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Biters: Jetzt die neue Single ›Chasin‘ The Feeling‹ hören!

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Die Biters aus Atlanta veröffentlichen eine neue Single ihres bald erscheinenden Albums THE FUTURE AIN’T WHAT IT USED TO BE.

Die neuen Sternchen am Rockhimmel namens Biters releasen Mitte Mai 2017 ihr zweites Album THE FUTURE AIN’T WHAT IT USED TO BE.

In gewohnter Manier und mit einer ordentlichen Prise Pop-Finesse gewürzt, präsentiert sich das Quartett aus Atlanta auf dem Nachfolger zu ELECTRIC BLOOD adrett zurechtgemacht und äußerst feelgood-rockig.

Um die Geschmacksknospen ihrer Fans schon mal heiß zu kitzeln, füttern die Biters das Publikum häppchenweise mit frischer Musik wie beispielsweise mit ihrer kürzlich veröffentlichten Marc Bolan-Hommage ›Stone Cold Love‹ oder der brandneuen und tanzbaren Rockhymne ›Chasin‘ The Feeling‹.

Hört hier den neuen Biters-Song ›Chasin‘ The Feeling‹:

Frontmann Tuk erzählte zum neuen Album: „Ich wusste, dass ich etwas ganz anderes als ELECTRIC BLOOD machen wollte. Es ist ziemlich leicht, als Künstler vom eigentlichen Weg abzukommen und die Perspektive zu verlieren, vor allem wenn dir jeder um dich rum Ratschläge erteilen will oder dich kritisiert. Für dieses Album wollte ich zurückgehen zu all den Gründen, wegen derer ich diese Band im Jahr 2010 gegründet habe.Meine Liebe zu frühem 70er Glamrock, Power Pop und großen, hymnenhaften Mitsing-Liedern ist unglaublich groß, hier fühlt sich mein Herz zu Hause. Dieses Mal wollte ich einfach Risiken eingehen und mein Herz auf der Zunge tragen.“

Fleetwood Mac: Buckingham und McVie veröffentlichen erstes Duo-Album

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Lindsey Buckingham und Christine McVie von Fleetwood Mac bringes ihr ersten Album als Duo heraus. Das schlicht LINDSEY BUCKINGHAM/CHRISTINE MCVIE betitelte Werk soll im Juni erscheinen.

Mit Fleetwood Mac hatten die beiden viele gemeinsame Hits, doch als Duo haben sie noch nie gemeinsame Sache gemacht. Mit LINDSEY BUCKINGHAM/CHRISTINE MCVIE ändert sich das nun. Herauskommen soll es am 9. Juni, diesen Freitag gibt es mit ›In My World‹ eine erste Single als Vorgeschmack.

Auf die Idee, zusammen ein Album zu machen, kamen die beiden, als McVie während der „On The Show“-Tour wieder zu Fleetwood Mac stieß. Die Aufnahmen fanden in den The Village Studios in Los Angels statt.

Buckingham: „Wir haben unserer Kreativität einfach freien Lauf gelassen, die Songs schrieben sich quasi wie von selbst. Wir haben uns ständig gefragt: Warum haben wir das nicht schon viel früher gemacht?“ McVie fügt hinzu: „Wir haben schon immer tolle Songs miteinander geschrieben und dieses Mal kam etwas ganz Wunderbares dabei heraus.“

LINDSEY BUCKINGHAM/CHRISTINE MCVIE tracklist:

1. Sleeping Around The Corner
2. Feel About You
3. In My World
4. Red Sun
5. Love Is Here To Stay
6. Too Far Gone
7. Lay Down For Free
8. Game Of Pretend
9. On With The Show
10 Carnival Begin

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Paper Tigers: Video-Premiere zur Single ›On And On‹

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paper tigers 2017Im September kommt mit COLOR ATLAS die zweite Platte der Paper Tigers. Jetzt stellen die Dänen das Video zur ersten Single daraus vor.

Auf ihrem Debüt HEAD OVER HEELS tobten sich die Paper Tigers zwischen 60s-Sound und Britpop aus, gut ein Jahr danach sind sie mit ihrem Clip zum neuen Song ›On And On‹ zurück.

Das zugehörige Album COLOR ATLAS erscheint am 8. September. Aufgenommen wurden die elf Tracks der Platte in einem ehemaligen Pornostudio in Kopenhagen.

