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Steel Panther: Brandneuer Song ›That’s When You Came In‹ in Akustikversion veröffentlicht

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steel pantherSteel Panther haben den ersten vollständigen Song aus ihrem kommenden Akustikalbum LIVE FROM LEXXI’S MOM’S GARAGE veröffentlicht. Seht und hört hier den brandneuen Song ›That’s When You Came In‹.

Am 26. Februar wird der Konzertmitschnitt LIVE FROM LEXXI’S MOM’S GARAGE als CD und CD/DVD erscheinen. Neben bereits bekannten Stücken im Unplugged-Gewand, ist darauf auch der neue Song ›That’s When You Came In‹ enthalten, den Steel Panther jetzt veröffentlichten.

So sieht das Cover von LIVE FROM LEXXI’S MOM’S GARAGE aus:
steel panther live from lexxi

Bassist Lexxi Fox: „Es war eine große Freude, unsere Songs auf diesen neuen Holzgitarren in der Garage meiner Mutter zu spielen. Satchel sagt, dass er jetzt wohl mein neuer Dad ist, aber ich bin mir nicht ganz sicher, was das zu bedeuten hat.“

LIVE FROM LEXXI’S MOM’S GARAGE Tracklist:
01. Show Intro/Say Yeah!
02. Party Like Tomorrow Is The End Of The World
03. Fat Girl (Thar She Blows)
04. If You Really, Really Love Me
05. Gloryhole
06. Bukkake Tears
07. The Burden Of Being Wonderful
08. Weenie Ride
09. That’s When You Came In
10. Michael Don’t Know
11. Community Property
12. Grindy And Sexy
13. Death To All But Metal

Seht hier den neuen Song ›That’s When You Came In‹:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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Casualties Of CoolAuch heute stehen wieder einige interessante Neuerscheinungen in den Plattenläden – hier unsere Favoriten:

The Temperance Movement legen mit WHITE BEAR ihr zweites Album vor – hier könnt ihr euch ›Three Bulleits‹ anhören:

Hier findet ihr die Review zu WHITE BEAR…

Seht hier Erik Cohens Song ›Hier ist nicht Hollywood‹ aus seinem neues Album WEISSES RAUSCHEN:

Hier findet ihr die Review zu WEISSES RAUSCHEN…

Hier findet ihr das Lyric-Video zu ›The King Of Fools‹ aus dem neuen Axel-Rudi-Pell-Album GAME OF SINS:

Hier findet ihr die Review zu GAME OF SINS…

Als Casualties Of Cool zeigt Devin Townsend seine ruhige Seite. Sehr hier das Video zu ›Mountaintop‹:

Hier findet ihr die Review zu CASUALTIES OF COOL…

Erik Cohen – WEISSES RAUSCHEN

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Cohen, EricWeißes Rauschen vom Kieler Mann in Schwarz.

Auf NOSTALGIE FÜR DIE ZUKUNFT löste sich Erik Cohen 2014 von der Koexistenz als Smoke-Blow-Sänger Jack Letten: Statt Punk-Rotz servierte der Kieler dunkle Rock-Riffs, melancholische Melodien und tiefsinnige Texte in deutscher Sprache. Zwei Jahre später verfeinert Cohen seinen augenzwinkernd „Doom-Pop“ betitelten Stil. WEISSES RAUSCHEN grinst lichtscheuen 70er-/80er-Größen wie The Sisters Of Mercy und Joy Division (treibend: ›Hier ist nicht Hollywood‹), The Cure (je nach Betrachtungsweise kitschig oder berührend: ›Neues Blut‹), The Cult und New Order (›Schattenland‹) zu, verbeugt sich (orgelnd) vor 70er-Dinosauriern des Formats The Doors, Dire Straits, AC/DC und Deep Purple (›Totenspinnengeist‹, ›Der heilige Gral‹, ›Das gute Gefühl‹) und erinnert daran, dass die verdrogtesten Oasis-Nummern aus den 90ern stammen (gewöhnungsbedürftig: ›Tapete‹). Cohen stellt seine Helden offen und stolz zur Schau, arrangiert die Einflüsse aber überwiegend so, dass etwas Eigenes entsteht. Vor allem die im Vergleich zum Debüt stärker hervortretenden Country-Elemente rücken den Künstler ein weiteres Stück in Mike-Ness-Nähe (›Deine Dämonen‹) und rechtfertigen sogar kleine Johnny-Cash-Querverweise (›Nur ein Herzschlag‹, ›Regen‹).

Erik Cohen
WEISSES RAUSCHEN
RYL NKR/ROUGH TRADE
7/10

Axel Rudi Pell – GAME OF SINS

Pell, Axel RudiDer deutsche Richie Blackmore aus dem Ruhrgebiet zelebriert erneut seine Gitarrenkunst.

Beim Intro ›Lenta Fortuna‹ stellt sich zunächst kurze Verwirrung ein, denn es klingt eher nach der Eröffnung des neuen Santiano-Werkes als nach Hard Rock aus dem Hause Pell. Nicht lange, und die Welt ist wieder in Ordnung, denn die typischen Riffs knallen aus den Boxen und mit ›Fire‹ startet dann auch das zwanzigste Studiowerk des Wattenscheiders standesgemäß durch. Es erscheint schwierig, sich bei einem solch umfangreichen Backkatalog nicht zu wiederholen, dennoch gelingt es Pell und seiner Band, bestehend aus Sänger Johnny Gioeli, Keyboarder Ferdy Doernberg, Bassmann Volker Krawczak und dem ehemaligen Rainbow-Schlagwerker Bobby Rondinelli erneut, hochwertiges und abwechslungsreiches Material zu präsentieren. Wie üblich geriet der Titeltrack überlang und dient als Spielwiese für die Instrumentalisten im Allgemeinen und den Meister im Besonderen. Im Grunde gibt es nichts zu meckern, denn auch diese CD bietet dem Fan genau das, was er erwartet. Verglichen mit dem grandiosen Vorgängerwerk INTO THE STORM schneidet es jedoch, rein subjektiv betrachtet, etwas schlechter ab. Dennoch ist ein siebzigprozentiges Werk von Axel Rudi Pell immer noch höher anzusiedeln als viele Veröffentlichungen der Konkurrenz. Der Kauf lohnt also allemal.

Axel Rudi Pell
GAME OF SINS
STEAMHAMMER/SPV
7/10

Casualties Of Cool – CASUALTIES OF COOL

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Casualties Of CoolNicht der Typ im Mötley-Crüe-Shirt…

Er ist schon ein wahrer Workaholic, dieser Devin Townsend. Letztes Jahr veröffentlichte er sein Doppel-Album Z2, auf dem sich auch die Fortsetzung seines Konzeptwerks ZILTOID THE OMNICIENT (2007) befand, das er Anfang des Jahres als schrilles Rockmusical in der Londoner Royal Albert Hall auf die Bühne gebracht hatte. Mit seinem Projekt Casualties Of Cool zeigt der Kanadier nun eine bislang unbekannte musikalische Seite. Nach getaner Arbeit auf der Bühne oder im Studio tüftelte er über vier Jahre lang nachts mit einer alten Telecaster und einem verstaubten Fender-Amp an traditionellen Folksongs. Schließlich ist er mit der Musik von Johnny Cash und den Clancy Brothers aufgewachsen, fokussierte sein Schaffen bisher aber immer auf den progressiven Rock- und Metal-Bereich. Der Hauptgrund seines Genreausflugs ist vor allem die Vermeidung von Stillstand: „Ich will nicht bis zum meinem Lebensende so etwas wie der Typ im Mötley-Crüe-Shirt sein.“ Mit CASUALTIES OF COOL beweist er, dass diese Gefahr nicht droht. Schon der Opener ›Daddy‹ überzeugt mit seinem bluesigen Gitarrenpicking, gefolgt vom düster-folkigen ›Mountaintop‹. ›The Code‹ zollt dem Man In Black und John Mellencamp Tribut, beim Instrumental ›Pier‹ experimentiert er mit Jazzsaxophon und Indianerrhythmen. Umwoben ist das Ganze von Townsends einzigartigem, sphärischem Soundgewand. Als gesangliche Verstärkung hat er sich Che Aimee mit ins Boot geholt, die ihn schon bei KI aus dem Jahr 2009 unterstützte. Devin Townsend mal anders – und ganz besonders.

Casualties Of Cool
CASUALTIES OF COOL
INSIDEOUT/SONY
8/10

The Temperance Movement – WHITE BEAR

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temperance movement white bearLars, der kleine… Von wegen: Vorsicht bissig!

