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Golden Earring – ALIVE…THROUGH THE YEARS

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Golden Earring Alive Through The Years

Konzertmitschnitte der Unermüdlichen.

57 Jahre mischen die Holländer jetzt schon mit – und ein Ende ist nicht abzusehen. Die seit 1970 konstante Besetzung aus Rinus Gerritsen (Bass), George Kooymans (Gitarre, Gesang), Barry Hay (Gesang, Gitarre, Saxofon, Flö­te) und Cesar Zuiderwijk (Schlagzeug) setzte der anglo-amerikanischen Übermacht in den 60ern, 70ern und 80ern zumindest gelegentlich etwas entgegen. Nach dem Durchbruchshit ›Back Home‹ galten Golden Earring auch hierzulande als gern gesehene Gäste in TV-Sendungen, vor allem aber auf der Bühne. Live-Shows des Quartetts bebten nur so vor Intensität.

Im Elf-CD-Set ALIVE…THROUGH THE YEARS vereinen sich sämtliche Konzertmitschnitte, eingetütet in Digisleeves und verpackt in eine Box. Erst 1977 bannten Golden Earring eine Sternstunde aus Londons Rainbow Theatre auf Vinyl. Auf LIVE assistierte Gitarrenvirtuose Eelco Gelling (Ex-Cuby & The Blizzards) bei den Favoriten ›Radar Love‹, ›Candy’s Going Bad‹ und ›Just Like Vince Taylor‹. Einen Nachschlag gab’s ohne Gelling 1981 per 2ND LIVE mit den Ohrwürmern ›Back Home‹, ›Buddy Joe‹, ›Weekend Love‹ und ›Long Blonde Animal‹. Drei Jahre später fabrizierten sie das blass geratene SOMETHING HEAVY GOING ON.

Als Antwort auf den UNPLUGGED-Rausch der Tonträgerbranche schickte der Viererpack 1992 THE NAKED TRUTH, danach die Sequels NAKED II (1997) und NAKED III: LIVE AT THE PANAMA (2005) ins Rennen, hier gekrönt durch NAKED B-SIDES. In erweiterter Be­­setzung mit Blechbläsern, Keyboards und Chor fuhr zur Jahrtausendwende das über zwei CDs verteilte LAST BLAST OF THE CENTURY auf. Die 11. Bonus-CD enthält Live-Impression von 1991 bis 2016.

7/10

Golden Earring
ALIVE…THROUGH THE YEARS
(LIMITED NUMBERED EDITION)
UNIVERSAL

Johnny Firebird: Hellwach und in Alarmbereitschaft

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Die Regensburger Band Johnny Firebird - Wide AwakeJohnny Firebird aus Regensburg zeigen klare Haltung und liefern straighten Rock’n’Roll!

Auch wenn einer Punk’n’Roll-Band wie Johnny Firebird unweigerlich ausufernde Partyattitüde durch die Adern pulsiert, so bedarf die aktuelle weltpolitische Lage doch immer wieder eines klaren Statements: „Jetzt, wo die Rechtspopulisten so Überhand nehmen, muss klargestellt werden, dass das mit Rock’n’Roll nichts zu tun hat!“, so Frontmann Schtifn J. Firebird und Gitarrist J.D. Stroy im Interview.

Schnell wird klar, dass dieses Thema den Regensburgern am Herzen liegt – das verdeutlicht nicht nur der Titel ihres vierten Albums namens WIDE AWAKE: „Diese Platte vereint rückblickend recht eindrucksvoll, was uns während der Entstehungsphase beschäftigt hat. Nach dem Schreiben vieler Texte waren wir wirklich ausgelaugt, weil die Stimmung recht ernst war. Die unsägliche Dummheit vieler Menschen kann einem echt die Laune verderben. Die Musik hat da eine starke Ventilfunktion, man geht dann aber nach Hause und denkt: Leck, heute brauch ich nichts mehr.“

Trotz dieser immer wieder aufflammenden Ernsthaftigkeit, dem deutlichen Fingerzeig gegen rechts und den inzwischen eher erwachsenen Lebenslagen, in denen sich vier der fünf Mitglieder befinden, ist bei den Feuervögeln auch nach zehn Jahren eines klar: „Wenn wir als Band zusammen sind, ist das immer Rock’n’Roll!“ Neben ihren orgiastischen Live-Auftritten und Kompositionen, die auf ganz wunderbare Wei­se das Beste aus feierfreudigem Punk, Hard- und Sleaze-Rock vereinen, manifestiert sich dies vor allem auch im unumstößlichen Hu­­mor, den die Truppe an den Tag legt. „Es geht immer vordergründig um Spaß bei uns, aber deswegen müssen wir ja nicht automatisch wie hirnlose Vollhonks antanzen!“

Auf die Frage nach ihrer bisherigen musikalischen Entwicklung, antworten die beiden Musiker ironisch und mit ansteckendem Lachen: „Mei, das CD-Cover war halt bei der ersten Scheibe rot, jetzt ist es eher in Jeans-Optik. (lachen) Ernsthaft betrachtet traut sich die zusammengewachsene Truppe inzwischen jedoch vermehrt an komplexere Produktionen und streut auch gerne mal eine angenehme Pop-Prise in ihr stringent nach vorne treibendes Oeuvre. Wo sehen sich Johnny Firebird in fünf Jahren? „Auf dem Friedhof wahrscheinlich! (lachen) Na ja, realistisch gesehen – wenn wir so weiterarbeiten – können wir deutschlandweit eine gute Fanbase aufrechterhalten und uns auf dem ein oder anderen Festival tummeln. In welcher Zeile auf dem Plakat sei dann dahingestellt…“

Am 19. Oktober erscheint die neue Platte WIDE AWAKE.

Ramones – ROAD TO RUIN: 40TH ANNIVERSARY EDITION

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Ramones Road TO Ruin 40th Anniversary

Die nicht unumstrittene Neuerfindung einer Punk-Legende.

Es erschien am 22. September 1978 und markierte zweifellos einen Wendepunkt in der Ge­­schichte der Ramones. Nicht nur, dass Marky Ramone Tom­my am Schlagzeug ablöste, auch wagten die New Yorker stilistisch einen Neuanfang. Tommy, der sich mehr auf Produ­zententätigkeiten und das Songwriting für die Band konzentrieren wollte, entwarf zusammen mit Toningenieur Ed Stasium ein Ramones-Update, das – deutlich kommerzieller ausgerichtet – erstmals Genre-untypische Elemente wie Gitarrensoli, akustische Rhythmusgitarren und sogar Balladen aufgriff. Eine klare Reaktion auf die schlechten Verkaufszahlen des Vorgängers ROCKET TO RUSSIA, der kommerziell deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben war.

Während Tommy ROAD TO RUIN attestierte, es würde dem Bedürfnis der Band entsprechen, ihr 120-Sekunden-Song-Korsett zu sprengen und ihren Hang zu Sixties-Pop um neue Ausdrucks­formen zu erweitern, witterten viele Fans Aus­verkauf und schnöden Verrat am Punkrock-Ethos. Welches Ziel auch immer verfolgt wurde: Die Rechnung ging nicht auf. ROAD TO RUIN schaffte es nur auf Platz 103 der Billboard 200 und blieb damit sogar noch 50 Plätze hinter ROCKET TO RUSSIA. Warum es dennoch aus der Ramones-Diskografie nicht wegzudenken ist? Weil es mit ›I Wanna Be Sedated‹ einen der besten Songs enthält, den die Band je veröffentlich hat. 

Die auf weltweit 7.500 Exemplare limitierte ROAD TO RUIN: 40th ANNIVERSARY DELUXE EDITION beinhaltet neben neuen Essays und seltenen Fotos auf insgesamt drei CDs und einer Vinyl-LP zwei verschiedene Mixe des Albums, nicht verwendete Rough-Mixe von jedem Song sowie den unveröffentlichten Konzertmitschnitt des Neujahrsgigs in New York von 1979. Hervor­zu­­heben ist der von Ed Stasium höchstselbst angefertigte neue ROAD TO RUIN-Mix, der mit seiner Fokussierung auf den Kern der Songs die glatt polierte Oberfläche des Originals zerkratzt und schlichtweg rohe Punkrock-Energie zurückbringt. 1, 2, 3, 4…

8/10

Ramones
ROAD TO RUIN: 40TH ANNIVERSARY DELUXE EDITION
RHINO/WARNER

Rick Parfitt: Traum erfüllt

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Rick Parfitt von Status QuoBis zu seinem Tod Ende 2016 arbeitete der Gitarrist von Status Quo an seinem ersten Soloalbum OVER AND OUT. Jetzt erscheint es. Wir sprachen mit Parfitts langjährigem Weggefährten Paul Ashcroft.

Das Interview findet in einem kleinen Nebenzimmer im Hardrock Café in München statt. Ashcroft, der seit seinem 17. Lebensjahr Teil der Status-Quo-Crew war, als Tourmanager und persönlicher Assistent Parfitts arbeitete, macht gleich einmal klar, dass er es nicht ge­­wohnt sei, mit Journalisten zu sprechen. Hat man ihm aber die erste Frage gestellt, redet er los wie ein offenes Buch. Das Album seines früheren Chefs bedeutet ihm viel, nicht nur in professioneller Hinsicht, das merkt man so­­fort, wenn man ihm gegenüber sitzt.

Es sei immer Ricks Traum gewesen, eine Soloplatte zu machen, erzählt Ashcroft. Im Jahr 2014 erlitt Parfitt in Kroatien einen Herzinfarkt, der ihn dazu zwang, bei Status Quo eine Pause einzulegen. Der Drogen und Alkohol in früheren Jahren nicht abgeneigte Musiker rührte ein Jahr lang nichts von beidem an. „Als es abends ans Weggehen ging, brauchte er eine andere Beschäftigung. Also schnappte er sich seine Gitarre und versuchte sich an Riffs, spielte mit Songtiteln herum, eventuell für ein neues Quo-Werk oder wofür auch immer. Er war unglaublich kreativ und produktiv.“

Die angesammelten Ideen blieben großteils ungenutzt, bis Parfitt im Juni 2016 erneut einen Herzinfarkt hatte. Er habe sich körperlich schnell erholt, erinnert sich Ashcroft, doch hätten die Ärzte ihm davon abgeraten, sofort wieder auf Tour zu gehen. Also machte er ernst in Sachen Soloplatte. Er schrieb Stücke, für die er auch über die Jahre angesammeltes Material nutzte, und nahm sie zusammen mit seinem Produzenten Jo Webb auf. Die Arbeiten sollten eigentlich bis ungefähr Februar 2017 dauern. Am 24. Dezember 2016 starb Parfitt an einer Infektion infolge einer Schulterverletzung.

„Es gibt auf OVER AND OUT sowohl Status-Quo-Artiges als auch softere Sachen. Wenn es eine Tür zu Ricks Herz gäbe, wir würden dieses Al­­bum darin finden.“ (Paul Ashcroft)

Endgültig abgeschlossen wurden die Stücke also erst nach seinem Tod, mithilfe von Produzent Ash Howes und Gastmusikern wie etwa Muse-Bassist Chris Wolstenholme und Queen-Gitarrist Brian May, der auf dem er­­öffnenden ›Twinkletoe‹ zu hören ist, einem stampfenden Rocker, den Parfitt Ashcroft zu­­folge für seine Tochter geschrieben hat. „Als Rick gestorben ist, war Brian May einer der allerersten, die ihr Beileid bekundeten, also haben wir ihn gefragt, ob er etwas zu diesem Song beitragen wolle. Er war sofort da­­bei.“

Daneben gibt es schmalzige Balladen wie ›Whithout You‹ ebenso wie das von 50s-Rock inspirierte ›Lock Myself Away‹ oder das stark an Roy Orbison erinnernde ›When I Was Fallin‘ In Love‹. Das getragene ›Over And Out‹ wurde auf der Beerdigung des Quo-Gitarristen gespielt.

Der Albumname habe übrigens nichts da­­mit zu tun, dass Parfitt Todesahnungen gehabt hätte, so Ashcroft. „Rick hatte einen Pilotenschein und benutzte oft diese Flugzeugterminologie. So beendete er seine Mails gerne mit ‚over and out‘. Daher der Titel. Ich denke nicht, dass er irgendwie ahnte, dass er bald sterben würde.“

Davon abgesehen sehe er die Platte aber dennoch als musikalisches Testament: „Es gibt darauf sowohl Status-Quo-Artiges als auch einige softere Sachen. Wenn es eine Tür zu Ricks Herz gäbe, wir würden dieses Al­­bum darin finden.“

Fleetwood Mac: Lindsey Buckingham verklagt Ex-Band

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Lindsey Buckingham GitarreNach seinem Rauswurf bei Fleetwood Mac hat Gitarrist Lindsey Buckingham jetzt Klage gegen seine früheren Kollegen eingereicht.

Lindsey Buckingham zieht vor Gericht: Nachdem er Anfang des Jahres im Streit bei Fleetwood Mac rausgeflogen ist, verklagt der Gitarrist die Band wegen Vertragsbruchs, wie der US-„Rolling Stone“ berichtet.

In der Klageschrift behaupte Buckingham, er und seine Ex-Kollegen seien sich über eine große Nordamerika-Tour in RUMOURS-Besetzung quasi einig gewesen, als er ohne Warnung gefeuert worden sei.

Zuvor habe Buckingham die anderen Bandmitglieder gefragt, ob die Fleetwood-Mac-Tour nicht wie ursprünglich angedacht im August 2018 sondern stattdessen im November beginnen könne, sodass es ihm möglich sei, zuvor noch auf Solotour zu gehen. Als diese dagegen gewesen seien, habe er widerwillig zugestimmt, seine Soloambitionen zurückzustellen.

