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AC/DC: Cliff Williams will nach Tour aufhören

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cliff williamsWegen Malcolm, Phil und Brian: Nach den letzten Terminen der ROCK OR BUST-Tournee wird Cliff Williams seine Laufbahn als AC/DC-Bassist an den Nagel hängen.

Cliff Williams hat seinen Ausstieg bei AC/DC angekündigt. Schuld seien die grundlegenden Umwälzungen innerhalb der Band. Vor zwei Jahren mussten die Rockikonen den Verlust des an Demenz erkrankten Gründungsmitglieds Malcolm Young verkraften, kurze Zeit später wurde Phil Rudd, in der Zwischenzeit wegen Morddrohung zu Hausarrest verurteilt, aus der Band entlassen.

In diesem Jahr war schließlich auch Sänger Brian Johnson wegen eines drohenden Hörverlusts gezwungen, AC/DC zu verlassen. „Es ist das, was ich die vergangenen 40 Jahre getan habe, aber nach dieser Tour werde ich mich vom Touren und Auftreten zurückziehen“, erklärte Williams gegenüber „Gulfshore Life“.

„Erst Malcolm zu verlieren, dann die Sache mit Phil und jetzt Brian“, alles habe sich komplett verändert, so Williams. „Mein Bauchgefühl sagt mir, dass meine Entscheidung richtig ist.“

Im August und September spielen AC/DC die abschließenden zehn Konzert ihrer ROCK OR BUST-Tour mit Aushilfssänger und Guns N‘ Roses-Frontmann Axl Rose. Wie genau es danach weitergeht bei AC/DC, dürfte spannend werden. Cliff Williams war seit 1977 Teil der Band.

Hier sehen: Cliff Williams und Angus Young im Interview…

Biffy Clyro – ELLIPSIS

biffy clyro 2016Zurück zum Wesentlichen.

20 Jahre haben Biffy Clyro nun schon auf dem Buckel und wollen sich mit Album Nummer sieben anscheinend wieder etwas mehr auf das Wesentliche konzentrieren und einen kleinen Neuanfang starten. Die Schotten präsentieren sich auf dem Cover zu ELLIPSIS (zu deutsch „Auslassen“; der Ausdruck beschreibt auch diese drei Punkte in Texten: …) in unschuldiger Embryonalstellung auf weißem Hintergrund, quasi als Sinnbild dieser drei Pünktchen, bereit für die Geburt, einen neuen Start. Und in der Tat ist ELLIPSIS ein bisschen anders als seine Vorgänger. Im Vergleich zu dem Doppelepos OPPOSITES aus dem Jahr 2013 ist es geradezu spartanisch ausgefallen. Natürlich setzt das Trio immer noch auf progressive Soundstrukturen, doch diese sind hier bei weitem nicht so überladen und lassen auch mal sanften Melodien Raum. Der Song an sich steht im Mittelpunkt, das Geschnörkel drumherum wird bewusst platziert. So entstehen betörende Ohr­wurmpassagen wie der wunderschöne Refrain bei ›Friends And Enemies‹, bei ›Animal Stile‹ bekommt man sogar Lust, das Tanzbein zu schwingen. Mit ›Herex‹ und ›Medicine‹ präsentieren sie zwei melancholische Balladen, die ans Herz gehen, bei ›Flammable‹ experimentieren sie mit Funk­elementen. Eine Runde Sache, dieses ELLIPSIS, da verzeiht man ihnen auch die extrem schnulzige Schmachtnummer ›Re-arrange‹.

8/10

Biffy Clyro
ELLIPSIS
Warner

Steven Tyler: Aerosmith-Frontmann startet “Out On A Limb”-Solo-Tour

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steven tylerWie es live klingt, wenn sich Aerosmith-Sänger Steven Tyler auf Country-Wege begibt, wissen wir dank seiner ersten beiden Shows auf seiner gerade gestarteten “Out On A Limb”-Solo-Tour. Seht hier einige Stücke aus seinem Set in Hollywood.

Am 15. Juli veröffentlicht Steven Tyler sein erstes Country-Soloalbum WE’RE ALL SOMEBODY FROM SOMEWHERE. Bereits seit einigen Tagen läuft nun schon seine dazugehörige “Out On A Limb”-Tour. Nach einer ersten Show in Las Vegas war am vergangenen Dienstag Konzert Nummer zwei, diesmal im Dolby Theatre in Hollywood, an der Reihe.

