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    Review: Journey – LIVE IN MANILA

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    Review: Journey – LIVE IN MANILA

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    journeyEin Fest der guten Laune.

    Nach dem Abgang von Steve Augeri stehen Journey Ende 2007 ohne Sänger da, als Gitarrist Neal Schon auf YouTube den Filipino Arnel Pineda in einer Coverband entdeckt und sofort Feuer und Flamme ist. Sechs Wochen später ist er nach Gregg Rolie, Robert Fleischmann, Steve Perry, Steve Augeri und Jeff Scott Soto der sechste etatmäßige Vokalist des Quartetts aus San Francisco. Das erste Album der neu formierten Band (REVELATION) ist 2008 so erfolgreich wie kein anderes der Kapelle seit dem Ausstieg von Perry zwölf Jahre zuvor. Die Tour führt den Fünfer im Folgejahr auch nach Manila, in die Heimatstadt Pinedas, wo die Band vor 30.000 überglücklichen Fans aufspielt. Ursprünglich 2009 nur als DVD veröffentlicht, gibt es LIVE IN MANILA jetzt erstmals (außerhalb Nord­amerikas) auch als Blu-ray sowie 2-CD/DVD- Kombi­nation. Die Kapelle legt eine extrem inspirierte und gut gelaunte Performance auf die Bretter, lediglich Keyboarder Jonathan Cain geht zum Lachen in den Keller. Der Rest (Schon, Arnel, Bassist Ross Valory und Drummer Deen Castronovo, der inzwischen nicht mehr zur Band gehört) überzeugt durch ungemeine Spielfreude und Spaß in den Backen. So kommt es nicht von Ungefähr, dass sich neben Titeln wie ›Never Walk Away‹, ›After All These Years‹ und ›Change For The Better‹ (allesamt von REVELATION) nur reinrassige Klassiker wie ›Wheel In The Sky‹, ›Lights‹, ›Don‘t Stop Believin‘‹, ›Separate Ways (Worlds Apart)‹, ›Faithfully‹, ›Anyway You Want It‹ und ›Open Arms‹ im Set befinden. Über zwei Stunden Spielzeit sprechen eine deutliche Sprache, auch wenn unglaublicherweise noch immer Hits wie ›Walks Like A Lady‹, ›Who‘s Cryin‘ Now‹ oder ›Rubicon‹ fehlen.

    9/10

    Journey
    LIVE IN MANILA
    EAGLE VISION/EDEL

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