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Video der Woche: Bob Dylan, Keith Richards & Ronnie Wood – ›Blowin‘ In The Wind‹

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dylan richards wood live aidIn unserem Video der Woche seht ihr diesmal den slapstickartigen Auftritt von Bob Dylan zusammen mit den Stones-Mitgliedern Ron Wood und Keith Richards bei Live Aid 1985.

Gut 30 Jahre ist es her, dass Bob Geldof diese historische Benefizveranstaltung, die parallel in London und Philadelphia abgehalten wurde, organisierte. Live Aid fand am 13. Juli 1985 statt. Mit den Einnahmen sollte die Hungersnot in Äthiopien bekämpft werden.

Doch auch wenn drei der größten Musiker der Welt für einen guten Zweck zusammen auf einer Bühne stehen, kann einiges schief laufen. In unserem Video der Woche werden Gitarren und hilflose Blicke ausgetauscht und wir können wohl doch froh sein, dass aus diesem Zusammentreffen kein Bandprojekt geworden ist.

Wo sind denn Keith und Ron? „The Answer Is Blowin‘ In The Wind“. Seht hier den recht lustigen Auftritt von Bob Dylan, Ron Wood und Keith Richards bei Live Aid 1985:

Motörhead: Lemmy-Statue wird in öffentlicher Zeremonie enthüllt

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lemmyIm August stellt das Rainbow Bar & Grill in Los Angeles seine Statue zu Ehren des verstorbenen Motörhead-Sängers vor.

Dass das Rainbow Bar & Grill am Sunset Boulevard in Hollywood eines von Lemmys Lieblingslokalen war, ist bekannt. Ebenso, dass die Restauranteigner den im Dezember an Krebs verstorbenen Motörhead-Frontmann mit einem Denkmal ehren möchten.

Nun steht das Datum fest, an dem die lebensgroße Lemmy-Statue enthüllt werden soll: am Abend des 24. August. Finanziert wurde das Erinnerungsstück mithilfe einer Crowdfunding-Kampagne, wobei der ausführende Künstler Travis Moore auf ein Honorar verzichtet. Das eingesammelte Geld dient lediglich dazu, die Materialkosten zu decken. Alle überschüssigen Einnahmen gehen an die Krebsforschung.

Katon De Pena, der Organisator der Spenden-Kampagne, sagte kürzlich: „Lemmy hat alles für uns gegeben – jetzt ist es an der Zeit, Danke zu sagen. Travis wird die beste Lemmy-Skulptur des Planeten erschaffen.“

Bereits im Juni eröffnete das Rainbow seine „Lemmy’s Lounge“.

lemmy statue

Lest hier unsere Review zu Mick Walls „Lemmy: The Definitive Biography“…

The Rolling Stones: Mick Jagger wird wieder Papa – mit 72!

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rolling stones biggest bang 04 - CMS Source press„You Can’t Always Get What You Want“? Mick Jagger schon.

Das Pärchen aus dem 72-jährigen Rolling-Stones-Frontman und der 29-jährigen Melanie Hamrick erwartet ein Kind, wie Billboard bestätigt.

Jagger hat bereits sieben Kinder von fünf Frauen, war aber nur einmal verheiratet und zwar mit Bianca Jagger. Seine derzeitige Freundin Hamrick, die Ballettänzerin beim American Ballet Theatre ist, wird jetzt zum ersten mal Mutter.

Die beiden lernten sich laut Daily Mail kennen, als Hamricks Tanzformation auf einem Konzert der Stones in Tokyo nach der Show in den Backstage-Bereich durfte. Nach dem Tod seiner Freundin L’Wren Scott 2014 begann sich Jagger dann mit Hamrick zu treffen. Seitdem sind sie ein Paar.

Erst vor zwei Monaten erreichte uns die Nachricht, dass Stones-Gitarrist Ronnie Wood mit 68 Vater von Zwillingen wird. Warum nicht? Die Zeit wartet ja schließlich auf niemanden.

CLASSIC ROCK empfiehlt: Sichert euch Tickets für Devin Townsend, Gemma Ray u.v.m.

devin townsendDiese Konzerte dürft ihr euch nicht entgehen lassen. Holt euch hier Karten für Devin Townshend, ’77, John Mayall, Fu Manchu, Gemma Ray, Creedence Clearwater Revived und Thundermother!

Devin Townsend
Bekannt geworden durch seine Zusammenarbeit mit Steve Vai, produzierte er Größen wie Lamb Of God und hat seit jeher eine große Metal-Fangemeinde hinter sich. Die Rede ist natürlich von Devin Townsend. Nach seiner „Chaos In The Skies“-Europatour 2015 kommt der Kanadier 2017 mit seinem Devin Townshend Project wieder bei uns in Deutschland vorbei.
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devin townsend

’77
Wie es ihr Name vermuten lässt, haben die spanischen Hardrocker um die Brüder Armand Valeta (Gesang, Rythmusgitarre) und LG Valeta (Leadgitarre) sowie Guillem Martinez (Bass) und Andy Cobo (Schlagzeug) ein Faible für den Sound der 70er. Wer will, kann sich in Hamburg vom Retro-Flair der Band aus Barcelona überzeugen.
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77 cover

John Mayall
Oldie but Goldie: 82 Jahre hat John Mayall auf dem Buckel – und immer noch ist er munter unterwegs. Bereits in den 60ern machte sich der Musiker mit John Mayall & The Bluesbreakers zur Legende, seither gilt er völlig zurecht als einer der Urväter des britischen Blues. Ab Februar beehrt un der Altmeister mit mehreren Konzerten.
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John Mayall 2

Fu Manchu
Bereits Ende der 80er gegründet, sind Fu Manchu heute eine der wichtigsten Stoner-Rock-Combos. Nach fünfjähriger Auszeit feierten die Kalifornier 2014 mit GIGANTOID ihr Albumcomeback. Im Oktober sind sie im Rahmen ihrer „King Of The Road European Tour“ auch in Deutschland zu Gast.
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Fu manchu King-Euro-Tour-Header

Gemma Ray
Die aus Großbritannien stammende und in Berlin lebende Singer-Songwriterin hat sich ganz dem Stil der 60er verschrieben. Rockabilly, Italowestern, Country, Folk, Beat, Soul und Blues – all das vereint die charmante Gemma Ray scheinbar mühelos – aktuell auf ihrem Album THE EXODUS SUITE. Im September steht die Britin in Hamburg auf der Bühne.
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gemmay ray cover foto

Creedence Clearwater Revived
Creedence Clearwater Revival sind natürlich jedem ein Begriff. Mit Hits wie ›Fortunate Son‹, ›Suzie Q.‹, ›Proud Mary‹ oder ›Lodi‹ machten sich die Mannen um John Fogerty in den 60ern und frühern 70ern unsterblich. Wer dem Originalerlebnis von damals nahekommen will, für den führt kein Weg an Creedance Clearwater Revived vorbei.
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creedence clearwater revived

Thundermother
Die Rockerinnen aus Stockholm sind auch außerhalb von Schweden längst keine Unbekannten mehr. Im November zeigen Clare Cunningham, Filippa Nässil, Giorgia Carteri, Linda Ström und Tilda Stenqvist mal wieder, warum dem so ist.
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thundermother live

Mos Generator – ABYSSINIA

mos generatorDer Doom macht die Musik.

Schon im Opener ›Strangest Times‹ ist alles drin, was das neue Werk von Mos Generator ausmacht: Wucht, Doom, Eingängigkeit und Impro­visation. Neben dem leicht klagenden Gesang stehen natürlich die Gitarren durchgehend im Vordergrund. Die Amis lassen starken Heavy Rock vom Stapel, der mitunter wie eine Kreuzung aus Black Sabbath und Gov’t Mule anmutet. Innerhalb der Songs wird immer mal wieder das Tempo variiert oder ein interessanter Instrumentalpart eingeschoben, langweilig wird’s also nie. Obwohl Mos Generator bereits seit 2000 aktiv sind, vollziehen sie jetzt noch mal einen Sprung nach vorne. Der führt zwar nicht über die Genregrenze hinaus, denn es bleibt immer doomig und heavy, aber die Tendenz geht doch in Richtung Abwechslungsreichtum. Für Doomster sehr empfehlenswert, aber auch Heavy-Hipster dürften ihre Freude an ABYSSINIA haben.

Mos Generator
ABYSSINIA
LISTENABLE/EDEL

6/10

Rival Sons: Am Fuße des Mount Everest

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Rival Sons 2014 (6)Mit HOLLOW BONES gelingt es den kalifornischen Classic Rockern, sich selbst neu zu erfinden. Statt gängige Klischees zu bedienen, vertrauen sie ihrem Bauchgefühl. Und das hat sie bis jetzt noch nicht getäuscht. Sänger Jay Buchanan ist zu Recht stolz auf seine Band.

Und schon wieder ist ein Zyklus vorüber, sind zwei Jahre vergangen seit dem letzten Rival-Sons-Album. Und noch immer sind die Classic Rocker aus dem kalifornischen Long Beach so enthusiastisch wie während ihres ersten Europa-Trips zu PRESSURE & TIME im Frühjahr 2011. Auch wenn die Vorzeichen mittlerweile andere sind: Das Quartett be­­findet sich inmitten einer historischen Mission und supportet Black Sabbath auf deren Abschiedstour. Weltweit. Großes Rocktheater. Jeden Abend. Da kommt die kurze Promotion-Pause vor dem Abstecher nach Australien und Neuseeland gerade recht. „Es war ein verdammt anstrengendes Jahr“, bi­­lanziert dann auch Sänger Jay Buchanan, der inzwischen wie viele andere Rockmusiker auch in die Country-Hochburg Nashville gezogen ist. „Aber eigentlich war es in den letzten Jahren nicht anders, wir haben kaum eine Pause gemacht.“

Denn die Rival Sons sind eine Gruppe von Überzeugungstätern, deren Botschaft simpel ist: Die Rockmusik braucht frische Impulse. Oder wie es Buchanan vor fünf Jahren ausdrückte: „Die meisten neuen Bands spielen bloß Image-Rock, sie bedienen Klischees.“ Glaubwürdigkeit ist wichtig, die Musik des Senders muss von Herzen kommen, um beim Empfänger Emotionen auszulösen. Bis jetzt halten sich die Rival Sons erfolgreich an dieses aus dem Deutschunterricht bekannte Kommunikationsmodell.

Als sich drei Viertel der Band 2008 zu­­sammentun, haben ihre Mitglieder genügend Erfahrungen gesammelt: Scott Holiday, Bassist Robin Everheart und Drummer Mike Miley (Ex-Veruca Salt) firmieren zusammen mit Ex-Oleander-Sänger Thomas Flowers unter dem Namen The Black Summer Crash, deren einziges Album 2007 aber keine Beachtung findet; Singer/Songwriter Jay Buchanan ist als Solist unterwegs und in seiner Heimat Orange County eine bekannte Szene-Größe. Freunde von Scott empfehlen ihm nach dem Verlust des Plattenvertrages, einen an­­deren Sänger zu suchen, Jay hört ebenfalls, dass The Black Summer Crash einen neuen Frontmann benötigen. Es stellt sich sogar heraus, dass Mike zehn Jahre zuvor schon einmal mit Jay zusammen in einer Band gespielt hat. Per Internet kommt dann zu­­sammen, was zusammen gehört. Die Chemie stimmt auch später im Proberaum. Das honorieren die Fans: Der dritte offizielle Auftritt der neuen Besetzung unter neuem Namen findet im ehrwürdigen „Roxy“ statt, schon der vierte Gig im „House Of Blues“ auf dem Sunset Boulevard in West Hollywood ist ausverkauft.

2009 erscheint dann das Debüt. BEFORE THE FIRE erhält zwar gute Kritiken, aber der Erfolg ist äußerst überschaubar. Nach einem Jahr mit weiteren Live-Auftritten bekommen sie ein Angebot, das sie nicht abschlagen können: Das englische Metal-Label Earache will sie unter Vertrag nehmen. Und so nimmt eine Karriere ihren Lauf, die die Band bisher durch fast alle großen Arenen und kleinen Clubs geführt hat: Man tourt mit AC/DC, Alice Cooper, Kid Rock. Nach PRESSURE & TIME, dem Debüt für Earache, folgt mit HEAD DOWN 2012 ein erstes Ausrufezeichen Richtung Charts (in Deutschland Platz 38), die erste eigene Clubtour ist ebenfalls ausverkauft. Support-Slots mit so unterschiedlichen Bands wie Guns N’ Roses und Judas Priest zeigen, dass die Rival Sons enormes Crossover-Potenzial besitzen. Vor THE GREAT WESTERN VALKYRIE (2014) steigt Bassist Robin Everheart aus und wird durch Dave Beste ersetzt. Wieder geht es auf Gastspielreise (Halestorm, Lenny Kravitz, AC/DC, u.a.), die zunächst im Sommer 2015 endet.

