Wie Hund und Katz: Im neuen Incubus-Clip zu ›Nimble Bastard‹ findet der ewige Zwist seine Fortsetzung. Und die Band ist mittendrin.
„Agent Nimble“, eine französische Bulldogge, hat es auf Sänger Brandon Boyd und Kollegen abgesehen und will den Videodreh der Band torpedieren. Das gelingt auch, bis es zur überraschenden Wende kommt.
So geht die Handlung des neuen Incubus-Clips zu ›Nimble Bastard‹. Der Song ist die erste Single des kommenden Albums der Kalifornier, „8“, das am 21. April erscheint.
Dieses Festival ist ein Metal-Walhalla für zehntausende Metal-Fans aus der ganzen Welt, in diesem Jahr zum 22. Mal.“ So heißt es offiziell vom Veranstalter des „Graspop Metal Meeting“.
Nun, da das Line-Up komplett ist, kann man getrost bestätigen: Die Organisatoren übertreiben nicht. Neben großen Namen des Metal finden sich diesmal auch zahlreiche Highlights des Classic Rock auf dem Spielplan der belgischen Festival-Instanz.
Gesamtliste der Bands:
A Day to Remember, Airbourne, Alcest, Alestorm, Alter Bridge, Amenra, Amorphis, Anathema, Architects, As It Is, As Lions, Avatar, Axel Rudi Pell, Baroness, Battle Beast, Black Star Riders, Blue Öyster Cult, Brides of Lucifer, Chelsea Grin, Clutch, Code Orange, Coheed And Cambria, Comeback Kid, Crown The Empire, Danko Jones, Decapitated, Deep Purple, DevilDriver, Devin Townsend Project, Emperor, Epica, Europe, Evanescence, Every Time I Die, Evil Invaders, Five Finger Death Punch, Gojira, Gotthard, Grave Digger, Graveyard, Hacktivist, Hardline, Hatebreed, Helmet, In Flames, Inglorious, King’s X, Kvelertak, Like A Storm, Mastodon, Max & Iggor Cavalera – RETURN TO THE ROOTS, Mayhem, Melechesh, Memoriam, Meshiaak, Metal Church, Ministry, Monster Magnet, Motionless In White, Northlane, Nothing More, Of Mice & Men, Opeth, Primus, Prong, Psychotic Waltz, Queensrÿche, Rammstein, Red Fang, Rhapsody, Rob Zombie, Rotting Christ, Sabaton, Sanctuary, Scorpions, Sepultura, Shvpes, Sinistro, Slydigs, Solstafir, Steel Panther, SubRosa, Suicide Silence, Suicidal Tendencies, Sum 41, Tarja, The Black Dahlia Murder, The Charm The Fury, The Dead Daisies, The Devil Wears Prada, The Dillinger Escape Plan, The Monolith Deathcult, The Raven Age, Touché Amoré, Tribulation, Ugly Kid Joe, W.A.S.P., While She Sleeps.
Dieses Festival ist ein Metal-Walhalla für zehntausende Metal-Fans aus der ganzen Welt, in diesem Jahr zum 22. Mal.“ So heißt es offiziell vom Veranstalter des „Graspop Metal Meeting“.
Nun, da das Line-Up komplett ist, kann man getrost bestätigen: Die Organisatoren übertreiben nicht! Neben großen Namen des Metal finden sich diesmal auch zahlreiche Highlights des Classic Rock auf dem Spielplan der belgischen Festival-Instanz.
Gesamtliste der Bands:
A Day to Remember, Airbourne, Alcest, Alestorm, Alter Bridge, Amenra, Amorphis, Anathema, Architects, As It Is, As Lions, Avatar, Axel Rudi Pell, Baroness, Battle Beast, Black Star Riders, Blue Öyster Cult, Brides of Lucifer, Chelsea Grin, Clutch, Code Orange, Coheed And Cambria, Comeback Kid, Crown The Empire, Danko Jones, Decapitated, Deep Purple, DevilDriver, Devin Townsend Project, Emperor, Epica, Europe, Evanescence, Every Time I Die, Evil Invaders, Five Finger Death Punch, Gojira, Gotthard, Grave Digger, Graveyard, Hacktivist, Hardline, Hatebreed, Helmet, In Flames, Inglorious, King’s X, Kvelertak, Like A Storm, Mastodon, Max & Iggor Cavalera – RETURN TO THE ROOTS, Mayhem, Melechesh, Memoriam, Meshiaak, Metal Church, Ministry, Monster Magnet, Motionless In White, Northlane, Nothing More, Of Mice & Men, Opeth, Primus, Prong, Psychotic Waltz, Queensrÿche, Rammstein, Red Fang, Rhapsody, Rob Zombie, Rotting Christ, Sabaton, Sanctuary, Scorpions, Sepultura, Shvpes, Sinistro, Slydigs, Solstafir, Steel Panther, SubRosa, Suicide Silence, Suicidal Tendencies, Sum 41, Tarja, The Black Dahlia Murder, The Charm The Fury, The Dead Daisies, The Devil Wears Prada, The Dillinger Escape Plan, The Monolith Deathcult, The Raven Age, Touché Amoré, Tribulation, Ugly Kid Joe, W.A.S.P., While She Sleeps.
Dan Auerbach von den Black Keys veröffentlicht seine zweite Soloplatte. Als Gäste sind Duane Eddy und Mark Knopfler dabei.
Acht Jahre sind seit Dan Auerbachs Solodebüt KEEP IT HID vergangen, jetzt gibt’s Nachschub. Am 2. Juni kommt der Nachfolger WAITING ON A SONG. Aufgenommen hat der Gitarrist und Sänger der Black Keys das Album in Nashville.
„Selbst mit all den Erfolgen, die ich hatte, finde ich erst jetzt wirklich zu mir selbst“, so Auerbach. „Ich habe das Album WAITING ON A SONG genannt, weil ich mein Leben lang darauf gewartet habe, genau dieses Album machen zu können.“
Mit dem leichten, eingängigen ›Shine On Me‹ gibts jetzt den ersten Song daraus – samt witzigem Zeichentrickvideo. Auf zwei der neuen Tracks ist Duane Eddy zu hören, auf ›Shine On Me‹ Mark Knopfler.
Hier ist Dan Auerbach im Clip zu ›Shine On Me‹:
WAITING ON A SONG-Trackliste:
1. Waiting On A Song
2. Malibu Man
3. Livin‘ In Sin
4. Shine On Me
5. King Of A One Horse Town
6. Never In My Wildest Dreams
7. Cherrybomb
8. Stand By My Girl
9. Undertow
10. Show Me
In unserem „Video der Woche“ gedenken wir Kurt Cobain von Nirvana, dessen Todestag sich in dieser Woche am 5. April zum 23. Mal jährte.
Er war die verzweifelte Stimme einer ganzen Generation: Am 05. April vor 23 Jahren erschoss sich Grunge-Legende Kurt Cobain in Seattle und hinterließ eine fassungslose und tieftraurige Fangemeinde.
Bereits zwei Monate zuvor hatte Cobain die laufende „In Utero“-Tour abgebrochen und war mit seiner Frau Courtney Love nach Rom geflogen. Kurz darauf wurde er bewusstlos in ein Krankenhaus eingeliefert und die Ärzte stellten fest, dass Cobain seinen ersten Selbstmordversuch durch eine Überdosis Beruhigungsmittel nur knapp überlebt hatte.
In Seattle beendete der tragische Held schließlich sein Suizid-Vorhaben.
Am 1. März 1994 fand das letzte Konzert von Nirvana im Terminal 1 des ehemaligen Münchner Flughafens statt. In unserem „Video der Woche“ gedenken wir Kurt Cobain und seiner letzten Live-Performance des Songs ›Drain You‹ vom Jahrhundertalbum NEVERMIND.
Seht hier Nirvana live mit ›Drain You‹ 1994 in München:
Sieben digital optimierte Originalalben plus Raritäten-CD der Sun-Records-Ära.
Mit der 8-CD-Box THE ORIGINAL SUN ALBUMS 1957–1964 samt 60-seitigem Hardcover-Buch schließt sich zum 60. Jubiläum von Johnny Cashs LP-Debüt eine weitere Lücke: Ein Dutzend Songs zwischen 1954 und 1957 spielte Cash im Gespann mit Gitarrist Luther Perkins, Bassist Marshall Grant und Sun-Label-Eigner Sam Phillips als Produzenten für JOHNNY CASH WITH HIS HOT AND BLUE GUITAR ein, darunter auch Evergreens wie die US-Country-Charthits ›Cry! Cry! Cry!‹, ›So Doggone Lonesome‹ sowie seine erste Nummer 1 ›I Walk The Line‹.
Ein Jahr später, während bereits der neue Vertrag mit Columbia Records lief, folgte im gleichen Team SINGS THE SONGS THAT MADE HIM FAMOUS mit sechs Country-Top-10-Auskopplungen, davon ›There You Go‹, ›Ballad Of A Teenage Queen‹ und ›Guess Things Happen That Way‹ auf der Pole Position. Mehrheitlich Cover-Versionen von Hank Williams, Charlie Rich, Gene Autry und Roy Orbison enthielt im Januar 1959 GREATEST!. Im September 1960 kam dann SINGS HANK WILLIAMS – ein reichlich irreführender Titel, denn nur vier von zwölf Songs stammten tatsächlich aus der Feder des besagten Country-Pioniers, der Rest von Leon Payne (›I Love You Because‹) und Cash (›Folsom Prison Blues‹, ›Next In Line‹, ›Straight A’s In Love‹).