Ein Debütalbum, das für die doch etwas traurige Lage der heutigen Musikbranche einem absolut überraschenden Senkrechtstart gleichkommt, ist natürlich für jede Band wünschenswert. Einen solchen „Glücksfall“ erlebten The Temperance Movement mit ihrem selbstbetitelten Erstling. Die Briten beförderte ihr Höhenflug vom Studioboden quasi direkt auf die Bühne der Rolling Stones, die sie – persönlich von Mick und Keef auserkoren – für eine Tournee begleiten durften. Massive Verkaufszahlen, Radioeinsätze und eine US-Tour folgten. All das mag wie ein Geschenk wirken, allerdings nur so lange, bis es an der Zeit ist, nachzulegen, Erreichtes zu übertreffen, den ersten Eindruck zu festigen oder sich neu zu erfinden: TTM entschieden sich auf WHITE BEAR für einen Mittelweg mit Tendenz zur Weiterentwicklung: Waren Sänger Phil Campbell und seine Männer bislang eine traditionell vom Blues geprägte Insel-Rock’n’Roll-Band mit einer verdammt sensiblen Neigung zu Balladen, sind es jetzt raubeinige bis wütende Rock-Stücke wie die erste Single ›Three Bulleits‹ oder ›Modern Massacre‹, die den neuen, stets hittigen Ton bilden. Wenn die Band davon abweicht, wird dieser Rock leidenschaftlich groovy (›Battle Lines‹) oder manisch traurig (›I Hope I’m Not Losing My Mind‹). Ja, man merkt The Temperance Movement ihre Erlebnisse an, die sie aber nicht eingeschüchtert, sondern gestärkt haben. Hier kommt der Bär unter dem Schafspelz zum Vorschein.

The Temperance Movement
WHITE BEAR
EARACHE RECORDS
8/10

Guns N‘ Roses: Neue Musik von Izzy, Duff, Slash und Axl?

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A1oIrDcWm1L._SL1500_2Laut dem Ex-Manager von Guns N‘ Roses hat Izzy Stradlin mit den drei reunierten Mitgliedern kürzlich an neuem Material gearbeitet.

Nach der sensationellen Meldung über die Wiedervereinigung von Axl Rose, Slash und Duff McKagan für mindestens einen Auftritt auf dem diesjährigen Coachella-Festival kommt nun die nächste Überraschung. In einem Radio-Interview mit Howard Stern verriet Alan Niven, dass Izzy Stradlin, Gründungsmitglied, Rhythmus-Gitarrist und verkanntes Songwriting-Genie von Guns N‘ Roses, bislang zwar nicht zur Rückkehr in seine ehemalige Band bereit sei, mit seinen alten Kollegen aber an neuen Liedern gearbeitet haben soll.

Niven: „Izzy sieht sich das vom Rand aus an, bis er das Gefühl hat, dass er daran beteiligt sein will. Er mag dieses ganze Drama nicht.“ Weiter: „Ich glaube, er [Izzy] hat mit ihnen an Sachen geschrieben. […] Erst vor Kurzem.“

In dem insgesamt 48-minütigen Interview unterhielten sich Niven und Stern außerdem über eine mögliche Welttournee der Band. Wer statt Izzy die Position des zweiten Gitarristen einnehmen könnte und ob nun Steven Adler, Matt Sorum oder der derzeitige GN’R-Drummer Frank Ferrer den Job bekommen wird, ging aus dem Gespräch nicht hervor.

Hört hier das Interview mit Alan Niven in voller Länge:

Niven begleitete Guns N‘ Roses von 1986 bis 1991 auf ihrem Weg vom brandheißen L.A.-Stadtgespräch zur größten und gefährlichsten Rockband der Welt, bis er schließlich von Axl Rose kurz vor Veröffentlichung der beiden USE YOUR ILLUSION-Alben gefeuert wurde.

Monster Truck: Seht den spektakulären Clip zu ›Don’t Tell Me How To Live‹

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monster truck video stillIm Februar erscheint das zweite Monster Truck-Album. Das Video zu ›Don’t Tell Me How To Live‹ bietet einen Vorgeschmack.

Mit ihrem Debüt FURIOSITY spielten sich Monster Truck im Jahr 2013 mit kompromisslos ruppigem Sound in die Herzen aller Fans klassischen Hardrocks. Am 19. Februar kommt der Nachfolger SITTIN‘ HEAVY mit elf neuen Songs heraus.

Schon jetzt zeigen die Kanadier das Video zur Vorabsingle ›Don’t Tell Me How To Live‹. Darin hat es die Band in einen ungastlichen Tagebau verschlagen, wo sie es zu allem Überfluss mit einem ungemütlichen Schneetreiben zu tun bekommt. Passend zum kämpferisch stampfenden Track.

Hier seht ihr Monster Truck im offiziellen Video zu ›Don’t Tell Me How To Live‹:

Ach ja, im März habt ihr übrigens die Chance, das Quartett live zu erleben.

Hier sind die Termine:
29.03. Bochum, Rockpalast
30.03. Berlin, Privatclub
31.03. München, Strom