Aerosmith: Steven Tyler ist besorgt um Joe Perry

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Aerosmith live donington Steven Tyler ist „sehr beunruhigt und besorgt“, da er noch keine Neuigkeiten von seinem Leadgitarristen Joe Perry gehört hat.

Joe Perry war am vergangenen Sonntag während eines Auftritts mit den Hollywood Vampires (bestehend aus Alice Cooper, Schauspieler Johnny Depp, Ex-Guns-N‘-Roses-Drummer Matt Sorum und Stone-Temple-Pilots-Bassist Robert DeLeo) auf der Bühne zusammengebrochen. Jetzt berichtet Steven Tyler, neben Perry die andere Hälfte der „Toxic Twins“ bei Aerosmith, er habe versucht, seinen Kollegen anzurufen, habe aber bis jetzt keine Antwort bekommen.

„Ich weiß, dass nichts berichtet wird, aber er erholt sich, es geht ihm gut, er ist umgekippt, Erschöpfung. Aber ich kenne meinen Bruder. Er ist der einzige, der seinen Job mit genauso viel Leidenschaft erledigt wie ich. Er möchte immer drei, vier Konzerte hintereinander spielen, aber ich packe das nicht, ich muss auf meine Stimme aufpassen“, sagte Tyler in einem Interview mit Billboard. „Die Hollywood Vampires sind einfach überbucht, sie spielen an acht, neun Abenden am Stück ohne Pause. Ich glaube, sie sind etwas ausgebrannt. Darauf müssen sie achten, denke ich. Wir sind alle nicht mehr jung.“

Tyler betont, er sei in allererster Linie um die Gesundheit seines Freundes besorgt und nicht um die Zukunft von Aeorosmith. „Mir ist die Band scheißegal. Ich will, dass Joe lebt. […] Ich weiß nicht, warum, aber keiner redet mit mir. Ich kann euch nur sagen, Joe ist mein Bruder und ich liebe ihn unglaublich.“

Genaues über Perrys Gesundheitszustand ist noch nicht bekannt, unbestätigten Quellen zufolge könnte der 56-jährige Rocker jedoch einen Herzinfarkt erlitten haben.

Die Hollywood Vampires hatten ihren für den 11. Juli geplanten Auftritt in der US-Late-Night-Show „The Late Show With Stephen Colbert“ abgesagt, spielten aber am Dienstag (12. Juli) bereits wieder in Ohio – ohne Perry. Deshalb bauten sie für dieses Konzert Joes Verstärker und anderes Zubehör an dem Platz auf, an dem der Gitarrist normalerweise während einer Show steht und trugen Buttons mit Perrys Initialien.

Guns N‘ Roses: Wann ist endlich Europa an der Reihe?

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Guns N Roses 2016Ganz beiläufig veröffentlichen Guns N‘ Roses weitere Termine ihrer „Not In This Lifetime“-Tour. Diesmal darf sich Südamerika auf die Reunion-Shows des Jahres freuen.

Nach einigen einzelnen Aufwärm-Gigs in den Staaten und zwei Shows in Mexico City starteten Axl Rose, Slash, Duff McKagan und Co. vor einigen Wochen ihre umjubelte „Not In This Lifetime“-Tour, die sie derzeit durch Nordamerika führt.

Jetzt gaben die Gunners weitere Termine für ihre spektakulären Reunion-Shows bekannt. Das nächste Ziel: Südamerika. Im Oktober und November werden Guns N‘ Roses demnach Argentinien, Chile, Kolumbien, Peru und Brasilien besuchen.

Nun stellt sich hierzulande natürlich jeder GN’R-Fan eine Frage: Wann ist endlich Europa an der Reihe? Hier findet ihr die Liste aller bislang bestätigten Termine …

Gerade erst überraschten Guns N‘ Roses erstmals mit der Rückkehr ihres Origanl-Drummers Steven Adler, der sich live nun immer für einige Songs ans Schlagzeug setzen darf.