Hier sind die Paper Tigers mit ihrem Video zu ›On And On‹:

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CLASSIC ROCK präsentiert: AC/DC-Drummer Phil Rudd kommt nach Deutschland!

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Pflichttermin für AC/DC-Fans! Phil Rudd, ehemaliger Schlagzeuger von Angus und Co., kommt mit seiner „Back On The Beat Tour“ für vier Konzerte nach Deutschland. Hier findet ihr alle Infos.

Zunächst waren drei Shows in Österreich und der Schweiz angekündigt, jetzt folgen vier Termine im September, für die „Problem Child“ Phil nun auch nach Deutschland kommen wird. Präsentiert werden euch die verhältnismäßig intimen Auftritte des Megastars natürlich von CLASSIC ROCK!

Endlich können wir Phil Rudd, der aufgrund seiner Verurteilung wegen Morddrohung und Drogenbesitzes 2015 für acht Monate unter Hausarrest gestellt wurde und seinen Job bei AC/DC verlor, wieder live erleben. Gemeinsam mit seiner Band wird er in Essen, Hamburg, Aschaffenburg und München die gewichtigen Gitarren-Riffs und stampfenden 4/4-Drum-Grooves seines 2014er Soloalbums HEAD JOB auf die Bühnen zimmern.

Phil Rudd live 2017:
22.09. Essen, Turock
23.09. Hamburg, Hamburg Metal Dayz
25.09. Aschaffenburg, Colos Saal
26.09. München, Backstage Halle

Seht hier das Video zum Titelsong von Rudds Album HEAD JOB:

Das offizielle Tour-Plakat:

J. Geils Band: Gitarrist J. Geils mit 71 gestorben

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J. Geils, Namensgeber der berühmten J. Geils Band und beteiligt an Hits wie ›Centerfold‹ und ›Love Stinks‹, wurde gestern in seinem Haus tot aufgefunden. Laut der Polizei von Groton deute alles auf einen natürlichen Tod hin. Er wurde 71 Jahre alt.

Gestern wurde John W. Geils Jr., besser bekannt unter J. Geils, zuhause in Groton, Massachusetts, tot aufgefunden. Die Polizei kam um ca. 16 Uhr Ortszeit zu seinem Haus in der Graniteville Road, um sich nach dem Befinden Geils zu erkunden. Im Haus entdeckten sie dann einen nicht ansprechbaren Mann. Er wurde noch vor Ort für tot erklärt. Da Geils allein verstarb, hat die Polizei von Groton Ermittlungen eingeleitet, es wird jedoch vermutet, dass Geils eines natürlichen Todes gestorben ist.

Geils war Namensgeber der J. Geils Band, die in den 70er und früher 80er Jahren einige Hits aufweisen konnte. Mit Sänger Peter Wolf veröffentlichten sie ›Centerfold‹, ›Love Stinks‹, ›Come Back‹ und ›Freeze-Frame‹. Anfang der 80er fiel die Band jedoch langsam auseinander. Wolf stieg aus und machte als Solokünstler weiter. Er ist nicht auf ihrem finalen Album YOU’RE GETTIN‘ EVEN WHILE I’M GETTIN‘ OLD zu hören. Die Band löste sich offiziell 1985 auf, spielte 1999 aber noch eine Reunion-Show.

Geils selbst blieb immer als Musiker aktiv. Mitte der 90er veröffentlichte er zwei Alben mit seiner Band Bluestime. In den Nuller Jahren kehrte er zu seinen Jazzwurzeln zurück und spielte drei Soloalben ein.

Wolf veröffentlichte eine kurze Nachricht auf Facebook über seinen früheren Bandkollegen:

Gewinnspiel: Lust auf das neue Album von Deep Purple?

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Nehmt jetzt teil und gewinnt eine von drei Limited Editions von INFINITE, dem neuen Album von Deep Purple!

Am vergangenen Freitag, den 07. April, erschien INFINITE, das 20. Studioalbum von Deep Purple. CLASSIC ROCK verlost unter allen Teilnehmern dreimal die Limited Edition auf CD inklusive der Dokumentation „From Here To Infinite“ auf einer Bonus-DVD.

In der aktuellen Ausgabe von CLASSIC ROCK lest ihr ein ausgiebiges Interview mit Ian Paice über INFINITE und die Zukunft von Deep Purple!

Das kann euer Preis sein:

Hier teilnehmen:
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Teilnahmeschluss ist der 28. April 2017.
Viel Glück!

Chuck Berry: Emotionale Trauerfeier für die Rock’n’Roll-Ikone

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chuck berry 2017Seine Familie, Freunde, Fans und Kollegen wie Gene Simmons oder die Rolling Stones haben sich am Sonntag (9. April) in St. Louis von Chuck Berry verabschiedet.

Chuck Berry war auf der Trauerfeier im „Pageant“-Club in St. Louis in einem offenen Sarg aufgebahrt, er trug einen weißen Anzug und eine Kapitänsmütze. Am Sargdeckel war seine legendäre rote Gibson-Gitarre befestigt, auf der er einst Songs wie ›Johnny B. Goode‹ oder ›Roll Over Beethoven‹ spielte.

Zu den Gästen der Zeremonie gehörte Gene Simmons, der eine spontane Rede hielt. „Es war nicht geplant, dass ich etwas sage“, so Simmons. „Meine Sonnenbrille ist hilfreich, aber dahinter sind echte Tränen.“ Ohne Berry wäre er heute nicht der, der er ist, sagte der Kiss-Bassist.

Der Verstorbene sei „einer von Amerikas großen Rock’n’Roll-Pionieren“, schrieb Ex-Präsident Bill Clinton in einem Brief, der auf der Trauerfeier verlesen wurde. „Seine Musik sprach die Hoffnungen und Träume von uns allen aus. Hillary und ich sind mit seiner Musik aufgewachsen.“

Ebenfalls in einer schriftlichen Botschaft bekannte sich Paul McCartney als „großer Fan“ von Berrys „wunderbarer Musik“. Die Rolling Stones schickten ein Blumengesteck in Form einer Gitarre mit einer Karte, auf der zu lesen war: „Danke für die Inspiration. Mit den schönsten Erinnerungen, Mick, Keith, Charlie und Ronnie, the Rolling Stones.“

Chuck Berry war am 18. März im Alter von 90 Jahre gestorben. Am 16. Juni erscheint mit CHUCK postum sein erstes neues Album seit knapp 40 Jahren.

Rock And Roll Hall Of Fame: Yes, Journey, ELO, Pearl Jam feiern mit Rush und Lenny Kravitz

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Am vergangenen Freitag, den 07. April, war es wieder an der Zeit, den offiziellen Rock-Olymp um einige Musiker zu erweitern. Seht hier die Highlights aus der diesjährigen Rock And Roll Hall Of Fame-Zeremonie.

Zu den in diesem Jahr in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommenen Künstler gehörten Pearl Jam, Journey, Electric Light Orchestra, Yes und Joan Baez. Bei den Feierlichkeiten im Barcleys Center in Brooklyn ging es am letzten Freitag aber nicht nur um die frisch gebackenen Mitglieder der Ruhmeshalle. Auch zuletzt verstorbene Größen des Rock wie Chuck Berry und Prince wurden in den Mittelpunkt gestellt.

Yes (Jon Anderson, Rick Wakeman, Steve Howe, Alan White und Trevor Rabin) spielten neben ›Owner Of A Lonely Heart‹ auch ihr 1971er Stück ›Roundabout‹. Dabei übernahm Geddy Lee, der die Prog-Helden zusammen mit seinem Rush-Kollegen Alex Lifeson in der Rock Hall willkommen hieß, die Position des 2015 verstorbenen Chris Squire am Bass.

Pearl Jam, deren ursprünglichr Laudator Neil Young aus Krankheitsgründen absagen und von David Letterman ersetzt werden musste, spielten neben eigenen Songs auch ›Rockin‘ In A Free World‹, den Jahrhundert-Song ihres Mentors. Dabei wurden Vedder und Co. unter anderem von Alex Lifeson und Geddy Lee, Trevor Rabin sowie Neal Schon und Jonathan Cain von Journey unterstützt.

ELO – selbstverständlich unter der Leitung von Jeff Lynne – feierten ihre Ehrung mit ihrem 1975er Song ›Evil Woman‹, nicht aber ohne auch dem großen Chuck Berry ihren Tribut zu zollen.

Lenny Kravitz erinnerte mit einem Auftritt an den verstorbenen Prince.