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Foo Fighters: Grohl und Co. versammeln „Superdupergroup“

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foos_taylorVergangenen Samstag hatten die Foo Fighters zwei ganz besondere Gäste: John Paul Jones von Led Zeppelin und Roger Taylor von Queen. Seht hier das Video der Performance.

Am Wochenende feierten die Foo Fighters mit zwei Konzerten im Milton Keynes National Bowl ihre Live-Rückkehr nach Großbritannien. Nachdem sie im Sommer ihren Headliner-Auftritt auf dem Glastonbury Festival und ihre geplanten Shows im Wembley Stadium wegen Dave Grohls Beinbruch im Juni absagen mussten, hatten sie am Samstag eine ganz besondere Wiedergutmachung für ihre Fans auf Lager.

„Ich weiß ja nicht, ob ihr schon einmal eine Supergroup gesehen habt, aber das hier ist eine Superdupergroup“, erklärte Grohl, als er für ein Cover des Queen-Klassikers ›Under Pressure‹ John Paul Jones ans Piano und Roger Taylor ans Schlagzeug holte. Weiter erklärte der Frontmann deutlich begeistert: „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Jedenfalls passiert so ein Scheiß nicht jeden Tag. Ihr sollt nur wissen, dass die Foo Fighters gerade mit euch zusammen ihre Rock’n’Roll-Fantasie ausleben!“

Foos-Drummer Taylor Hawkins übernahm die Rolle des 1991 verstorbenen Freddie Mercury, der an diesem Abend seinen 69. Geburtstag gefeiert hätte.

Seht hier das Fan-Video:

Michael Monroe: Seht das Video zu ›Old King’s Road‹

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michael monroe videoAm 9. Oktober erscheint mit BLACKOUT STATES das neue Album von Michael Monroe. Nun präsentiert der ehemalige Hanoi Rocks-Frontmann die Single ›Old King’s Road‹.

BLACKOUT STATES wurde in Göteborg aufgenommen und kommt mit dreizehn Songs daher. „Ich freue mich sehr auf das neue Werk“, verrät Monroe. „Es hat alle Zutaten einer perfekten Rock’n’Roll-Platte. Starke Melodien und bedeutungsvolle Texte ohne Klischees.“ Er empfehle BLACKOUT STATES allen, die an ehrlichem, authentischem und energetischem Rock’n’Roll von heute interessiert sind.

Die Tracklist zum kommenden Album:
1. This Ain’t No Love Song
2. Old King’s Road
3. Goin’ Down With The Ship
4. Keep Your Eye On You
5. The Bastard’s Bash
6. Good Old Bad Days
7. R.L.F.
8. Blackout States
9. Under The Northern Lights
10. Permanent Youth
11. Dead Hearts On Denmark Street
12. Six Feet In The Ground
13. Walk Away
14. Break The Noose (vinyl LP bonus track)

Hier seht ihr den offiziellen Clip zu ›Old King’s Road‹:

Im Oktober wird der Mann aus Helsinki gemeinsam mit Hardcore Superstar auf Deutschlandtournee sein, präsentiert von CLASSIC ROCK. Alle Infos und die Termine findet ihr hier.

Video der Woche: Die Ärzte – ›Schrei nach Liebe‹

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ärzteNach 22 Jahren kehren die Ärzte mit ›Schrei nach Liebe‹ auf Platz 1 der Charts zurück. Seht hier das offizielle Musikvideo aus dem Jahr 1993.

In dieser Woche wurde die „Aktion Arschloch“ von einem Musiklehrer aus Niedersachsen gestartet. Dieser hatte sich vorgenommen, mit allen möglichen Social-Media-Mitteln den berühmten 1993er Anti-Nazi-Song der Ärzte zurück in die Charts zu hieven.

Am Freitag war es dann erstaunlich schnell geschafft: Ein 22 Jahre alter Song stand plötzlich auf Platz 1 der Download-Charts.

