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Frankie Lee: Hört das komplette Album AMERICAN DREAMER

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FrankieLee_albumBald erscheint das neue Album von Frankie Lee. Schon jetzt könnt ihr hier AMERICAN DREAMER in voller Länge hören.

Am 02. Oktober wird das zehn Songs umfassende Album via Loose Records erscheinen und uns mit bezaubernd sanftem Singer/Songwriter-Rock zwischen Americana und Country beschenken.

Frankie Lee über den Titel-Track: „Ursprünglich war das Ding 15 Strophen lang. Ich schrieb den Song am Piano, nachdem ich mir meine Finger bei einem Arbeitsunfall auf der Farm zertrümmert hatte. […] Wie spricht man bzw. singt man am besten eine Generation an, die auf den Grundlagen Angst und dem Streben nach Ruhm und Reichtum erzogen wurden? … Eine Generation, die von ihren Eltern unter Schulden und Erwartungen begraben wird? … Eine Generation, in der Technologie aus jedem einzelnen deiner Schritte von Geburt an Kapital schlägt? Natürlich mit einem 3-Minuten-Song, ganz klar!“

CLASSIC ROCK präsentiert euch AMERICAN DREAMER von Frankie Lee exklusiv schon jetzt im Stream:

Seht hier das offizielle Video zur Single ›Where Do We Belong‹ …

Diese Nummern wird der weit gereiste, gebürtig aus der Mississippi-Gegend stammende Sänger im November auch live, im Vorprogramm von Joe Pug, präsentieren.

Frankie Lee live als Support von Joe Pug:
16.11. Berlin, Privat Club
17.11. Hamburg, Jazz Café
18.11. Köln, Blue Shell

Video der Woche: Hollywood Vampires – ›Whole Lotta Love‹

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hollywood vampires rioIn Gedenken an John Bonham: Die Hollywood Vampires mit Alice Cooper, Joe Perry, Johnny Depp, Lzzy Hale, Duff McKagan und Matt Sorum covern ›Whole Lotta Love‹ live bei „Rock in Rio“.

Am gestrigen Freitag jährte sich der Todestag von John Bonham, dem größten Rock-Drummer aller Zeiten, zum 35. Mal. Als „Video der Woche“ präsentieren wir euch zu diesem Anlass eine ganz frische Cover-Version des Led Zeppelin-Klassikers ›Whole Lotta Love‹. Diese war am vergangenen Donnerstag Teil der knapp einstündigen Show der Allstar-Truppe Hollywood Vampires auf dem Mega-Festival „Rock in Rio“.

Zu Aerosmith-Gitarrist Perry, Schock-Rocker Cooper, Schauspiel-Star Depp und den beiden ehemaligen Gunners McKagan und Sorum gesellte sich hier Halestorm-Sängerin Lzzy Hale.

Seht hier die Hollywood Vampires mit ›Whole Lotta Love‹:

So klang das damals bei Bonham:

Hier gibt es die komplette „Rock in Rio“-Show der Hollywood Vampires:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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graveyard kleinUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

Die Anderson Ponty Band um Sänger Jon Anderson spielt Yes-Klassiker wie ›Owner Of A Lonely Heart‹:

Hier findet ihr die Review zu BETTER LATE THAN NEVER…

Deth Enemy stellen uns in einem ausfürlichen Trailer ihr neues Studiowerk UNMOVABLE vor:

Hier findet ihr die Review zu UNMOVABLE…

Mitreißender Retro-Rock gefällig? Dann ist Graveyards ›The Apple And The Tree‹ genau das Richtige:

Hier findet ihr die Review zu INNOCENCE & DECADENCE…

Krautrock im besten Sinne gibt’s im Wucan-Video zu ›King Korea‹ und auf ihrem Album SOW THE WIND:

Hier findet ihr die Review zu SOW THE WIND…

Graveyard – INNOCENCE & DECADENCE

graveyard-innocence-decadenceNichts ist unmöglich.

Graveyard-Sänger/Gitarrist Joakim Nilsson grinst, wenn er auf den Namen seiner Band angesprochen wird: „Weil die Leute deswegen erwarten, wir seien härter.“ Das sei Absicht gewesen. Abgesehen davon seien alle guten Namen sowieso schon vergeben. Trotz oder gerade wegen des morbiden Monikers, der auf düstere Moll-Töne Marke Black Sabbath schließen ließe, tummeln sich die vier Schweden seit mehreren Jahren in der Retro-Rock-Szene. Aber gegen diese Schublade wehrt sich Nilsson: Sei nicht alles Retro? Recht hat er, und auch Graveyard setzen sich im Ausbeuten der 60/70er-Jahre keine Grenzen: Von typischem Rock (›Magnetic Shunk‹) über poppige Thin Lizzy (›The Apple And The Tree‹) bis zu souligem Gospel-Chor (›Too Much Is Not Enough‹) ist auf ihrer vierten Scheibe alles vertreten, was sowohl den 20- als auch den 60-jährigen Rocker ansprechen kann. Und auch soll. Das ist die erklärte Absicht der Skandinavier: Musik für jedermann. Gute Idee. Auch gut umgesetzt? Auf jeden Fall! Die Band ist fokussierter als je zu vor und hat keine Angst vor Grenzüberschreitungen. Selbstbewusster geht kaum.

Anderson Ponty Band – BETTER LATE THAN NEVER

anderson ponty band better lateEhemaliger Yes-Sänger und berühmter Jazz/Fusion-Geiger machen gemeinsame Sache.