NOW HERE’S JOHNNY CASH griff 1961 mit ›Hey Porter‹, ›Life Goes On‹ und ›Port Of Lonely Hearts‹ abermals auf Archivmaterial der Zeit vor 1958 zurück, das sich teils sogar mit den Vorgängeralben überschnitt. Gleiches gilt für ALL ABOARD THE BLUE TRAIN mit Lead Bellys ›Rock Island Line‹, das von Cash co-komponierte ›Wreck Of The Old ’97‹ sowie den Eigengewächsen ›There You Go‹, ›Train Of Love‹ und ›Come In Stranger‹. Noch einmal tief in der Kiste wühlte 1964 THE ORIGINAL SUN SOUND OF JOHNNY CASH mit lediglich vier selbstgestrickten Songs (›Country Boy‹, ›Wide Open Road‹, ›Big River‹, ›Belshazzar‹) und gut abgehangenen Standards von Lead Belly (›Goodnight Irene‹), Charlie Feathers (›I Forgot To Remember To Forget‹) und Sam Phillips (›Story Of A Broken Heart‹). Ganze 23 Alternativ-Versionen, Raritäten und diverse Outtakes füllen die achte CD.
Johnny Cash
THE ORIGINAL SUN ALBUMS 1957–1964
CHARLY/CARGO
Faunshead legen nach: Seht hier das neue Video zu ›Down The Line‹, der zweiten Single der rockenden Wahlberliner.
Noch bevor am 28. April ihr Debütalbum CAN’T DANCE erscheint, veröffentlichen Faunshead eine weitere Auskopplung daraus sowie natürlich ein dazugehöriges Video. Nach dem ebenfalls ›Can’t Dance‹ benannten ersten Song, gibt es jetzt ›Down The Line‹ zu hören und zu sehen.
Im neuen Stück präsentieren Matt Norman, Francesco Fusco, Duarte Azevedo und Stefan Bregenzer erneut ihren geräumigen Sound mit düsteren wie eingängigen Melodien.
Verschwenderische Deluxe-Edition mit drei CDs, DVD und allerlei Memorabilia.
Es gibt sicherlich nicht viele Musiker, die im Laufe ihrer Karriere so viel richtig gemacht haben. Es gibt aber auch nur wenige Musiker, die von Kritikern stets derart argwöhnisch beäugt wurden wie Paul McCartney, zumal die Erwartungshaltungen beim Ex-Beatle eben immer besonders hoch ausfielen. Man kann nicht behaupten, dass er in den 80er Jahren einen überragenden Lauf gehabt hätte – der Eindruck, McCartney neige mittlerweile zur Selbstgefälligkeit, irritierte damals selbst grundsätzlich wohlmeinende Naturen.
Kurz vor Ende des Jahrzehnts, im Sommer 1989, gelang ihm dann doch die Trendwende: FLOWERS IN THE DIRT war ein abwechslungsreiches Pop-Album, das qualitativ ordentliches bis erfreulich gutes Songmaterial lieferte. Die zugrundeliegende Formel lautete: E=MC². Wobei „E“, der relative Erfolg, das Produkt der Herren McCartney und McManus war, deren kompositorische Talente sich durchaus potenzierten. Declan McManus, besser bekannt als Elvis Costello, war an vier der zwölf Songs als Co-Autor beteiligt, darunter auch die Single-Auskopplung ›My Brave Face‹. Die Deluxe-Edition setzt dieser Kollaboration ein besonderes Denkmal, denn die gemeinsamen Demos sind Teil der 18 Bonus-Tracks, mit denen die CDs Nummer 2 und 3 aufwarten. Dazu gesellt sich eine DVD mit allen Video-Clips des Albums, zuvor unveröffentlichtem Archivmaterial sowie der 1989 erstmals erschienenen Dokumentation „Put It There“.
Womit das Ende der Fahnenstange aber noch lange nicht erreicht ist: Download-Codes für drei weitere Demos gehören ebenso zum Lieferumfang wie Maccas faksimiliertes Notizbuch mit Texten und allerlei Anmerkungen, ein 112 Seiten starkes Begleitbuch mit Interviews und Produktionsdetails, ein Bildband mit Stills zur erwähnten Doku „Put It There“ sowie der Katalog aus der „Mayor Gallery“, die Ende 1989 Linda McCartneys Foto-Serie zum Cover-Artwork ausstellte. Das alles ist mit viel Liebe zum Detail umgesetzt, doch den harten Kern bilden natürlich die zwölf Songs des Originalalbums.
Wer noch immer der Meinung ist, Paul McCartney sei in den 80ern außer Form gewesen, der wird überrascht sein, was für ein angenehmes Album FLOWERS IN THE DIRT doch ist. Was die anfangs erwähnten, stets hohen Erwartungen an Sir Paul betrifft: Nein, es ist kein unübertroffenes Meisterwerk, kein absoluter Geniestreich, kein Meilenstein der Musikgeschichte. Aber eben doch ein souveränes und hörenswertes Pop-Album.
7/10
Paul McCartney
FLOWERS IN THE DIRT
CAPITOL/UNIVERSAL