Die Klageschrift endet mit einer E-Mail, die Buckingham nach einem gemeinsamen Auftritt an Mick Fleetwood geschrieben habe. Darin heißt es: „In dem Monat seit MusiCares habe ich vergeblich versucht, mit dir und Stevie (Nicks) zu sprechen. Von eurer Seite kam nichts. Bei Chris (McVie) hab ich es nicht probiert, weil ich dachte, sie könnte sich gerade ein bisschen instabil fühlen. Aber ich habe sogar John (McVie) angemailt, der mir antwortete, dass er keinen Kontakt mit mir haben könne… All das bricht mir das Herz.“

Nach 43 Jahren und der Ziellinie in Sicht, sei es schwer, „der Schlussfolgerung zu entkommen, dass unser Auseinanderbrechen jetzt falsch ist“.

Im Moment sind Fleetwood Mac auf US-Tour unterwegs. Anstelle von Buckingham sind Mike Campbell von Tom Petty And The Heartbreakers und Neil Finn von Crowded House dabei.

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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elvis-costello-imposters-look-now-11729Und auch an diesem wunderbaren Freitag gibt es wieder heiße Neuerscheinungen und frische Töne von den Altrockern von Nazareth, Elvis Costello, Uncle Acid & The Deadbeats sowie von den Dawn Brothers.

Mit neuem Frontmann bestückt werfen sich Nazareth erneut in den Ring und lassen sich auch von harscher Kritik nicht aus dem Konzept bringen:

Hier geht’s zur Review…

In teilweiser Zusammenarbeit mit seinem Idol und Komponist Bacharach kreiert Elvis Costello eine wunderbare Pop-Platte:

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Ob Uncle Acid & The Deadbeats irgendwann mal eine schlechte Platte abliefern werden? Mit WASTELAND jedenfalls knüpfen sie weiterhin an ihr Erfolgsrezept an:

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Mit ihrer ambitionierten Mischung aus Rock’n’Roll und Motown-Soul glänzen die Dawn Brothers auch auf ihrer neuen CLASSIC:

Hier geht’s zur Review…

Ritchie Blackmore’s Rainbow: Ab sofort Tickets sichern!

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Ritchie Blackmore Rainbow Deutschland TicketsIm Juni kommt Ritchie Blackmore’s Rainbow für ein Konzert nach Deutschland. Jetzt gibts Tickets für den Auftritt in München.

Mit Deep Purple schrieb er Musikgeschichte, mit Rainbow machte er sich endgültig unsterblich. Jetzt kommt Ritchie Blackmore für eine Show in der Münchner Olympiahalle zurück nach Deutschland – präsentiert von CLASSIC ROCK.

Neben dem Gitarrenvirtuosen werden Jens Johansson (Keyboard), Ronnie Romero (Gesang), David Keith (Drums) und Bob Nouvean (Bass) auf der Bühne stehen.

Wer dabei sein will, sollte schnell sein: Tickets für das exklusive Konzert am 12. Juni sind seit heute im allgemeinen Vorverkauf erhältlich.

Nazareth – TATTOED ON MY BRAIN

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Nazareth - TATTOED ON MY BRAIN

Vitale Veteranen.

Es gibt nicht wenige Die-hard-Fans, die dieses Album ablehnen werden, ohne es überhaupt anzuhören. Bassist Pete Agnew ist das einzige verbliebene Mitglied aus der goldenen Ära der Band, und dies ist die erste Platte ohne die unverkennbare Stimme von Dan McCafferty. Doch unerwarteterweise haben Nazareth hier ihr bestes Werk seit Jahren vollbracht. Der alte Stil ist noch ausreichend vorhanden, um die Oldschool-Aficionados zufriedenzustellen, doch zugleich haben sie auch einen frischen Sound entwickelt, der ihnen eine neue Daseinsberechtigung gibt. Der neue Frontmann Carl Sentance fügt sich souverän und mit ruhiger Hand ein und weigert sich, seinen Vorgänger zu klonen, während die Songs energisch (›State Of Emergency‹), knackig (›The Secret Is Out‹), hymnisch (›Pole To Pole‹) und bluesig (›Push Master‹, ›Change‹) daherkommen. Dass Nazareth sich neu erfunden haben, würde zu weit gehen, aber sie sind meilenweit davon entfernt, ein erloschenes Licht zu sein.

7 von 10

Nazareth
TATTOOED ON MY BRAIN
FRONTIERS/SOULFOOD