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Def Leppard: Tracklist und Artwork zu neuem Album enthüllt

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def leppard 20Demnächst erscheint das erste Def Leppard-Studiowerk seit sieben Jahren. Nun haben Joe Elliott und Co. neue Details zur Platte verraten. (Foto: Petra Leusmann)

Das nach der Band benannte Album ist der Nachfolger von SONGS FROM THE SPARKLE LOUNGE aus dem Jahr 2008. Gitarrist Phil Collen sagte kürzlich gegenüber „WAAF“: „Ich denke, es ist das Beste, was wir seit HYSTERIA gemacht haben – ganz ehrlich. Man hört die lautesten Rockgitarren, die es von uns jemals gab.“ Abwechslungsreicher hätten er und seine Kollegen nie geklungen.

DEF LEPPARD kommt am 30. November mit 14 Songs daher. Die Vinyl-Version soll schon ab dem 30. Oktober erhältlich sein. Bereits jetzt sind Tracklist und Cover-Artwork da.

Tracklist:
1. Let’s Go
2. Dangerous
3. Man Enough
4. We Belong
5. Invincible
6. Sea Of Love
7. Energized
8. All Time High
9. Battle Of My Own
10. Broke ‚N‘ Brokenhearted
11. Forever Young
12. Last Dance
13. Wings Of An Angel
14. Blind Faith

defleppardselftitledcdvover

Scorpions: 12 Jahre junges Wunderkind spielt mit den Superstars

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9107-46359I37958Am vergangenen Samstag durfte der gefeierte Nachwuchsgitarrist Brandon Niederauer mit den Scorpions auftreten.

Bei ihrem Konzert im Barclays Center in Brooklyn hießen die Scorpions einen ganz besonderen Gast für einen Song willkommen. Der gerade einmal 12-jährige Saiten-Zauberer durfte mit den Herren aus Hannover für ihren Klassiker ›No One Like You‹ auf der Bühne stehen.

Der kleine Wuschelkopf, der in Bälde eine Rolle in der Broadway-Musical-Adaption des Films „School Of Rock“ spielen wird, folgte der Einladung von Matthias Jabs und Co. und erfüllte sich damit einen Traum, hatte er sich doch von ihrer Musik einige seiner ersten Tricks abgeschaut.

Niederbauer schreibt auf seiner Facebook-Seite: „›Rock You Like A Hirricane‹ war das das erste Solo, das ich Note für Note lernte.

Backstage-Einblicke bei den Scorpions:

Learning from @Matthias Jabs of Scorpions at @Barclay’s Center before the show.

Posted by Brandon Niederauer „TAZ“ on Samstag, 12. September 2015

 
Seht hier die gemeinsame Performance:

Warum Brandon im Video doch nur sehr leise zu hören ist, ist nicht bekannt. Ob Schenker und Jabs vielleicht befürchteten, es könnte ihnen mit dem jungen Niederauer genauso ergehen wie Gary Clark Jr. im vergangenen Jahr?

Billy Gibbons: Neue Details zu Solo-Debüt

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ZZ-Top-Benedikt-Mekelburg-e1438611862555Mehr als 45 Jahre nach der Gründung von ZZ-Top veröffentlicht Billy Gibbons sein erstes Solowerk. Nun präsentiert der Sänger die Tracklist zu PERFECTAMUNDO.

Anfang August hatte Gibbons angekündigt, dass er am 23. Oktober seine neue Platte vorlegen werde. Nun müssen wir uns doch etwas länger gedulden. Denn der Gitarrist hat das Erscheinungsdatum um zwei Wochen nach hinten verlegt, also auf den 6. November.

Dafür ist die Tracklist von PERFECTAMUNDO nun da. Für das von kubanischer Musik beeinflusste Album hat sich der ZZ Top-Mann vor den Aufnahmen von Foo Fighters-Chef Dave Grohl beraten lassen. Gibbons spielte mehrere Instrumente selbst ein, darunter neben Gitarre Bass, Hammond-Orgel und Klavier. Seine Backing-Band nennt sich The BFG’s.

Diese Songs finden sich auf PERFECTAMUNDO:
1. Got Love If You Want It
2. Treat Her
3. You’re What’s Happenin’, Baby
4. Sal Y Pimiento
5. Pickin’ Up Chicks On Dowling Street
6. Hombre Sin Nombre
7. Quiero Mas Dinero
8. Baby Please Don’t Go
9. Piedras Negras
10. Perfectamundo
11. Q-Vo

Billy-Gibbons-Perfectamundo

Chris Cornell: Seht das Western-Video zu ›Nearly Forgot My Broken Heart‹

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Chris Cornell Bild 03.3 2008 - CMS Source promoDemnächst erscheint Chris Cornells viertes Soloalbum HIGHER TRUTH. Nun präsentiert der Soundgarden-Frontmann den Clip zu ›Nearly Forgot My Broken Heart‹.

Der Song ist die erste Single des kommenden Werks. Im Western-Video spielt Cornell einen verurteilten Verbrecher, der zum Galgen geführt wird und durch eine List entkommen kann. Ein richtiges Happy-End bleibt dennoch aus. Im Clip treten die Schauspieler Eric Roberts und W. Earl Brown auf, Regie führte Jessie Hill. Bereits im August gab es das Lyricvideo zu sehen.

HIGHER TRUTH ist der Nachfolger von SCREAM aus dem Jahr 2009 und kommt am 18. September raus. Das Album wurde von Brendan O’Brien produziert.

Tracklist:
01. Nearly Forgot My Broken Heart
02. Dead Wishes
03. Worried Moon
04. Before We Disappear
05. Through The Window
06. Josephine
07. Murderer Of Blue Skies
08. Higher Truth
09. Let Your Eyes Wander
10. Only These Words
11. Circling
12. Our Time In The Universe

Hier seht ihr Chris Cornells Video zu ›Nearly Forgot My Broken Heart‹, dem Eröffnungsstück von HIGHER TRUTH:

Ritchie Blackmore: Neue Doku über den großen Gitarristen

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blackmore„The Ritchie Blackmore Story“ rekapituliert die gesamte Karriere des 70-Jährigen, von ihren Anfängen bis heute.

Ritchie Blackmore ist ohne Zweifel einer der größten seiner Zunft. Mit Deep Purple und Rainbow schrieb er Musikgeschichte. Und auch in unserer CLASSIC ROCK-Story „Die 100 besten Gitarristen aller Zeiten“ ist er natürlich vertreten.

Am 6. November erscheint die Dokumentation „The Ritchie Blackmore Story“. Darin wird die Laufbahn des Briten von seinen Anfängen mit The Outlaws bis hin zu Blackmore’s Night gewürdigt. Neben Blackmore selbst kommen Weggefährten und Bewunderer wie Brian May, Glenn Hughes, Lars Ulrich, Steve Lukather, Joe Satriani, David Coverdale, Gene Simmons, Joe Lynn Turner, Steve Vai, Graham Bonnet, Ian Anderson und Jon Lord zu Wort.

„The Ritchie Blackmore Story“ kommt auf Blu-ray sowie als 2DVD/2CD-Set. Die Deluxe-Edition enthält zusätzlich noch den Rainbow-Konzertmitschnitt „Live In Tokyo“ von 1984 auf CD und DVD sowie ein 60-seitiges Buch mit zahlreichen Fotos.

Hier seht ihr den Trailer zu „The Ritchie Blackmore Story“:

Video der Woche: Kiss – ›Black Diamond‹

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kiss aliveVor genau 40 Jahren veröffentlichten Kiss ihr legendäres Album ALIVE!. Zum runden Geburtstag zeigen wir einen Live-Mitschnitt von ›Black Diamond‹ aus dem Jahr 1975.

Mit ALIVE! wurden die Schminke-Schocker von Kiss endgültig zur „hottest band in the world“. In unserem „Video der Woche“ zeigen wir euch Kiss in ihrer reinsten Form und feiern das Jubiläum des Meilensteins, der am 10. September 1975 erschien.

Seht hier Kiss live mit ›Black Diamond‹:

Und hier haben wir noch den offiziellen ALIVE!-Promo-Clip aus dem Jahr 1975:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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Hollywood-Vampires-coverUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

Gary Clark Jr. zeigt im coolen ›Grinder‹, was er an der Gitarre drauf hat. Zu finden auf THE STORY OF SONNY BOY SLIM:

Hier findet ihr die Review zu THE STORY OF SONNY BOY SLIM…

Auf HOLLYWOOD VAMPIRES nehmen sich Alice Cooper, Johnny Depp und Co. Klassiker wie ›My Generation‹ vor:

Hier findet ihr die Review zu HOLLYWOOD VAMPIRES…

Die Stereophonics liefern mit KEEP THE VILLAGE ALIVE eine solide Rockplatte. Hier gibt’s ›I Wanna Get Lost With You‹:

Hier findet ihr die Review zu KEEP THE VILLAGE ALIVE…

Melodischer Heavy Metal mit barocken Elementen – Stratovarius halten sich mit ›Shine In The Dark‹ an das, was sie können:

Hier findet ihr die Review zu ETERNAL…

Stratovarius – ETERNAL

stratovariusAustauschbar und doch gut.

Die finnischen Stratovarius waren in den frühen 90ern ganz klar eine der führenden Combos in Sachen melodisch-progressivem Heavy Metal und gleichzeitig auch Türöffner für viele finnische Bands. So ist es nicht verwunderlich, dass sich manche Fans und Ex-Fans erbitterte Diskussionen liefern, ob die aktuelle Besetzung noch gleichzusetzen sei mit der frühen. Anderseits scheint das der breiten Masse egal zu sein, solange die Musik gut ist. In ihrer Heimat zumindest haben sich die letzten drei Alben, POLARIS, ELYSIUM und NEMESIS, meist an der Spitze der Charts wiedergefunden. ETERNAL dürfte folgen. Musikalisch gibt es Altbewährtes: Schnellen melodischen Heavy Metal mit Malmsteen-Gefiedel und klassisch-barocken Elementen. Ein Abweichen von dieser vorgezeichneten Linie ist nicht auszumachen, was ein wenig enttäuscht. Weder überrascht die Band mit Neuerungen, noch geht sie ein Risiko im Songwriting ein. Keine Frage, die Songs sind technisch makellos gespielt und super arrangiert. Einige haben wieder diesen gewissen Ohrwurmcharakter, allen voran ›Man In The Mirror‹ und ›Feeding The Fire‹. Kotipelto singt einmal mehr unverwechselbar und harmoniert bestens mit den übergroßen Melodiebögen. ETERNAL ist wie ein guter alter, vertrauenswürdiger Bekannter mit dem man seinen Spaß hat. Das Album austauschbar zu nennen ist dennoch angebracht. Andererseits: AC/DC spielen auch immer das gleiche Album ein und haben damit Erfolg. Warum soll das bei anderen Bands nicht auch funktionieren?