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The Mute Gods – DO NOTHING TILL YOU HEAR FROM ME

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PrintWeniger wäre mehr gewesen.

In keinem anderen Rock-Subgenre gibt es mehr Supergroup-Nebenprojekte als bei den Proggies. Ein solches ist auch das hier debütierende, deutsch-britische Trio. The Mute Gods wurden von Bassist/Sänger Nick Beggs ins Leben gerufen, der in den frühen 80ern als Mitglied der Teenie-Superstars Kajagoogoo (›Too Shy‹) seine Laufbahn startete. Mittlerweile spielt er seit Jahren in den Solobands von Steven Wilson (Porcupine Tree) und Ex-Genesis-Gitarrist Steve Hackett. Dabei lernte Beggs jeweils den in Hannover geborenen Drummer Marco Minnemann (H-Blockx, Joe Satriani etc.) sowie Keyboarder Roger King kennen.
Immer wieder – etwa beim unverschämt eingängigen ›Praying To A Mute God‹ oder dem kaum weniger ohrwurmverdächtigen ›Your Dark Ideas‹ – schimmert Beggs Pop-Vergangenheit durch. Was absolut kein Nachteil ist. Negativ fällt allerdings der Hang zur Überfrachtung der Arrangements auf. Hier noch ein Break, dort noch eine Tempovariation plus instrumentale und/oder elektronische Spielereien im Hintergrund eines ohnehin schon bombastisch anmutenden Klangbildes. All dies wird den Musikern sicher Spaß gemacht haben, lenkt aber nur vom Kern der Stücke, den Melodien, ab. Nicht einmal beim akustisch-balladesken ›Nighschool For Idiots‹ wollen (oder können?) sich die Herren ihre Kabinettstückchen verkneifen. Mehr Mut zur Luftigkeit und Direktheit hätte dem ideenreichen, brillant gespielten, den Konsumenten aber mehr als nur ein wenig erschlagenden Album sehr geholfen.

The Mute Gods
DO NOTHING TILL YOU HEAR FROM ME
INSIDEOUT/SONY
5/10

3 Dayz Whizkey: Videopremiere von ›Hard To Be Good‹

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3 dayz whizkey3 Dayz Whizkey präsentieren uns einen ersten Song aus ihrem kommenden Album. Seht hier die Premiere des Videos zu ›Hard To Be Good‹.

Im März erscheint LIVE AND LET LIVE, das neue Album von 3 Dayz Whizkey. Schon jetzt zeigen sie uns ihren Clip zu ›Hard To Be Good‹. Dabei handelt es sich um einen von drei Studio-Bonustracks, die von Warren Huart (Aerosmith, Ace Frehley u.v.m.) in Los Angeles produziert wurden.

Seht hier das Video zu ›Hard To Be Good‹:

3 Dayz Whizkey live 2016:
22.01. Weiden, Salute
23.01. Regenstauf, Cooltourbühne
05.02. Berlin, Kiste Hellersdorf
06.02. Braunschweig, Barnaby´s
18.02. Augsburg, Spectrum w/VDELLI
20.02. Cham, L.A w/The Heavy Hitters
17.03. Bremen, Meisenfrei
19.03. Hamburg, Rockcafé St. Pauli
01.04. Kufstein, Kulturfabrik
08.04. Burglengenfeld, VAZ
15.04. Postbauer-Heng, Kish
16.04. Köln, Kantine
22.04. Habach, Village
29.04. Miltenberg, Beaver´s
30.04. Thiersheim, Thorndal Club
02.09. Bielefeld, Jazzclub
03.09. Tante JU, Dresden
22.10. Landau, Haus111

Coheed And Cambria: Seht hier das Live-Video zu ›Here To Mars‹

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coheed cambria press 2015Pünktlich zu ihren anstehenden Deutschland-Konzerten zeigen uns Coheed And Cambria einen neuen Live-Clip.

Coheed And Cambria haben eine Unplugged-Fassung ihrer Single ›Here To Mars‹ veröffentlicht. Der Track stammt vom jüngsten Album der Prog-Band, THE COLOR BEFORE THE SUN, das im Oktober erschienen ist. Im September feierte das offizielle Video zum Song auf CLASSIC ROCK Premiere.

Die Live-Termine von Coheed And Cambria:
26.01. Köln, Live Music Hall
27.01. Berlin, SO36
29.01. München, Theaterfabrik

Hier seht ihr Coheed And Cambria auf der Bühne mit ›Here To Mars‹:

Joe Bonamassa: Seht den Trailer zum neuen Album

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joe bonamassa album trailer still 2016BLUES OF DESPERATION erscheint im März. In einer ausführlichen Vorschau spricht Joe Bonamassa über sein kommendes Werk, außerdem gibt es Songausschnitte zu hören.

BLUES OF DESPERATION wurde in den Grand Victor Sound Studios in Nashville aufgenommen und enthält elf Tracks. „Ich will, dass die Leute meine Entwicklung als Bluesrock-Musiker nachvollziehen können“, erklärt Bonamassa. „Ich bin niemand, der sich auf Erreichtem ausruht, ich richte den Blcik immer nach vorne und denke darüber nach, wie ich meine Musik weiterentwickeln und relevant bleiben kann.“

Produzent Kevin Shirley verrät, was wir uns klanglich von der am 25. März erscheinende Platte erwarten dürfen: „Es gibt Akustiktracks, große, bombastische Zeppelin-Style-Songs und traditionellen Blues.“

BLUES OF DESPERATION ist der Nachfolger zu DIFFERENT SHADES OF BLUE von 2014.

Trackliste:
1. This Train
2. Mountain Climbing
3. Drive
4. No Good Place For The Lonely
5. Blues Of Desperation
6. The Valley Runs Low
7. You Left Me Nothin’ But The Bill And The Blues
8. Distant Lonesome Train
9. How Deep This River Runs
10. Livin’ Easy
11. What I’ve Known For A Very Long Time

Hier seht ihr den Trailer zu Joe Bonamassas BLUES OF DESPERATION:

Guns N‘ Roses: Gilby Clarke und Matt Sorum an Bord?

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Guns N' Roses 1993Schlagzeuger Matt Sorum veröffentlicht einen Hinweis, der auf das vollständige Line-Up der bevorstehenden Reunion von Guns N‘ Roses schließen lässt.

Könnte es sein, dass bei der Reunion des Jahres neben den drei GN’R-Gründern Axl, Slash und Duff auch Gilby Clarke (1991-1994 bei Guns N‘ Roses) an der Gitarre und Matt Sorum (1990 bis 1997 bei Guns N‘ Roses) am Schlagzeug zu Werke sein werden? Einen Hinweis auf eine mögliche Wiedervereinigung dieses späteren USE YOUR ILLUSION-Line Ups gibt jetzt ein Facebook-Post von Sorum.

Darin ist ein Video zu sehen, in dem die Kings Of Chaos, die Supergroup und das Spaßprojekt zahlreicher Rockstars mit wechselnder Besetzung, den ZZ Top-Song ›Beer Drinkers And Hell Raisers‹ bei einer kleinen Privat-Show interpretieren.

Die Besonderheit daran: Neben den Special Guests Billy Gibbons, Robin Zander und Dave Grohl spielten am gestrigen Abend ausgerechnet auch die drei Kings Of Chaos-Mitglieder Duff McKagan, Matt Sorum und Gilby Clarke zusammen den inoffiziellen Auftritt in dem mexikanischen Ort Cabo.

Seht hier den Post auf Matt Sorums Facebook-Seite:

Great Kings of Chaos small private show in CaboWe got a surprise guest Dave Grohl with Billy Gibbons on Beer Drinkers…

Posted by Matt Sorum on Dienstag, 19. Januar 2016

Kürzlich hieß es noch, dass sich Duff derzeit für Proben mit Slash und dem zuletzt bei Guns N‘ Roses tätigen Drummer Frank Ferrer zurückgezogen habe. Dies kann zumindest aktuell nicht der Fall sein. Vielmehr spielt McKagan gerade lieber mit seinen anderen beiden ehemaligen Kollegen.

Guns N‘ Roses werden im April neben einem Auftritt beim kalifornischen Coachella Festival auch zwei Shows in Las Vegas spielen.

Bei Instagram veröffentlichte Clarkes Ehefrau ein gemeinsames Foto von Gilby und Matt, das die beiden bei ihrer Ankunft in Mexiko zeigt:

@gilbygtr and @bigdrums at the airport today with the pups @crocodilejones and Bowie!