Als das Ziel erreicht war, meldete sich dann auch die Band zu Wort, um die es sich bei der ganzen Geschichte dreht:
„Die Ärzte finden es gut und wichtig, dass im Radio Stellung bezogen wird. Die Aktion wäre auch mit jedem anderen Anti-Nazi-Song cool. Wenn es unser Lied sein soll, unterstützen wir das aber natürlich gern.
 Wir wollen an dieser Sache definitiv nichts verdienen und werden alle Einnahmen von ‚Schrei nach Liebe‘ (auch aus der GEMA) an Pro Asyl spenden.
 Wir wünschen allen Nazis und ihren Sympathisanten schlechte Unterhaltung. Bela, Farin, Rod.“

Zu diesem Anlass gibt es heute als „Video der Woche“ den offiziellen, mittlerweile schon fast historischen Clip zu ›Schrei nach Liebe‹:

Gary Clark Jr.: Hört schon jetzt und nur hier das kommende Album THE STORY OF SONNY BOY SLIM

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Gary_Clark_Jr_Press_Picture_2015_559Eigentlich erscheint das neue Gary Clark Jr.-Werk erst in einer Woche. Wir haben THE STORY OF SONNY BOY SLIM schon jetzt für euch – in voller Länge.

Der Mann aus Texas gilt als die Gitarrenhoffnung schlechthin. Am 11. September kommt der Nachfolger des gefeierten Major-Debüts BLAK AND BLU. Auf THE STORY OF SONNY BOY SLIM gräbt der Grammy-Gewinner erneut ganz tief in der amerikanischen Musikgeschichte – von Blues über Soul, Funk und Gospel – und verbindet diese mit modernen Elementen.

Gary Clark Jr.: „Sonny Boy Slim, das bin ich. Meine Mutter nannte mich Sonny Boy, und als ich auf dem Weg nach oben war, war mein Spitzname Slim.“ Der zugrunde liegende Ton des Albums sei „Glaube und Hoffnung, denn das ist alles, was zählt“.

Hier könnt ihr euch das kommende Album von Gary Clark Jr. exklusiv vorab anhören:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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public imageUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

Iron Maiden veröffentlichen mit THE BOOK OF SOULS ihr erstes Album seit fünf Jahren. Im Clip zu ›Speed Of Light‹ schicken sie Maskottchen Eddie ins Reich der Videospiele:


Hier findet ihr die Review zu THE BOOK OF SOULS…

Die Grave Pleasures mischen Post-Rock, Death-Rock, Gothic-Rock und Wave. Hier seht ihr das Video zu ›Crying Wolves‹:

Hier findet ihr die Review zu DREAMCRASH…

Public Image Ltd. um Sex Pistols-Frontmann John Lydon präsentieren ein Promo-Video zum neuen Song ›Double Trouble‹:

Hier findet ihr die Review zu WHAT THE WORLD NEEDS NOW…

In der ausführlichen Vorschau auf SHAKE THE BREAKDOWN könnt ihr euch einen Eindruck vom brandneuen Jackson Firebird-Studiowerk machen:

Hier findet ihr die Review zu SHAKE THE BREAKDOWN…

Grave Pleasures – DREAMCRASH

grave pleasuresDunkle Zeitreise in die 80er.

Aus der Asche von Beastmilk, deren Debüt CLIMAX (2013) von Fans und Presse gleichermaßen gefeiert wurde, erheben sich Grave Pleasures und starten mit einem Major-Deal bei Sony gleich gut durch. Umbenannt hat sich die Band nach dem Ausstieg ihres Gitarristen Johann „Goatspeed“ Snell, doch musikalisch ist auf DREAMCRASH grob alles beim Alten geblieben, denn die Finnen agieren immer noch in der Schnittmenge von Post-Rock, Death-Rock, Gothic-Rock und Wave. Stilistisch standen Bands wie Joy Division, Misfits, frühe The Cure, Bauhaus oder Killing Joke Pate, wenngleich Grave Pleasures es schaffen, etwas Eigenes aus diesen Zitaten zu kreieren. Die Produktion des Longplayers ist angenehm roh gehalten, indem z.B. das Schlagzeug nicht überkomprimiert und mit Samples unterlegt ist und alles sehr offen und dynamisch klingt. Auch Hall scheint eine beliebte Soundingredienz der Finnen zu sein – remember the 80s? Highlights des insgesamt recht kohärenten Albums sind die Stücke ›Futureshock‹, ›Worn Threds‹ und ›Lipstick On Your Tombstone‹, nicht zuletzt wegen des kultigen Titels. Wer Beastmilk oder eine der genannten Bands schätzt, kommt auch bei DREAMCRASH auf seine Kosten!

Iron Maiden – THE BOOK OF SOULS

iron maiden book of soulsSchnallt euch an und schickt ein Stoßgebet gen Eddie, wenn Maiden alle Register ziehen – und Bruce mit einem epischen Einsatz am Klavier überrascht.

Ein neues Album von Iron Maiden ist immer ein großes Ereignis, nicht zuletzt, weil sie es irgendwie geschafft haben, über den Großteil ihrer drei Jahrzehnte erstaunlich populär zu bleiben. Weniger geschätzt wird die Tatsache, dass Maiden seit der Rückkehr von Bruce Dickinson und Adrian Smith mit BRAVE NEW WORLD (2000) nicht nur ihren Status als die verehrteste Band im Metal zementiert haben, sondern sogar wagemutig expandierten und so dominanter und gefragter denn je wurden.

Die Ankunft von THE BOOK OF SOULS wird nun von zusätzlicher Dramatik begleitet: Dickinsons zum Glück überstandene Krebserkrankung verleiht dieser lang erwarteten, 16. Platte der Band – die sicher keine zusätzliche Publicity brauchte – einen ungewollten Hintergrund von Kampf und Triumph. Doch das Werk, das noch vor der schockierenden Diagnose des Sängers fertiggestellt wurde, zeigt den Sound einer Band, die einzeln wie kollektiv im Zenit ihres Schaffens steht, und Dickinsons Leistung lässt keinesfalls auf einen Gesundheitszustand schließen, der zu diesem Zeitpunkt schon angeschlagen gewesen sein muss.

Man könnte zynischerweise anmerken, dass dies ein hervorragendes Abschluss-Statement für alle Beteiligten gewesen wäre, doch es fallen einem nur wenige Acts dieses Alters ein, denen es gelingt, immer noch so lebendig und inspiriert zu klingen.Den Anfang macht eines von zwei Stücken, die Dickinson alleine schrieb. ›If Eternity Should Fail‹ beginnt mit einem unheimlichen, fast psychedelischen Intro aus Luftschutzsirenen, die leise im schimmernden Raum schweben, bevor das erste von zahllosen Monster-Riffs losbrettert. Düster in Klang und Atmosphäre sowie härter, als Maiden je waren, vergehen diese achteinhalb Minuten in gefühlt der Hälfte der Zeit.

Jackson Firebird – SHAKE THE BREAKDOWN

jackson firebird shake the breakdownZurück in die Neunziger.

Im letzten Jahr überraschten Jackson Firebird mit ihrem erfrischend frechen Debüt COCK ROCKIN‘ – einem unheiligen Hybriden aus Kid Rock, Rage Against The Machine und den Beastie Boys mit viel pubertärem Humor und derben Anspielungen. Mit SHAKE THE BREAKDOWN verfeinern sie nun diesen Sound. Der Opener ›Mohawk Bang!‹ erinnert an die DEVIL WITHOUT A CAUSE-Ära von Kid Rock Ende der Neunziger, unterstützt mit einem fetten Limp Bizkit-Riff und -Sprechgesang, gefolgt vom treibenden ›Get Away‹, das mit seinem plötzlichen Nirvana-Shouts in ›Breed‹-Manier überrascht. Mit ›Headache Mantra‹ zollen sie dem Crossover der 90er Jahre leidenschaftlichen Tribut – mit der Verrücktheit von System Of A Down, der Stinkefinger-Attitüde von Rage Against The Machine und dem Groove der Beastie Boys. Letztere werden auf dem Titelstück noch intensiver gefeiert, inklusive schriller Sirene. Mit der Coverversion vom Queens Klassiker ›Fat Bottom Girls‹ beweist das Duo dann auch noch Mut und gutes Gespür für die Interpretation von Fremdstücken. Jackson Firebird gehen hier den logischen nächsten Schritt – zum Glück, denn was auf Album Nummer eins noch erfrischend war, hätte auf Nummer zwei schon ausgelutscht klingen können.