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Guns N‘ Roses: Happy Birthday, Izzy Stradlin!

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CLASSIC ROCK gratuliert dem ehemaligen Guns N‘ Roses-Gitarristen Izzy Stradlin zum Geburtstag!

Happy Birthday, Jeffrey Dean Isbell, besser bekannt als Izzy Stradlin! Der ehemalige Gitarrist von Guns N‘ Roses wird heute 55 Jahre alt.

Nicht nur war er Gründungsmitglied der gefährlichsten Band der Welt, sondern darüber hinaus auch ein höchst begabter und oft verkannter kreativer Kopf hinter Axl, Slash und Co.

Der das Rampenlicht meidende Izzy war maßgeblich beteiligt an der Erschaffung und am Songwriting der meisten Gunners-Hits, während Werke wie beispielsweise ›Dust N‘ Bones‹ komplett (inklusive Gesang) auf seine Kappe gehen.

Nachdem er während der „Use Your Illusion“-Tournee aus der Band ausgestiegen war – das Gezicke, die omnipräsente Berühmtheit der Band und die Exzesse wurden ihm zu bunt – konzentrierte sich Mr. Stradlin auf seine Solokarriere, u.a. mit seiner Kombo Izzy Stradlin & The JuJu Hounds.

Auf der aktuell stattfindenden Reunion-Tournee der Gunners ist Stradlin leider nicht dabei. Einem seiner Tweets zufolge sei hierfür die scheinbar ungleiche Bezahlung der verschiedenen Bandmitglieder der Hauptgrund.

Um mehr über Izzys Werdegang nach seiner Zeit bei Guns N‘ Roses zu erfahren, lest hier unseren Artikel „Was macht eigentlich Izzy Stradlin?“

Außerdem steht in unserer Titelstory „The Most Dangerous Reunion In The Word“ nochmal alles Wissenswerte zu Guns N‘ Roses geschrieben.

Jack White: Hier könnt ihr seine neue Single ›Battle Cry‹ hören

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jack white 100 beste gitarristenÜberraschend veröffentlicht der Frontmann der White Stripes seine neue Single ›Battle Cry‹. Ein Teaser für sein drittes Soloalbum oder „nur“ eine neuer Song?

Text: Jonas Coughlan

Das Lied dauert gut zweieinhalb Minuten und ist, bis auf die vereinzelten „Hey“-Rufe, ein Instrumental. Der Track baut sich langsam auf, indem es die ersten 20 Sekunden leise Gesänge zu hören gibt, die an die Lieder Amerikanischer Ureinwohner erinnern.

Danach werden langsam Whites typische Gitarrenklänge eingebaut und in der letzten Minute sind die bereits genannten „Hey“-Rufe zu hören. Fans lässt die Veröffentlichung jetzt auf ein drittes Soloalbum von White hoffen.

Hier ist Jack White mit ›Battle Cry‹:

Gewinnspiel: Bei Incubus-Event mit Sänger Brandon Boyd dabei sein

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incubusIn Kürze kommt das neue Incubus-Album „8“ raus. CLASSIC ROCK verlost 2×2-Tickets für eine exklusive Listening Session am 12. April in Berlin.

Dort gibt’s die Chance, erstmals in die noch unveröffentlichte Platte reinzuhören. Mit dabei: Sänger Brandon Boyd und Schlagzeuger José Pasillas, die sich im Anschluss einem Q&A stellen werden. „8“ erscheint am 21. April und ist, wie der Titel verrät, das achte Incubus-Album.

Hier die Event-Details:
12.04. Berlin, Gibson Showroom
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn 19 Uhr

Hier am Gewinnspiel teilnehmen (Teilnahmeschluss 11.04., 12 Uhr):
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AC/DC: Dave Evans rät Angus Young zu neuem AC/DC-Album!

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Dave Evans, erster Sänger von AC/DC, riet vor kurzem in einer Radioshow seinem ehemaligen Kollegen Angus Young dazu, mit seiner „Marke namens AC/DC“ ein neues Album aufzunehmen.

Bei AC/DC ist ja zur Zeit bekanntlich Einiges los. Vor allem mit ständigen Besetzungswechseln machen die Australier von sich Reden. Erst konnte Bandleader Malcom Young gesundheitsbedingt nicht mehr weitermachen, dann fielen auch Phil Rudd und später Brian Johnson aus und wurden durch Chris Slade und Axl Rose ersetzt.

Zu guter Letzt stieg jetzt auch Bassist Cliff Williams nach der Beendigung der „Rock Or Bust“-Tour aus. Wie es mit AC/DC nun weitergehen soll, weiß aktuell niemand.

An dieser Stelle mischt sich jetzt Dave Evans in die Sache mit ein. Evans war der erste Sänger von AC/DC und stand noch vor Bon Scott für circa zehn Monate am Mikrofon der australischen Rocklegenden.

Die meisten werden ihn wohl von der frühen Version des Songs ›Can I Sit Next To You Girl‹ kennen, der für die Alben T.N.T. bzw. HIGH VOLTAGE nochmal mit Scott aufgenommen wurde.

Erst kürzlich sprach er in der australischen Radiosendung „The Australian Rock Show“ über die Wirren bei AC/DC und richtete folgenden Ratschlag an Angus Young: “ Mir gefällt es, dass es die Marke AC/DC immer noch da draußen gibt, denn mehr ist es heutzutage nicht: Es ist einfach nur mehr eine Marke. Angus ist das einzige Originalmitglied […]. Wenn er die AC/DC-Marke weiterhin aufrecht erhalten will, was durchaus möglich ist, dann sollte er sich auf einen neuen Sänger festlegen, egal ob es sich dabei dann um Axl oder jemanden anders handelt. Und er muss ein neues Album aufnehmen, um das zu legitimieren.“

Außerdem meinte Evans: „Sie hatten doch schon viele Line-Ups. Sie hatten ja schon ihren dritten Bass- und Schlagzeugspieler zu der Zeit, als ich die Band verließ. Bis jetzt gab es vier verschiedene Sänger inklusive Axl. Bereits seit ihrem ersten Original-Line-Up mit mir und den anderen Jungs wurde eh immer wieder durchgemischt. Wenn man das AC/DC-Konzept weiterbestehen lassen will, dann muss Angus eine neue Platte machen und sehen, wie die Fans darauf reagieren.“

Bleibt abzuwarten, ob Angus Young den Ratschlägen seines alten Bandkollegen folgen wird…

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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Deep PurpleDeep Purple sind zurück, vier Jahre nach NOW WHAT?! erscheint ihr Album INFINITE. Außerdem ab heute erhältlich: die neuen Platten von Mike + The Mechanics, Father John Misty und Kensington.

Eine Bank: Deep Purple mit ›All I Got Is You‹ und zugehörigem Album INFINITE:

Hier findet ihr die Review zu INFINITE…

Genesis-Mann Mike Rutherford präsentiert ›Don’t Know What Came Over Me‹, seine aktuelle Single mit Mike + The Mechanics:

Hier findet ihr die Review zu LET ME FLY…

Father John Misty offenbart uns seine Weltsicht im tragikomischen PURE COMEDY. ›Total Entertainment Forever‹ ist einer der schönsten Songs der Platte:

Hier findet ihr die Review zu PURE COMEDY…

Auf CONTROL modifizieren Kensington ihren Gitarrenrock. Hier sind die Niederländer mit ›Bridges‹:

Hier findet ihr die Review zu CONTROL…

 

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Mike + The Mechanics – LET ME FLY

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let me flyMehr Pop als Classic Rock für Rock-meets-Classic-Publikum.

Wir kennen den Spruch: „Sechs Jahre hat es gedauert, seit (hier den Künstler einsetzen) sein letztes Album veröffentlicht hat.“ Um meinen eigenen Musikgeschmack nicht zu beleidigen, schreibe ich den Pflichtsatz um: Sechs Jahre hat es gedauert, seit Mike + The Mechanics uns mit einem neuen Album verschont haben. Punkt. Andererseits jetzt mal Butter bei die Fische! Immer wieder erstaunlich, wie kompetente Gitarristen vom Format eines Mike Rutherford ihre zweifelsfrei genialen Skills bescheiden in den Hintergrund stellen und auf einer Popscheibe nur ab und zu einmal rudimentär ein paar kaum hörbare Schnipsel beisteuern. Der legendäre Genesis-Gitarrist und seine Le­­gionäre erfüllen schließlich eher Dienstleistungs­pflichten und liefern einfach. Etwa positive Pop­songs, um damit eventuell Werbespots zu hinterlegen. Oder souligen Balladenpop mit emotionalem Gesang, perfekt als Futter für das Spätabend­programm im Formatradio. Auch gut passend, wenn der Produzent vom „ZDF Fernsehgarten“ eine breitenkompatible Band brauchen sollte, die bitte nicht zu viel kostet. Und der Wirt vom Café „Tiffany“ in der Einkaufspassage braucht schließlich auch Musik zum Auflegen. Nicht bestellt, aber trotzdem von Mike & Konsorten geliefert. Handwerklich betrachtet, ist alles perfekt. So richtig Lob verdienen die beiden Sänger Andrew Roachford und Tim Howar. Ansonsten: Kein Song ist wirklich schlecht, Synthie, Drums, E-Gitarre, Piano, alles ist immer bestens abgemischt und dezent eingesetzt, auf die Abwesenheit von Rockmusik wurde peinlich Wert gelegt. Das ist Stealth-Musik, so dermaßen Teflon, dass alles daran abperlt. Anders gesagt: Studiomusiker-AOR-BWL-Pop.

4/10

Mike + The Mechanics
LET ME FLY
BMG RIGHTS MANAGEMENT/WARNER

Deep Purple – INFINITE

deep purple infiniteAuch ohne spektakuläre Songs ein hörenswertes Album.

Der Schrecken sitzt vielen Purple-Mani­acs mächtig in den Gliedern, seitdem Bassist Roger Glover und Schlagzeuger Ian Paice nun bereits mehrfach über ein mögliches Ende ihrer Band philosophiert und eine – wenn auch ausgedehnte – letzte große Ab­­schieds­tournee vermeldet haben. Das Alter. Die Gesundheit. Man sei ja immerhin um die 70. Sind sie wirklich so alt? Man kann es angesichts des aktuellen Studioalbums INFINITE kaum glauben. Natürlich darf man die neuen Songs nicht mit Großtaten wie BURN, IN ROCK, MACHINE HEAD oder auch PERFECT STRANGERS vergleichen. Kompositorisch ist der Wegfall von Ritchie Blackmore und Jon Lord ein Verlust, man weiß das seit Jahren. Trotzdem können deren Nach­folger Steve Morse und Don Airey auch auf INFINITE ebenso überzeugen wie die Origi­nalmitglieder Glover, Paice und Sänger Ian Gillan. Und so machen Deep Purple anno 2017 genau das, was betagte Musiker dieser Couleur tun sollten: Sie beweisen Haltung auch im fortgeschrittenen Alter, schreiben weiterhin gute (allerdings keine spektakuläre) Musik und versuchen gar nicht erst, mit den jungen Wilden mitzuhalten. INFINITE ist einfach eine hörenswerte Rock­scheibe, vor allem aber ist es ein neues Deep-Purple-Album. Und allein diese Tatsache be­­schert dem kundigen Hörer puren Hörgenuss. Hoffentlich nicht zum letzten Mal!

8/10

Deep Purple
INFINITE
EARMUSIC/EDEL

Father John Misty – PURE COMEDY

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pure comedyKeine Angst, wir sind verloren.

„There‘s nothing to fear.“ Mit diesen Worten schließt Josh Tillman seine dritte Platte als Father John Misty. Das scheint einigermaßen überraschend nach den vorangegangenen recht apokalyptischen 75 Minuten. Der eröffnende Titelsong rechnet mit religiöser Repression ab („Their idea of being free is a prison of beliefs“), ›Leaving LA‹ imaginiert den Westküsten-Exodus, ›The Memo‹ reflektiert die Digitalkultur („Narcissus would have had a field day/If he could have got online“) und in ›When The God Of Love Returns‹ philosophiert der Father mit seinem Schöpfer über das Leben auf Erden („If this isn‘t hell already/Then tell me what hell is“). Klingt ziemlich pessimistisch, ist es auch, und andererseits auch wieder nicht. Tillman entfaltet – ironisch, spöttisch – ein Panorama der menschlichen Tragi­komödie. Religion, Ideologie, Politik, Fame, alles lächerlich, alles Illusion. In Wahrheit rast der Mensch auf einem Steinklumpen durchs All und zerstört diesen noch dazu auf rasante Weise. Er ist komplett verloren. Und gerade diese Erkenntnis ist befreiend. Nichts ist wichtig – außer uns selbst und dem Wunder, dass wir am Leben sind. Die rettende Losung besteht darin, jeden Augenblick zu genießen. Und in der Nächstenliebe: „I hate to say it but each other‘s all we got.“ Musikalisch setzt Tillman wie schon bei I LOVE YOU, HONEYBEAR auf große orchestrale Arrange­ments und schwelgerische Erhabenheit. Im Verbund mit seiner außergewöhnlichen Stimme ist das ziemlich beeindruckend.

8/10

Father John Misty
PURE COMEDY
PIAS/ROUGH TRADE