Ein von Daniella Clarke (@daniellaclarkestyle) gepostetes Foto am

Ebenfalls wird spekuliert, ob Guns N‘ Roses auch an neuem Material arbeiten und das mit Hilfe eines weiteren Gunners-Gründers: Izzy Stradlin.

Bruce Springsteen: Glenn Frey-Tribut mit ›Take It Easy‹

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Bruce Springsteen live pressBei seiner Show in Chicago am Dienstagabend würdigte Bruce Springsteen den verstorbenen Eagles-Gründer mit einer akustischen Version von ›Take It Easy‹.

Zu Beginn des Zugabenteils kam Springsteen mit seiner Akustikgitarre auf die Bühne und spielte – unterstützt nur von Violinistin Soozie Tyrell – eine berührende Fassung des Eagles-Klassikers ›Take It Easy‹. Das Publikum stimmte ein und sang bis zum Ende mit. Glenn Frey hat den 1972 veröffentlichten Song zusammen mit Jackson Browne geschrieben.

Der Eagles-Gitarrist ist am 18. Januar in New York gestorben, an den „Komplikationen einer rheumatoiden Arthritis, einer akuten Dickdarmentzündung und einer Lungenentzündung“, wie es auf der Bandwebsite heißt. Frey war 67 Jahre alt.

Am Eröffnungsabend seiner laufenden US-Tournee hatte Springsteen am Samstag in Pittsburgh David Bowies ›Rebel Rebel‹ gecovert und ihn als einen seiner „größten Unterstützer“ bezeichnet.

Hier seht ihr Bruce Springsteen live mit ›Take It Easy‹ – zu Ehren von Glenn Frey:

Motörhead: Lemmy starb an Prostatakrebs

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Motörhead 2010_Lemmy @ Robert John (7)Die genaue Todesursache von Lemmy Kilmister steht fest: Der Motörhead-Chef ist an Prostatakrebs gestorben.

Unmittelbar nach Lemmy Kilmisters Tod am 28. Dezember veröffentlichte seine Band folgendes Statement: „Unser mächtiger, nobler Freund Lemmy ist nach einem kurzen Kampf mit einem extrem aggressiven Krebs gestorben.“

Nun ist die offizielle Sterbeurkunde des Motörhead-Sängers aufgetaucht, wie „TMZ“ berichtet. Darin heißt es, Lemmy sei an Prostatakrebs und einer Herzschwäche gestorben, im Alter von 70 Jahren. Er hatte erst zwei Tage vor seinem Tod von seiner Krankheit erfahren.

Lemmys Beerdigung fand am 9. Januar auf dem Friedhof Forest Lawn Memorial in Los Angeles statt. Unter den Trauernden waren berühmte Musikerkollegen wie Slash, Lars Ulrich oder Dave Grohl. Die komplette Gedenkfeier wurde online übertragen, hier könnt ihr euch das Video ansehen.

Phil Collins: Hört eine epische Live-Version von ›In The Air Tonight‹

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Noch im Januar startet die Phil Collins-Retrospektive TAKE A LOOK AT ME NOW mit zwei seiner Alben. Im Set findet sich eine Konzertfassung von ›In The Air Tonight‹.

Im ersten Teil seiner großen Retrospektive blickt Collins auf sein Solo-Debüt FACE VALUE (1981) und auf BOTH SIDES NOW aus dem Jahr 1993 zurück. Beide Platten erscheinen am 29. Januar in erweiterten und remasterten Editionen als Boxset.

Im Bonus-Teil von FACE VALUE findet sich untenstehende, fast achtminütige Live-Fassung des Welthits ›In The Air Tonight‹. „Ich bin immer sehr stolz auf meine Demos gewesen und habe sie oft als B-Seiten auch veröffentlicht. Aber bis auf wenige Ausnahmen habe ich es vermieden, sie in diese Reihe mit aufzunehmen“, erklärt Collins. „Stattdessen habe ich mein Augenmerk darauf gelegt, wie schön sich all diese Songs entwickelten, wenn sie auf der Bühne gespielt wurden, statt zu zeigen, woher sie kamen.“

Am 26. Februar ist die Wiederveröffentlichung von HELLO, I MUST BE GOING (1982) und DANCE INTO THE LIGHT (1996) geplant.

Hier hört ihr Phil Collins live mit ›In The Air Tonight‹: