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Black Sabbath: Schlagzeuger für letzte Tour jetzt bekannt

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black sabbath clufetosLange wurde spekuliert, ob es auf der „The End“-Tour von Black Sabbath zu einer vollständigen Reunion mit Bill Ward an den Drums kommen würde. Ein Video legt jetzt offen, wer hinter dem Schlagzeug sitzen wird.

Black Sabbath werden nicht mit ihrem alten Schlagzeuger Bill Ward ihre Abschiedstournee in diesem Jahr bestreiten. Tony Iommi, Ozzy Osbourne und Geezer Butler werden auf ihrer kommenden und endgültig letzten Tour wohl erneut von Tommy Clufetos begleitet werden. Darauf jedenfalls lässt ein jetzt veröffentlichtes Video, das ihn bei den Proben mit den drei Doom-Urvätern zeigt, schließen. Dass am Ende des Videos auch nur die Namen jener drei Gründungsmitglieder gezeigt werden, spricht ebenfalls für diese Annahme.

Clufetos, der schon mit Künstlern wie Rob Zombie, John 5, Alice Cooper und Ted Nugent spielte, hatte bereits auf der vergangenen Sabbath-Tour die Stöcke in der Hand.

So probt das aktuelle Line-Up den Abschied:

Ward hatte an der Reunion 2011 und den Aufnahmen zum 2013er Album „13“ aufgrund vertraglicher Uneinigkeiten nicht teilgenommen. Unterschiedlichste Stimmen – mitunter auch die von Ozzy – über eine mögliche Rückkehr Wards waren in den letzten Jahren immer wieder laut geworden. Dass Black Sabbath, wie zuvor einmal angekündigt, noch ein weiteres Album veröffentlichen würden, schloss Osbourne letztlich Ende vergangenen Jahres aus.

Am 08. Juni werden Black Sabbath für ihr einziges Deutschlandkonzert in der Berliner Waldbühne Halt machen.

Steel Panther: Seht den Trailer zu LIVE FROM LEXXI’S MOM’S GARAGE

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STEEL_PANTHER_Couch (photo by David Jackson)small pressDas neue Steel Panther-Akustikalbum samt begleitendem Film erscheint Ende Februar.

LIVE FROM LEXXI’S MOM’S GARAGE wurde, wie der Titel nahelegt, angeblich in der Garage von Steel Panther-Bassist Lexxi Foxx aufgenommen und erscheint am 26. Februar auf CD und als CD/DVD-Paket. Das Publikum bestand, wie auf der DVD zu sehen ist, durchgehend aus leicht bekleideten weiblichen Fans.

Neben akustischen Versionen von Songs wie ›Party Like Tomorrow Is The End Of The World‹ oder ›Community Property‹ finden sich Sequenzen, in denen die humorvollen Glamrocker ihre gewohnten Späßchen aufführen. „Es war eine große Freude, unsere Songs auf diesen neuen Holzgitarren in der Garage meiner Mutter zu spielen“, erklärt Lexxi Fox.

Hier seht ihr den witzigen Trailer zu LIVE FROM LEXXI’S MOM’S GARAGE:

Titelstory: Die Erfindung des David Bowie

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David Bowie_EMI (14)Die fünf Jahre von 1969 bis 1973 brachten eine Karriere ins Rollen, an die zuvor wohl nur noch David Bowie selbst geglaubt hatte. Erst da wurde aus dem chronisch erfolglosen Vorstadtjungen David Jones zuerst Bowie – und später Ziggy Stardust, Aladdin Sane etc. An die vielleicht wichtigste Phase in seiner Laufbahn erinnert nun eine opulente Box, die sämtliche Aufnahmen aus diesen entscheidenden Jahren enthält. FIVE YEARS 1969-1973 dokumentiert, wie aus einem Rhythm-&-Blues-Musiker aus der zweiten Reihe einer der größten Performer und Songschreiber aller Zeiten wurde.