Zunächst weiß man nicht so recht, ob man sich freuen und doch eher wundern soll. Denn während sich Jon Anderson seit Jahren mit Prognosen über eine Rückkehr zu Yes zurückhält (seit dem Tod von Bassist Chris Squire ist die Zukunft der Band unklarer denn je), kooperiert er nun auf BETTER LATE THAN NEVER zunächst mit Geigerlegende Jean-Luc Ponty. Eine interessante Mischung, steht Ponty doch eher für Jazz und Fusion, weniger für traditionellen Prog Rock. Angesichts dessen, was auf dieser Scheibe geboten wird, scheint Ponty zwar eine der beiden Galionsfiguren zu sein, musikalisch wird das Geschehen aber ebenso nachhaltig von den beteiligten Musikern Jamie Glaser (Gitarre), Wally Minko (Keyboard), Baron Browne (Bass) und Rayford Griffin (Schlagzeug) bestimmt. Inhaltlich gibt es eine Mischung aus Yes-Klassikern (unter anderem ›Owner Of A Lonely Heart‹, ›Roundabout‹ und ›Wonderous Stories‹), Ponty-Höhepunkten und neuen Stücken. Eine interessante Mixtur und dank Andersons Organ und einer wunderbar stimmungsvollen Grundausrichtung ein echter Hörgenuss. Zurück zur Frage vom Anfang: Man kann sich wundern, sollte sich aber lieber freuen. Denn wie formuliert es der Albumtitel so treffend: Dieses Projekt kommt besser spät als nie.

Deth Enemy – UNMOVABLE

deth enemyHardrock der alten Schule

Hinter dem Namen Deth Enemy verbirgt sich eine Band aus Australien um die Brüder Al (Gitarre, Gesang) und Frankie Caiulo (Schlagzeug). Das Gespann aus Queensland, das das vorliegende Album UNMOVABLE in enger Zusammenarbeit mit dem britischen Produzenten Tom E Morrison kreierte, ist offensichtlich stark von den 70ern und 80ern beeinflusst und zitiert Bands wie Led Zeppelin, Black Sabbath und Whitesnake als Vorbilder. Herauszuhören sind dagegen eher Reminiszenzen an Judas Priest, Journey, Boston oder Def Leppard. Während der Opener ›C.O.D. (Call Of The Devil)‹, ›One Thousand Years‹ oder das hitverdächtige ›Devil’s Playground‹ eher traditioneller Heavy Metal sind, gibt es auch immer wieder klassischen Hard Rock und Balladeskes zu hören. Selbst poppige Noten und Inspirationen aus dem AOR-Bereich sind festzustellen. Prägend sind vor allem die hohen Vocals von Al Caiulo, der häufig mehrstimmige Harmoniegesänge einsetzt, sowie die fetten Gitarrenriffs, die trotz aller 80er-Jahre-Ästhetik etwas subtil Modernes in die Musik bringen. Der Sound dagegen ist durch den üppigen Einsatz von Hall und die Arrangements eher antiquierter Natur. Wer eingängigen Hardrock/Melodic Rock der alten Schule mag und auf die genannten Bands steht, den dürften die 13 Songs auf UNMOVABLE durchaus „bewegen“.

Wucan – SOW THE WIND

wucan(Kraut)-Rock im Stil der 70er von einer ostdeutschen Band. Ein wahrhaft farbenfroher Genuss!

Man darf sich von den ersten Tönen des Wucan-Albums SOW THE WIND nicht irritieren lassen: Nein, hier sind weder Jethro Tull noch Focus am Werk, hier wird auch nicht archaischer Prog- oder Folk-Rock zelebriert. Die Flöte im Intro des Album-Openers ›Father Storm‹ ist nur eines von mehreren Werkzeugen, mit denen die ostdeutsche Band ihren kernigen Blues Rock koloriert. Allerdings: Archaisch ist der Sound des Quartetts dennoch. Als ob das alles hier aus den tiefsten Tiefen der 70er stammen würde, als ob Kraut Rock, Black Sabbath und – ja auch die! – Jethro Tull gemeinschaftlich für SOW THE WIND Pate gestanden hätten. Konkret: Es herrschen wunderbar analoge Sounds und eine künstlerische Freiheit vor, wie man sie bei modernen Produktionen häufig vermisst. Wucan halten die Zügel ihrer Songs zwar straff in der Hand, nehmen sich aber trotzdem improvisatorische Jamsession-Freiheiten heraus, um ihre Musik angemessen leben und atmen zu lassen. Ein kompositorisch unkonventioneller und wunderbar farbenfroher Genuss, der im 15-minütigen Finale ›Wandersmann‹ (mit deutschem Text und Janis-Joplin-Flair) kulminiert.

The Waterboys: Gewinnt hier Tickets für ihre Tour

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Mike Scott (The Waterboys). Potraits in Dublin, Ireland by Dara Munnis.Nächste Woche kommen die Waterboys nach Deutschland und ihr könnt dabei sein. Gewinnt hier Tickets und CDs!

Mike Scott und seine Waterboys stehen seit mehreren Jahrzehnten für hervorragende Songs zwischen Folk und Rock. Lasst es euch nicht entgehen, eine der vier kommenden Deutschland-Konzerte zu besuchen.

CLASSIC ROCK verlost 1×2 Tickets pro Show plus das aktuelle Album MODERN BLUES! Schreibt einfach eine Mail mit eurem Namen unter dem Betreff WATERBOYS an verlosung@crmag.de. (Teilnahmeschluss: 27. Oktober)

The Waterboys live 2015:
28.09. Frankfurt/Main, Batschkapp
29.09. Hamburg, Markthalle
01.10. München, Freiheiz
02.10. Berlin, Postbahnhof

Hört hier zur Einstimmung den neuen Song ›Destinies Entwined‹: