vergleich zum Vorgänger bis zu fünf Mal größer und bieten dementsprechend Platz für umfangreichere Quests, der neue Session-Modus ermöglicht gleichzeitiges Spielen auf mehreren Inseln und das Verbinden unterschiedlicher Regionen. Dank überarbeiteter Handelsrouten lassen sich Waren außerdem we­­sentlich komfortabler zwischen den Inseln tauschen. Verantwortlich für diese und viele weitere Ver­besserungen zeichnet eine neue Engine, die ANNO 2205 eine bis dato ungeahnte Realitätsnähe verleiht: Die unterschiedlichen Vegetationszonen, Vehikel, Charaktere sowie bis ins letzte Detail modifizierbaren Gebäude profitieren von geschmeidigen Animationen und erstrahlen in feiner Hochglanzoptik. Atmosphärische Klangeffekte und präzise Steuerung runden das futuristische Aufbau-Echtzeitstrategie-Epos ab und machen die virtuelle Reise „zurück in die Zukunft“ zu einem Vergnügen für alle Taktiker und Entdecker.

CLASSIC ROCK verlost zwei der Spiele für PC! Schreibt einfach eine Mail mit eurem Namen und eurer Adresse unter dem Betreff „ANNO“ an verlosung@crmag.de. (Teilnahmeschluss: 04. Dezember)