„Of all the shows on this tour this particular show will remain with us the longest. Because not only is it the last show of the tour, but it’s the last show that we’ll ever do. Thank you.“ Mit diesen von fassungslosem Kreischen begleiteten Worten – längst in den Kanon der Popgeschichte eingegangen – endete am 3. Juli 1973 eine Phase, die aus heutiger Sicht zu Recht als eine der kreativsten, ganz sicher aber als die wichtigste in der langen Karriere von David Bowie gilt. Oft wurde der finale Gruß als sein ultimativer Bühnenabschied fehlgedeutet, aber es ging an jenem Abend natürlich nur um das Ende seiner damaligen Band, der Spiders From Mars – und darum, sein übermächtig gewordenes Alter Ego Ziggy Stardust abzuschütteln.

Die fünf Jahre, die der Abschiedstournee der Spiders vorangegangen waren, markierten einen radikalen Wandel und den endgültigen Durchbruch für David Bowie, der sich zuvor jahrelang erfolglos in der unübersehbaren Londoner Szene herumgetrieben hatte. Zwar hat er sich schon vorher so genannt, aber im Prinzip wurde erst um die Jahrzehntwende aus David Jones David Bowie. Man hört den insgesamt sechs in jener Zeit entstandenen Studioalben deutlich an, wie aus dem schüchternen, aber hochehrgeizigen Jungen aus der Vorstadt einer der größten Künstler aller Zeiten wurde. Jener künstlerischen Explosion gingen indes zermürbend erfolglose Lehrjahre voran, deren glückliches Ende in der heutigen Musiklandschaft gar nicht mehr vorstellbar wäre.
Ein Blick zurück: Kurz nach Kriegsende lassen sich Hayward Stenton Jones und seine Frau Margaret Mary Burns, besser bekannt als John und Peggy, in Kentish Town nahe London nieder. John Burns ist ein gescheiterter Showstar, der in Trennung von seiner ersten Frau Hilda lebt, die seine Tochter aus einer weiteren Beziehung großzieht. Geschieden sind die beiden noch nicht. Peggy ihrerseits blickt ebenfalls auf eine Ehe und die Geburt zweier Kinder zurück, von denen eins zur Adoption freigegeben worden war. Ihren Sohn Terry, dessen späteres Schicksal von prägender Bedeutung für das künstlerische Werk von David Bowie war, bringt sie in die Ehe mit ein. Von einer für die damalige Zeit eher untypischen Familienkonstellation zu sprechen, wäre ein dramatisches Understatement.

Mit der Eheschließung der beiden kehrten indes ruhigere Zeiten ein. Vor allem, nachdem am 8. Januar 1947 der erste Sohn des Paares geboren wird, den sie David Robert nennen und mit jener Liebe überschütten, die Halbbruder Terry zeitlebens verwehrt bleibt. Davids Kindheit verläuft ruhig und behütet, als er sechs ist, zieht die Familie in ein bescheidenes Heim im beschaulichen Londoner Vorort Bromley, später in die ebenfalls in Bromley gelegene Stansfield Road 40.

Der Junge interessiert sich von Anfang an für Kunst und beginnt, Saxofon zu lernen, nachdem er das erste Mal ›Hound Dog‹ von Elvis Presley gehört hat. Bald darauf schenkt ihm sein Vater die erste Gitarre und David schließt sich der lokalen Band The Konrads an , einer billigen Vorstadtkopie der Shadows. Jones, jr. schmeißt die Schule, nimmt eine Reihe unbedeutender Gelegenheitsjobs an und beginnt schließlich, in London als Botenjunge für eine Werbeagentur zu arbeiten. Deren Büros liegen in der Nähe des Fashion Districts rund um die Carnaby Street, und so entwickelt der junge Jones eine clevere Strategie, seinen schon damals extravaganten Kleidungsstil auch ohne Geld ausleben zu können. Nachts durchwühlt er die Mülltonnen der teuren Carnaby-Street-Designer und füllt mit den Ergebnissen seinen Kleiderschrank. „Die Designer schmissen alles weg, was auch nur minimale Schäden aufwies“, erzählte Bowie 1999 bei einem Auftritt im Rahmen der Reihe „VH1 Storytellers“. Das sogenannte Dustbin Shopping entwickelt sich über die Sechziger zu einer wahren Leidenschaft des späteren Superstars, die er unter anderem mit dem jungen Marc Bolan teilt.

Der von seiner Mutter und Stiefvater John notorisch benachteiligte Terry Jones entwickelt bereits im Teenageralter paranoide Züge, die sich im Lauf der Jahre in eine ausgewachsene Schizophrenie steigern, die wiederum auf eine in der Familie verbreitete genetische Disposition zurückzuführen ist – und schließlich zu Terrys Selbstmord führt. Eine Tat, die Bowie schockt und ursächlich für seine lebenslange Angst, verrückt zu werden, verantwortlich ist. Hier hat eines der großen Bowie-Themen seinen Ursprung, das er in Songs wie ›All The Med Man‹ oder ›Aladdin Sane‹ immer wieder verhandeln sollte.

Von seinen Klassenkameraden und Gefährten jener Jahre wird er als leicht altklug, aber im Grunde schüchtern beschrieben. Bowie liest schon in jungen Jahren Wilde, Voltaire und Rousseau, schließlich Sartre und Kerouac. Eine Weile besucht er ein buddhistisches Kloster, die Vorstellung, enthaltsam hinter dessen Mauern zu leben, ist ihm jedoch unvorstellbar.

David Bowie: Todesursache wohl Leberkrebs

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david bowie pressefoto 2015Englischsprachigen Medien zufolge soll David Bowie an Leberkrebs gestorben sein. Von seiner Erkrankung wusste nur ein kleiner Kreis von Angehörigen und Freunden.

Unmittelbar nach David Bowies Tod wurde bekannt, dass die Musikikone seit 18 Monaten gegen eine Krebserkrankung gekämpft hatte. Nun scheint die genaue Todesursache klar zu sein. Wie verschiedene englischsprachige Medien mit Bezug auf Bowies enges Umfeld berichten, soll der Sänger an Leberkrebs gelitten haben.

Nur wenige wussten bis vor Kurzem von Bowies Krankheit. Einer davon war der belgische Theaterregisseur Ivo van Hove, mit dem Bowie an dem Theaterstück „Lazarus“ gearbeitet hatte. „Ich war seit einem Jahr eingeweiht“, sagte van Hove gegenüber „nrc.nl“. „Zu Beginn unserer Zusammenarbeit eröffnete er mir, dass er wegen seiner Krankheit nicht immer verfügbar sein werde.“

„Er war krank, aber er wollte leben. Für seine Frau und seine Tochter, und für die Musik“, so van Hove weiter. Bowie habe bis ganz zum Ende Musik gemacht. „Davor habe ich einen unglaublichen Respekt“.

Der Autorin Wendy Leigh zufolge soll Bowie in den vergangenen Jahren sechs Herzattacken überlebt haben. „Ich weiß das von jemandem aus seinem nahen Umfeld“, erzählte Leigh der BBC.

Bowie ist am 10. Januar in New York gestorben – zwei Tage nach seinem 69. Geburtstag, an dem sein neues Album BLACKSTAR erschienen ist.

Wolfmother: Seht hier das brandneue Video zu ›Gypsy Caravan‹

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wolfmother 2015 pressWolfmother geben uns mit ›Gypsy Caravan‹ eine weitere Kostprobe aus ihrem im Februar erscheinenden Album VICTORIOUS.

Am 19. Februar hat das Warten ein Ende: Dann nämlich präsentieren Wolfmother den Nachfolger von NEW CROWN aus dem Jahr 2014. Schon jetzt dürfen wir dank des Videos zu ›Gypsy Caravan‹ einen weiteren der neuen VICTORIOUS-Tracks hören. Zuletzt gab es Clips zum Titelstück und zu ›City Lights‹ zu sehen.

VICTORIOUS wurde in Los Angeles aufgenommen. Sänger Andrew Stockdale beschrieb die Platte vor Kurzem als „wild, energiegeladen und genau richtig für große Festivalbühnen“.

Hier seht ihr den offiziellen Wolfmother-Clip zu ›Gypsy Caravan‹:

David Bowie: Musiker trauern um Idol und Freund

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bowie mccartney

Die ganze Welt zeigt sich von David Bowies Tod betroffen. Besonders seine musikalischen Kollegen trauern um ihren Freund.

Seht hier die Reaktionen einiger seiner bekanntesten Musikerfreunde.

Ringo Starr:

God Bless David Bowie, peace and love to all his family x

Posted by Ringo Starr on Montag, 11. Januar 2016

Paul McCartney:

"Very sad news to wake up to on this raining morning. David was a great star and I treasure the moments we had together….

Posted by Paul McCartney on Montag, 11. Januar 2016

Slash:

There aren't words enough to express the feeling of loss in this moment. RIP David. You will be missed beyond measure.

Posted by Slash on Montag, 11. Januar 2016

Queen:

David Bowie: The cleverest and most interestingly brilliant man of our time. What a vacuum he leaves, and how he will be missed. Roger

Posted by Queen on Montag, 11. Januar 2016

Iggy pop:

MESSAGE FROM IGGY:"David’s friendship was the light of my life. I never met such a brilliant person. He was the best…

Posted by Iggy Pop on Montag, 11. Januar 2016

Bruce Springsteen:

Over here on E Street, we’re feeling the great loss of David Bowie. David was a visionary artist and an early supporter…

Posted by Bruce Springsteen on Montag, 11. Januar 2016

Debbie Harry:

RIP David Bowie. Here's a wondeful photo of Debbie & David by Chris Stein.

Posted by Blondie on Montag, 11. Januar 2016

Yoko Ono:

DAVID BOWIEJohn and David respected each other. They were well matched in intellect and talent. As John and I had very…

Posted by Yoko Ono on Montag, 11. Januar 2016

David Bowie: So reagiert die Welt auf seinen Tod

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Nicht nur unzählige Musiker-Kollegen, alle gesellschaftlichen Bereiche trauern um den am vergangenen Sonntag verstorbenen David Bowie. Seht hier einige der ergreifendsten Gesten.

Seht hier im Video, wie die Londoner in Brixton, dem Geburtsort Bowies, ihren berühmten Sohn am gestrigen Montagabend mit spontanen Gesängen und einem regelrechten Straßenfest feierten:

Auch aus dem Weltall, vom britischen ISS-Astronauten Tim Peake, kamen Meldungen der Trauer:

Der britische Premierminister David Cameron, der mit der Musik Bowies aufgewachsen sei, kommentierte dessen Werk:

David Bowie was someone who people of my age, and those quite a bit older, felt we grew up with. He provided a…

Posted by David Cameron on Montag, 11. Januar 2016

Auch Bundesaußenminister Steinmeier bedauerte den Verlust des „einzigartig talentierten Künstlers“:

Sogar das auswärtige Amt verabschiedete sich von dem Rockstar, den dieses für nicht gerade unbeteiligt am Fall der Berliner Mauer hält:

Am kommenden Freitag, den 15. Januar, lädt in Berlin der Meistersaal der Hansa Studios am Potsdamer Platz, wo 1977 Bowies legendäres Album HEROES entstand, zu einer öffentlichen Trauerfeier.

Gewinnspiel: Sichert euch zum Tourstart die aktuelle The Weight-Platte

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the weight Keep_Turning pressMorgen beginnt die Deutschland-Tour von The Weight. Aus diesem Anlass verlosen wir KEEP TURNING, das aktuelle Minialbum der Band aus Wien, je dreimal auf CD und Vinyl.

Stilistisch orientieren sich The Weight an der zweiten Hälfte der 60er- und den frühen 70er-Jahren. Das Ergebnis ist kraftvolle, erdige, ungeschliffene Rockmusik. Wenn ihr euch selbst davon überzeugen wollt…

…hier sind die Tourtermine:
13.01. Berlin, Blackland
14.01. Köln, Blue Shell
15.01. Hamburg, Rock Cafe
16.01. Ulm, Cafe Jam

Hier könnt ihr an der Album-Verlosung teilnehmen:
[contact-form-7 id=“37066″ title=“Verlosung_The Weight“]
(Teilnahmeschluss ist der 22.01.)

Viel Erfolg!

Mit dem Song ›The Doctor‹ gibt’s hier eine Kostprobe aus KEEP TURNING: