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Neil Young: Protestsong ›Indian Givers‹ samt Video veröffentlicht

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neil young indian giversNeil Young als Vorkämpfer für Umwelt und Minderheiten und gegen das „große Geld“: Diese Geschichte findet mit ›Indian Givers‹ ihre Fortsetzung.

Neil Young präsentiert sich erneut als großer Rebell der Rockmusik. Im neuen Stück ›Indian Givers‹ schließt er sich dem Protest von US-Umweltschutzorganisationen und amerikanischen Ureinwohnern gegen die im Bau befindliche „Dakota Access Pipeline“ an, die Öl von North Dakota nach Illinois transportieren soll.

„There’s a battle raging on the sacred land/Our brothers and sisters have to take a stand“, singt Young und wettert damit gegen Bauarbeiten auf von Indianerstämmen als „heilig“ angesehenem Land. „Big money going backwards and ripping the soil/Where graves are scattered and blood was boiled“, heißt es weiter.

Außerdem warnt der Kanadier im kämpferischen Akustik-Song vor den Langzeitfolgen von Umweltverschmutzung: „Across our farms and through our waters/All at the cost of our sons and daughters/Our brave songs and daughters/We’re all here together fighting poison waters.“

Im Clip sind abwechselnd Young am Steuer seines Autos und Videoausschnitte von den Protesten gegen die betreffende Öl-Pipeline zu sehen.

Neil Young im Einsatz für die gute Sache – im Video zu seinem neuen Track ›Indian Givers‹:

AC/DC: Chris Slade und Stevie Young sagen zum Abschluss Danke

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chris-slade-stevie-young-grossAC/DC-Schlagzeuger Chris Slade und Rhytmusgitarrist Stevie Young bedanken sich vor der letzten Show der „Rock Or Bust“-Tour via Facebook-Clips bei ihren Fans. Die Dankes-Videos könnt ihr euch hier ansehen!

Am heutigen Dienstag geben AC/DC mit Gastsänger Axl Rose in Philadelphia das Abschlusskonzert ihrer „Rock Or Bust“-Tour – oder etwa das ihrer Bandgeschichte?

In letzer Zeit sorgten AC/DC für viel Aufruhr in der Classic-Rock-Welt – nicht zuletzt als Sänger Brian Johnson auf der „Rock Or Bust“-Tour durch Guns N‘ Roses-Frontmann Axl Rose ersetzt wurde und Bassist Cliff Williams seinen baldigen Ruhestand ankündigte.

Young und Slade möchten sich jedenfalls erst einmal bei allen, die AC/DC auf ihrer ‚Rock Or Bust‘-Tour gesehen haben, bedanken.

„Danke an alle, die die Band über die Jahre unterstützt haben. Die Fans waren wundervoll!“, meint Slade. Dem pflichtet Stevie Young bei: „Danke euch allen für die Unterstützung, danke!“ Seht euch hier die Clips an!

Hier bedankt sich Chris Slade:

Und hier Stevie Young:

Rich Cohen – Die Sonne, der Mond & die Rolling Stones

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rolling stones buchNeue Stones-Bio – klug und originell erzählt.

Eine neue Stones-Biografie? Gewagtes Unterfangen – schließlich ist wohl keine Karriere in der Popgeschichte lückenloser dokumentiert und häufiger analysiert worden als die der „Greatest Rock‘n‘Roll Band in the World“. Was also ließe sich der sattsam bekannten Saga noch hinzufügen? Jede Menge! Zwar erzählt auch Rich Cohen die Geschichte chronologisch und hakt all die legendären Stationen ab – von den Anfängen in der sagenhaften Londoner Edith Grove, dem Be­­such in den Chess Studios 1964, dem Redlands-Bust von 1967, dem Tod von Brian Jones 1969, dem Südfrankreich-Exil 1971 und so weiter. Aber: Der renommierte US-Journalist, der die Band seit den frühen 90er Jahren persönlich kennt, montiert die Fakten geschickt mit eigenen Erlebnissen – er ist bekennender Fan, was seinen kritischen Blick um­­­so glaubwürdiger macht – sowie mit erhellenden Abstechern in die zeitgeschichtlichen Hinter­gründe und die komplizierte Psychologie der Beteiligten. Heraus kommt dabei ein beeindruckend tiefenscharfes Porträt, das in seinen dichtesten Momenten romanhafte Züge trägt, den Mythos verständlich macht und dabei doch auch nötigen journalistischen Abstand zu den Prota­gonisten wahrt. Wenn es überhaupt etwas zu bemäkeln gibt, dann Cohens gelegentlichen Hang zur Polemik, die er im Rahmen dieser grandiosen Arbeit eigentlich gar nicht nötig hat. Dennoch: Unbedingt lesenswert!

8/10

Die Sonne, der Mond & die Rolling Stones
VON RICH COHEN
Btb/Random House

Temple Of The Dog: Zweites bisher unveröffentlichtes Demo ›Angel Of Fire‹ veröffentlicht

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Temple Of The DogTemple Of The Dog präsentieren uns das bisher unveröffentlichte Demo ›Angel Of Fire‹. Hört es euch hier an! Außerdem gibt es die Deluxe Edition ihres selbstbetitelten Albums jetzt als Stream und Download.

Temple Of The Dog werden am 30. September ihr einziges, selbstbetiteltes Album anlässlich dessen 25-jährigen Jubiläums noch einmal veröffentlichen. Zudem werden sie zum ersten Mal überhaupt gemeinsam auf Tour gehen – wenn auch ohne Eddie Vedder.

Kürzlich präsentierten uns die Grunger das vorher unveröffentlichte Demo namens ›Black Cat‹. Nun können wir uns ein zweites Demo mit dem Titel ›Angel Of Fire‹, das vorher ebenfalls noch nie offiziell das Tageslicht erblickt hatte, anhören. Beide Songs werden auf der Jubiläumsausgabe von TEMPLE OF THE DOG enthalten sein.

Hört hier ›Angel Of Fire‹ von Temple Of The Dog:
temple-of-the-dog-angel-of-fire-play

Hier könnt ihr in die Deluxe Edition der Platte von Temple Of The Dog reinhören und sie herunterladen:

David Bowie: Gedenktafel in Berlin verschwunden – nur noch Klebstoff und Scherben übrig

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David Bowie_EMI (14)„We can be heroes, just for one day“. Die Berliner Gedenktafel für David Bowie hing leider nur knapp einen Monat – jetzt ist sie verschwunden, nur noch Scherben und die Auslassung in der Wand erinnern an sie.

Am 22. August wurde die Gedenktafel für David Bowie an dessen ehemaligen Wohnsitz im Berliner Viertel Schöneberg in der Hauptstraße 155 angebracht. Bowie lebte dort von 1976 bis 1978 und arbeitete in dieser Zeit an seinen Alben LOW, HEROES und LODGER, der sogenannten „Berlin-Trilogie“.

Nun, knapp einen Monat nach der Enthüllung ist von der aus weißem Porzellan gefertigten Gedenktafel nichts mehr zu sehen – nur noch Überreste des Klebstoffes und einige Scherben. Laut der Berliner Morgenpost hätten Beamte der Berliner Polizei am Samstag gegen 13 Uhr nur noch eine zerstörte Tafel vorgefunden. Sie ermitteln wegen Sachbeschädigung.

Der Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner teilt in einem Facebook-Post mit, dass eine Ersatztafel bereitstehe.

So sah die Gedenktafel für David Bowie kurz nach ihrer Enthüllung am 22. August aus:

Und das ist von ihr übriggeblieben:

Hier der Facebook-Post von Kulturstaatssekretär Tim Renner:

Journey – LIVE IN MANILA

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journeyEin Fest der guten Laune.

Nach dem Abgang von Steve Augeri stehen Journey Ende 2007 ohne Sänger da, als Gitarrist Neal Schon auf YouTube den Filipino Arnel Pineda in einer Coverband entdeckt und sofort Feuer und Flamme ist. Sechs Wochen später ist er nach Gregg Rolie, Robert Fleischmann, Steve Perry, Steve Augeri und Jeff Scott Soto der sechste etatmäßige Vokalist des Quartetts aus San Francisco. Das erste Album der neu formierten Band (REVELATION) ist 2008 so erfolgreich wie kein anderes der Kapelle seit dem Ausstieg von Perry zwölf Jahre zuvor. Die Tour führt den Fünfer im Folgejahr auch nach Manila, in die Heimatstadt Pinedas, wo die Band vor 30.000 überglücklichen Fans aufspielt. Ursprünglich 2009 nur als DVD veröffentlicht, gibt es LIVE IN MANILA jetzt erstmals (außerhalb Nord­amerikas) auch als Blu-ray sowie 2-CD/DVD- Kombi­nation. Die Kapelle legt eine extrem inspirierte und gut gelaunte Performance auf die Bretter, lediglich Keyboarder Jonathan Cain geht zum Lachen in den Keller. Der Rest (Schon, Arnel, Bassist Ross Valory und Drummer Deen Castronovo, der inzwischen nicht mehr zur Band gehört) überzeugt durch ungemeine Spielfreude und Spaß in den Backen. So kommt es nicht von Ungefähr, dass sich neben Titeln wie ›Never Walk Away‹, ›After All These Years‹ und ›Change For The Better‹ (allesamt von REVELATION) nur reinrassige Klassiker wie ›Wheel In The Sky‹, ›Lights‹, ›Don‘t Stop Believin‘‹, ›Separate Ways (Worlds Apart)‹, ›Faithfully‹, ›Anyway You Want It‹ und ›Open Arms‹ im Set befinden. Über zwei Stunden Spielzeit sprechen eine deutliche Sprache, auch wenn unglaublicherweise noch immer Hits wie ›Walks Like A Lady‹, ›Who‘s Cryin‘ Now‹ oder ›Rubicon‹ fehlen.

9/10

Journey
LIVE IN MANILA
EAGLE VISION/EDEL

Sting: Live-Debüt des neuen Songs ›50.000 Miles‹ im TV

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sting-50-000-milesSting präsentiert uns die zweite Single aus seinem kommenden Album 57TH & 9TH. Seht ihn hier live mit ›50.000 Miles‹.

Am 11. November wird Stings neues Album 57TH & 9TH auf den Markt kommen. ›I Can’t Stop Thinking About You‹, den ersten Vorboten daraus, gab es bereits zu hören.

Nun feierte Sting das Live-Debüt seines zweiten Songs aus 57TH & 9TH namens ›50.000 Miles‹ in der BBC-Sendung „Later… With Jools Holland“.

In seiner neuen Single verarbeitet Sting das Gefühl, ein alternder Rockstar zu sein und zusehen zu müssen, wie gleichaltrige sterben: „Another of our comrades is taken down“ und „You sing his songs in some sad tribute“, singt er in ›50.000 Miles‹, aber: „Rock stars don’t ever die. They only fade away“.

In einem Interview mit dem Rolling Stone meinte der frühere The-Police-Sänger über ›50.000 Miles‹: „Sterblichkeit wird immer mehr zum Thema, vor allem in meinem Alter – ich bin 64. Der Song ist mein Kommentar dazu, wie schockiert wir alle sind, wenn eine unserer kulturellen Ikonen stirbt: Prince, David [Bowie], Glenn Frey, Lemmy – sie sind alle auf eine Art Götter. Wenn sie sterben, müssen wir unsere eigene Unsterblichkeit in Frage stellen – selbst ich als Rockstar“.

Seht hier Sting live bei „Later… With Jools Holland“ mit ›50.000 Miles‹:

Deep Purple: Neues Album kommt voraussichtlich im Februar

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DeepPurple_band_7 photocredit Jim RaketeLangsam werden die Informationen konkreter. Ian Gillan verrät, wie die Arbeiten am neuen Album von Deep Purple laufen und wann wir es erwarten dürfen.

Wie bereits Anfang dieses Jahres berichtete, ist ein neues Album von Deep Purple in Sicht. Nun verriet Sänger Ian Gillan Details zum Veröffentlichungstermin des Nachfolgers von NOW WHAT?! von 2013.

In einem Interview mit Antihero verriet Ian Gillan, er glaube, das neue Deep-Purple-Album komme im Februar 2017 heraus. Damit werde es dann weitere zwei Jahre auf Tour gehen.

Über die Entstehung von Songs bei Deep Purple meinte Gillan: „Für Deep Purple zu schreiben ist anders als mit allen anderen Leuten, mit denen ich geschrieben habe. Deep Purple ist vordergründig eine instrumentale Band. Wir buchen […] irgendwo ein Studio und die Jungs kommen ab Mittag. Sie fangen an zu jammen, machen um drei eine Pause für eine Tasse Tee und arbeiten bis um sechs. Das machen sie dann jeden Tag. [Deep-Purple-Bassit] Roger [Glover] und ich hören uns die Musik an […] und dann konzentrieren wir uns wieder darauf, Arrangements zu machen und [darüber nachzudenken], wie wir den Song entwickeln. Dann fange ich an, mir Texte und Melodien zu überlegen. […] So funktionierte das mit Purple“.