Neben einigen Aerosmith-Hits und neuen Eigenkompositionen spielte Tyler an jenem Abend ohne Joe Perry, Brad Whitford, Joey Kramer und Tom Hamilton an seiner Seite, dafür mit seiner Begleitband Lovely Mary, zahlreiche Cover-Songs wie ›Piece Of My Heart‹ und ›Come Together‹.

Steven Tyler live mit seinem neuen Song ›I Make My Own Sunshine‹:

Auch das finstere ›My Own Worst Enemy‹ wird sich auf dem Soloalbum befinden:

Nach Janis Joplin covert auch Tyler den Erma-Franklin-Klassiker ›Piece Of My Heart‹:

Setlist Hollywood:
01. Sweet Emotion (Aerosmith)
02. Cryin‘ (Aerosmith)
03. Love Is Your Name
04. I Make My Own Sunshine
05. Jaded (Aerosmith)
06. Piece Of My Heart (Erma Franklin)
07. Only Heaven
08. Rattlesnake Shake (Fleetwood Mac)
09. I’m Down (The Beatles)
10. Come Together (The Beatles)
11. My Own Worst Enemy
12. Red, White & You
13. Dream On (Aerosmith)
14. Walk This Way (Aerosmith)

Zugabe:
15. Livin‘ On the Edge (Aerosmith)
16. Janie’s Got A Gun (Aerosmith)
17. We’re All Somebody From Somewhere
18. Train Kept A-Rollin‘ (Tiny Bradshaw)

Volbeat: Der Song Herrscht

volbeat 2016Volbeat sind Volbeat sind Volbeat? Jein. Natürlich liefert auch das sechste Album SEAL THE DEAL & LET’S BOOGIE hinter dem etwas sperrigen Titel die erwartete Vollbedienung Rockabilly-Metal made in Kopenhagen. Neue Facetten kommen aber vor allem durch den mittlerweile fest engagierten Anthrax-Gitarristen Rob Caggiano ins Spiel.

Michael Poulsen ist nicht ohne Grund zu Dänemarks international bekanntestem Frontmann aufgestiegen. 15 lange Jahre hat er Blut, Schweiß und Tränen in seine Band Volbeat investiert, machte sie mit fünf Platten vom kuriosen Outsider-Phänomen zur größten Metal-Band des Landes. Und zu einem der Global Player im internationalen Rock- und Metal-Zirkus. Untrennbar damit verbunden ist der archetypische, meist nach wenigen Sekunden erkennbare Sound eines Volbeat-Songs: Bratende Gitarren, pumpende Drums, Rockabilly-Groove versus Metal-Riffing, dazu Poulsens Gesang, der den 41-Jährigen auf ewig als Cash- und Presley-Fan identifizieren wird. Als Bandgründer und Hauptkomponist sind Volbeat sein höchstes Gut, einer wie er wird einen Teufel tun, die Mühen seiner harten Arbeit leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Deshalb hegt und pflegt er den typischen Bandsound auch auf SEAL THE DEAL & LET’S BOOGIE emsig und bis an die Grenze zum Stillstandsvorwurf.

Er weiß aber eben auch sehr genau, dass er diese Grenze nicht überschreiten darf, also gibt es auf jedem Werk die eine oder andere Neuerung. Diesmal, klar, kommt die in Person von Rob Caggiano daher, der früher bei Anthrax die Thrash-Riffs aus dem Griffbrett riss und nach seinem Einsatz als Produzent und Session-Gitarrist von OUTLAW GENTLEMEN & SHADY LADIES fest an Bord ist. Für Poulsen Fluch und Segen. Fluch, weil Caggiano einer ist, der sich direkt am Songwriting beteiligt, der sich unverblümt in Prozesse einmischt, die der Fronter bislang allein für sich beanspruchte. Segen, weil das Gitarrenspiel merklich zugelegt hat, variabler ist, dynamischer. „Das hat zu Songs geführt, die so ei­­gentlich auch auf unserem ersten Album stehen könnten – und die vor allem beweisen, dass wir uns auch als Songwriter und Musiker merklich weiterentwickelt haben“, äußert sich Poulsen zufrieden. Er ist sich sicher: „Volbeat sind so solide wie noch nie.“

Das war nicht unbedingt abzusehen: Mitgründer Anders Kjølholm verließ die Band Ende letzten Jahres, die vakante Position des Bassers ist bis heute unbesetzt. „Im Grunde wollte er nicht aussteigen – und ich wollte nicht, dass er aussteigt“, erinnert sich Poulsen. „Also unterhielten wir uns viel, rekapitulierten, was wir Seite an Seite durchgemacht hatten und was unsere nächsten Schritte mit Volbeat sein könnten – aufnehmen, unterwegs sein, all das. An diesem Punkt realisierte er, dass er das nicht mehr möchte. Dass wir getrennte Wege gehen mussten. Es gab kein Drama und wir sind sehr respektvoll geschieden, aber einen anderen Weg gab es nicht.“

Guns N‘ Roses: Rückkehr von Original-Drummer Steven Adler

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steven adlerAm Mittwoch spielte Steven Adler, der kurz nach Bandgründung Schlagzeuger von Guns N‘ Roses wurde, zum ersten Mal seit 26 Jahren zwei Songs mit seinen alten Kollegen Axl, Slash und Duff.

Axl Rose kündigte ihn mit diesen schlichten Worten an: „Am Schlagzeug, ihr dürftet diesen Kerl kennen: Mr. Steven Adler!“ Was die Fans von Guns N‘ Roses in Cincinnati in der vergangenen Nacht dann geboten bekamen, war das, worauf die meisten von ihnen ganze 26 Jahre gewartet hatten.

1990 spielte Steven Adler, Schlagzeuger auf dem legendären Gunners-Debüt APPETITE FOR DESTRUCTION, zum letzten Mal mit seinen Kollegen, bevor er aufgrund seines aus dem Ruder gelaufenen Drogenkonsums die Band verlassen musste. Jetzt kehrte ein sichtlich glücklicher Adler – zumindest für die beiden Klassiker ›Out Ta Get Me‹ und ›My Michelle‹ als Gast-Drummer – zurück und begeisterte das Publikum. So zutreffend war der Name der derzeitigen „Not In This Lifetime“-Tour noch nie!

Seht hier ›Out Ta Get Me‹ mit Steven Adler:

Wild wurde vor den ersten Shows der ohnehin spektakulären Reunion von Axl Rose, Slash und Duff McKagan über die Stelle des Schlagzeugers spekuliert: Würde es Adler werden oder Matt Sorum, der das Original-Mitglied in den Neunzigern ersetzte? Am Ende wurde es Frank Ferrer.

Gerüchten zufolge könnte ein solches Gastspiel Adlers nun öfter passieren. Dann würde nur noch die Rückkehr von Rhythmus-Gitarrist Izzy Stradlin fehlen, um eine vollkommene Reunion perfekt zu machen.

Und so rockten die beinahe kompletten Ur-Gunners ihr ›My Michelle‹:

So sah der historische Spaß aus Stevens Sicht aus:

Pixies: Erste Single aus neuem Album HEAD CARRIER veröffentlicht

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pixies 2016Im September erscheint die Pixies-Platte HEAD CARRIER. Mit ›Um Chagga Lagga‹ lassen uns die Alternative-Rocker schon jetzt den ersten Song daraus hören.

Die Pixies haben den Nachfolger zu INDIE CINDY von 2014 angekündigt. HEAD CARRIER kommt am 30. September heraus und ist laut offizieller Ankündigung eine „typisch-krude Mischung aus Surrealismus, Psychedelia und Surf-Rock“.

Die Band aus Boston verbrachte gemeinsame sechs Wochen damit, an den 12 neuen Tracks zu schreiben und Arrangements auszuprobieren. „Es war ein echter Luxus, die Zeit zu haben, die Stücke wirklich auszuarbeiten“, erklärt Pixies-Drummer David Lovering. „Als wir mit den eigentlichen Aufnahmen begannen, konnten wir die Songs bereits vorwärts und rückwärts spielen.“

Auf ›All I Think About Now‹ übernahm Bassistin Paz Lenchantin den Gesang – und feierte damit ihre endgültige Aufnahme in das feste Line-up der Pixies, nachdem sie seit 2014 auf Tour dabei war. „Ich habe drei Jahre damit verbracht zu verstehen, was es heißt, eine Pixie zu sein“, so Lenchantin. Jetzt sei die Liebe zur Musik der Band so fest in ihr verwurzelt, dass sie sich wie eine echte Pixie fühle.

Mit ›Um Chagga Lagga‹ geben uns die Pixies einen ersten Eindruck von HEAD CARRIER:

Mother Tongue: Gewinnt Tickets und Alben!

Jetzt teilnehmen und Konzert-Tickets und die beiden Alben STREETLIGHT und GHOST NOTE von Mother Tongue gewinnen!

Seit ihrer Gründung 1990 befanden sich Mother Tongue mit ihrem 70s-Rock-, Soul- und Funk-Alternative stets auf einer Berg- und Talfahrt zwischen Mega-Erfolg und Bandauflösung. Jetzt kehren Mother Tongue dorthin zurück, wo sie am stärksten sind: auf die Bühne. Und so touren sie im Juli für 14 Shows durch Deutschland.

Zudem werden ab dem 11. Juli die beiden Alben STREETLIGHT (2002) und GHOST NOTE (2003) von Mother Tonge nach 13 Jahren erstmals wieder erhältlich sein. Die Neuauflagen werden gemeinsam als Doppel-CD in einer Fan-Edition im 8-seitigen Digipack mit 20-seitigem Booklet und vier Bonustracks erscheinen.

CLASSIC ROCK verlost 2×2 Tickets für die kommenden Deutschland-Shows von Mother Tongue. Die beiden Gewinner können sich außerdem jeweils einmal über die Neuauflagen von STREETLIGHT und GHOST NOTE im Doppel-CD-Format freuen!

So sehen STREETLIGHT und GHOST NOTE im neuen Doppelpack aus:
Mother Tongue

Diese Konzerte von Mother Tongue können unsere Gewinner besuchen. Wählt eines aus:
12.07. Knust, Hamburg
13.07. Undergound, Köln
14.07. BiNuu, Berlin
15.07. KFZ, Marburg
16.07. Stoned from the Underground Festival, Erfurt
17.07. Strom, München
19.07. Cafe Central, Weinheim
20.07. Beatpol, Dresden
21.07. Moritzbastei, Leipzig
22.07. Das Fest, Karlsruhe
27.07. E-Werk, Erlangen
28.07. FZW, Dortmund
29.07. Nachtleben, Frankfurt
30.07. Trebur Open Air, Trebur

Hier teilnehmen:
[contact-form-7 id=“43666″ title=“Mother Tongue“]Teilnahmeschluss: 11.07.16

Iron Maiden: Band veröffentlicht Handy-Spiel

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iron maiden gameIn „Legacy Of The Beast“ will Maskottchen Eddie durch virtuelle Welten gesteuert werden, die von den Songs und Artworks von Iron Maiden beeinflusst sind.

Iron Maiden präsentieren uns das Videospiel „Legacy Of The Beast“, das via Apple-Appstore und Google Play erhältlich ist. „Kämpft euch als Eddie durch erstaunliche Welten, inspiriert von Iron Maidens reicher Bildsprache und Musik. Nehmt es mit Legionen unerbittlicher Feinde auf“, heißt es auf der Iron-Maiden-Homepage.

Der Soundtrack stammt von Iron Maiden selbst und enthält Klassiker aus der ganzen Karriere der Metal-Größen sowie rare, bisher unveröffentlichte Live-Aufnahmen. An der Auswahl der Tracks war Bassist Steve Harris beteiligt, wie „Blabbermouth“ berichtet.

„Wir wollten schon immer ein gutes Maiden-Mobile-Game machen, denn wir finden, dass die Kombination aus Eddie und unserer Musik perfekt funktioniert“, so Harris. Außerdem sei „Legacy Of The Beast“ eine optimale Möglichkeit, die Songs von Iron Maiden einem neuen Publikum nahezubringen.

Hier seht ihr den offiziellen Trailer zu Iron Maidens „Legacy Of The Beast“:

Lest hier unserer Review zum jüngsten Iron-Maiden-Album THE BOOK OF SOULS…