Review: Deth Enemy – UNMOVABLE

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Review: Deth Enemy – UNMOVABLE

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deth enemyHardrock der alten Schule

Hinter dem Namen Deth Enemy verbirgt sich eine Band aus Australien um die Brüder Al (Gitarre, Gesang) und Frankie Caiulo (Schlagzeug). Das Gespann aus Queensland, das das vorliegende Album UNMOVABLE in enger Zusammenarbeit mit dem britischen Produzenten Tom E Morrison kreierte, ist offensichtlich stark von den 70ern und 80ern beeinflusst und zitiert Bands wie Led Zeppelin, Black Sabbath und Whitesnake als Vorbilder. Herauszuhören sind dagegen eher Reminiszenzen an Judas Priest, Journey, Boston oder Def Leppard. Während der Opener ›C.O.D. (Call Of The Devil)‹, ›One Thousand Years‹ oder das hitverdächtige ›Devil’s Playground‹ eher traditioneller Heavy Metal sind, gibt es auch immer wieder klassischen Hard Rock und Balladeskes zu hören. Selbst poppige Noten und Inspirationen aus dem AOR-Bereich sind festzustellen. Prägend sind vor allem die hohen Vocals von Al Caiulo, der häufig mehrstimmige Harmoniegesänge einsetzt, sowie die fetten Gitarrenriffs, die trotz aller 80er-Jahre-Ästhetik etwas subtil Modernes in die Musik bringen. Der Sound dagegen ist durch den üppigen Einsatz von Hall und die Arrangements eher antiquierter Natur. Wer eingängigen Hardrock/Melodic Rock der alten Schule mag und auf die genannten Bands steht, den dürften die 13 Songs auf UNMOVABLE durchaus „bewegen“.

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